1.652 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.652 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.652 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibel und rücksichtsvoll. Immer ein offenes Ohr für Anliegen
Ein rassisstischer Mitarbeiter aber das soll den Rest nicht negativ beeinflussen
Hoffentlich bleibt alles so!
Kein schlechtes. Umweltbewusst
Werden reichlich angeboten
Gehalt fair
Jeder weiß wie er sich dazu verhalten soll. Regelmäßig Infos
Sehr kollegial und rücksichtsvoll
Sind wirklich gut
Jeder wird gleich behandelt
Führungskräfte einmal ändern, bessere kommunikation
Vorgesetzte nicht wirklich für Position geeignet daher Konstante anspannung
Man hat da zu sein wenn man eingetragen wird auch wenn man nicht kann
Nicht da
Nicht für Position geeignet
Nicht da, es wird nur mitgeteilt
Konstant das gleiche
Gesunde Spannung
Agile
Immer eigenverantwortlich
Genügend Möglichkeiten
Fair und entspannt
Generations Unterschiede in Arbeits Auffassung
Fair erreichbar und offen
50/50
GF versucht offen zu Kommunizieren
Jeder Firma hält das Portmonee geschlossen.
Liegt im Auge des Betrachters
Jeder Tag ist anders
Das ich da nicht mehr arbeite
Umgang/Wertschätzung/ Ehrlichkeit die nicht existiert/ Chefs sind arrogant und lügen dich an/ Arbeitszeiten/ Versprechen die nicht gehalten werden/ keine Klima/ man lernt nix in der Ausbildung/ Azubis sind billige Arbeitskräfte mehr nicht
Zu machen am besten
Stressig/ genervt/ keinen Dank/ zu wenig Personal/
Gesagt wird 2 Samstage im Monat frei. Tatsächlich hast du jeden 2 Monat einen samstag frei
Nicht für die Arbeit gerecht
Man lernt nix, alle guten Leute die was können gehen
Gibt keinen
Immer das gleiche/ zu wenig Personal um alles zu schaffen
Du wirst ausgenutzt, angelogen nicht wert geschätzt/ Azubis sind nur billige Arbeitskräfte
Jeder der Willens ist, kann hier vom Minijob bis zum Marktleiter aufsteigen.
Gehalt
Freundlichkeit
Offenes Ohr
Nichts bis jetzt
Nichts
Immer freundlich
Tun sie
Mann kann sich alles gut einteilen
Vieles möglich, allerdings nicht in meinem Interesse
Gutes Gehalt auch für Minijobler
Top super Mülltrennung
Super, jeder hilft jedem
Werden gut mit eingebunden
Alle nett und zu vielem bereit ( offenes Ohr)
Manchmal etwas warm
Super auch über Funk
Jeder wird gleich gesehen
Jeden Tag etwas neues
Job war gut, nur die Menschen nicht
Dass durch unkollegiales Verhalten bis hin zu Mobbing gute Leute gehen
An der hohen Fluktuation arbeiten, das wird kein Zufall sein. Mal auf die hören, die über ihren Schatten springen und was sagen, dann im Regen stehen gelassen werden
Wurde von der Vorgesetzten gemobbt, obwohl ich Hilfe gesucht habe hat niemand geholfen, selbst Betriebsrat nicht
Wenn man mit Respekt wirbt, sollte man sich vielleicht mal an die eigene Nase packen und mal Mobbing aktiv und langfristig angehe und die Leute kündigen
Durch Gleitzeit echt ok, wenigstens eine gute Sache
Extrem abhängig von der Führungskraft, ob die hinter einem steht
Hintenrum wurde viel geredet und versucht zu diskreditieren, ging nicht nur mir so
Bekommt man ein projekt, wird diese Entscheidung nach 2 Tagen verworfen und eine neue Richtung eingeschlagen. An sich ok, aber Begründung? Und wenn das 3 Jahre so läuft, hat der vorgesetzte eventuell keine Ahnung was er da tut
Büros sind ok, alles vorhanden was man braucht
Infos vorenthalten, damit man im Meeting aufläuft, ist schon richtig unkollegial
Gehalt kommt pünktlich, Gehaltserhöhung nicht einfach bzw gab nie eine
Unabhängig von Geschlecht die Aufstiegschancen, eher abhängig vom schleimen
Nix
Interessiert sich niemand für dich, außer du springst immer sofort ein und arbeitest am liebsten nur samstags abends dann mag dich der Chef vielleicht
Die Gehaltsabrechnungen überarbeiten, es kann nicht sein das mehrere Kollegen nach ihrem Austritt Probleme mit Rückzahlungen haben, sowas sollte nicht in Ordnung sein!
Das Arbeiten unter Kollegen wurde schwer da sich jeder über jeden ausgelassen hat( nicht positiv )
Schon von Anfang an ein wenig mehr bekommen als Mindestlohn, aber mehr Schmerzensgeld im nachhinein
Grenzt schon an mobbing was unter Kollegen so läuft
Entweder der Chef mag dich oder nicht, mehr muss ich dazu nicht sagen
Im Unternehmen fehlen klare Strukturen, verbindliche Prozesse und konkrete Zielvorgaben.
Work-Life-Balance scheint in unserem Unternehmen ausschließlich ein Privileg der Führungsebene .
Es wird auf allen Ebenen beim Personal stark gespart, wo es nur möglich ist – außer dort, wo es die eigenen Gehälter betrifft.
Eine langfristige Planung sowie eine klare strategische Ausrichtung sind nicht erkennbar, was die Zusammenarbeit und die Erreichung von Zielen erheblich beeinträchtigt.
Die Marktleitung scheint ein Klima der Angst zu fördern. Mitarbeitende werden kurzfristig entlassen, und es entsteht der Eindruck, dass nachträglich Gründe gesucht werden, um Kündigungen zu begründen.
Die mangelnde Organisation führt zu Missverständnissen, Doppelarbeit und vermeidbaren Fehlern.
Eine orientierungslose Arbeitsweise ohne erkennbare Zukunftsperspektive.
Die Ausstattung mit guter und sicherer Arbeitskleidung und Utensilien.
Die digitale Abrechnung war verständlich sowie korrekt, und die Online-Einsicht entsprach dem aktuellen, zeitgemäßen Stand.
Versprochene Mitarbeiterrabatte für den Einkauf in der REWE Group wurden nicht gewährt. Bei Nachfragen wurde lediglich auf die Zentrale in Köln verwiesen. Von dort aus erfolgte jedoch kurioserweise wieder der Verweis auf lokale Ansprechpartner, sodass keine Klärung möglich war
Schulung von Führungskräften in Mitarbeiterführung und Gesprächskultur.
Ich habe zuerst gedacht, dass da jemand über die Arbeitsbedingungen in Wolfsburg schreibt.
(siehe Bewertung von Toom in Bühl)
"kein Platz für Quereinsteiger bei Toom"
Die Argumente sind fast zu 100 % deckungsgleich mit den Erfahrungen, die ich machen "durfte".
Kultur-Washing: Das Management nutzt moderne Floskeln nach außen, führt aber intern wie im 19. Jahrhundert.
Einsatzzeiten wurden wenigstens auf Wunsch problemlos verschoben bzw. reduziert.
Standard
Einwandfreie Ware wird einfach entsorgt weil neue Ware eingetroffen ist. Siehe Zustand auf dem Betriebshof.
Es gibt tatsächlich eine Handvoll Kollegen und Auszubildende die freundlich sind und Fragen von Anfängern ausführlich beantworten und auch bei der Ausführung behilflich sind.
Die Kommunikation der Vorgesetzten beschränkte sich auf knappe Anweisungen mit internen oft kryptischen Abkürzungen; Rückfragen wurden oft in einem harschen Ton beantwortet.
Da wurden keine Unterschiede gemacht
Ich war auf einen etwas raueren Umgangston schon vorbereitet.
Aber was dann kam, übertraf meine Erwartungen doch in negativer Hinsicht.
Professionalität und Wertschätzung fehlten ab dem ersten Arbeitstag komplett.
Hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit der Firmenkultur weit auseinander. Falsche Nähe: Das angebotene „Du“ baut künstlich Barrieren ab, um Befehle direktiver und ohne höfliche Distanz (wie beim „Sie“) durchzudrücken.
Während der Austausch auf Augenhöhe solide bis gut ist, wirkte das Verhalten von der direkten Teamleiterin und der Vertretung oft distanziert und herablassend.
So etwas wie Spaß an der Arbeit kam glücklicherweise ab und zu vor – besonders dann, wenn man das Glück hatte, auf Kollegen zu treffen, die durch einen freundlichen Informationsaustausch für ein angenehmes Arbeitsklima sorgten.
So verdient kununu Geld.