134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vertribsführung ersetzen.
Toxisch gerade im Vertrib Keine klaren Ansagen. Heute mal so Morgen wieder anders.
Bei den Kunden nicht gut
Es wird verlangt von seinem Vorgesetzten das man auch im Urlaub immer erreichbar ist.
Gibt es nur für ja sagen.
Ist weit unter dem in der Branche.
Gibt es nach außen.
Sehr gut das ist aber alles.
Ihnen wird empfohlen aufzugeben. Sie werden immer kontrolliert um den kleinsten Fehler zu finden um sie loszuwerden.
Katastrophal keinen Ahnung was drausen bei den Kunden los ist aber meinen sie wissen alles. Im Vertriebsausendienst wo man Kunden erklären darf das sie 13-15 Wochen auf ihr Angebot warten sollen. Keine Kapazität für Planung und für den Einbau neuer Automaten oder Austausch. In den Zentralen muss man lügen das alles gut ist.
Man bekommt alles nur der Zustand mancher Mittel ist fraglich.
Schlecht!!! Es wird immer nach Schuldigen gesucht.
Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau oder gegenüber älteren Kollegen. Die gleiche Arbeit, Frauen verdienen 30% weniger als ihre Männlichen Kollegen.
Wenn alles klappen würde ja.
Man kann immer aufsteigen bzw. In anderen Abteilungen wenn Platz ist.
Könnte besser sein. Ich glaube Tomra liegt beim Servicetechniker im mittelfeld
Altersteilzeit und viele andere Möglichkeiten wurden geschaffen
Mein persönlicher Vorgesetzten schätze ich unglaublich doll. Aber auch andere Vorgesetzte mit den ich im Kontakt war, waren sehr angenehm
Ist natürlich im Außendienst schwierig zu bewerten. Von Kunden zu Kunden unterschiedlich
Besonders positiv fand ich die Vielfalt des Unternehmens und die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit verschiedener Abteilungen zu erhalten. Dadurch konnte ich die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Zusammenhänge zwischen Entwicklung, Produktion, Service und IT besser verstehen. Das kollegiale Miteinander war überwiegend angenehm und die Zusammenarbeit zwischen den Teams funktionierte gut. Zudem haben regelmäßige Firmenevents und gemeinsame Aktivitäten den Teamgeist gestärkt und zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Mein größter Kritikpunkt ist die mangelnde Wertschätzung der Ausbildung. Über einen langen Zeitraum fehlte eine strukturierte Betreuung, klare Kommunikation und eine kontinuierliche fachliche Förderung. Bis zu meinem dritten Ausbildungsjahr hatte ich keinen festen Ausbilder, wodurch sich viele Lerninhalte verzögerten oder ich sie mir eigenständig aneignen musste.
Zudem hatte ich häufig den Eindruck, dass Auszubildende eher als flexible Arbeitskraft betrachtet wurden, anstatt gezielt entsprechend des Ausbildungsrahmenplans ausgebildet zu werden. Teilweise wurden Aufgaben übertragen, die aus meiner Sicht nur wenig mit dem Berufsbild eines Fachinformatikers für Systemintegration zu tun hatten und kaum zur fachlichen Entwicklung beigetragen haben.
Hinzu kam, dass Erwartungen und Zusagen aus meiner Sicht nicht immer durch entsprechende Maßnahmen oder Unterstützung begleitet wurden. Regelmäßige Feedbackgespräche, eine transparente Kommunikation und eine klarere Planung hätten viele Probleme vermeiden können.
Insgesamt hatte ich leider oft das Gefühl, dass meine Ausbildung nicht die notwendige Priorität hatte. Erst im letzten Ausbildungsjahr erhielt ich die Möglichkeit, an anspruchsvollen IT-Projekten zu arbeiten und praktische Erfahrungen zu sammeln, die meinem eigentlichen Berufsbild entsprachen.
Die Ausbildung sollte einen deutlich höheren Stellenwert im Unternehmen erhalten. Während meiner Ausbildung fehlte bis zum dritten Ausbildungsjahr ein fester Ausbilder, wodurch wichtige Ausbildungsinhalte nicht kontinuierlich vermittelt wurden. Viele Lernfortschritte mussten eigenständig erarbeitet werden. Ein strukturierter Ausbildungsplan mit klar definierten Lernzielen, regelmäßigen Feedbackgesprächen und einer aktiven Begleitung durch qualifizierte Ausbilder würde die Ausbildungsqualität erheblich verbessern.
Darüber hinaus sollte jungen Mitarbeitenden frühzeitig eine transparente Perspektive für ihre berufliche Entwicklung aufgezeigt werden. Dazu gehören klare Karrierepfade, Weiterbildungsangebote und offene Kommunikation über Übernahme- und Entwicklungsmöglichkeiten. Das würde die Motivation und langfristige Mitarbeiterbindung deutlich stärken.
Das Arbeitsklima war insgesamt in Ordnung. Besonders mit den Kollegen im Team habe ich gut zusammengearbeitet.
Flexible Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance haben den Arbeitsalltag angenehm gestaltet.
Die Ausbildungsvergütung war fair und entsprach dem üblichen Niveau.
Bis zu meinem 3. Ausbildungsjahr hatte Ich garkeinen Ausbilder.
Die Arbeit war abwechslungsreich und insbesondere im letzten Ausbildungsjahr sehr interessant. Eigene Projekte und neue Technologien haben den Arbeitsalltag spannend gemacht.
Die Aufgaben waren im ersten und zweiten Ausbildungsjahr teilweise wenig strukturiert. Erst im dritten Ausbildungsjahr konnte ich umfangreiche und fachlich passende Projekte eigenständig übernehmen.
Die Tätigkeiten wurden mit der Zeit abwechslungsreicher. Gerade im letzten Ausbildungsjahr konnte ich in verschiedenen Bereichen der IT praktische Erfahrungen sammeln.
Der Umgang miteinander war überwiegend respektvoll. Teilweise hätte ich mir jedoch eine engere Betreuung und mehr Wertschätzung für die Ausbildung gewünscht.
Das Unternehmen selbst und was es tut
So manches an den Mitarbeitern
Habe nix mehr zu sagen
Im großen und ganzen sehr angenehm.
Ganz gut
Tomra gibt da alles
Nee, nur wenn du dem Vorgesetzen passt
Gehalt geht so. Jährliche Gewinnbeteiligung
Immer auf Tomra Ebene
Jeder gegen jeden
Werden abseits gestellt
Nur lieblinge werden bevorzugt und gepusht
Alles modern und frisch
Monatliches Gespräch
Keineswegs
Stress und immer das selbe
Sehr sozial eingestellt
Manchmal zu viel des Guten
Prozesse müssen verbessert werden
Montage halt. Muss man wollen.
Zu meiner Zeit gab es ein paar Kommunikationsprobleme was Baustellen anging.
Im allgemeinen ein sehr guter Arbeitgeber. Global gesehen gibt es viele positive Aspekte und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
In einigen Linien werden die Dinge, die möglich wären komplett blockiert. Weiterentwicklung ist nahezu unmöglich.
Mehr Transparenz, Talente Fördern und nicht blockieren nur um die eigene Position zu festigen.
Es gibt meiner Empfindung nach wohl eine Art „Nasenfaktor“. Wer das System hinterfragt wird ausgebremst und blockiert.
Das Gehalt ist angemessen, in manchen Bereichen auch überdurchschnittlich
Das kollegiale Verhalten ist wirklich wundervoll. Es gibt kaum Misstöne unter den Mitarbeitenden.
Zusagen werden nicht eingehalten, hinterher wird das Gesagte relativiert. Und einem suggeriert, man habe es falsch aufgefasst.
Transparenz ist zumindest innerhalb meiner Linie kaum vorhanden. Viele Informationen kommen wenn nur auf Nachfrage
Es gibt viele Interessante Aufgaben und Betätigungsfelder.
Meine Einarbeitung bei TOMRA war für mich super interessant und hat mir wirklich hilfreich den Einstieg erleichtert.
Machen viel für uns
Fair. Kann natürlich immer mehr sein ;-)
Super Chef
Ganz modern, komplett höhenverstellbare Schreibtisch, Parkplatz für alle vorhanden
Teilzeit und Altersteilzeit, Mitarbeitergruppen z.B. Lgbtq,
Gute Arbeitsverhältnisse, Top Vorgesetzter.
Zusatzzahlungen müssen entfallen ( Gleichberechtigung)
So verdient kununu Geld.