105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Zusammenhalt unter den Kollegen ausgeschlossen dem Management.
Alle entwicklungen momentan fallen negativ aus. u.a. wird deutlich gegen die Gründung eines Betriebsrates gewirkt, Mitarbeiter verlassen das Unternehmen frustriert, aufgrund des mangels wird Entwicklung teilsweise eingestellt statt sich über die Ursache gedanken zu machen wird das Problem behandelt.
Hört auf eure Mitarbeiter, versteht warum man nicht alles schönreden kann.
Tonies hat sich von einem start-up sehr schnell in eine Firma entwickelt, die sehr einer Corperate-Struktur ähnlich ist jedoch vom umgang immer noch das Startup-feeling beibehalten möchte.
Das arbeitet oft gegeneinander, Management ist sehr Realitätsfremd wenn es um die Kultur im Unternehmen geht. Die Tonies kultur gibt es so nicht mehr wie vor 5 Jahren.
Das Image nach außen hin wird immer als positiv beschrieben, warm, freundlich, flexibel und start-up like. Jedoch intern ist wie oben beschrieben strukturen ein großes problem. Es wird sehr wenig auch die bedenken der Mitarbeiter geachtet.
Tonies legt großen wert auf Work-Life Balance. Es wird oft großzügig verständnis gezeigt, sollte man Persönliche probleme haben oder die Arbeitszeiten anpassen muss.
Tonies versucht übermäßig viel auf das Sozialbewusstsein zu achten. Der CEO Selbst sagt, dass vielfalt wichtig ist. Leider kann man es auch übertreiben.
Umwelt-bezogen investiert die Firma leider nichts. Es gibt ein paar Charity-Events das war's dann aber auch.
Unter dem Mitarbeitern ist der Zusammenhalt top, Privat sind alle sehr gut miteinander verbunden, dort merkt man gelegentlich, dass die Tonies Mitarbeiter selbst ihre Seele nicht verloren haben. Jedoch innerhalb der Arbeit das schnell durch Strukturen nicht mehr möglich ist effektiv zusammen zu halten.
Vor ein paar jahren hätte ich noch 5 Sterne gegeben. Jedoch entwickelt sich das ganze sehr negativ. Vorgesetzte kommunizieren nicht mehr. Sie haben ihren Plan im Kopf, es wird oft von Zusammenarbeit gesprochen jedoch merkt man selbst nicht viel davon.
Tonies bietet viel Komfort wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes geht. Geräte nach Wunsch oder auch Windows, MacOS oder Linux als Betriebssystem werden angenommen.
Kommunikation bei Tonies hat sehr viel ausbaubedarf. Oft wird aneinander vorbeigesprochen. Es gibt Teams die wirklich gut in der Kommunikation sind, je näher man an das Management kommt, desto irrelevanter wird Feedback, es wird viel gesprochen aber nichts gesagt.
Gehälter werden oft Niedrig angesetzt und erhöhungen nur schwer zu bekommen. Oft gibt es keine Möglichkeiten zu verhandeln oder zu argumentieren.
Es gibt ein Jährlicher bonus der aber sehr mager um vergleich zu den eigenen Leistungen profiten fällt.
Ich selbst kann nur aus dem IT / Software Bereich sprechen wo die energie leider sehr niedrig ist. Interessante ausgaben sind leider selten es ist alles sehr repetiv und mit der neuen einführung von Ki hat sich das noch verschlimmert.
Jedoch lasse ich noch die 2 Sterne zu gunsten der Mitarbeiter aus der Produkt-Abteilung wo noch viel energie existiert jedoch die auch durch mismanagement langsam zerfällt.
- Super flexible Arbeitszeiten
- harmonisches, entspanntes & professionelles Miteinander unter Kollegen und Vorgesetzen
- Rabatte auf Tonies Produkte
Benefits in Bezug auf Sport & Gesundheit wären toll (z.B. Urban Sports Club)
Tolle Kollegen! Und es wird sich hier wirklich im einen gekümmert als Angestellter! ❤️❤️
Mehr nachhaltige Strukturen! Und bessere bzw. stabilere Kommunikation des Big Pictures!
Es ganz schon mal verdammt stressig werden!!! Aber ansonsten bieder Tonies viel Raum für eine gute Work-Life-Balance!
Gehalt könnte definitiv besser sein! Es wird viel Geld für Externe ausgegeben, aber leider nicht so viel für Interne.
Grundsätzlich sind die Sozialleistungen aber super und die HR kümmert sich wirklich super!!! ❤️
Die Kollegen sind einfach klasse!!!
Es fehlen einfach überall Strukturen!
Es fehlt das Big Picture
Sehr diverses Team! Aber in der Führungsebene ist es immer noch sehr weiß und männlich…
Stellt fachlich geeignete und vor allem empathische Menschen ein! Lasst euch nicht von Lebensläufen blenden, schaut auf den Menschen dahinter! Tonies braucht besondere Mitarbeitende, die das Ganze mehr als nur einen Job sehen. Zuletzt wurde zu wenige davon eingestellt. Daher würde ich den Arbeitgeber Tonies aktuell nicht (mehr) empfehlen.
Im Bereich CPO ist es nicht angenehm. Es ist mehr ein gegeneinander als ein miteinander, was über die Abteilungsgrenzen bekannt ist. Dennoch wird es akzeptiert, was zu Kündigungen, Frust und sich ins Homeoffice zurück ziehen führt. Die Spannungen wurden bereits von mehreren Personen bei People & Culture platziert, ohne erkennbare Veränderungen.
Die Marke Tonies ist super. Der Arbeitgeber Tonies nicht mehr.
Erscheint manchmal willkürlich. Sympathie entscheidet!
Das Thema wird hier in den Kommentaren hoch gekocht. Ich kann beide Seiten verstehen: Ja, es gibt übergeordnete Meetings, an denen man teilnehmen kann. Hier verliert man bei den ganzen Formaten, die oft in den späten Abendstunden sind aufgrund der Zeitverschiebungen, den Überblick. Was ist für meinen Bereich wichtig? Was ist für meine Arbeit relevant? Es gibt keine Teaminternen-Meetings, die Mehrwert bringen, in denen respektvoll kommuniziert und in denen die eigene Motivation gesteigert wird.
Besonders positiv finde ich, dass Flexibilität hier wirklich gelebt wird – nicht nur angekündigt. Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind selbstverständlich und ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance. In meiner Abteilung herrscht zudem eine hervorragende Atmosphäre zwischen Kolleg:innen und Vorgesetzten – man fühlt sich schnell als Teil des Teams. Außerdem wird viel Raum zur persönlichen Entfaltung und eigenen Ideen gegeben.
Mein Eindruck ist, dass die Abteilungen teilweise noch etwas unstrukturiert sind – manchmal ist nicht ganz klar, wer für was verantwortlich ist. Ich denke, das hängt auch damit zusammen, dass das Unternehmen sehr schnell gewachsen ist und sich die Strukturen noch entwickeln. Natürlich ist Tonies kein Konzern, in dem jeder einen streng abgegrenzten Aufgabenbereich hat – das macht aber auch einen Teil des Charmes aus. Man kann vieles ausprobieren, eigene Ideen einbringen und Projekte schnell umsetzen. Etwas mehr Klarheit in Zuständigkeiten und Prozessen würde aber helfen, ohne die kreative Freiheit einzuschränken.
toxische Züge.
Die Stimmung hier ist echt konkurrenzbetont. Wer als ‚Konkurrenz‘ gilt, merkt schnell den Ellenbogen im Rücken. Doch damit nicht genug, unter den eigenen Kollegen werden bewusst falsche Geschichten erzählt, und niemand fängt den Flurfunk auf. Man braucht ein sehr dickes Fell.
Seit Monaten werden Vorschläge von den eigenen Mitarbeitern kaum angenommen. Entscheidungen und Pläne werden oft ungefiltert von Externen übernommen – bis diese irgendwann selbst intern sind.
Wenig konstruktive Kommunikation. Meetings als Zeitfresser.
Starke Unternehmens- und Produktidentifikation, sehr offenes und ehrliches Umfeld
Gar nichts!
Kommunikation transparenter und professioneller gestalten.
Ich wurde damals unter Umständen eingestellt, welche kein anderer Arbeitgeber so akzeptiert hätte. Die Kollegen dort sind Freunde fürs Leben geworden.
Keinerlei Gefühl für Sozialauswahl. Wenn schon ausgesiebt werden muss, dann doch bitte nach Sozialkriterien.
Das Miteinander mit Mitarbeitern und Kunden war früher einmal das, was den wirklichen Unterschied zu anderen Firmen gemacht hat. Im Laufe der Globalisierung habt ihr vergessen, dass zufriedene Mitarbeiter und noch zufriedener Kunden die Kassen mindestens genauso klingeln lassen wie Automatisierungen, Einsparungen und Regelprozesse. Es war mal der Aebeitsplatz, wo man mich nur im Sarg hätte rauskriegen können. Nun fliehen die Mitarbeiter förmlich, wenn sie nicht durch günstigere Alternativen vor die Tür gesetzt werden. Ich würde mich für Kunden und verbleibende Kollegen freuen, wenn das toniehafte wieder in die Firma Einzug hält.
Zu Beginn war es ein Traum. Jeder begegnete sich auf Augenhöhe und alle haben auf einander Acht gegeben. Kundenzufriedenheit wurde groß geschrieben und egal mit wie viel Aufwand es verbunden war, es wurde sich um jeden einzelnen Kunden gekümmert bis alles gepasst hat.
Das hat leider im Laufe der Jahre schwer nachgelassen. Immer mehr Hierarchien wurden zur Hürde und der Kunden Support wurde immer weiter beschnitten. Kein Telefon mehr, keine individuellen Antworten mehr. Nur noch Zahlen.
Nach außen ein Produkt für Kinder, nach innen nicht mehr ganz so familiär. Wo früher noch viel auf persönlicher Ebene gelaufen ist mit kleinen Überraschungen oder personalisierten Geburtstagsgeschenken, wird heute darauf verzichtet.
Weiterentwicklungsgesuche werde nur nach langem bitten gehört und auch nur vielleicht umgesetzt. Auf die Übernahme eines Projektes musste ich knapp 2 Jahre warten und immer wieder signalisieren, dass ich das möchte.
Wo es früher hieß alle steigen bei der gleichen Position mit dem gleichen Gehalt ein, sind heute viele überbezahlt und noch mehr unterbezahlt. Alles in allem habe ich dennoch ohne zu fragen regelmäßig eine kleine Gehaltserhöhung erhalten.
Die Firma versucht auf umweltbewusste Materialien und Verpackungen zu achten und es werden auch viele soziale Projekte unterstützt durch Restcent Programme und Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder.
Innerhalb des Teams ist der Kollegenzusammenhalt nicht nur über den Feierabend sondern auch über das Arbeitsverhältnis hinaus großartig. Aber da kann ich nur für mein Team sprechen.
Es gibt nicht all zu viele ältere Kollegen und hier wird auf das Alter bei einer Abteilungseinkürzung auch keine Rücksicht genommen.
Direkte Vorgesetzte haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer korrekt und menschlich gehandelt.
Remote work und gute Ausstattung machen das Arbeiten zu Hause und in einem schönen Büro sehr angenehm.
Innerhalb des Teams hat man sich alle Mühe gegeben die Kommunikation im Rahmen der Vorgaben des C-Levels so offen und transparent wie möglich zu halten.
Nach der Stutzung des Kundensupportes war es nicht mehr ganz so vielfältig. Auch wenn es immer noch ein tolles Produkt ist.
The products that bring joy to children across the world
We have lost our unique identity. This is so sad to see!
Remember what used to make this a special place! The personal note is gone. Top management used to know people outside their "level" by name, which is a touch of appreciation. Unfortunately the last members of this "management generation" are now leaving. the new management prefers staying among themselves which has a very arrogant and top down touch to it. Appreciate the people and not only their leaders!
It has drastically changed over the past years, since the founders left. The new management board does not continue leading with the special tonies spirit. The atmosphere has become icy and top down management is the new way to go. The personal note is gone which is very sad to see.
Remote work and flexible working hours are great. But the workload is way to extreme in many areas.
The favorites get ahead here, while everyone else is left behind, constantly stalled and given empty promises.
salary bands are a joke. some people are definitely overpaid while others are kept small.
Luckily there is still a bunch of amazing people that keep me motivated.
Honestly there are not many, so hard to tell...
Top down management and micro management are the new management styles.
Very nice office and great remote work facilities.
Diversity is definitely lacking in the upper management. Hardly any women in the d+ levels.
still an amazing product to work on!
grundsätzlich die Flexibilität und dass man stolz auf das Produkt ist
es wird an den falschen Stellen gespart und vieles einfach hingenommen.. man sollte auf Qualifikationen - gerade bei den Führungspositionen - achten, dann gäbe es auch nicht so eine Fluktuation.
Führungskräfte hinterfragen und Strukturen
Mittlerweile fühlt sich alles nur noch nach Fake an. Ich kann mich den Vorrednern anschließen, gehe nicht mehr gerne ins Büro.
50h Woche sind Standard, man könnte flexibel arbeiten - aber da alle am Limit sind fällt das aus.
unterdurchschnittlich, aber dafür überdurchschnittlich viel arbeiten
Da macht sich keiner wirklich Gedanken drum, man ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
wenn es den nicht gäbe, dann würde wahrscheinlich gar nichts laufen. Ein einziges Chaos.
gibt es quasi gar nicht, sehr junges Unternehmen.
unterirdisch. Einige Teamleitungen sind falsch besetzt. Keine Kompetenz, an Unprofessionalität nicht zu überbieten.
Großraumbüros, zu wenig Rückzugsorte für Telefonate oder Meetings
man gibt sich nahbar und transparent, aber gefühlt wird nichts gesagt
könnten spannender sein, geben Strukturen nicht mehr her. War früher besser.
So verdient kununu Geld.