Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 143 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 143 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Diensthandy
Kantine
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Firmenwagen
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Rabatte
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Mitarbeitenden reißen sich ein Bein für diese Firma aus und der Zusammenhalt ist wirklich schön und gut und das Grundthema des Recyclings und die Technologie dahinter sind faszinierend und wirklich wichtig.
Die einfachen Mitarbeiter sind das Herz und die Seele des Unternehmens. Schade, das gerade die weggespart werden.
Benefits, firmeninterne Kommunikation und das Umweltbewusstsein.
- der stets respektvolle Umgang und Ton
- die IT Austattung
Die Vision und das Produktsortiment.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Bei der Umstrukturierung wurde nicht transparent erklärt, warum bestimmte Mitarbeiter gehen mussten. Der Personalabbau erfolgte nicht nach sozialen Kriterien, was teilweise schwer nachvollziehbar war. Auch auf Nachfrage beim Management gab es keine klare Antwort. Dadurch entsteht der Eindruck, dass man als Mitarbeiter nur eine Nummer ist. Besonders belastend ist die Situation für internationale Mitarbeiter, deren Aufenthaltstitel vom Arbeitsverhältnis abhängt. Wenn sie nach einer Kündigung keine neue Arbeitsstelle finden, kann dies auch Auswirkungen auf ihren Aufenthalt in Deutschland haben.
Aus meiner Wahrnehmung wurden Konflikte und problematisches Verhalten einzelner Mitarbeitender nicht immer konsequent aufgearbeitet. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass nicht in allen Fällen dieselben Maßstäbe angelegt wurden, was sich negativ auf das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team auswirkte.
- starke Konzentration auf Finanzkennzahlen
- Manager wollen sich in den Vordergrund drängen und (über-)fokussieren eigene Ziele, z.B. Qualitätsmanagement, was wenig hilfreich ist in der Entwicklung
Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ist vor allem die teilweise unklare Kommunikation und die fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen. Gerade bei größeren Veränderungen entsteht manchmal der Eindruck, dass Informationen erst sehr spät oder unvollständig weitergegeben werden. Das sorgt für Unsicherheit und Gerüchte im Arbeitsalltag.
Außerdem empfinde ich die Qualität von Führung und Unterstützung stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Während es sehr engagierte und kompetente Führungskräfte gibt, wirkt die Führung in anderen Teams weniger strukturiert oder wenig unterstützend für die ...
Verbesserungsvorschläge
• Klarere und frühzeitigere Kommunikation bei größeren Veränderungen
• Einheitlichere Standards im Führungsverhalten und Führungskräftetrainings
• Mehr Transparenz bei Gehaltsstrukturen und Entwicklungsmöglichkeiten
• Bessere Balance zwischen administrativen Aufgaben und fachlicher Arbeit
• Standardisierte Ausstattung von Meetingräumen und Arbeitsplätzen
Bei wichtigen Unternehmensentscheidungen sollte die Kommunikation besser vorbereitet sein. Gerade wenn in einer Betriebsversammlung über größere Personalmaßnahmen gesprochen wird, erwarte ich, dass grundlegende Zahlen wie die Gesamtzahl der Beschäftigten und der prozentuale Anteil der betroffenen Mitarbeitenden klar und korrekt dargestellt werden können.
...
Zuallererst die Manager kündigen, die verantwortlich sind für die generelle Lage des Unternehmens und dazu endlich eine saubere Meetingkultur einführen in der nicht mehr alle Manager den ganzen Tag nur in Meetings sitzen. Dazu eine generelle Schulung zum Theme "wie kommuniziert man richtig", weil gerade das immer wieder ein Problem ist.
Besonders im Middle Management muss sich mal was ändern. Hier kann man nicht weiter einfach im Alter Weißer Mann Mindset festkleben bleiben. Es würde sicherlich helfen mal das Feedback der Mitarbeiter anzuhören und Dinge zu verbessern, die seit Jahren angesprochen werden.
Projekte systematisieren, Requirement-Engineering betreiben und Ergebnisse dokumentieren. Nach Sparmaßnehmen auch mal den Workload reduzieren und bei den Projekten straffen.
Projektmanagement sollte stärker etabliert und professionalisiert werden. Aktuell ist strukturiertes Projektmanagement kaum vorhanden, und eine regelmäßige Projektverfolgung findet nicht ausreichend statt. Wenn man ein Projekt übernimmt, ist man weitgehend auf sich allein gestellt. Dadurch fehlt die Transparenz über den aktuellen Projektstand, und verschiedene Projekte laufen teilweise aneinander vorbei.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von TOMRA Sorting ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen hängt stark vom individuellen Netzwerk ab. In meiner direkten Abteilung wurde Zusammenarbeit in der Vergangenheit eher eingeschränkt organisiert, sodass sich viele Kontakte außerhalb der eigenen Teamstruktur entwickelt haben.
Mit Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite, habe ich ein gutes Verhältnis. Diese persönlichen Netzwerke funktionieren meist gut und helfen auch im Arbeitsalltag weiter.
Allerdings arbeiten innerhalb der eigentlichen Abteilungen nicht immer alle eng miteinander. Das Team versucht das durch Team-Events auszugleichen, sind ...
Wie so oft das positivste an einem Unternehmen. Sollte man mal durch fehlende Dokumentation von (Legacy-)Produkten nicht weiterkommen, kann man immer bei Kolleg:Innen anrufen und kriegt die entsprechenden Informationen.
Generell war der Zusammenhalt gut und ich hatte das Glück viele nette Kollegen (auch aus anderen Abteilungen) zu finden.
Sehr gut endlich wurde sogar ei Betriebsrat gegründet.
The sense of camaraderie among colleagues is truly outstanding. There is nothing that needs improvement in this regard. This applies both to direct team members and to colleagues from other departments.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TOMRA Sorting ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Es gibt regelmäßige Town-Halls, sowohl von der Gruppe der TOMRA Sorting zugehört, als auch vom Sorting-Sektor selber oder gar nur auf den Standort bezogen. Hier werden wichtige Themen präsentiert und es gibt immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Man kann sowohl online als auch in Präsenz (wenn am passenden Standort) teilnehmen. Sollten Fragen nicht in der Zeit der Veranstaltung beantwortet werden können, werden diese auch meist im Nachgang schriftlich beantwortet. Das läuft alles sehr geordnet und man ist informiert. Zusätzlich ...
Kommunikation scheitert häufig daran, dass sie im Middle Management nicht nach unten weiter gegeben wird. Aktuelle Projekte und Themen anderer Abteilungen erfährt man nur, wenn man Personen aus den Abteilungen direkt anspricht. Kollaboration ist so häufig schwierig.
Townhalls in unterschiedlichen Ebenen der Firmenstruktur gibt es regelmäßig. Dort sind die Informationen jedoch häufig sehr allgemein, oder man wird vor vollendete Tatsachen gestellt wie z.B. den Abbau von 23% aller Stellen mit einem "Freiwilligenprogramm".
Über Town Halls erfährt man als Mitarbeiter von den Finanzergebnissen und Entscheidungen, Trends sowie Strategieänderungen. Für meine Arbeit wichtige Informationen erhalte ich wesentlich per Email oder aus Zufall im Gespräch mit Kollegen.
Viel zu wenig, tausend Unsicherheiten, die Personal- und Geschäftsführung bekommen es nicht hin
Leider schlecht. Hier bist du nur eine Nr. oder ein Kostenfaktor
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).
Definitiv muss man die Weiterentwicklung in die eigene Hand nehmen und bekommt dafür im Vergleich recht wenig Unterstützung. Es gibt interne Programme und auch Trainings um das Potenzial von künftigen Führungskräften einzuschätzen, aber selbst das wird anschließend nicht genutzt, sondern man zieht sich aus der Verantwortung mit "Jeder ist für seine eigene Weiterentwicklung" verantwortlich. Wer Glück hat, hat eine Führungskraft die einen fordert und fördert, aber das ist eben Glückssache.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, erfordert jedoch häufig Eigeninitiative. In meinem Fall konnte ich zwar eine größere Weiterbildung absolvieren, musste diese jedoch mehrfach aktiv anstoßen.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Genehmigungen stark von Budgetdruck oder individuellen Entscheidungen abhängen.
Positiv ist, dass es im Unternehmen durchaus Führungskräfte gibt, die aktiv Mitarbeitende fördern und weiterentwickeln. In anderen Bereichen scheint der Zugang zu Weiterbildung jedoch weniger strukturiert zu sein.
Wenn man etwas möchte wird man gefördert
Weiterbildung gibt es nur wenn man sich selber um alles kümmert. Viele Manager scheint das so garnicht zu interessieren. Meine Weiterbildung wurde zumindest genehmigt und ich glaube ich hatte Glück, dass ich sie gerade so vor den Einsparungen bei Dienstreisen gemacht habe. Ich glaube viele Kollegen machen nie Weiterbildungen, weil die Manager dazu nicht anhalten und auch keine Hilfestellung oder Anstöße geben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- TOMRA Sorting wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet TOMRA Sorting besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 65% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen TOMRA Sorting als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 143 Bewertungen schätzen 70% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 50 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei TOMRA Sorting als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Gehälter
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.





























