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TOMRA 
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24 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Aktuell keine Empfehlung. Ich hoffe, die Umstrukturierung führt zu den notwendigen Veränderungen.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei TOMRA Sorting GmbH in Mülheim-Kärlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vision und das Produktsortiment.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Wahrnehmung wurden Konflikte und problematisches Verhalten einzelner Mitarbeitender nicht immer konsequent aufgearbeitet. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass nicht in allen Fällen dieselben Maßstäbe angelegt wurden, was sich negativ auf das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team auswirkte.

Verbesserungsvorschläge

Ich hatte teilweise den Eindruck, dass fachliche Impulse neuer Mitarbeitender eher zurückhaltend aufgenommen wurden. Eine Kultur, in der Verbesserungsvorschläge unabhängig von Hierarchien willkommen sind, könnte Innovation und Motivation fördern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sehr viel unausgeschöpftes Potential. Momentan wird es eher schlechter...

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei TOMRA Sorting GmbH in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die einfachen Mitarbeiter sind das Herz und die Seele des Unternehmens. Schade, das gerade die weggespart werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der seelenlose Fokus auf kurzfristige Gewinne. Die schlechte Kommunikation der Managements. Die fehlende Entwicklung der Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Besonders im Middle Management muss sich mal was ändern. Hier kann man nicht weiter einfach im Alter Weißer Mann Mindset festkleben bleiben. Es würde sicherlich helfen mal das Feedback der Mitarbeiter anzuhören und Dinge zu verbessern, die seit Jahren angesprochen werden.

Arbeitsatmosphäre

Ist besonders im letzten Jahr deutlich schlechter geworden. Kollegen wirkten deutlich mehr gestresst. Das hatt die lockere positive Zusammenarbeit leider reduziert.

Image

Nach außen hin wirkt die FIRMA cool und progressiv. Schließlich setzten wir uns für Recycling und eine Circular Economy ein. Besonders auf linkedIn gibt es immer tolle posts. Auch der Kununu Top Company Award wurde gerne zu Berufsmessen mitgenommen.

Work-Life-Balance

Home-Office und flexible Arbeitszeiten klingen eigentlich gut, allerdings gab es dann letztes Jahr plötzlich eine Mindestanzahl an Büro-Tagen pro Woche, die viel flexibilität zunichte gemacht hat und nicht notwendig schien. Auch die Abschaffung von Zeiterfassung hat für mich zwar funktioniert, da ich für mich selbst weiter getrackt habe, aber ich habe von anderen Kollegen gehört, die dadurch häufig unbezahlte Überstunden leisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Circular Economy und so. Einiges davon ist bestimmt Greenwashing, aber zumindest gibt es Hinweise zur Mülltrennung und meistens ein mal Iim Jahr einen Clean-Up-Day wo gemeinsam für anderthalb Stunden im Industriegebiet Müll gesammelt wird. Das macht sich gut auf social Media Die Dienstwagenflotte soll größtenteils auf E umgestellt werden und im Parkhaus kann man mit Solarstrom laden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nur wenn man sich selber um alles kümmert. Viele Manager scheint das so garnicht zu interessieren. Meine Weiterbildung wurde zumindest genehmigt und ich glaube ich hatte Glück, dass ich sie gerade so vor den Einsparungen bei Dienstreisen gemacht habe. Ich glaube viele Kollegen machen nie Weiterbildungen, weil die Manager dazu nicht anhalten und auch keine Hilfestellung oder Anstöße geben.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte das Privileg mit unfassbar vielen sympathischen und netten Menschen zusammen zu arbeiten. Das beste das TOMRA zu bieten hat, sind die Leute die dort arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Für Manager gibt es bei TOMRA keinen Qualitätsstandard und keine Konsequenzen für Fehlverhalten. Viele Manager scheinen sich höchstens für technische Leitung zu interessieren und nicht für Personalführung. Die wenigen Ausnahmen an bemühten und engagierten Personen bestätigen leider die Regel. Auch Projektmanagent existiert in der R&D praktisch garnicht. Das merkt man sehr stark daran wie Projekte so laufen. Feedback dazu scheint fortlaufend ignoriert zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die Büro-Ausstattung ist völlig in Ordnung. In den älteren Gebäuden sind die Bürogrößen angenehm. Im Neubau hat man sich allerdings für Großraumbüros entschieden. Das soll besonders für Teams die ständig mit Kunden telefonieren müssen richtig toll funktioniert haben. Außer wichtigen Information bekommt man alles was man zum arbeiten braucht.

Kommunikation

Kommunikation scheitert häufig daran, dass sie im Middle Management nicht nach unten weiter gegeben wird. Aktuelle Projekte und Themen anderer Abteilungen erfährt man nur, wenn man Personen aus den Abteilungen direkt anspricht. Kollaboration ist so häufig schwierig.
Townhalls in unterschiedlichen Ebenen der Firmenstruktur gibt es regelmäßig. Dort sind die Informationen jedoch häufig sehr allgemein, oder man wird vor vollendete Tatsachen gestellt wie z.B. den Abbau von 23% aller Stellen mit einem "Freiwilligenprogramm".

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt war im soliden Mittelfeld. Dann jedoch blieb die Gehaltsentwicklung hinter der Inflation zurück. In Jahresgesprächen wurde man dan auf die Zukunft vetröstet nur um dann in der Zukunft weggekürzt zu werden. Von dem was man so hört wird die Gehaltserhöhung dieses Jahr aber sowieso eher schlechter als zuvor ausfallen. Mein Mitleid an alle, die noch da sind.
Es gibt betriblich Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Das ist aber glaube ich bei der Betriebsgröße eh Pflicht. Ansonsten fand die Auswahl der Personen im "Freiwilligenprogramm" definitiv nicht nach Sozialkriterien statt. Das man dort Alleinernährern von mehrköpfigen Familien gesagt hat, sie sollen sich "freiwillig" melden ist beschämend.

Gleichberechtigung

Mehr schein als sein. Zwar gibt es verschiedene Employee Ressource Groups, die vom upper Management gesponsert werden, aber wirkliche Maßnahmen um die Firmenkultur nachhaltig zu verbessern gibt es nicht. Viele einfache Angestellte vertreten die propagierten Firmenwerte, aber das Middle Management lebt in einer ganz anderen Welt.
So stößt es auch sauer auf, dass bei dem sogenannten "Freiwilligenprogramm" in der R&D überproportional viele Frauen ausgewählt wurden freiwillig zu gehen. Darüber hinaus habe ich so einige andere Geschichten gehört die kein gutes Licht auf das Thema Gleichberechtigung im Middle Management werfen.

Interessante Aufgaben

Die Themenbereiche sind schon sehr interessant. Die coolen neuen Projekte bleiben häufiger mal bei Managern selbst und die einfachen Mitarbeiter kümmern sich dann eher um maintenance. Hier werden größere Verbesserungsideen häufig gestoppt statt unterstützt.

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TOMRA Recycling

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TOMRA Sorting GmbH in Mülheim-Kärlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- der stets respektvolle Umgang und Ton
- die IT Austattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- starke Konzentration auf Finanzkennzahlen
- Manager wollen sich in den Vordergrund drängen und (über-)fokussieren eigene Ziele, z.B. Qualitätsmanagement, was wenig hilfreich ist in der Entwicklung

Verbesserungsvorschläge

Das Potenzial des Recycling Markts erfolgreich umsetzen, indem innovative Lösungen zum langfristigen Erfolg entwickelt werden.
In das Humankapital investieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist zur Zeit sehr angespannt, weil sich die Strukturen ändern und Verunsicherung herrscht.

Image

Das Image der Firma ist ihr selbst sehr wichtig und sie investiert auch viel Geld in Marketing und soziale Aktionen. Mitarbeiter sprechen aus Respekt in der Öffentlichkeit nicht negativ über die Firma.

Work-Life-Balance

Ich kann meine Arbeitszeit zwar theoretisch flexibel einteilen, aber Meetings sind sehr oft von früh morgens bis zum späten Nachmittag den ganzen Tag über verteilt. Aufgrund der Unternehmensorganisation als Matrix ist die Arbeit sehr dynamisch und herausfordernd.

Karriere/Weiterbildung

Absolut nein. Entwicklungspläne sind eine schöne Maßnahme, aber können auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass so gut wie keine Möglichkeiten für die persönliche Weiterentwicklung vorhanden sind.

Gehalt/Benefits

Benefits sollen das Gehalt insgesamt verbessern, aber das ist auf Dauer nicht zufriedenstellend. Mein Gehalt ist zwar in einem durchaus angemessenen Bereich, aber für den Tätigkeitsbereich und die Komplexität nicht überdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Müllvermeidung und -trennung geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist gut, aber cross-functional sind deutliche Probleme sichtbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten ist wenig mitarbeiterorientiert. Entscheidungen werden im Moment nur noch auf Basis von Kennzahlen getroffen, die die Profitabilität des Unternehmens kurzfristig verbessern. Es ist immer noch keine Einsicht vorhanden, dass ein gesteigertes Humankapital die Unternehmung langfristig erfolgreicher macht. Zuletzt getätigte Aussagen im TownHall von ganz oben spiegeln das wieder, wie wenig Dankbarkeit vorhanden ist.

Arbeitsbedingungen

Der Lärmpegel im Büro ist oftmals nicht angenehm, wenn mehrere Kollegen gleichzeitig in Online-Meetings sind. Die Belüftung kann im Sommer immerhin über eine Klimaanlage gesteuert werden, aber sonst gibt es nur riesige Fenster zum Luftaustausch. Die Beleuchtung besteht aus Deckenleuchten, die keine angenehme Atmosphäre schaffen. Es gibt grundsätzlich keine Pflanzen im Büro.

Kommunikation

Über Town Halls erfährt man als Mitarbeiter von den Finanzergebnissen und Entscheidungen, Trends sowie Strategieänderungen. Für meine Arbeit wichtige Informationen erhalte ich wesentlich per Email oder aus Zufall im Gespräch mit Kollegen.

Gleichberechtigung

Absolut vorhanden und das wird mit dem Betriebsrat in Zukunft auch weiter ausgebaut werden.

Interessante Aufgaben

Ja durchaus interessant, wenn die Zeit zur individuellen Ausgestaltung größer wäre. Job enlargement wird gerne positiv verkauft, dabei ist es eigentlich nur dem Personalabbau geschuldet.

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Aktuell in einer schwierigen Position, besser wirds aber nicht nur durch äußere Faktoren.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei TOMRA Sorting GmbH in Mülheim-Kärlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, firmeninterne Kommunikation und das Umweltbewusstsein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Prozesse und die Garagen-Mentalität.

Verbesserungsvorschläge

Projekte systematisieren, Requirement-Engineering betreiben und Ergebnisse dokumentieren. Nach Sparmaßnehmen auch mal den Workload reduzieren und bei den Projekten straffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma gibt es nun schon über zwanzig Jahre, einige sind jedoch nicht aus dem Garagen-Startup-Gedanken heraus gekommen. Gerade wenn es um vernünftige Prozesse wie Requirements, Rollout und Dokumentation geht darf man hier wirklich nichts erwarten, weil es hier nichts gibt. Wer nach Arbeit mit System sucht wird leider enttäuscht. Initiativen von diesen werden von Team-Leads ggf auch gesehen und für gut befunden, aber dann nicht weiter getrieben. Teamübergreifend gibt es gar nichts, da macht jedes Team das ganz anders. Retrospektiven, die zeitweise echt sinnvoll gewesen wäre, gab es in meinem Team nicht.

Image

Nach meiner Erfahrung kennt kein "Normalo" diese Firma.

Work-Life-Balance

Eher rückschrittlich. 40/h Woche für das Gehalt dass hier gezahlt ist ziemlich unterdurchschnittlich.

Bei Home-Office bzw. sogar full-remote gab es vor einer Weile mal Teams, die das wirklich gelebt haben. Diese wurden aber mittlerweile vollständig zerschlagen und gerade in der Entwicklung setzt man mittlerweile wieder auf drei Tage pro Woche vor Ort. Wird aber von den Team-Leads teilweise nicht wirklich forciert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

TOMRA ist ein Recyclingunternehmen. Das merkt man auch bei den alltäglichen Dingen wie Mülltrennung etc.

Karriere/Weiterbildung

Hab letzt festgestellt, dass ich der Zeit, die ich in diesem Unternehmen bin (fast 3 Jahre) nur einen einzigen Tag Fortbildung hatte. Zwei weitere Fortbildungen wurden mir verwehrt. Bei meinem Bewerbungsgespräch hieß es noch, hierfür gäbe es pro Mitarbeitenden ein festes Budget. Intern gibt es hier auch nur wenig Angebote.

Kollegenzusammenhalt

Wie so oft das positivste an einem Unternehmen. Sollte man mal durch fehlende Dokumentation von (Legacy-)Produkten nicht weiterkommen, kann man immer bei Kolleg:Innen anrufen und kriegt die entsprechenden Informationen.

Vorgesetztenverhalten

Team-Leads in der Entwicklung hängen teilweise noch voll in der Entwicklung mit drin und sind daher zu technisch unterwegs. Teilweise gehen dabei dann Management-Aufgaben unter, deren Erfüllung aber den Teammitgliedern in der täglichen Arbeit sehr helfen würde.

Die erwähnte Büro-Pflicht welche vom Entwicklungs-Management anberaumt wurde spricht denke ich für sich. Und zu diesem findet auch keine direkte Kommunikation statt. Gehaltserhöhungen laufen bspw. komplett über diese Personen, man spricht jedoch immer nur direkt mit seinem Team-Lead darüber. Als ob man hier der direkten Kommunikation ausweichen möchte. Das ist einfach komisch...

Teilweise werden auch E-Mails einfach nicht gelesen und nicht respektiert, wenn man Meetings ohne Sinn und Zweck absagt.

Arbeitsbedingungen

Durch die erwähnten Dinge wie fehlende Prozesse, teilweise Planlosigkeit, eher unterdurchschnittlichem Gehalt und dem Rückschritt bei mobilem Arbeiten eher Mittelmaß.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Town-Halls, sowohl von der Gruppe der TOMRA Sorting zugehört, als auch vom Sorting-Sektor selber oder gar nur auf den Standort bezogen. Hier werden wichtige Themen präsentiert und es gibt immer die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Man kann sowohl online als auch in Präsenz (wenn am passenden Standort) teilnehmen. Sollten Fragen nicht in der Zeit der Veranstaltung beantwortet werden können, werden diese auch meist im Nachgang schriftlich beantwortet. Das läuft alles sehr geordnet und man ist informiert. Zusätzlich gibt es eine Sharepoint-Instanz auf der man auch ältere Themen nochmal nachrecherchieren kann. Man verpasst also bspw. auch nichts wenn man man länger im Urlaub oder krank ist.

In dem jetztigen Prozess des Personalabbaus war aber die Kommunikation von der Personalabteilung aus ausreichend bis wirklich schlecht. Fragen wurden mit langer Verzögerung oder gar nicht beantwortet, man musste auch oft nochmals nachhaken. Auch Termine, die dann auch die Planung von Urlaub und Übergaben betreffen, hätten deutlich früher kommuniziert werden müssen. Man hat sich immer so als "Wir sind für eure Fragen da" verkauft, das war aber mehr Schein als Sein.

Gehalt/Benefits

Gehalte unterdurchschnittlich und für jede gerechtfertigte Erhöhung muss man kämpfen. Teilweise wird hier auch von Management getrickst, in dem man Feedback-Gespräche erst im neuen Jahr ansetzt, wenn die Budgets schon feststehen.

Die weiteren Benefits wie Geschäftshandy, welches man auch privat nutzen kann sowie Firmenfittness-Anbieter federn das dann etwas ab.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird durch die vorhandenen ERG-Gruppen vorangetrieben. Dies wird auch von der Personalabteilung und der Geschäftsführung unterstützt.

Interessante Aufgaben

Beim Themengebiet konnte ich mich nicht beschweren. Man versucht hier auch immer am Stand der Technik zu bleiben, bspw. aktuelle Frameworks zu verwenden.

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Gute Grundlagen, aber aktuell viel Unsicherheit und Verbesserungsbedarf bei Kommunikation und Führung

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei TOMRA Sorting GmbH in Mülheim-Kärlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
• Grundsätzlich gute technische Ausstattung
• Engagement für soziale Themen und Mitarbeitendenprogramme
• Viele kompetente Kolleginnen und Kollegen mit hoher fachlicher Expertise
• In einigen Bereichen sehr gute Führungskräfte, die aktiv Mitarbeitende fördern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ist vor allem die teilweise unklare Kommunikation und die fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen. Gerade bei größeren Veränderungen entsteht manchmal der Eindruck, dass Informationen erst sehr spät oder unvollständig weitergegeben werden. Das sorgt für Unsicherheit und Gerüchte im Arbeitsalltag.
Außerdem empfinde ich die Qualität von Führung und Unterstützung stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Während es sehr engagierte und kompetente Führungskräfte gibt, wirkt die Führung in anderen Teams weniger strukturiert oder wenig unterstützend für die Mitarbeitenden.
Hinzu kommt, dass Gehaltsstrukturen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent sind. Unterschiede zwischen Mitarbeitenden sind teilweise schwer nachvollziehbar, was langfristig zu Frustration führen kann.

Verbesserungsvorschläge

• Klarere und frühzeitigere Kommunikation bei größeren Veränderungen
• Einheitlichere Standards im Führungsverhalten und Führungskräftetrainings
• Mehr Transparenz bei Gehaltsstrukturen und Entwicklungsmöglichkeiten
• Bessere Balance zwischen administrativen Aufgaben und fachlicher Arbeit
• Standardisierte Ausstattung von Meetingräumen und Arbeitsplätzen

Bei wichtigen Unternehmensentscheidungen sollte die Kommunikation besser vorbereitet sein. Gerade wenn in einer Betriebsversammlung über größere Personalmaßnahmen gesprochen wird, erwarte ich, dass grundlegende Zahlen wie die Gesamtzahl der Beschäftigten und der prozentuale Anteil der betroffenen Mitarbeitenden klar und korrekt dargestellt werden können.
Außerdem wäre es wichtig, dass die Unternehmensleitung mit zentralen Grundlagen des deutschen Arbeitsrechts vertraut ist. Themen wie Kurzarbeit oder betriebliche Mitbestimmung durch einen Betriebsrat gehören zum grundlegenden Verständnis des Arbeitslebens in Deutschland.
Gerade in international geführten Unternehmen halte ich es für sinnvoll, Führungskräfte gezielt auf die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland vorzubereiten. Das würde die Kommunikation glaubwürdiger machen und das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell spürbar angespannt. Durch laufende Sparmaßnahmen und angekündigte Kündigungen herrscht in vielen Bereichen große Unsicherheit. Mehrere Kolleginnen und Kollegen verlassen das Unternehmen oder wissen noch nicht, wie es für sie weitergeht.
Dadurch wirkt der Arbeitsalltag teilweise gehemmt. Viele halten sich mit Entscheidungen zurück, um keine Fehler zu machen. Gleichzeitig sind viele Informationen unklar oder noch nicht final kommuniziert, was zusätzlich zur Verunsicherung beiträgt.
Insgesamt empfinde ich die Stimmung momentan als eher gedrückt und zurückhaltend. Ich hoffe, dass sich die Situation stabilisiert, sobald mehr Klarheit über die zukünftige Ausrichtung besteht.

Image

Das Unternehmen investiert sichtbar in Außendarstellung und Employer Branding, beispielsweise durch Imagevideos oder Marketingkampagnen.
Teilweise wirkt es jedoch so, als würde sich ein großer Teil dieser Kommunikation stärker an potenzielle neue Mitarbeitende richten als an die Präsentation der eigentlichen Produkte oder Dienstleistungen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit sowie die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Dadurch lassen sich berufliche und private Termine relativ gut miteinander vereinbaren.
Ein möglicher Nachteil ist allerdings, dass kein klassisches Arbeitszeiterfassungssystem genutzt wird. Das schafft zwar Freiheit, kann aber im Zweifelsfall auch zu Unsicherheiten führen, etwa wenn Arbeitszeiten im Nachhinein nachvollzogen werden müssen.
Trotzdem bietet das flexible Arbeitsmodell insgesamt einen deutlichen Vorteil im Alltag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen engagiert sich sichtbar für soziale und ökologische Themen. Es gibt beispielsweise gemeinsame Aktionen wie Umwelt- oder Müllsammelaktionen sowie Programme zur Unterstützung von Mitarbeitenden.
Auch bei größeren Personalmaßnahmen wird versucht, sozialverträgliche Lösungen zu finden, etwa durch Transfergesellschaften oder Abfindungsmodelle.
Im Alltag gibt es allerdings kleinere Widersprüche, etwa beim praktischen Umgang mit Themen wie Mülltrennung im Büro. Insgesamt ist das Engagement aber klar erkennbar.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, erfordert jedoch häufig Eigeninitiative. In meinem Fall konnte ich zwar eine größere Weiterbildung absolvieren, musste diese jedoch mehrfach aktiv anstoßen.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Genehmigungen stark von Budgetdruck oder individuellen Entscheidungen abhängen.
Positiv ist, dass es im Unternehmen durchaus Führungskräfte gibt, die aktiv Mitarbeitende fördern und weiterentwickeln. In anderen Bereichen scheint der Zugang zu Weiterbildung jedoch weniger strukturiert zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen hängt stark vom individuellen Netzwerk ab. In meiner direkten Abteilung wurde Zusammenarbeit in der Vergangenheit eher eingeschränkt organisiert, sodass sich viele Kontakte außerhalb der eigenen Teamstruktur entwickelt haben.
Mit Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite, habe ich ein gutes Verhältnis. Diese persönlichen Netzwerke funktionieren meist gut und helfen auch im Arbeitsalltag weiter.
Allerdings arbeiten innerhalb der eigentlichen Abteilungen nicht immer alle eng miteinander. Das Team versucht das durch Team-Events auszugleichen, sind grundsätzlich positiv, können aber den täglichen Austausch im Arbeitsalltag nur teilweise ersetzen.
Hinzu kommt, dass durch Homeoffice-Regelungen einige Kolleginnen und Kollegen über längere Zeiträume kaum persönlich zusammentreffen. Andere Teams lösen das durch feste gemeinsame Büro-Tage, was meiner Meinung nach eine gute Praxis ist.

Vorgesetztenverhalten

Meine persönlichen Erfahrungen mit direkter Führung waren leider überwiegend negativ. In meinem Fall fehlte es aus meiner Sicht an Führungserfahrung sowie an klarer Unterstützung für das Team.
Weiterbildungsmaßnahmen oder Entwicklungsangebote wurden selten aktiv gefördert. Aufgaben und Verantwortung wurden teilweise weitergegeben, ohne klare Begleitung oder Unterstützung.
Auch in der aktuellen Umstrukturierungsphase hätte ich mir eine strukturiertere und empathischere Kommunikation gewünscht. Gespräche über einschneidende Personalentscheidungen fanden teilweise in sehr kurzen Terminen statt, was für Betroffene schwierig sein kann.
Positiv ist jedoch, dass ich im Unternehmen auch Führungskräfte aus anderen Bereichen kennengelernt habe, die ihre Teams sehr gut führen und aktiv weiterentwickeln. Es gibt also durchaus positive Beispiele.

Arbeitsbedingungen

Die grundsätzliche technische Ausstattung und die Büroräume sind gut. Computer, Arbeitsplätze und Meetingräume sind modern eingerichtet.
Im Alltag treten jedoch gelegentlich organisatorische Probleme auf, etwa wenn Besprechungsräume unterschiedlich ausgestattet sind oder notwendige Kabel und Netzteile fehlen. Dadurch kommt es manchmal zu Verzögerungen bei Meetings.
Mit etwas mehr Standardisierung und Wartung der Ausstattung ließe sich dieser Punkt vermutlich leicht verbessern.

Kommunikation

Die interne Kommunikation empfinde ich als sehr verbesserungswürdig. Einerseits gibt es eine große Menge an Informationsquellen wie E-Mails, interne Portale, Teams-Kanäle, SharePoint-Seiten und informelle Informationen über den Flurfunk. Dadurch fällt es schwer zu erkennen, welche Informationen wirklich relevant sind.
Andererseits werden wichtige Themen teilweise erst sehr kurzfristig oder überraschend kommuniziert. So wurden größere personelle Veränderungen beispielsweise erst in einer Betriebsversammlung bekannt gegeben, obwohl die Planung dahinter offenbar schon länger bestanden haben muss.
Diese Mischung aus Informationsüberflutung und gleichzeitig fehlender Transparenz bei wichtigen Themen führt aus meiner Sicht dazu, dass Mitarbeitende sich oft schlecht informiert fühlen.

Gehalt/Benefits

Neben dem Gehalt gibt es verschiedene Zusatzangebote, zum Beispiel Rabattprogramme oder weitere freiwillige Leistungen. Diese sind grundsätzlich positiv, auch wenn ihr tatsächlicher Nutzen im Alltag unterschiedlich bewertet wird.
Beim Gehalt selbst habe ich den Eindruck, dass es teilweise unter dem branchenüblichen Durchschnitt liegt. Vergleichswerte aus öffentlich zugänglichen Gehaltsportalen sowie statistische Daten lassen darauf schließen, dass die Vergütung in manchen Positionen unter dem regionalen oder branchenüblichen Niveau liegen kann.
Außerdem scheint es innerhalb des Unternehmens größere Unterschiede zwischen einzelnen Mitarbeitenden zu geben, die nicht immer klar nachvollziehbar sind.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen bemüht sich sichtbar um Gleichberechtigung und Diversität. Unterschiedliche Hintergründe, Geschlechter oder persönliche Lebenssituationen werden grundsätzlich respektiert und aktiv berücksichtigt.
Programme zur Förderung bestimmter Gruppen sind vorhanden und zeigen, dass das Thema ernst genommen wird.
In Einzelfällen kann der Eindruck entstehen, dass bestimmte Programme stärker priorisiert werden als andere. Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck, dass ein respektvoller Umgang gefördert wird.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich bietet das Unternehmen spannende Tätigkeitsfelder, besonders im technischen Bereich. Wenn man an Entwicklungsprojekten beteiligt ist, können die Aufgaben sehr interessant sein.
In der Praxis bleibt jedoch ein großer Teil der konzeptionellen oder konstruktiven Arbeit häufig externen Dienstleistern vorbehalten. Im eigenen Arbeitsalltag fallen dadurch häufiger administrative oder dokumentationsbezogene Aufgaben an.
Diese Aufgaben gehören zwar zum Prozess dazu, wirken aber weniger attraktiv, wenn der kreative oder entwicklungsorientierte Teil der Arbeit überwiegend ausgelagert wird.

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Öhgf

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TOMRA Sorting GmbH in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Nach außen top, innen flop

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TOMRA Sorting GmbH in Koblenz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falscher Fokus

Verbesserungsvorschläge

Irgendwie haben wir das Gefühl, dass es im Management nicht um die Firma geht, sondern jeder ist nur an seinem Werdegang interessiert.

Arbeitsatmosphäre

Die Kultur wird immer so hoch gepriesen und es werden Programme und Umfragen dazu ins Leben gerufen, die überhaupt nichts verändern und wahrscheinlich ein Vermögen kosten. Aber jetzt ändert sich ja der Chefsessel, daher hoffen wir alle, dass es besser wird.

Work-Life-Balance

Es wird zwar Telearbeit angeboten, aber dafür muss man auch tausend Überstunden machen.

Kollegenzusammenhalt

Ist verlass

Kommunikation

Schlecht, jeder nur in seiner Abteilung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Anfangs sehr positiv, leider hat es stark nachgelassen (persönliche Wahrnehmung)

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TOMRA Sorting GmbH in Mülheim-Kärlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

moderne Arbeitsstätte
mobiles Arbeiten möglich
sehr freundliche Kollegen
Duz Kultur
Parkhaus für Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Soft-Skills der Teamleitung
Reduzierung des mobilen Arbeitens

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte schulen
Gehalt angleichen

Arbeitsatmosphäre

leider hat die positive Stimmung stark nachgelassen

Image

auf die Außenwahrnehmung wird großen Wert gelegt

Work-Life-Balance

Home-Office zwar reduziert, dennoch möglich. Lange Servicezeiten

Kollegenzusammenhalt

große Hilfsbereitschaft im Unternehmen

Vorgesetztenverhalten

entspricht lediglich einer persönlichen Wahrnehmung und kann in anderen Abteilungen ganz anders aussehen:

Kommunikation von oben herab
Teammitglieder werden unterschiedlich gut/schlecht behandelt
unprofessionelle Aussagen

Arbeitsbedingungen

moderne Arbeitsgeräte und Büroausstattung

Kommunikation

regelmäßige Townhall Meetings finden statt, einige kann man sich mMn sparen

Gleichberechtigung

Im Gesamtunternehmen findet eine Gleichberechtigung statt, innerhalb der Abteilung aus meiner Sicht nicht

Interessante Aufgaben

spannende Probleme, die es am Entwicklungsstandort zu lösen gilt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Gezeichnet von Wachstumsschmerz

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei TOMRA Sorting GmbH in Mülheim-Kärlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte mit moderner Technik

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenige Obstkörbe

Verbesserungsvorschläge

Teamübergreifende Projektstrukturen stärken, um effizienter zu Kommunizieren.
Weiterbildungsmaßnahmen auch im Alltag einbinden und Fortschritt öfter thematisieren.

Arbeitsatmosphäre

Im Allgemeinen gut. Klar, große Projekte erzeugen viel Druck. Über zu wenig zu tun, kann man sich jedenfalls nicht beschweren.

Image

Hat in den letzten Jahren durch den Wachstumsschmerz etwas gelitten.

Work-Life-Balance

Flexiblen Überstundenausgleich und einige After-Work Angebote werden unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Man muss vieles aktiv einfordern und sich externe Angebote suchen, wenig ist interne Abläufe integriert. Ein IDP-programm schafft aber die Basis für den Dialog mit den Vorgesetzten.

Gehalt/Benefits

Es gibt einiges an Benefits, die Gehälter sind Branchendurchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die kleinen Dingen werden viel vermarktet, die großen Stellschrauben könnten fester angezogen werden, aber das tut natürlich weh.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert gut

Umgang mit älteren Kollegen

nichts negatives bekannt

Vorgesetztenverhalten

Es dauert etwas bis strategische Entscheidungen in alle Bereiche durchdringen. siehe "Kommunikation"

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung is top, man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht.

Kommunikation

Könnte besser sein. Oft wird zu eng in den Teams gedacht, projektübgreifende Themen, führen oft zu Konflikten und Meetings in großen Runden. Mehr Teilnehmer ≠ bessere Kommunikation

Gleichberechtigung

Es gibt eine DEI Gruppe die sich mit P&O sehr engagiert

Interessante Aufgaben

Es gibt viele verschiedene Aufgaben

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Toller Arbeitgeber, viel potential

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei TOMRA Sorting GmbH in Mülheim-Kärlich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tatsache dass man als Mitarbeiter sehr wertgeschätzt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es tatsächlich nichts was wirklich schlecht ist.

Verbesserungsvorschläge

Bessere kommunikation intern, klare Aufgabenverantwortung

Arbeitsatmosphäre

der Mitarbeiter steht im Vordergrund, tolle modern Arbeitsplätze

Work-Life-Balance

Es wird alles versucht umzusetzten was der Mitarbeiter wünscht (Zeitenmodell o.ä.)

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel Angeboten, bessere kommunikaton IDP o.ä. intern

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierachieebene, Wertschätzung!!!

Kommunikation

Intern dürfte Abteilungsübergreifend noch besser miteinander gearbeitet werden.

Gleichberechtigung

wird sehr groß geschrieben

Interessante Aufgaben

Ist hier nicht der Blick auf die Aufgabe entscheidend? Wer sich einen Job wählt der immer die selben Aufgabe hat wird sie sicher nicht interessant finden ;-)


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.