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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Meist gut und locker
Vampirmanagement, jedes Wochenende musste ich arbeiten, es war nie genug. Um 17 Uhr geht jeder heim, außer die die Verantwortung tragen, die arbeiten bis sie umfallen
Für die Region ok, für die Tätigkeiten und Arbeitslast passt es nicht
Es gibt die Guten, richtig tolle Leute, aber auch Schlangen, die einem ihre eigenen Fehler in die Schuhe schieben.
Es wurden viel zu viele Projekte gleichzeitig gefordert, Management beratungsresistent. Beschwert man sich, heißt es man wäre selbst schuld. Wenn man etwas nicht wusste hieß es nur "finds raus". Es gibt Einarbeitungstermine, aber man wird so zugeballert mit anderen Terminen, dass man nie hingehen kann.
Teilweise unklare Arbeitsaufträge, sonst gut
Sehr gut
Absolut
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, jede Woche einige Tage im Homeoffice zu arbeiten.
Ein sehr gutes Unternehmen, in dem jeder unabhängig von seinem Hintergrund willkommen ist.
Außerdem gibt es viele Zusatzleistungen wie Rabatte für Online-Shopping und Fitnessstudio-Mitgliedschaften.
Insgesamt ein gutes Unternehmen, mit dem man gut zusammenarbeiten kann. Leider sind die Beförderungskriterien und die Auswahl der Teamleiter verbesserungswürdig.
Beginnen Sie damit, die Mitarbeiter anzuerkennen, die wirklich gute Arbeit leisten, ohne dies überall zu verkünden. Meistens erhalten diejenigen, die am lautesten schreien, die Anerkennung und Aufmerksamkeit, während die wirklich fleißigen Mitarbeiter im Hintergrund bleiben. Mehr Transparenz hinsichtlich der Zukunft und der Finanzen des Unternehmens würde den Mitarbeitern Klarheit verschaffen.
Das Arbeitsumfeld ist insgesamt sehr gut. Früher war es am besten, jetzt hat es sich etwas verschlechtert, ist aber immer noch gut genug.
Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Teams, aber in den meisten Teams ist es sehr gut.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber besser sein.
Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Teams, aber in den meisten Teams ist es sehr gut.
Das hängt von Ihrem Vorgesetzten ab. In manchen Fällen ist es wie mit einem anderen schlechten Chef, aber in den meisten Fällen ist es in Ordnung.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, sodass die Mitarbeiter nun Klarheit darüber haben, in welche Richtung sich das Unternehmen bewegt. Allerdings gibt es Bereiche wie Teamumstrukturierungen und Reorganisationen, in denen die Kommunikation noch verbessert werden könnte.
Es wird geschätzt, wenn man an interessanten Aufgaben arbeiten kann, aber man muss darum bitten. Im Allgemeinen gibt es viele Initiativen, aber man muss die Bereitschaft zeigen, an diesen Initiativen mitzuarbeiten.
Flexibilität mit Home Office & Büroarbeit
Stimmung und Räumlichkeiten, sehr moderne und toll ausgestattete Büros
Kostenlose Lademöglichkeit für E-Autos
Direkte Lage am Bahnhof
Hund ist im Büro willkommen
Hohe Fluktuation und ständige Wechsel durch alle Ebenen hindurch
Gehaltsbänder & generelles Vorgehen bei Entwicklung und Weiterbildung
Gehälter an Standards in der Branche anpassen, faire monetäre Entwicklungschancen bieten, warum muss der MA immer fragen und betteln? Kann eine gute Leistung nicht proaktiv einmal belohnt werden? Menschen unter 30 zu sagen, sie seien in ihrer aktuellen Position am Ende ihres Gehaltspotenzial angekommen ist fernab der Realität und führt nur zu Unzufriedenheit und Abwanderung.
Sehr flexibles Arbeiten, viel Home Office, flexible Gestaltung der Arbeitszeiten.
Man kauft viel Expertise extern ein und stellt viele Führungspersonen neu ein. Vorhandene MAs mit viel Wissen und Potenzial werden mitunter übergangen, bzw. tragen die gesamte Leistung unter ständigen Führungskräftewechseln.
Super, leider aber sehr hohe Fluktuation.
Kein Weihnachts- / Urlaubsgeld, mögliche steuerfreie Prämien des Staates (Corona-Bonus, Inflationsausgleichsprämie) wurden jeweilig nur nach Druck und anteilig ausgezahlt – trotz unfassbarer Umsätze dank Corona beispielsweise.
Gehaltsverhandlungen schwierig. Mit teurer Agentur wurden sog. Gehaltsbänder erstellt, seitdem wird argumentiert man hätte sein Limit im aktuellen Band erreicht. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten monetär, Arbeitsleistung wird gehaltstechnisch nicht gewrtschätzt. Tendenziell wird gemurmelt wer sich mit bestimmten Personen gut stellt, erhält eher + häufiger eine Gehaltserhöhung.
Nach Corona und die Homeoffice Situation lässt es sich im "echten Leben" kaum noch bewerten, die "mehr ist mehr" Devise in der Meeting-Kultur gepaar mit vielen Umstrukturierungen und teils doch sehr chaotischen Zuständen tragen generell nicht zu einer guten Atmosphäre bei.
Ich würde sagen das ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich, generell ist jeder selbst dafür verantwortlich, dass das Verhältnis stimmt.
Kaum Benefits, Gehalt eher (unter)durchschnittlich
Man tut, was man kann. In den letzten Monaten, und eigentlich Jahren, wurde es leider immer notwendiger, seinen eigenen Bereich und die damit verbundenen Ressourcen zu schützen.
Vorgesetze sind hier leider oft organisch gewachsen oder relativ intransparent zu ihren Positionen gekommen. Das spiegelt sich oft in mangelnder sozial, aber vor allem mangelnder Fachkompetenz wieder.
Die Kommunikation lässt leiter stetig nach, es wird vor- und wieder zurückgerudert, gar nicht kommuniziert oder mit Inhalt erschlagen, der für einen Großteil der Belegschaft nicht nachvollziehbar ist.
Je nach Bereich.
Man kann flexibel arbeiten.
Es werden oft Versprechungen gemacht, die dann nicht gehalten werden.
Man hat mittlerweile das Gefühl, dass der einzelne Mitarbeiter nicht mehr den Stellenwert hat, den er vor ein paar Jahren hatte.
Zusammenarbeit zwischen Teams ist oft sehr schwer.
Viele langjährige Mitarbeiter verlassen aktuell das Unternehmen.
Hört auf alle 2 Jahre die Firma umzustrukturieren. Dies schafft mehr Chaos als es beseitigt.
Es wäre gut endlich eine Richtung konsequent zu verfolgen und nicht immer Kompromisse einzugehen.
Hört auf eure erfahrenen Mitarbeiter.
Verbessert eure internen Prozesse. Vor allem die die vom Mutterkonzern abhängen. Es ist für Mitarbeiter sehr frustrierend Wochen oder Monate auf Antworten zu warten.
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schlechter.
Nach außen hat die Firma noch ein gutes Image. Ich bin der Meinung das wird sich bald ändern.
Man muss auf sich aufpassen. Wenn man das aber tut funktioniert es.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget dass man sich selbst einteilen kann.
Wie schon erwähnt kann es aber passieren, dass man neu gelerntes kaum einbringen kann.
In manchen Teams sicher gut. Aber unter der aktuellen Situation leidet in vielen Teams oft der Zusammenhalt
Ich habe das Gefühl, dass viele Vorbesetze mit ihrer Aufgabe überfordert sind.
Im Büro: Typisches Großraumbüro. Sehr modern und neu
Homeoffice: man bekommt Hardware gestellt.
Es fehlt hier an allen Ecken und Enden. Man weiß oft nicht wo man Informationen herbekommt / oder wer einem Auskunft geben kann.
Im Management getroffene Entscheidungen sind oft schwer nachzuvollziehen
Die Gehaltsbänder die es gibt sind sehr undurchsichtig. Aber es wird eher durchschnittlich bezahlt.
Kann von Team zu Team unterschiedlich sein. Es kann aber passieren, dass man in Bereichen arbeitet in denen kaum Innovation möglich / gewünscht ist.
Versucht schon stetig sich zu verbessern, in Sachen Kommunikation wurde sich sehr gebessert. Relativ flexibel
Die Fusionierung mit einem englischen Unternehmen hat mMn geschadet.
Ich persönlich finde es schwierig wenn die Führungskraft eines fast ausschließlich deutschen Teams in England sitzt. Durch HO ist es grundsätzlich möglich und klar kann man sich absprechen etc. Aber die Sprachbarriere ist einfach da, das braucht man nicht schön reden.
Zur Zeit nicht so gut
Gehalt für mich ok. Allerdings kein Weihnachtsgeld, 40 Stunden Woche
Zuletzt angeschlagen, in den Teams recht gut allerdings gab es eine gewisse grundlegende Unzufriedenheit
Wie gesagt war die Zufriedenheit zuletzt eher angeschlagen. Das hat sich im Laufe der letzten Zeit verstärkt, es macht den Eindruck als hätten zunehmend mehr Leute keine Lust mehr und springen ab
Die Arbeitszeiten sind grundlegend flexibel
Aufstieg und Entwicklung kann sowohl gut als auch garnicht funktionieren
Gehalt war bestenfalls mittelmäßig, Versprechungen wurden nicht immer gehalten und Erhöhungen verschoben. Sonderleistungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld) und/oder Boni gibt es nicht. Gehalt kam immer pünktlich
Kann ich nicht gut beurteilen, ich würde behaupten kein Extrem in irgendeine Richtung
Wie gesagt innerhalb der Teams recht gut, da kann man nichts sagen
Stellenweise undurchsichtig. Junge Mitarbeiter steigen oft schnell auf, lang anwesende Mitarbeiter trampeln oft auf der Stelle
Kann man nur für die eigenen Vorgesetzten beantworten, in meinem Fall sehr gut
Das ist schon ziemlich gut. Die Hardware schien mir aktuell und zureichend für Aufgaben
Es werden Indikatoren kommuniziert mit denen Pläne und Veränderungen gerechtfertigt werden. Kritische zwischenfragen werden mit leeren Worten leider zunehmend nur abgearbeitet
Mir persönlich keine derartigen Probleme bekannt
oft eintönig, Themen werden einfach auf andere Leute oder Teams übertragen und man schiebt sich Arbeit nur zu.
Die Atmosphäre hat seit der Einführung der neuen Strukturen und des Gradings leider sehr darunter gelitten, unter anderem auch, da der Jobtitel an ein Gehaltsband geknüpft ist
leider nicht branchenüblich - (auch) dadurch hohe Fluktuation
Im Team sehr gut
Tradebyte all over denken leider viele in Abteilungen
Im Team war die Kommunikation sehr gut.
Tradebyte all over Prinzip "Gießkanne".
Umgang bei Eskalationen/Fehlern mangelhaft
Internationalität, Vielfalt
Bezahlung, Karrieremöglichkeiten
Nicht nur auf junge, günstige Berufseinsteiger setzen und diese dann gehen lassen, wenn sie sich entwickeln wollen, sondern diese fördern.
Gehälter anpassen - von Parties und kostenloser Club Mate lässt sich keine Miete bezahlen.
Unternehmensweit herrscht erstmal eine freundschaftliche und hilfsbereite Atmosphäre, Du-Kultur und lockerer Umgang auch zwischen den Hierarchien. In den Abteilungen selbst schwankt die Stimmung stark. In meinem Team gab es im Laufe der Zeit Phasen, in denen wir sehr eng und freundschaftlich miteinander waren und arbeiten konnten, aber leider auch Phasen in denen Neid, Scheinheiligkeit, Unehrlichkeit und Intrigen vorherrschten. Einer der Gründe, warum ich mich dazu entschieden haben Tradebyte zu verlassen. Zeitweise kam ich mir vor wie in mitten einer Gruppe der größten Zicken (weiblich und männlich) in einer klassischen High-School-Serie. Professionalität: Fehlanzeige. Das ist evtl. einer der Nachteile, wenn das Arbeitsverhältnis zu locker ist - die Grenzen verwischen schnell und die Leute vergessen, dass sie gerade mit einem Kollegen bzw. einer Kollegin sprechen. Kritik an der Arbeit wird extrem persönlich genommen und das bekommt man dann im zwischenmenschlichen Umgang zu spüren. Die Vorgesetzten bekommen das zwar mit, aber schreiten nicht ein. Zumindest ist das meine Erfahrung. Wer Drama liebt ist bei Tradebyte richtig.
Wird als hipper und moderner Arbeitgeber in Ansbach wahrgenommen. Die meisten Leute kennen das Unternehmen aber nicht und wissen auch nicht, dass es zu Zalando gehört.
Die Software ist innerhalb der Branche bekannt und wird viel genutzt - teilweise aber auch aus Mangeln an Alternativen.
Durch das hauseigene Eventformat ECD hat sich Tradebyte einen guten Ruf als Eventveranstalter und Bereitsteller einer Netzwerkplattform geschaffen. Das wird von vielen innerhalb der Branche geschätzt und die Events sind gut besucht.
Die Home-Office-Regelung ermöglicht Flexibilität. Großartiges "Stundenabfeiern" etc ist aber schwer möglich, da Vertrauensarbeitszeit gilt. Wenn man gerne von Mo bis Do 2 Stunden länger arbeitet, um am Fr Mittag zu gehen, wird man schon mal doof von der Seite angeschaut. Kommt aber wohl auch auf den Vorgesetzten an. Bei Geschäftsreisen und Events wird erwartet, dass man rund um die Uhr arbeitet. Ausgleich gibt es dafür nicht. Für Jobs mit 24/7 Bereitschaft gibt es aber Sonderregelungen soweit ich weiß.
Schwierig. Einzelne Personen haben die Möglichkeit eine Führungsrolle zu übernehmen - jedoch bedeutet das in allererster Linie mehr Verantwortung und Arbeit jedoch nicht unbedingt mehr Geld. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit als Fachexperte aufzusteigen. Bis man auf diesem Weg zu einer deutlichen Gehaltssteigerung kommt, dauert es ewig. Es gibt einmal im Jahr eine Einstufung deiner Leistung in eine bestimmte Kategorie (von Zalando vorgegeben) und in das dazugehörige Gehaltsband (welches nicht einsehbar ist, man muss also darauf vertrauen, dass man richtig bezahlt wird). Bin mir aber sicher, dass es hier trotzdem große Unterschiede bei den Gehältern zwischen zwei Personen der selben Stufe gibt. Das ist alles Verhandlungssache - größere Gehälter bekommen nur die wenigsten.
Bzgl. Weiterbildungen hat sich während meiner mehrjährigen Zeit bei Tradebyte nichts ergeben. Mein Lead empfand dies als unnütz.
Leider unterdurchschnittlich. Für Berufseinsteiger ok, aber sobald man den eigenen Marktwert erkannt hat, muss man wechseln. Große Gehaltssprünge sind nicht drin, nicht mal bei Beförderungen. Man riskiert dann, dass gute Leute gehen und viel Wissen mitnehmen, anstelle, dass man ihnen entgegen kommt.
Wie Seniors bezahlt werden, die mit mehreren Jahren Berufserfahrung einsteigen, kann ich nicht beurteilen.
Als MA erhält man 40% Rabatt bei Zalando (nicht auf Partnerware). Das ist ein netter Bonus, aber mehr Gehalt wäre trotzdem schöner.
Es wird mehr getan, als der Belegschaft klar ist. Dass der E-Commerce allgemein ein Problem für die Umwelt ist, sollte einem klar sein, wenn man in dieser Branche arbeitet.
Es gibt Initiativen für Kollegen aus dem Ausland, um sich schnell zurecht zu finden. Außerdem organisieren die Kollegen Sportevents, Restaurantbesuche etc. um den Teamzusammenhalt zu stärken. Dies geht aber zumeist direkt privat von einzelnen Mitarbeitenden aus.
s. Kommentar bei "Arbeitsatmosphäre".
Grundsätzlich wird einem immer geholfen, vor allem wenn man neu im Unternehmen ist. Auch teamübergreifend.
Im Team selbst kommt es wie gesagt sehr stark auf die einzelnen Teammitglieder an. Es gibt immer wieder auch Lästereien über Einzelne oder es stellen sich Leute quer und weigern sich mit anzupacken.
Je nachdem wie man "älter" definiert ist dies schwer zu beurteilen, denn es gibt kaum "ältere" Kollegen. Die wenigen die es gibt, werden genauso behandelt, wie alle anderen.
Naja...hier habe ich auch einige Geschichten gehört, die nicht gerade für die Professionalität der Führungskräfte sprechen. Lästereien, Bevorzugung, Privates während der Arbeitszeit, ausgiebige Geschäftsessen auf Firmenkosten etc. Gilt aber selbstverständlich nicht für alle. Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass die High Potentials eher klein gehalten werden, damit sie den Leads nicht den Rang ablaufen. Dass diese Leute dann irgendwann gehen, ist logisch.
Die technische Ausstattung und Räumlichkeiten waren immer top. Im zweiten Stock gibt es leider keine Klimaanlage, was im Hochsommer zu Temperaturen über 30 Grad führen kann. An diesen Tagen am besten in eines der anderen Stockwerke umziehen oder im Home Office bleiben. Es gibt kostenlose Getränke und Obst sowie zwei gut ausgestattete Küchen in denen viele Kollegen mittags frisch kochen oder Essen aufwärmen. Eine Kantine gibt es nicht.
Parkplätze sind ebenfalls ausreichend vorhanden und man ist schnell beim nächsten Supermarkt oder Restaurant.
Hier wird sehr viel getan. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen und alle wichtigen News werden über das Intranet an alle MA geteilt. Ich fühlte mich immer über alles abgeholt. Ob die angekündigten Visionen, Ideen, Pläne etc. dann auch wirklich umgesetzt werden oder sich noch ein paar Mal ändern, ist eine andere Sache. Aber es werden zumindest alle Entscheidungen kommuniziert.
Ich habe nie gehört, dass jemand aufgrund Geschlecht, Herkunft, Sexualität, Religion, Aussehen etc. ungleich behandelt wurde.
Die Aufgaben waren immer abwechslungsreich und zum Großteil anspruchsvoll. Langeweile gab es nie, eher zu viel zu tun.
Meiner Meinung nach wird zum Teil zu viel Zeit in unrealistische Konzepte und Visionen gesteckt, die dann nie umgesetzt werden.
Internationalität; dynamisches & wachsendes Unternehmen
Sehr offene Kultur; jeder neue Mitarbeiter wird direkt willkommen geheißen
Sehr unique: in einer so ländlichen Gegend ein Unternehmen mit einem so internationalen Touch; eigentlich sehr cool; könnte mehr promoted werden
Aktuell Homeoffice; maximale Flexiblität und freie Zeiteinteilung; TOP
Ok - hier gibt es wirklich noch Handlungsbedarf
Fairness wird geschaffen durch Einführung von Salary Bands
Gibt sehr viele Kommunikationskanäle; teilweise Information Overload; hier sollte noch etwas besser kanalisiert & priorisiert werden
So verdient kununu Geld.