131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man spart am Personal, das tägliche Arbeitspensum ist kaum noch zu bewältigen. Das wichtigste Gut sind die Mitarbeiter.Zuviele Veränderungen auf einmal.
Behandelt eure Arbeitnehmer nicht wie austauschbare Stückgut. Nach 5 Jahren geht es nur noch bergab.
Kein Betriebsrat
Frauen werden schlechter bezahlt.
Pünktliche Bezahlung, ein gesicherter Arbeitsplatz in einem Zukunftssicheren Bereich,
Mitarbeiter die seit langer Zeit da tätig sind, weichen nie von ihren Arbeitsweisen ab, auch wenn Sicht Prozesse geändert haben, und dies hat keine Konsequenzen. MA die immer wieder falsche Entscheidungen treffen und Fehler machen werden dafür nicht abgemahnt, sondern die Fehler werden hingenommen und die anderen dürfen diese ausbügeln
Weniger Bevorzugung von langjährigen mitarbeiten und fördern von jungen Mitarbeitern
Umweltbewusstsein
Manche Strukturen sind wenig transparent.
Mitarbeiter-Event zu Beginn des Jahres, bei welchem alle Mitarbeiter aus ganz Deutschland und Österreich zusammen kommen. Bonuszahlung, wenn der Jahresumsatz erreicht wird - auch wenn das System überarbeitet werden sollte. Die Möglichkeit auch mal den Blick hinter die Kulissen eines anderen Jobs als den eigenen zu werfen um so Backround-Wissen zu erlangen.
Die alteingesessenen Mitarbeiter können tun und lassen was sie wollen, die jungen bügeln es glatt - ohne Anerkennung oder Konsequenzen. Für die wenigen jungen Angestellten sollte es attraktivere Gründe geben die Firma nicht wieder zu verlassen, sehr geringe Gehaltserhöhungen zwingen einen theoretisch von dannen zu ziehen, wenn man sich damit nicht zufrieden geben möchte. Starre Arbeitszeit und keine Zeiterfassung.
Versprechen, die im Einstellungsgespräch gemacht werden, sollten umgesetzt werden und nicht so dargestellt werden, als hätte man nie darüber gesprochen. Mitarbeiter die seit Jahrzehnten im Unternehmen sind sollten aus ihren Wohlfühlzonen abgeholt werden und die Aussage, dass etwas schon immer so gemacht wurde, sollte nicht mehr gelten. Verbesserung der Work-Life-Balance.
Vielleicht die pünktliche Gehaltszahlung, Jährliche Firmenfeier sowie Firmenfest.
Mehr Rücksicht auf persönliche Verhältnisse des Mitarbeiters genommen werden.
Es bringt nix ein Vorschlag zu machen, da es sich nichts ändern wird.
Arbeitsatmosphäre ist gut, da man ja auch als Techniker selbständig die Arbeit bewältigen muss ist es schon i.O.
Nein, bestimmt nicht. Manche Mitarbeiter die über die Firma gutes erzählen sind entweder selber zufrieden und wollen nichts mehr erreichen oder sie werden angemahnt nicht über die Firma schlechtes zu sagen.
Arbeitszeit ist unterschiedlich manchmal 10-15 Std. pro/Tag. Urlaub kann nicht immer sofort genommen werden, man muss schon zwei bis drei monaten vorher ankündigen. Überstundenregelung gibt es nicht und man wird pauschal bezahlt fertig. Das heißt wenn man am ende des Monats 30 überstunden hat bekommt man noch freizeitausgleich noch eine Bezahlung dafür Abzocke! Rücksicht auf Familie oder persönliche situation wird nicht genommen.
Weiterbildung intern gibt es zwar aber nur Produkt bezogen, und keine Qualifikationsnachweis oder ähnliches wie Zertifikat als Techniker bekommt man leider auch nicht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, aber wenig und keine Überstundenregelung, da geht auch einiges verloren. Dazu gibt es auch sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, eine Betrieblichevorsorge und jährlich 2%-3% Gehaltserhöhung.
Kollegen sind i.O. manchmal kommt es doch vereinzelt zu Auseinandersetzung, Meinungsverschiedenheiten.
Gefördert wird man auch nicht, leider ist es so das man keine Aufstiegsmöglichkeit hat. Wenn man unten ist bleibt man auch unten.
Vorgesetzten respektieren ihre Mitarbeiter nicht so wie es sein sollte, wenn ein Mitarbeiter problem hat ist diese für vorgesetzten egal und nimmt auch kein Rücksicht auf die Situation des Mitarbeiters.
Als Techniker ist man halt auf sich allein gestellt und man hat die Ausrüstung (Leptop,Drucker etc.)vollkommen.
Auch unter Mitarbeiter oder mit dem Vorgesetzten ist die Kommunikation eine Mangelware.
Gleichberechtigung gibt es nicht, jeder Mitarbeiter hat eine andere Arbeitsvertrag es unterscheidet sich auch zwischen Tomra Techniker und RSG Techniker, es gibt sehrviel unterschied. Der eine Mitarbeiter darf das Dienstwagen privat nutzen der andere nicht und dann bekommt man gleich eine Abmahnung ohne vorher darüber Diskutiert wird.
Aufgaben der Techniker sind fast immer gleich und ändert sich im groben nicht.
Die Produkte und die damit verbundene Vision.
Der Umgang mit Mitarbeitern und die Arbeitsweise ist wie im Raubtierkapitalismus.
Achtet mehr auf den Umgang mit den Mitarbeitern. Sie sind das wertvollste an dem Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangen Jahren stetig verschlechtert. Es wird seitens der Vorgesetzten mit Abmahnungen gearbeitet, um Mitarbeiter zu disziplinieren.
Das Image des Unternehmens hat sich in den vergangenen Jahren stetig verschlechtert. Hinter vorgehaltener Hand wird schlecht über das Unternehmen und den eigenen Arbeitsplatz geredet. Es hat sich ein Angstgefühl eingeschlichen, weil nicht kommuniziert wird, wie es in den kommenden Jahren weitergeht.
Es wird vom Mitarbeiter alles gefordert. Die überwiegende Zahl der Vorgesetze legt wenig Wert auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter. Wird diese Bezeichnung benutzt, ist es meist eine Worthülse.
Durch die Größe des Unternehmens sind Aufstiegsmöglichkeiten in Deutschland gering. Auf höheren Ebenen ist das Angebot größer, da sich durch das ausländische Mutterunternehmen erweiterte Möglichkeiten ergeben. Vorgesetzen werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten. Der normale Angestellte profitiert hier nicht.
Es bestehen große Unterschiede im Gehaltsgefüge. Das Unternehmen versucht bei seinen Mitarbeitern zu sparen. Das Gehalt wir einigermaßen pünktlich ausgezahlt. Es gibt eine Art Betriebsrente, die sich aber aus heutiger Sicht nicht mehr rechnet.
Die Firma gibt sich einen grünen Anstrich um nach außen eine entsprechend Wirkung zu erzielen. Mehr nicht. Das Sozialbewusstsein ist unterdurchschnittlich ausgeprägt.
Das Kollegenverhalten untereinander ist tadellos. Durch Vorgesetze wird zunehmend versucht, Keile in die Gemeinschaft zu treiben.
Es werden so gut wie keine Mitarbeiter 45+ eingestellt. Diese gelten als zu teuer und wenig belastbar. Man setzt auf junge, billige Arbeitskräfte, die sich in der Vergangenheit oft als Flop dargestellt haben.
Es gibt einen kleine elitären Führungszirkel, der die Realität zur Basis verloren hat. Leider wurden jüngst falsche personalpolitische Entscheidungen auf der Managementebene getroffen, die das Unternehmen in den kommenden Jahren stark belasten werden.
In der Firma top, im Feld ein Flop.
Die Kommunikation ist schlecht! Es wir aus allem ein Geheimnis gemacht. Wissen wird absichtlich zurückgehalten bzw. nicht geteilt, weil viele sich durch dieses Verhalten einen Vorteil erhoffen. Die Kommunikation von „oben“ nach „unten“ ist so gut wie nicht existent.
Im normalen Arbeitsalltag herrscht Gleichberechtigung. Bei der Bezahlung werden Frauen benachteiligt.
Die Aufgaben sind zum Teil interessant, je nach Ebene und Einsatzbereich. Wer als Sachbearbeiter angestellt ist, führt in der Regel eine weniger spannende Aufgabe aus. Es gibt aber leider auch diverse Mitarbeiter/Kollegen, die ihre Jobs seit Jahren ausüben und bis dato nicht wissen was sie tun.
Viel gutes kann ich nicht über die Firma berichten. Grundsätzlich möchte ich aber hervorheben, das es auf Mitarbeiter Ebene sehr viele freundliche Kollegen gibt, die immer bereit sind bei Fragen zu helfen. Leider ist es aufgrund des zum Teil sehr hohen Arbeitsaufkommen oft nicht möglich Lösungen zu erfragen, da Kollegen selber vor lauter Arbeit kaum Zeit haben Fragen zu beantworten.
Es gibt viele Mitarbeiter Events Sommerfest, zu der man seine Familie mitbringen kann und auch andere Events, die dazu dienen den Zusammenhalt der Kollegen zu fördern und Betriebsklima verbessern.
Jetzt, fast ein Jahr, nachdem ich Tomra Systems verlassen habe und die erste große Wut über das Verhalten einzelner Vorgesetzten ein wenig nachgelassen hat versuche ich meine Kritik an der Firmenpolitik auf eine etwas diplomatischere Art darzulegen.
Meine grundsätzliche Kritik umfasst hierbei das absolut unqualifizierte und in meinen Augen unmögliche Verhalten einzelner Vorgesetzter. Angefangen von einer in meinen Augen zu resoluten Führungsebene, die in meinen Augen nicht viel über die Führung von Mitarbeitern weiß und deren zum Teil archaisch anmutendes autoritäres Führung verhalten nicht nur bei mir für viel Unmut und Unverständnis gesorgt hat. Dese Kritik betrifft auch weitere weisungsbefugte Elemente dieser Ebene, die sich nicht die Mühe machen Entscheidungen zu hinterfragen und ich zudem den Eindruck hatten dass sie den Druck von oben nur nach unten weitergeben.
Desweitere kritisiere ich die zum Teil sehr unklare und schwammig gehalten Aufgabenverteilung und das neue Mitarbeiter oftmals, vor allem wenn sie in den Augen der Leitung nicht ganz passend sind. Ich hatte oft den Eindruck, dass man sich seine Lieblinge ausgesucht hat und die entsprechend gefördert wurde während der große Rest als eine Art Bodensatz gehandelt wurde. Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass Mitarbeiter 45+ nur in Ausnahmefällen akzeptiert werden und man sich lieber mit jungen Leuten aushilft.
Anmerkung: Die Kritik betrifft ausschließlich die Leitung der Abteilung in der ich gearbeitet habe und nicht die Geschäftsleitung des Unternehmens.
Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist das für an dem Aufwand gemessene zu geringe Arbeitsentgelt sowie die aufgrund von Schicht- und Wochenenddiensten sehr unregelmäßige knappe Freizeit.
Als Single ist das noch ok aber wenn man Familie hat ist es etwas unschön.
"Nice Place to Work" lautet eines der Attribute welche man sich bei Tomra Systems auf die Fahnen schreibt. Ein schöner Vorsatz, der leider nicht für alle gilt.
Werte nicht nur mitteilen, sondern auch leben!
Angenehm, wenn man in der richtigen Abteilung ist.
"Leading the Resource Revolution" wird kaum gelebt.
Gut, wenn der Flurfunk funktioniert.
Je nach Einstellung des Vorgesetzten/der Abteilung fordernd und fördernd. Größtenteils jedoch eher nach dem Motto: Haben wir so schon immer gemacht, warum anders machen?
Die Sozialleistungen
Der Umgang mit den Mitarbeitern in einigen Bereichen.
Neue Führungskräfte die frischen Wind bringen und die Alleinheerschaft einiger beenden.
Tomra ist als Arbeitgeber grundsätzlich top! Nur befinden sich die falschen Leute in den richtigen Positionen. So wird der Arbeitsalltag dort in einigen Bereichen stark geschmälert.
Top Arbeitsklima, Unternehmen tut sehr viel für seine Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.