140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neues Gebäude bietet top Infrastruktur. Kollegiales Verhalten was natürlich in den Abteilungen variieren kann
Wenn jemand die Forma kennt, dann positiv
Gleitzeit, Überstundenabbau möglich
Viele Möglichkeiten und Unterstützung
Marktüblich
Walk the talk muss noch verinnerlicht werden
Sehr gut, auch mit anderen Abteilungen
Wertschätzung, respektvoll
Immer faire Behandlung und transparente Kommunikation
Tolles neues Gebäude
Gibt viel Kommunikation, teilweise aber nicht ganz strukturiert.
Viele neue Gruppen dafür.
Sehr spannende Branche
nicht so schön
Image ist ganz ok, wenn die Firma auch außerhalb der Branche unbekannt ist.
Ist ok, ich wüsste aber auch nichts was man hier positiv hervorheben könnte außer eine eng gesteckte Gleitzeit
Weiterbildungen werden nur gestattet wenn es nicht anders geht und unbedingt für die Ausführung des Jobs benötigt wird. Weiterbildungen zur persönlichen Weiterbildung (Meister / Fachwirt / Betriebswirt etc.) werden besten Falls tolleriert.
Gehalt ist deutlich unter dem was man erwarten sollte.
bei einem Unternehmen im Recyclingumfeld würde ich noch etwas mehr erwarten.
ist OK, nicht mehr und nicht weniger
Wenn diese nicht mehr mit den Innovationsdruck mithalten können werden diese auf irgendein Abstellgleis geschoben, aber zumindest nicht entlassen oder rausgemobbt.
Ist von der jeweiligen Person abhängig aber zuletzt unterirdisch
nur wenn es sein muss, sonst kommt nicht viel
Als Innovationsstandort gibt es vieles Neues und ein dynamisches Umfeld
Obwohl es noch Einiges zu verbessern gibt, nimmt man gerne Rat an und versucht Veränderungen umzusetzen. Jeder kann und darf sich einbringen.
Steht alles im Text
In meiner Abteilung herrscht eine super Atmosphäre geprägt durch eine professionelle Freundlichkeit und auch Humor kommt nicht zu kurz. Die KollegInnen nehmen sich selbst nicht zu ernst. Es herrscht ein schönes Miteinander, man unterstützt sich gegenseitig und viele der KollegInnen sind auch privat befreundet. Hier genießt jeder mein Vertrauen und das ist gut so. Erfahrung wird gerne angenommen.
Im großen und ganzen gut. Arbeitsbelastung ist idR nicht vorhersehbar. Ein "Notruf" und der Tag kann anders verlaufen als geplant...
Es gibt eine Learning & Development Abteilung, die sich aber hauptsächlich um die Förderung und Nachwuchs von Führungskräften kümmert. Führungskräfte bekommen regelmäßig Auffrischungen und Trainings. Hier wäre ein On the Job Coaching wünschenswert, also jemand, der mir als Führungskraft regelmäßig Tipps und Feedback zu meinem Führungsstil gibt.
Leider fehlt das Thema Learning und Development auf der fachlichen Arbeitsebene komplett. Gerade in der R&D gibt es wichtige fachliche und methodische Trainings die nicht nur den Einzelnen betreffen. Hier hängt es stark vom Engagement des Einzelnen oder seiner Führungskraft ab, ob solche Trainings durchgeführt werden. Zur strategischen Entwicklung der Firma gehört auch eine systematische Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte.
Umweltschutz/Dekarbonisierung ist die Mission der Firma.
Es gibt viele private Freundschaften. Man unterstützt sich gegenseitig.
In meiner Abteilung gibt es viele Kollegen aus den Anfangsjahren der Firma und gleichzeitig durch das Wachstum viele junge Menschen. Das Miteinander ist freundlich, vertrauensvoll und professionell.
In meiner Abteilung tadellos. In anderen Abteilungen mag das anders sein. Hängt stark von den Führungsqualitäten der Vorgesetzten ab.
Schöne moderne Büros, guter Kaffee, Getränke,.Kantine, Obst, alles da was man braucht.
Die Firma ist von einer Startup-Bude zu einem Global Player gewachsen, was zu den üblichen Wachstumsschmerzen führt. Strukturen wachsen teilweise langsamer als die Mitarbeiterzahl.
Es wird viel kommuniziert, teils zu viel, weil viele Abteilungen sichtbar sein wollen und die Firma mit News, Ankündigungen, Online Meetings usw. zuschütten, so dass man einen Großteil seiner Arbeitszeit mit der Aufnahme von Informationen von außerhalb seiner Abteilung verbringt.
Im Gegenzug geht die Kommunikation innerhalb der Abteilung oft "über Bande" und die Leute, die es interessieren müsste sind in den entscheidenden Meetings nicht dabei.
Die Meeting- und Kommunikationskultur ist definitiv verbesserungswürdig.
In meiner Abteilung begegnen wir uns alle auf Augenhöhe. Firmenweit wird DEI aktiv gelebt.
Wer den Drang hat, über den Tellerrand zu schauen ist hier richtig.
In general, the working atmosphere is very positive. Colleagues get along well and there is a friendly, cooperative spirit. However, this dynamic tends to shift when the supervisor is present, which can create a more reserved environment.
From my perspective, being a TOMRA employee is something to be proud of, as the company’s values are ones I can fully stand behind. The level of innovation happening behind the scenes is also truly impressive.
It’s just a bit of a shame that, in general, we are still relatively unknown.
There is certainly a high workload, but the team supports each other well, which makes a big difference. One clear advantage is the flexibility to work either from home or from the office, which is greatly appreciated.
That said, as already mentioned, working life would be significantly easier with stronger leadership. It’s quite telling that many team members feel noticeably more at ease during the supervisor’s absence.
There are departments where professional development is clearly supported and encouraged.
In contrast, my department does not currently offer comparable opportunities, which may be related to leadership decisions. Although employees are encouraged to take initiative, when concrete requests are made, the response is often that no budget is available.
It is known that other departments have specific budgets allocated for training and development. In our case, it appears that these resources are being directed elsewhere.
There is definitely a need for change in this area. From what I’ve heard, some changes may already be on the horizon.
At the moment, there are roles that come with high salaries but relatively few demands, while others require a solid level of expertise without receiving the corresponding recognition or compensation.
From what I’ve observed, there is definitely a strong awareness of environmental and social responsibility. Organic fruit is provided, and waste is properly sorted. On a broader level, TOMRA aims to be part of the solution to global challenges, not part of the problem.
The sense of camaraderie among colleagues is truly outstanding. There is nothing that needs improvement in this regard. This applies both to direct team members and to colleagues from other departments.
I’ve had no negative experiences with younger colleagues and can truly say that interactions here are marked by mutual respect and politeness.
If I could, I would give zero stars.
Our experience with the current supervisor does not fully reflect the values we associate with TOMRA.
We have been asked to bypass guidelines from other departments, which puts us in a difficult position. Not following these, leads to criticism.
Verbal agreements are made but then later denied or forgotten. Feedback on mistakes tends to be repetitive and could be more constructive.
There is a noticeable lack of transparency, and as a result, trust and mutual respect within the team have been significantly affected.
There are a few leaders who appear to interpret the concept of work-life balance in a way that leans more heavily toward personal time. While employees are expected to follow certain rules, some supervisors do not always adhere to these standards themselves.
Furthermore, a small number of long-standing managers could benefit from reviewing and adjusting their approach to working with female colleagues. However, these instances are exceptions rather than the general practice.
Overall, the workplace is highly modern. The new building was designed with an open-plan concept, which admittedly takes some getting used to. Since the cyber-attack, the whiteboards and printers have not yet been fully reintegrated into the network, which can be inconvenient.
Due to the high number of team meetings, one-on-one sessions can occasionally lack content, with moments of silence arising simply because all relevant topics have already been covered.
From my perspective, TOMRA has made considerable efforts to uphold and further promote equality within the company.
Tasks are increasingly subject to close monitoring, and micromanagement has become more and more apparent over time.
Flexibilität
Falscher Fokus
Irgendwie haben wir das Gefühl, dass es im Management nicht um die Firma geht, sondern jeder ist nur an seinem Werdegang interessiert.
Die Kultur wird immer so hoch gepriesen und es werden Programme und Umfragen dazu ins Leben gerufen, die überhaupt nichts verändern und wahrscheinlich ein Vermögen kosten. Aber jetzt ändert sich ja der Chefsessel, daher hoffen wir alle, dass es besser wird.
Es wird zwar Telearbeit angeboten, aber dafür muss man auch tausend Überstunden machen.
Ist verlass
Schlecht, jeder nur in seiner Abteilung
moderne Arbeitsstätte
mobiles Arbeiten möglich
sehr freundliche Kollegen
Duz Kultur
Parkhaus für Mitarbeiter
fehlende Soft-Skills der Teamleitung
Reduzierung des mobilen Arbeitens
Führungskräfte schulen
Gehalt angleichen
leider hat die positive Stimmung stark nachgelassen
auf die Außenwahrnehmung wird großen Wert gelegt
Home-Office zwar reduziert, dennoch möglich. Lange Servicezeiten
große Hilfsbereitschaft im Unternehmen
entspricht lediglich einer persönlichen Wahrnehmung und kann in anderen Abteilungen ganz anders aussehen:
Kommunikation von oben herab
Teammitglieder werden unterschiedlich gut/schlecht behandelt
unprofessionelle Aussagen
moderne Arbeitsgeräte und Büroausstattung
regelmäßige Townhall Meetings finden statt, einige kann man sich mMn sparen
Im Gesamtunternehmen findet eine Gleichberechtigung statt, innerhalb der Abteilung aus meiner Sicht nicht
spannende Probleme, die es am Entwicklungsstandort zu lösen gilt
Spannende Projekte mit moderner Technik
Zu wenige Obstkörbe
Teamübergreifende Projektstrukturen stärken, um effizienter zu Kommunizieren.
Weiterbildungsmaßnahmen auch im Alltag einbinden und Fortschritt öfter thematisieren.
Im Allgemeinen gut. Klar, große Projekte erzeugen viel Druck. Über zu wenig zu tun, kann man sich jedenfalls nicht beschweren.
Hat in den letzten Jahren durch den Wachstumsschmerz etwas gelitten.
Flexiblen Überstundenausgleich und einige After-Work Angebote werden unterstützt.
Man muss vieles aktiv einfordern und sich externe Angebote suchen, wenig ist interne Abläufe integriert. Ein IDP-programm schafft aber die Basis für den Dialog mit den Vorgesetzten.
Es gibt einiges an Benefits, die Gehälter sind Branchendurchschnitt
Die kleinen Dingen werden viel vermarktet, die großen Stellschrauben könnten fester angezogen werden, aber das tut natürlich weh.
Funktioniert gut
nichts negatives bekannt
Es dauert etwas bis strategische Entscheidungen in alle Bereiche durchdringen. siehe "Kommunikation"
Technische Ausstattung is top, man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht.
Könnte besser sein. Oft wird zu eng in den Teams gedacht, projektübgreifende Themen, führen oft zu Konflikten und Meetings in großen Runden. Mehr Teilnehmer ≠ bessere Kommunikation
Es gibt eine DEI Gruppe die sich mit P&O sehr engagiert
Es gibt viele verschiedene Aufgaben
Die tatsache dass man als Mitarbeiter sehr wertgeschätzt wird.
Es tatsächlich nichts was wirklich schlecht ist.
Bessere kommunikation intern, klare Aufgabenverantwortung
der Mitarbeiter steht im Vordergrund, tolle modern Arbeitsplätze
Es wird alles versucht umzusetzten was der Mitarbeiter wünscht (Zeitenmodell o.ä.)
Es wird viel Angeboten, bessere kommunikaton IDP o.ä. intern
Sehr wertschätzend
Flache Hierachieebene, Wertschätzung!!!
Intern dürfte Abteilungsübergreifend noch besser miteinander gearbeitet werden.
wird sehr groß geschrieben
Ist hier nicht der Blick auf die Aufgabe entscheidend? Wer sich einen Job wählt der immer die selben Aufgabe hat wird sie sicher nicht interessant finden ;-)
Die Atmosphäre ist erdrückend, niemand will derzeit was falsch machen oder was falsches sagen.
Gut, weil wir eben nicht au
Man hat sehr viel Freiheiten
Gut, hat sich einiges getan
Für R&D eher niedrig im Vergleich
Durchschnitt, nach Außen gut aber kriegen nicht mal Mülltrennung hin
Auf meine Kollegen kann ich mich verlassen.
Ok, sehe nicht, das jemand Unterschied macht
Mein direkter Vorgesetzter ist gut, aber er leidet auch darunter das im Management nichts läuft. Die einzig guten verlassen das Unternehmen entweder von selbst oder sind aufeinmal weg, wo die Vermutung nahe liegt, dass sie wohl nicht mehr ins Muster passen. Vorm obersten haben alle Angst und keiner traut sich was zu sagen.
Gut, seit dem das neue Gebäude da hat und wir mehr Platz bei uns haben
Die lokalen Town Halls sind gut, aber von der Chef Etage kommt wenig.
Hat sich die letzten Jahre verbessert.
Wir bräuchten mehr job ratation
Keine Kinderbeteuungsangebote.
Frauen in Teilzeit entsprechend ihre Fähigkeiten auch Jobs als Führungskraft anbieten.
Sehr vertrauensvoll offene und respektvolles Kommunikation im Team und mit dem Vorgesetzten. Leidenschaft für Processed und deren Umsetzung ist bei allen im Team zu spüren. Gegenseitige Unterstützung auch wenn der workload hoch ist.
Angemessen
Hoher workload aber auch die Perspektive das Unterstützung im Budget integriert ist.
Wird aus meiner Erfahrung immer Unterstützt.
Angemessen
Macht einfach spaß.
Einwandfrei
Absolut Leidenschaftlich und respektvoll.
Tolles modernes Office mit allem Zip und Zap.
Excellent und immer respektvoll.
Ich selber habe keine negativen Erfahrungen aber habe auch kein Kind zu betreuen und trotzdem vielleicht Lust auch als Führungskraft zu arbeiten. Das ist definitiv ausbaufähig. Wiedereinsteigerinnen nach Elternzeit wird in Teilzeit nichts qualifiziertes Angeboten.
Mein Traumjob
So verdient kununu Geld.