21 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Zusammenhalt unter den Kollegen ausgeschlossen dem Management.
Alle entwicklungen momentan fallen negativ aus. u.a. wird deutlich gegen die Gründung eines Betriebsrates gewirkt, Mitarbeiter verlassen das Unternehmen frustriert, aufgrund des mangels wird Entwicklung teilsweise eingestellt statt sich über die Ursache gedanken zu machen wird das Problem behandelt.
Hört auf eure Mitarbeiter, versteht warum man nicht alles schönreden kann.
Tonies hat sich von einem start-up sehr schnell in eine Firma entwickelt, die sehr einer Corperate-Struktur ähnlich ist jedoch vom umgang immer noch das Startup-feeling beibehalten möchte.
Das arbeitet oft gegeneinander, Management ist sehr Realitätsfremd wenn es um die Kultur im Unternehmen geht. Die Tonies kultur gibt es so nicht mehr wie vor 5 Jahren.
Das Image nach außen hin wird immer als positiv beschrieben, warm, freundlich, flexibel und start-up like. Jedoch intern ist wie oben beschrieben strukturen ein großes problem. Es wird sehr wenig auch die bedenken der Mitarbeiter geachtet.
Tonies legt großen wert auf Work-Life Balance. Es wird oft großzügig verständnis gezeigt, sollte man Persönliche probleme haben oder die Arbeitszeiten anpassen muss.
Tonies versucht übermäßig viel auf das Sozialbewusstsein zu achten. Der CEO Selbst sagt, dass vielfalt wichtig ist. Leider kann man es auch übertreiben.
Umwelt-bezogen investiert die Firma leider nichts. Es gibt ein paar Charity-Events das war's dann aber auch.
Unter dem Mitarbeitern ist der Zusammenhalt top, Privat sind alle sehr gut miteinander verbunden, dort merkt man gelegentlich, dass die Tonies Mitarbeiter selbst ihre Seele nicht verloren haben. Jedoch innerhalb der Arbeit das schnell durch Strukturen nicht mehr möglich ist effektiv zusammen zu halten.
Vor ein paar jahren hätte ich noch 5 Sterne gegeben. Jedoch entwickelt sich das ganze sehr negativ. Vorgesetzte kommunizieren nicht mehr. Sie haben ihren Plan im Kopf, es wird oft von Zusammenarbeit gesprochen jedoch merkt man selbst nicht viel davon.
Tonies bietet viel Komfort wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes geht. Geräte nach Wunsch oder auch Windows, MacOS oder Linux als Betriebssystem werden angenommen.
Kommunikation bei Tonies hat sehr viel ausbaubedarf. Oft wird aneinander vorbeigesprochen. Es gibt Teams die wirklich gut in der Kommunikation sind, je näher man an das Management kommt, desto irrelevanter wird Feedback, es wird viel gesprochen aber nichts gesagt.
Gehälter werden oft Niedrig angesetzt und erhöhungen nur schwer zu bekommen. Oft gibt es keine Möglichkeiten zu verhandeln oder zu argumentieren.
Es gibt ein Jährlicher bonus der aber sehr mager um vergleich zu den eigenen Leistungen profiten fällt.
Ich selbst kann nur aus dem IT / Software Bereich sprechen wo die energie leider sehr niedrig ist. Interessante ausgaben sind leider selten es ist alles sehr repetiv und mit der neuen einführung von Ki hat sich das noch verschlimmert.
Jedoch lasse ich noch die 2 Sterne zu gunsten der Mitarbeiter aus der Produkt-Abteilung wo noch viel energie existiert jedoch die auch durch mismanagement langsam zerfällt.
Starke Unternehmens- und Produktidentifikation, sehr offenes und ehrliches Umfeld
Gar nichts!
Kommunikation transparenter und professioneller gestalten.
Ich wurde damals unter Umständen eingestellt, welche kein anderer Arbeitgeber so akzeptiert hätte. Die Kollegen dort sind Freunde fürs Leben geworden.
Keinerlei Gefühl für Sozialauswahl. Wenn schon ausgesiebt werden muss, dann doch bitte nach Sozialkriterien.
Das Miteinander mit Mitarbeitern und Kunden war früher einmal das, was den wirklichen Unterschied zu anderen Firmen gemacht hat. Im Laufe der Globalisierung habt ihr vergessen, dass zufriedene Mitarbeiter und noch zufriedener Kunden die Kassen mindestens genauso klingeln lassen wie Automatisierungen, Einsparungen und Regelprozesse. Es war mal der Aebeitsplatz, wo man mich nur im Sarg hätte rauskriegen können. Nun fliehen die Mitarbeiter förmlich, wenn sie nicht durch günstigere Alternativen vor die Tür gesetzt werden. Ich würde mich für Kunden und verbleibende Kollegen freuen, wenn das toniehafte wieder in die Firma Einzug hält.
Zu Beginn war es ein Traum. Jeder begegnete sich auf Augenhöhe und alle haben auf einander Acht gegeben. Kundenzufriedenheit wurde groß geschrieben und egal mit wie viel Aufwand es verbunden war, es wurde sich um jeden einzelnen Kunden gekümmert bis alles gepasst hat.
Das hat leider im Laufe der Jahre schwer nachgelassen. Immer mehr Hierarchien wurden zur Hürde und der Kunden Support wurde immer weiter beschnitten. Kein Telefon mehr, keine individuellen Antworten mehr. Nur noch Zahlen.
Nach außen ein Produkt für Kinder, nach innen nicht mehr ganz so familiär. Wo früher noch viel auf persönlicher Ebene gelaufen ist mit kleinen Überraschungen oder personalisierten Geburtstagsgeschenken, wird heute darauf verzichtet.
Weiterentwicklungsgesuche werde nur nach langem bitten gehört und auch nur vielleicht umgesetzt. Auf die Übernahme eines Projektes musste ich knapp 2 Jahre warten und immer wieder signalisieren, dass ich das möchte.
Wo es früher hieß alle steigen bei der gleichen Position mit dem gleichen Gehalt ein, sind heute viele überbezahlt und noch mehr unterbezahlt. Alles in allem habe ich dennoch ohne zu fragen regelmäßig eine kleine Gehaltserhöhung erhalten.
Die Firma versucht auf umweltbewusste Materialien und Verpackungen zu achten und es werden auch viele soziale Projekte unterstützt durch Restcent Programme und Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder.
Innerhalb des Teams ist der Kollegenzusammenhalt nicht nur über den Feierabend sondern auch über das Arbeitsverhältnis hinaus großartig. Aber da kann ich nur für mein Team sprechen.
Es gibt nicht all zu viele ältere Kollegen und hier wird auf das Alter bei einer Abteilungseinkürzung auch keine Rücksicht genommen.
Direkte Vorgesetzte haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer korrekt und menschlich gehandelt.
Remote work und gute Ausstattung machen das Arbeiten zu Hause und in einem schönen Büro sehr angenehm.
Innerhalb des Teams hat man sich alle Mühe gegeben die Kommunikation im Rahmen der Vorgaben des C-Levels so offen und transparent wie möglich zu halten.
Nach der Stutzung des Kundensupportes war es nicht mehr ganz so vielfältig. Auch wenn es immer noch ein tolles Produkt ist.
The products that bring joy to children across the world
We have lost our unique identity. This is so sad to see!
Remember what used to make this a special place! The personal note is gone. Top management used to know people outside their "level" by name, which is a touch of appreciation. Unfortunately the last members of this "management generation" are now leaving. the new management prefers staying among themselves which has a very arrogant and top down touch to it. Appreciate the people and not only their leaders!
It has drastically changed over the past years, since the founders left. The new management board does not continue leading with the special tonies spirit. The atmosphere has become icy and top down management is the new way to go. The personal note is gone which is very sad to see.
Remote work and flexible working hours are great. But the workload is way to extreme in many areas.
The favorites get ahead here, while everyone else is left behind, constantly stalled and given empty promises.
salary bands are a joke. some people are definitely overpaid while others are kept small.
Luckily there is still a bunch of amazing people that keep me motivated.
Honestly there are not many, so hard to tell...
Top down management and micro management are the new management styles.
Very nice office and great remote work facilities.
Diversity is definitely lacking in the upper management. Hardly any women in the d+ levels.
still an amazing product to work on!
grundsätzlich die Flexibilität und dass man stolz auf das Produkt ist
es wird an den falschen Stellen gespart und vieles einfach hingenommen.. man sollte auf Qualifikationen - gerade bei den Führungspositionen - achten, dann gäbe es auch nicht so eine Fluktuation.
Führungskräfte hinterfragen und Strukturen
Mittlerweile fühlt sich alles nur noch nach Fake an. Ich kann mich den Vorrednern anschließen, gehe nicht mehr gerne ins Büro.
50h Woche sind Standard, man könnte flexibel arbeiten - aber da alle am Limit sind fällt das aus.
unterdurchschnittlich, aber dafür überdurchschnittlich viel arbeiten
Da macht sich keiner wirklich Gedanken drum, man ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
wenn es den nicht gäbe, dann würde wahrscheinlich gar nichts laufen. Ein einziges Chaos.
gibt es quasi gar nicht, sehr junges Unternehmen.
unterirdisch. Einige Teamleitungen sind falsch besetzt. Keine Kompetenz, an Unprofessionalität nicht zu überbieten.
Großraumbüros, zu wenig Rückzugsorte für Telefonate oder Meetings
man gibt sich nahbar und transparent, aber gefühlt wird nichts gesagt
könnten spannender sein, geben Strukturen nicht mehr her. War früher besser.
Bis zu 100% Homeoffice wer möchte oder weit genug weg wohnt. Wenn Termine nicht wahrgenommen oder auf Anfragen nicht reagiert wird, bohrt niemand nach. Termine aus dem Auto, vom Spielplatz, von der Kita, etc sind möglich, daher ist maximale Flexibilität im Alltag möglich.
Intern sprechen nicht mehr viele positiv über ihre Führungskräfte und das Unternehmen. Ich kenne nicht jede Meinung, aber doch schon recht viele aus unterschiedlichen Teams. Es herrschen doch einige Barrieren und Silos und Zusammenhalt zeigt sich mehr innerhalb der Teams als zwischen den Bereichen.
Ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich alle gehört, wohl fühlen und an einem Strang ziehen.
Mit Bauchweh ins Office. Vieles ist oberflächlich, unpersönlich und fremd geworden.
Viel Plastik- und Papiermüll. Kein lifecycle-Management. Hier sollte sich mehr Gedanken gemacht werden.
Zu viele ohne Führungserfahrung oder die notwendige Führungsqualität. Nicht jede/r kann und sollte führen, doch scheint darauf die letzten 2-3 Jahre nicht mehr wirklich geachtet zu werden.
Vieles ist starr und festgefahren, daher wenig Einflussnahme, Dinge zu verbessern.
Es wird im Hier und Jetzt gelebt und daher wenig zukunftsorientiertes kommuniziert.
Alles unter Head of Ebene scheint unterdurchschnittlich. Daher erscheint der Aufbau vieler Director- und Head of Stellen irritierend - Geld scheint ausreichend vorhanden zu sein.
Das Kümmern um die Belange der Angestellten. Ich habe woanders vorher noch nie erlebt, das die Meinung und die Befindlichkeiten der Angestellten so berücksichtigt werden wie bei den tonies.
Kann nichts feststellen.
Das Unternehmen gibt sich nach außen modern und mitarbeiterorientiert – intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild
Solange die Produkte laufen und sich genug Leute bewerben, scheint alles gut – warum also was ändern? Dass viele Mitarbeitende wieder gehen, wird achselzuckend hingenommen. Neue stehen ja schon vor der Tür. Nur: Wer ständig ersetzt, statt zu halten, verliert irgendwann mehr als nur Erfahrung und Kompetenz – nämlich Glaubwürdigkeit.
Das Betriebsklima wirkt auf den ersten Blick gut – zumindest unter den langjährigen Mitarbeitenden. Neue Kolleg:innen haben es schwer, wirklich anzukommen, und werden nicht selten zur Zielscheibe hinter vorgehaltener Hand.
Nach außen hui, nach innen pfui.
Bei wöchentlichen 50 Stunden kann man kaum von einer ausgewogenen Work-Life-Balance sprechen. Wenn man krank geschrieben ist, wird man wegen Deadlines unter Druck gesetzt.
existiert nicht.
Es wird viel kommuniziert – nur leider wenig gesagt. Statt echter Gespräche gibt’s vor allem schriftliche Updates, und das Management ist auf LinkedIn oft präsenter als im eigenen Unternehmen.
Abteilungen und Märkte streiten sich um interessante Aufgaben.
- Viele kluge, motivierte Kolleg:innen
- Gute fachliche Ansätze, teils auch ambitionierte Ziele
- Flexible Remote-Strukturen, modern ausgestattetes Arbeitsumfeld
- Offenheit für neue Technologien und Architekturideen (in manchen Bereichen)
- Kommunikation auf Augenhöhe ist stark abhängig von einzelnen Führungspersonen
- Entscheidungen werden oft nicht nachvollziehbar getroffen und zu spät oder gar nicht erklärt
- Eigenverantwortung wird betont, aber strukturell nicht immer zugelassen
- Kritische Nachfragen werden nicht immer als Chance verstanden
- Führungskräfte nicht nur in Tools und Prozessen schulen, sondern auch in Gesprächsführung und Haltung
- Bessere Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle schaffen
- Auch außerhalb formaler Rollen mehr Raum für professionelle Selbstbestimmung schaffen
In den Teams oft kollegial und lösungsorientiert. Auf Führungsebene mitunter defensiv, was Klarheit und Diskussionskultur betrifft. Menschen, die reflektiert auftreten, können als unbequem wahrgenommen werden.
Ich habe viel mehr vorgefunden, als ich erwartet habe. Ich sehe meine Beschäftigung hier als eine echte Bereicherung und bin unglaublich motiviert, so viel wie möglich beizutragen. Das Unternehmen ist wie eine große Bildungsstätte, sowohl in Bezug auf die Erweiterung der sozialen Kompetenzen als auch auf das Erlernen technischer Fähigkeiten – nur dass man dafür nicht zahlen muss, sondern sogar bezahlt wird. :)
Nichts.
Man hat immer ein offenes Ohr, und es wird einem immer signalisiert, dass man jederzeit jeden für alles fragen kann. Sobald man Probleme hat, bekommt man zeitnah Hilfe.
Habe bisher nur Positives gehört. Wenn man von Tonies redet, leuchten ohnehin die Augen von Kindern und Eltern.
Hier lässt das Unternehmen großteils die Teams selbst abklären und entscheiden, wann und wo sie arbeiten möchten. Mehr Flexibilität und Work-Life-Balance ist kaum möglich.
Es wird weiterentwickelt und die Aufgaben nehmen stetig zu, entsprechend besteht die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen und sich den Weg für seine Karriere zu öffnen. Ebenfalls gibt es Weiterbildungsangebote, wie etwa Zugang zu Anwendungen, um Sprachen zu lernen.
Für eine Werkstudententätigkeit ist das Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen, mit denen ich im Kontakt stand, etwas überdurchschnittlich. Es gibt beispielsweise Zugang zu einer Meditations-App und verschiedene Vergünstigungen.
Mein Team ist absolut spitze; es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis, wie ich es nur selten erlebt habe.
Egal ob jung oder alt, es herrscht generell ein guter Umgang.
Wie bereits erwähnt, sind alle sehr nett und offen, genauso wie alle anderen Mitarbeiter, die ich bisher kennengelernt habe.
Die Kommunikation mit jeder Ebene ist über verschiedene Kommunikationskanäle jederzeit möglich, mit zeitnaher Rückmeldung. Bisher waren alle wirklich unglaublich nett und helfen gerne.
Es gibt sehr viel zu tun und somit viel zu lernen, was für mich unbezahlbar ist. Man wird nicht einfach mit leichten Abhakaufgaben vertröstet, sondern wirklich in das Team und die tatsächliche Arbeit integriert, sodass ich am Ende hoffentlich sehr viel beigetragen habe.
So verdient kununu Geld.