131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv fand ich die Vielfalt des Unternehmens und die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit verschiedener Abteilungen zu erhalten. Dadurch konnte ich die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Zusammenhänge zwischen Entwicklung, Produktion, Service und IT besser verstehen. Das kollegiale Miteinander war überwiegend angenehm und die Zusammenarbeit zwischen den Teams funktionierte gut. Zudem haben regelmäßige Firmenevents und gemeinsame Aktivitäten den Teamgeist gestärkt und zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Mein größter Kritikpunkt ist die mangelnde Wertschätzung der Ausbildung. Über einen langen Zeitraum fehlte eine strukturierte Betreuung, klare Kommunikation und eine kontinuierliche fachliche Förderung. Bis zu meinem dritten Ausbildungsjahr hatte ich keinen festen Ausbilder, wodurch sich viele Lerninhalte verzögerten oder ich sie mir eigenständig aneignen musste.
Zudem hatte ich häufig den Eindruck, dass Auszubildende eher als flexible Arbeitskraft betrachtet wurden, anstatt gezielt entsprechend des Ausbildungsrahmenplans ausgebildet zu werden. Teilweise wurden Aufgaben übertragen, die aus meiner Sicht nur wenig mit dem Berufsbild eines Fachinformatikers für Systemintegration zu tun hatten und kaum zur fachlichen Entwicklung beigetragen haben.
Hinzu kam, dass Erwartungen und Zusagen aus meiner Sicht nicht immer durch entsprechende Maßnahmen oder Unterstützung begleitet wurden. Regelmäßige Feedbackgespräche, eine transparente Kommunikation und eine klarere Planung hätten viele Probleme vermeiden können.
Insgesamt hatte ich leider oft das Gefühl, dass meine Ausbildung nicht die notwendige Priorität hatte. Erst im letzten Ausbildungsjahr erhielt ich die Möglichkeit, an anspruchsvollen IT-Projekten zu arbeiten und praktische Erfahrungen zu sammeln, die meinem eigentlichen Berufsbild entsprachen.
Die Ausbildung sollte einen deutlich höheren Stellenwert im Unternehmen erhalten. Während meiner Ausbildung fehlte bis zum dritten Ausbildungsjahr ein fester Ausbilder, wodurch wichtige Ausbildungsinhalte nicht kontinuierlich vermittelt wurden. Viele Lernfortschritte mussten eigenständig erarbeitet werden. Ein strukturierter Ausbildungsplan mit klar definierten Lernzielen, regelmäßigen Feedbackgesprächen und einer aktiven Begleitung durch qualifizierte Ausbilder würde die Ausbildungsqualität erheblich verbessern.
Darüber hinaus sollte jungen Mitarbeitenden frühzeitig eine transparente Perspektive für ihre berufliche Entwicklung aufgezeigt werden. Dazu gehören klare Karrierepfade, Weiterbildungsangebote und offene Kommunikation über Übernahme- und Entwicklungsmöglichkeiten. Das würde die Motivation und langfristige Mitarbeiterbindung deutlich stärken.
Das Arbeitsklima war insgesamt in Ordnung. Besonders mit den Kollegen im Team habe ich gut zusammengearbeitet.
Flexible Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance haben den Arbeitsalltag angenehm gestaltet.
Die Ausbildungsvergütung war fair und entsprach dem üblichen Niveau.
Bis zu meinem 3. Ausbildungsjahr hatte Ich garkeinen Ausbilder.
Die Arbeit war abwechslungsreich und insbesondere im letzten Ausbildungsjahr sehr interessant. Eigene Projekte und neue Technologien haben den Arbeitsalltag spannend gemacht.
Die Aufgaben waren im ersten und zweiten Ausbildungsjahr teilweise wenig strukturiert. Erst im dritten Ausbildungsjahr konnte ich umfangreiche und fachlich passende Projekte eigenständig übernehmen.
Die Tätigkeiten wurden mit der Zeit abwechslungsreicher. Gerade im letzten Ausbildungsjahr konnte ich in verschiedenen Bereichen der IT praktische Erfahrungen sammeln.
Der Umgang miteinander war überwiegend respektvoll. Teilweise hätte ich mir jedoch eine engere Betreuung und mehr Wertschätzung für die Ausbildung gewünscht.
Das Unternehmen selbst und was es tut
So manches an den Mitarbeitern
Habe nix mehr zu sagen
Im großen und ganzen sehr angenehm.
Ganz gut
Tomra gibt da alles
Nee, nur wenn du dem Vorgesetzen passt
Gehalt geht so. Jährliche Gewinnbeteiligung
Immer auf Tomra Ebene
Jeder gegen jeden
Werden abseits gestellt
Nur lieblinge werden bevorzugt und gepusht
Alles modern und frisch
Monatliches Gespräch
Keineswegs
Stress und immer das selbe
Sehr sozial eingestellt
Manchmal zu viel des Guten
Prozesse müssen verbessert werden
Montage halt. Muss man wollen.
Zu meiner Zeit gab es ein paar Kommunikationsprobleme was Baustellen anging.
Im allgemeinen ein sehr guter Arbeitgeber. Global gesehen gibt es viele positive Aspekte und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
In einigen Linien werden die Dinge, die möglich wären komplett blockiert. Weiterentwicklung ist nahezu unmöglich.
Mehr Transparenz, Talente Fördern und nicht blockieren nur um die eigene Position zu festigen.
Es gibt meiner Empfindung nach wohl eine Art „Nasenfaktor“. Wer das System hinterfragt wird ausgebremst und blockiert.
Das Gehalt ist angemessen, in manchen Bereichen auch überdurchschnittlich
Das kollegiale Verhalten ist wirklich wundervoll. Es gibt kaum Misstöne unter den Mitarbeitenden.
Zusagen werden nicht eingehalten, hinterher wird das Gesagte relativiert. Und einem suggeriert, man habe es falsch aufgefasst.
Transparenz ist zumindest innerhalb meiner Linie kaum vorhanden. Viele Informationen kommen wenn nur auf Nachfrage
Es gibt viele Interessante Aufgaben und Betätigungsfelder.
Meine Einarbeitung bei TOMRA war für mich super interessant und hat mir wirklich hilfreich den Einstieg erleichtert.
Machen viel für uns
Fair. Kann natürlich immer mehr sein ;-)
Super Chef
Ganz modern, komplett höhenverstellbare Schreibtisch, Parkplatz für alle vorhanden
Teilzeit und Altersteilzeit, Mitarbeitergruppen z.B. Lgbtq,
Gute Arbeitsverhältnisse, Top Vorgesetzter.
Zusatzzahlungen müssen entfallen ( Gleichberechtigung)
Tomra Systems ist ein wirklich guter Arbeitgeber, der immer ein offenes Ohr hat und wo es grundsätzlich keine Probleme, sondern nur Lösungen gibt. Es wird sich immer und überall Engagiert, intern und Extern werden Soziale Projekte gefördert, Man hält zusammen und geht gerne gemeinsam durch dick und dünn.
Die IT Abteilung läuft seit der Globalisierung seinen eigenen Ansprüchen hinterher. Es werden Stellen intern Ausgeschrieben und auch besetzt.
Allerdings zählen hier leider nicht deine Qualifikationen oder deine bisherige Leistungen. Die Feedback Gespräche sind dazu waren auch eher dürftig.
Es werden One - on - One Gespräche angesetzt, diese werden aber Regelmäßig Abgesagt, Verschoben oder Vergessen. Das Management wurde in den letzten 2 Jahren mehrmals umstrukturiert. Es hat sich scheinbar als Praktikabel erwiesen, eine Struktur zu erneuern, bevor diese überhaupt erstmal gesetzt und Eingefahren ist.
Open Desk Konzept für alle, aber nicht für jeden!
Vor der Cyber Attacke war die IT in Langenfeld lokal aufgestellt und stand im Genuss eines sehr guten Rufes. Hier war der "Kunde" König. Seit der Globalisierung geht alles den Berg runter. Die Interessen und Bedürfnisse sind maximal zweitrangig. Dafür wurde ein gigantischer Bürokratie Apparat etabliert der schnelle und einfache Lösungen in einen teilweise Wochenlangen Prozess wandelt.
Grundsätzlich sehr Flexibel und Verständnisvoll
Du kennst deinen Vorgesetzten? Dann wirst du Befördert.
Du Kniest dich rein? Engagierst dich? Wirbst mit Qualitativer Arbeit und guten Ticket zahlen?
Das ist hier nichts Wert!
Hier kommt man nur weiter, wenn man zur rechten Zeit am rechten Ort ist.
Übrigens, Versprechen werden zuverlässig nicht gehalten. Hier bleibt man sich treu!
Gehalt leicht überdurchschnittlich, Sozialleistungen sind wirklich gut.
Von Standort zu Standort verschieden Scharf reguliert. Bei Tomra Systems sehr streng, wo anders eher etwas lockerer. Aber Grundsätzlich immer sehr Umweltbewusst.
Gute Zusammenarbeit im Team und auch Standortübergreifend
Kommunikation? Nicht vorhanden
Versprechen von Transparenz? Wird ständig erneuert und mit großem Engagement ignoriert.
Modernes Equipment und regelmäßige Hardware Updates sind Inklusive
Du willst regelmäßige Updates? Fragen kannst du, ob es eine Antwort gibt, bzw. wie Qualitativ des Inhaltes ist, ist Ansichtssache.
Hier wird jeder gehört und gesehen. Gleichberechtigung und Einsatz für Herkunft und Sexualität.
Gibt es viele, allerdings nur für gewähltes Personal. Du bist Fachkraft und willst dich beweisen? Dann setzte sich zuerst gegen Quereinsteiger durch.
Vielleicht hast du dann Glück!
Das es endlich einen Betriebsrat gibt.
Das nur Ja-Sager und Schleimer aufsteigen das keine Leistung zählt.
Eine externe Vertriebsleitung einsetzen die wieder die Provision einführt und die Mitarbeiter nach Leistung bezahlt werden nicht danach bezahlen wie viel sie schleimen. Endlich die massiven Probleme angehen und Verbesserungsvorschläge annehmen und umsetzen. Das der Kunde wieder König ist. Die Schuld erst bei sich sucht und sich für ihre Mitarbeiter einsetzt. Mit Kunden und Mitarbeitern auf Augenhöhe Kommuniziert wird.
Es werden nur Ja-Sager unterstützt und diese die viel Schleimen. Wenn man die Extra Maile geht, wird man bestraft. Provision wurde abgeschafft, wer einen Job sucht, wo man sich ausruhen kann und sein volles Gehalt bekommt, ist hier genau richtig. Vor Ort beim Kunden was einen Vertriebler aus macht ist nicht erwünscht lieber viele Berichte ausfüllen und Rechtfertigungen schreiben und an langen sinnlosen Meetings teilnehmen das wird erwartet. Es wird seit vielen Jahren geredet aber nichts entsteht daraus. Immer werden von der Vertriebsleitung Schuldige gesucht und Mitarbeiter aufgestachelt alles zu melden damit eine harmonische Arbeitswelt erst nicht entstehen kann. Verbesserungsvorschläge werden als Beleidigung angesehen.
Die Produckte sind gut, aber die Vertriebsleitung geht mit den Kunden um als wären es Ihre Angestellten ( herablassend und eingebildet)
Was ist das? Nicht im Vertrieb zum Feierabend und in der Nacht wird verlangt für seine Vorgesetzt in erreichbar zu sein auch im Urlaub oder wenn man Krank ist.
gibt es nicht. Ausgenommen man ist Ja- Sager und Schleimer dann bekommt man mal was.
im unteren Mittelfeld
Wenn es diesen nicht gebe, würden alle Stellen im Vertrieb unbesetzt sein.
Im Vertrieb werden diese entlassen wenn sie das 60 Jahr erreicht haben.
Abgrundtief schlecht ob es Kunde oder Mitarbeiter ist. Leider wird nur auf die Frauenquote geschaut nicht auf das was geleistet wird. Gerne wieder Frauen als Vertriebsleitung aber jemanden der es auch beherrscht. Es gibt viele ehrgeizige Frauen auf der Welt. Es wäre besser wenn es externe werden damit sie frischen Wind reinbringt und nicht mit so vielen Altlasten belastet ist.
hoch Toxisch im Vertrieb.
Große Erfolge müssen der Vorgesetzt in gemeldet werden, damit Sie diese für sich bei der Geschäftsleitung verbuchen kann als Belohnung bekommt man nervige Zusatzaufgaben.
gibt es nicht, Frauen werden bevorzugt. Menschen mit handicap werden nicht eingestellt.
So verdient kununu Geld.