25 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dazu fällt mir momentan nichts ein
Keinerlei Veränderungen, Einstellung der Geschäftsleitung hinsichtlich Ausstattung. Profit geht zu Lasten von zeitgemäßen Arbeitsmitteln und der Datensicherheit
Die Einstellung grundlegend überdenken. Anstatt nur Profit sollte ein zeitgemäßes Verständnis von Investitionen und Ertrag in den Köpfen Einzug halten. Leider wird sich daran wohl nichts ändern.
Ständige Arbeitsüberlastung durch zu viele Verwaltungstätigkeiten, welche vom eigentlichen Job ablenken. Zum Teil widersprüchliche und unklare Anweisungen
Ausschließlich starre Arbeitszeiten, keine Flexibilität, Freitags nur bis 13 Uhr Dienst macht es auch nicht besser in Sachen Flexibilität
Wird nicht erwähnt, schon gar nicht angeboten
Gehalt am untersten Level. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Keinerlei Benefits, keinerlei Sonderzahlungen. Hier wird gespart, vor allem an Personalkosten
Papierverschwendung durch zu viele Ausdrucke...und keiner macht sich darüber Gedanken. Kein Umweltbewusstsein
Unprofessional, widersprüchliche Anweisungen, zum Teil ohne Logik
Katastrophal da schlechte Ausstattung im Büro, uralte Telefone, Laptops gehören eher ins Museum als an den Arbeitsplatz. Arbeitsmaterialien nicht mehr zeitgemäß. Es wirkt wie ein Arbeitsplatz vor 20 Jahren
Kommuniziert wird nur wenn es Anweisungen von oben gibt. Der Email- Verkehr findet in abwertendem Ton statt, empathielos und sehr distanziert. Feedback auf Anliegen gibt es kaum.
Na ja, muss man mögen. Die Erwartungshaltung war eine andere
gar nichts
erniedrigender Umgang
Mobbing durch Chefetage, Narzisstisches verhalten
Die Firma sollte geschlossen werden!
unter ständiger Angst, Druck und Herablassungen zu arbeiten sagt alles aus
In dieser Firma sollte keiner freiwillig arbeiten müssen.
gleich null
Gäbe es die vielen kompetenten Mitarbeiter nicht wäre der Laden schon längst zu.
Hierzu kann man keine Worte finden! Respektloser, erniedrigender Umgang. Hier steht Mobbing ganz groß. Wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin nicht macht was die Chefetage sagt, hagelt es Kündigungen und / oder Abmahnungen. Hier ist man vor nichts geschützt! Einen Grund muss es dafür nicht geben, der wird sich schon ausgedacht, sodass alles passt.
Hier fehlt es an vielen Arbeitsmaterialien für Mitarbeiter und Teilnehmende. Überall wird nur gesparrt. Rechte, Regeln und Gesetze werden nicht eingehalten. Arbeitsmaterialien sind kaputt, Mitarbeitende müssen sich selbst darum kümmern.
gleich null, hier wird nur kommuniziert wenn die Luft brennt und das auch nicht auf persönlichen Wegen sondern über Mail-verkehr. Auf ein Mitarbeitergespräch kann man hier vergebens warten. Aufgaben werden ohne bitte und danke verteilt. Ein ledigliches bis (Datum) muss das gemacht werden!
Das Unternehmen versteht sich selbst klar als „Discounter“ im Bereich der Maßnahmenumsetzung. Dieses Selbstverständnis spiegelt sich jedoch vor allem in den Arbeitsbedingungen wider und geht maßgeblich zulasten der Mitarbeitenden. Unter hohem Druck wird sehr viel Leistung erwartet, oft unter schwierigen und belastenden Rahmenbedingungen. Nach innen wie nach außen entsteht der Eindruck, dass geringe Kosten und maximale Auslastung Priorität haben. Fehlzeiten werden kritisch betrachtet, und es wird deutlich, dass eine möglichst durchgängige Verfügbarkeit erwartet wird. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen (z. B. krankheitsbedingte Ausfälle von Kindern) ist dieses Arbeitsumfeld daher kaum geeignet. Es besteht die Wahrnehmung, dass höhere Krankheitszeiten nicht akzeptiert werden. Insgesamt leidet das Image des Arbeitgebers stark darunter, dass wirtschaftliche Interessen deutlich über das Wohl und die langfristige Gesundheit der Mitarbeitenden gestellt werden.
Die Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende sind insgesamt sehr schlecht. Entscheidungen werden von oben herab getroffen und delegiert, ohne Einbindung oder ernsthaften Austausch mit den Mitarbeitenden. Rückmeldungen oder Mitsprache finden praktisch nicht statt, selbst bei kleinsten organisatorischen Fragen.
Kündigungen erfolgen teilweise kurzfristig und ohne transparente Kommunikation, was zu einer Atmosphäre von Angst, Druck und permanenter Unsicherheit führt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist kaum spürbar.
Zudem gibt es kaum bis keine realistischen Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement und Ideen werden weder gehört noch gefördert.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die ständige Unsicherheit hinsichtlich des Arbeitsplatzes belastet den Alltag erheblich. Mitarbeitende müssen jederzeit damit rechnen, ohne Vorankündigung oder Begründung eine schriftliche Kündigung im Briefkasten zu erhalten, ohne darauf vorbereitet oder informiert zu sein.
Kurz gesagt: Kündigungen erfolgen ohne vorherige Gespräche, weder mit der Teamleitung noch mit den betroffenen Mitarbeitenden selbst. Stattdessen wird ein Kündigungsschreiben per Post zugestellt, was bei den Mitarbeitenden Angst, Druck und ein dauerhaftes Gefühl von Unsicherheit erzeugt.
Diese Rahmenbedingungen wirken sich stark negativ auf das persönliche Wohlbefinden und die psychische Belastbarkeit aus und lassen kaum Raum für eine gesunde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben.
Das Verhalten der Vorgesetzten stellt den größten negativen Faktor in diesem Unternehmen dar, sowohl auf Ebene der Regionalleitung als auch der Geschäftsführung. Mitarbeitende werden grundsätzlich nicht angehört, ihre Anliegen und Bedürfnisse finden keine Beachtung.
Selbst grundlegende Arbeitsvoraussetzungen (z. B. angemessene technische Ausstattung oder genügend Räumlichkeiten) werden nicht ernsthaft besprochen. Stattdessen wird regelmäßig argumentiert, dass diese Anforderungen „nicht notwendig“ seien.
Insbesondere das Auftreten der Geschäftsführerin wird als sehr grenzüberschreitend erlebt. In Gesprächen kommt es zu abwertenden, vorwurfsvollen und teils beleidigenden Äußerungen. Einzelgespräche sind besonders problematisch, da Aussagen widersprüchlich sind, Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt werden und ein erheblicher Druck aufgebaut wird. Zusagen oder Absprachen haben häufig keine Verlässlichkeit und können sich kurzfristig ändern. Dieses Verhalten schafft ein Klima von Unsicherheit, Misstrauen und psychischer Belastung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt unzureichend und entsprechen in vielen Bereichen nicht einmal grundlegenden Standards. Es fehlt bereits an elementarer Ausstattung: Nicht alle Mitarbeitenden verfügen über eigene PCs oder Laptops. Die Raumsituation ist äußerst angespannt. In Dresden arbeiten in der Regel etwa acht Mitarbeitende in einem Raum, mit neuen Maßnahmen steigt diese Zahl weiter an. Gleichzeitig gibt es deutlich zu wenige Beratungsräume für Gespräche mit Klient*innen. Trotz Raumplanung und Absprachen ist eine verlässliche Nutzung kaum möglich, da schlicht nicht genügend Räume vorhanden sind. Verbesserungen der Arbeitsbedingungen entstehen ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden selbst, die versuchen, sich den Arbeitsalltag gegenseitig erträglicher zu gestalten. Die Geschäftsleitung kann sich glücklich schätzen, Mitarbeitende zu haben, die aufeinander achten.
Die interne Kommunikation ist insgesamt sehr schleppend und wenig transparent. Wichtige Informationen werden von oben nach unten kaum oder nur unvollständig weitergegeben.
Es gibt kaum strukturierte oder professionelle Kommunikationswege. Gespräche finden überwiegend „zwischen Tür und Angel“ statt und nicht in einem Rahmen, der einen echten Austausch ermöglicht. Feste Zeiten oder Formate für Feedback, Rückfragen oder das Ansprechen von Bedürfnissen sind nicht vorgesehen.
Nur wenn Mitarbeitende sich aktiv und eigenständig bemühen, kommt es vereinzelt zu Gesprächen, von Seiten der Führung wird dies jedoch nicht initiiert, gefördert oder gewünscht. Insgesamt ist die Kommunikation unzureichend und verbesserungsbedürftig.
Das Gehalt liegt, wie leider in Teilen der pädagogischen Branche üblich, auf dem pädagogischen Mindestlohn und damit schätzungsweise rund 30 % unter dem Einkommen vergleichbarer Tätigkeiten in ähnlichen Berufsfeldern. Es gibt keine Jahressonderzahlungen, kein Weihnachtsgeld und keinerlei Perspektive auf eine Gehaltsentwicklung. Anpassungen erfolgen ausschließlich dann, wenn sie tariflich oder gewerkschaftlich eingefordert werden. Die Anzahl der Urlaubstage liegt bei 29. Der 24.12. sowie der 31.12. müssen jeweils als Urlaubstag genommen werden. Eine im Jahr 2024 bestehende Regelung, die hiervon abwich, wurde 2025 wieder zurückgenommen mit der Begründung, es habe sich lediglich um einen freiwilligen, einmaligen Entgegenkommensakt der Geschäftsführung gehandelt. Mitarbeitende fühlen sich eher als Kostenfaktor denn als wertvoller Bestandteil des Unternehmens.
Die Arbeit mit der Zielgruppe hatte inhaltlich Potenzial und kann gesellschaftlich sinnvoll sein. Einige Kolleg*innen vor Ort waren engagiert und haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen versucht, gute pädagogische Arbeit zu leisten.
Ich habe bei der TRANSFER GmbH in Leipzig in einem Projekt gearbeitet. Insgesamt war es für mich die schlechteste Arbeitserfahrung, die ich bisher gemacht habe.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr unflexibel: Es gab starre Arbeitszeiten und keinerlei Möglichkeit zum Homeoffice – obwohl ein Teil der Aufgaben dies zugelassen hätte. Gleichzeitig waren die Büros stark überbelegt, Arbeitsplätze teilweise nicht geplant, und es herrschte insgesamt zu wenig Raum für die Mitarbeitenden. Die Bezahlung orientierte sich am pädagogischen Mindestlohn, meines Wissens unabhängig von Berufserfahrung oder Qualifikation.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als demotivierend und kräftezehrend erlebt. Schon in den ersten Tagen fiel mir auf, wie demotiviert und frustriert viele Kolleg*innen wirkten. Strukturen und Absprachen fehlten häufig, Dokumente waren nicht auf dem neuesten Stand und Informationen mussten mühsam bei mehreren Personen eingeholt werden. Das hat die Zusammenarbeit extrem verlangsamt und oft wenig konstruktiv gemacht.
Die technische Ausstattung war ebenfalls problematisch. Der Server fiel regelmäßig aus, wodurch zeitweise kein Zugriff auf wichtige Dateien möglich war. Zudem konnte jeweils nur eine Person an bestimmten Cloud-Dokumenten arbeiten, während alle anderen warten mussten. Ich habe außerdem gehört, dass das WLAN einmal über mehrere Wochen ausgefallen sein soll – was für mich glaubwürdig klang, angesichts der allgemeinen technischen Schwierigkeiten.
Die Fluktuation im Team war außergewöhnlich hoch: In den wenigen Monaten, in denen ich dort gearbeitet habe, sind etwa drei Viertel der Mitarbeitenden in meinem Bereich entweder gegangen (worden), wurden nicht weiterbeschäftigt oder sind längerfristig ausgefallen. Das hat die ohnehin angespannte Situation zusätzlich verstärkt.
Besonders belastend fand ich die Führungskultur. Entscheidungen wurden überwiegend zentral von der Geschäftsführung am anderen Standort getroffen, oft ohne Einbindung des Teams vor Ort. Viele sorgfältig ausgearbeitete pädagogische Ideen wurden abgelehnt – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Ich habe den Umgang seitens der Leitung als kontrollierend, wenig wertschätzend und teilweise sehr impulsiv erlebt. Die Kommunikation wirkte oft laut, druckvoll und wenig lösungsorientiert, was die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert hat.
Auch die Ressourcennutzung erschien mir nicht transparent: Obwohl das Projekt über ein relativ hohes Fördervolumen verfügte, wurde nur ein vergleichsweise kleiner Teil tatsächlich für Angebote und Maßnahmen genutzt. Zahlreiche inhaltlich sinnvolle Vorschläge wurden abgelehnt, teils mit Begründungen, die für das Team schwer nachvollziehbar waren.
Ein Beispiel für die fehlenden Strukturen war, dass eine neue Mitarbeiterin eines Morgens einfach vor der Tür stand, ohne dass das Team über ihre Einstellung informiert worden war oder klar war, wo sie sitzen sollte. Solche Situationen wirkten auf mich chaotisch und unprofessionell.
Bei der Personalpolitik hatte ich den Eindruck, dass wenig darauf geachtet wurde, wie es den Mitarbeitenden geht. Die Atmosphäre vermittelte mir das Gefühl, dass Beschäftigte eher austauschbar seien – denn viele verließen das Unternehmen schnell oder wurden zeitnah ersetzt.
Auch im Bereich Weiterbildung und Entwicklung war kaum Unterstützung vorhanden. Für Fortbildungen standen lediglich rund 200 € jährlich zur Verfügung – ein Budget, mit dem realistisch kaum berufliche Weiterqualifizierung möglich ist.
- Führungskultur grundlegend überarbeiten: Mehr Transparenz, Respekt und verlässliche Kommunikation. Lautes oder impulsives Verhalten vermeiden, klare Orientierung geben.
- Struktur schaffen: Zuständigkeiten klären, Dokumente aktuell halten, Teams zuverlässig informieren (z. B. über neue Mitarbeitende oder Änderungen im Projekt).
- Personalprozesse professioneller gestalten: Onboarding planen, Arbeitsplätze vorbereiten, neue Mitarbeitende nicht unvorbereitet „ins Team stellen“.
- Technik modernisieren: Stabile Server, zuverlässiges WLAN, funktionsfähige Geräte bereitstellen.
- Arbeitsorganisation verbessern: Homeoffice ermöglichen, wo es sinnvoll ist; Büroräume entlasten; Großraumsituationen entzerren.
- Mitarbeiterbindung fördern: Wertschätzung zeigen, Fluktuation ernst nehmen, Beschäftigte nicht als austauschbar behandeln.
- Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern: Budget erhöhen, Qualifizierung aktiv fördern.
- Transparenz bei Entscheidungen: Fördermittel nachvollziehbar und fachlich begründet einsetzen.
Häufig frustrierte und erschöpfte Stimmung, wenig Motivation im Team, unklare Strukturen und ständiges Nachfragen nötig, Atmosphäre insgesamt eher belastend als unterstützend
Nach außen sozial engagiert, intern jedoch organisatorische und strukturelle Probleme, hohe Fluktuation fällt intern deutlich auf, viele Schwierigkeiten werden nach außen nicht sichtbar, wirken sich aber stark auf das Team aus
Recht starre Arbeitszeiten (Anwesenheit zwischen 07:30-16:30, je nach Arbeitsumfang), keine Flexibilität, kein Homeoffice, obwohl einzelne Aspekte der Arbeit es zugelassen hätten und die volle Besetzung im Büro entlastet hätte, energetisch sehr fordernd durch die Arbeitsatmosphäre vor Ort
Wenig Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Einsatz von Fördermitteln, auf Umweltbewusstsein wurde nur geachtet, damit Netzwerkpartner*innen ein gutes Bild haben.
Weiterbildungsbudget von ca. 200 € jährlich – realistisch kaum nutzbar, wenig Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Organisation, Weiterqualifizierung wird kaum aktiv unterstützt
Zusammenhalt unter Kolleg*innen litt unter ständigen belastenden Arbeitsatmosphäre und hoher Fluktuation, viel Getuschel und Gerüchte untereinander, viel intransparente Kommunikation zwischen Tür und Angel, wenig Zeit und Raum für echten Austausch
Aus meiner Sicht katastrophal: zentrale Entscheidungen der Geschäftsführung oft nicht nachvollziehbar und intransparent, kontrollierender und eher geringschätzender Führungsstil, Ideen wurden häufig ohne klare Begründung abgelehnt, Kommunikation von oben oft unangemessen (Angestellte anschreien z. B.) und wenig konstruktiv
Sehr beengte Büroräume, fehlende Arbeitsplätze für neue Mitarbeitende, veraltete technische Ausstattung, die ständig die Arbeit behindert (PC hängen sich auf) mit häufigen Serverausfällen, geringe Weiterbildungsbudgets (ca. 200 € jährlich), Bezahlung nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Erfahrung
Kaum klare Absprachen oder feste Zuständigkeiten, wichtige Infos mussten bei vielen verschiedenen Personen erfragt werden, Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert, Rückmeldungen zu Projektideen oft ohne Begründung eher niederschmetternd
Bezahlung nur nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Berufserfahrung, für die Anforderungen der Tätigkeit eher unterdurchschnittlich, keine nennenswerten Zusatzleistungen wie Jobrad / BGM / glaube kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, - immerhin wurde der Kaffee gestellt.
Zielgruppe und Inhalte teilweise sinnvoll und gesellschaftlich relevant, pädagogisches Potenzial wäre vorhanden, Umsetzung guter Ideen jedoch häufig durch Leitung blockiert
Das Team und die abwechslungsreiche Arbeit mit den Projektteilnehmenden.
Es wäre hilfreich, wenn sich das Feedback der Mitarbeitenden angehört und dieses ernstgenommen werden würde.
Die Teamleitung macht einen fabelhaften Job, nimmt ihre Mitarbeitenden ernst und pflegt einen guten Umgang mit dem Team.
Die über ihr stehende Regionalleitung wälzt viele Aufgaben auf die Teamleitung ab und kümmert sich auch nur mäßig motiviert um Angelegenheiten wie die zu 90 % ausgefallenen Heizungen oder die zu 50 % ausgefallenen Lampen auf der gesamten Etage (Flure sind teilweise komplett dunkel). Die Geschäftsführerin sieht man, wenn es Probleme gibt, ständig und dann ist das Klima auch eher eisig und sehr hektisch. Zu anderen Zeiten sieht man sie monatelang gar nicht, aber sie gibt dann kurzfristige und teilweise nicht nachvollziehbare Aufgaben an die Teamleitung weiter. Diese müssen dann vom Team (oder Einzelnen) sofort umgesetzt werden, aber Feedback dazu (oder gar Lob!!) erhält man danach nie durch die Geschäftsführerin.
Ich habe selten so viel Schlechtes über eine Firma gehört und gelesen (bei Kununu sowie Google).
Der Arbeitstag findet, je nachdem wie viele Stunden man täglich arbeiten, zwischen 7:30 Uhr und 16:30 Uhr statt. Freitags ist 12:30 Uhr allgemeiner Feierabend. Der Arbeitgeber ist sehr flexibel, was die Anzahl der Arbeitstage angeht. Es gibt keine Karenztage.
Das Unternehmen betitelt sich wohl als "grünes Unternehmen", weswegen auf Plastikfolien verzichtet wird. Trotzdem muss sämtliche Dokumentation (die Teilnehmenden betreffend) gedruckt werden und diese mitunter doppelt, weil Originale an die Verwaltung gehen und die Kopien in der Akte aufbewahrt werden.
Externe Weiterbildungen, die zudem Geld kosten, werden gar nicht gefördert.
Das Team funktioniert an sich sehr gut miteinander. Auf Grund des sehr durchmischten Alters, treffen Menschen mit viel Berufserfahrung sowie Menschen, die frisch vom Studium kommen, aufeinander. Es gibt ein paar speziellere Personen, die keinerlei Hinweise/Kritik zulassen (auch nicht von den Vorgesetzten) und ihre Arbeit machen, wie sie sie für richtig erachten. Leider mangelt es dann an Fachlichkeit sowie Professionalität.
Die Geschäftsführerin hat m.M.n. nicht verstanden, wie man Mitarbeitende führt. Sie tritt sehr hektisch auf und verlangt viel, gibt aber keinerlei (gutes) Feedback. Sie erwartet, dass Aufgaben schnellstmöglich erledigt werden und nimmt hierbei keinerlei Rücksicht darauf, ob man eigentlich gerade andere Aufgaben oder Termine hat. Auch wirken ihre Anforderungen willkürlich und an den Bedarfen der Projektteilnehmenden vorbei.
Es kommt mitunter auch zu Kritik am Kleidungsstil der Mitarbeitenden (Sandalen oder kurze Hosen im Hochsommer scheinen ihrer Meinung nach nicht angemessen zu sein) und wie geflüstert wird, wurde eine Person von der Geschäftsführerin (kurz nach der Einstellung durch die Regionalleitung) wieder entlassen, weil die Person nicht bereit war das Kopftuch während der Arbeitszeit wegzulassen.
Die Büros befinden sich im 4. OG eines großen Bürogebäudes. Die Räume heizen sich im Sommer sehr auf. Es werden keine Ventilatoren zur Verfügung gestellt. 50 % der Lampen sind defekt und im Winter waren wochenlang die Heizungen kalt. Neue Mitarbeitende haben auch nach über 8 Wochen noch keine eigenen Laptops/PC's. Zudem existieren Laptops, die für die Arbeit mit Teilnehmenden genutzt werden können (um z.B. Bewerbungen zu schreiben), die wiederum völlig veraltet sind und einfachste Worddokumente nicht öffnen können. Auf ergonomisches Arbeiten legte die Geschäftsführerin keinen Wert, weswegen es keinerlei höhenverstellbare Tische gibt. Dass man für das Arbeiten am Laptop/Computer auf Dauer eine Bildschirm-/Laptoperhöhung gebrauchen könnte, wurde mit den Worten "das sieht hässlich aus" abgelehnt. Also behelfen sich die Mitarbeitenden selbst und legen Bücher u.a. unter die Bildschirme/Laptops. Einige Mitarbeitende beklagen auch bereits Schmerzen im Nacken und Rücken. Da sich generell 6 bis 8 Personen ein Büro teilen, funktioniert das konzentrierte Arbeiten für manche nur durch den Einsatz von Kopfhörern.
Es finden wöchentlich Teamberatungen statt, in denen sich das Team konstruktiv und ehrlich austauschen kann. Die Teamleitung fängt Vieles ab, das von Seiten der Geschäftsführerin kommt. Feedback seitens der Geschäftsführerin erlebt das Team nur, wenn es sich um Kritik handelt.
Die Gehälter orientieren sich anscheinend am Mindestlohn der jeweiligen Branche und unterscheiden sich von diesem auch nur minimal.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und keinerlei Benefits (egal ob Jobrad, Jobticket, Kitazuschlag, Gutschein o.a.). Lediglich für die Teamweihnachtsfeier gab es 20 € pro anwesender Person.
Wer einen Tiefgaragenstellplatz anmietet, bekommt wenigstens hier 50 % der Miete erstattet. Nur der Regionalleiter hat einen Dienstwagen und von anderen Mitarbeitenden, die regelmäßig vom Standort Dresden zu anderen Standorten in Kamenz/Bautzen/Hoyerswerda fahren müssen, wird verlangt, dass sie ihr Privatauto oder den ÖPNV nutzen.
Die Arbeit mit den Projektteilnehmenden ist sehr abwechslungsreich.
kurzer Weg zur Arbeit, gute Verkehrsanbindung, geregelte Arbeitszeiten
siehe meine Bewertungen
Weitere Bewertungen zu diesem Arbeitgeber finden sich hier unter "Transfer e.v.", also unter falschem Namen, denn diese Firma ist kein e.V. Mein Vorschlag: Dass der Arbeitgeber sich das alles mal durchliest.
Ich möchte diesem Arbeitgeber keine Verbesserungsvorschläge machen, denn es liegt mir fern, ihm zu helfen. Die Zeit bei Transfer GmbH & Co. KG empfand ich als einzigen Frust und als einzige Enttäuschung. Es war ein Irrtum von mir, sich dort überhaupt beworben zu haben. Ich war nach der Arbeit immer total fertig - aber nicht von der Arbeit an sich, sondern vom Ärger, den ich dort tagtäglich empfunden habe.
Diese empfand ich leider als sehr negativ und energieabsorbierend. Ich empfand meine Kollegen als sehr unzufrieden mit ihrem Arbeitgeber und ich fühlte mich dort auch nicht wohl.
Mir gegenüber wurde nichts Positives von anderen Kollegen über diese Firma erwähnt. Die Kollegen empfand ich als sehr unzufrieden und schlecht gelaunt. Meinem persönlichen Eindruck nach kamen sie nicht gern zur Arbeit.
Ich empfand die Stimmung am Arbeitsplatz als extrem negativ. Deshalb fühlte ich mich nach der Arbeit schlapp und ausgelaugt und hatte keine Energie mehr für andere Dinge.
Es wurden mir keine Fortbildungen angeboten.
Das Gehalt war mir zu gering.
Meinem Empfinden nach wurden Energieressourcen (Heizung, Papier, Energie) verschwendet.
Habe ich leider nicht erlebt.
Ich fühlte mich von meinem Vorgesetzten nicht gesehen und nicht gewertschätzt. Das gilt auch für die Inhaberin in Hof, der Hauptniederlassung. Das Vorgesetztenverhalten empfand ich von beiden als überheblich und entwertend. Ich hatte das Gefühl, dass ich als Person nichts zähle.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen als fürchterlich! Wir saßen in 6-Mann-Büros, es war laut, jeder redete etwas anderes und man konnte sich nicht konzentrieren. Die Büroräume fand ich häßlich und ungemütlich. Meine Kollegen empfand ich als unzufrieden, nörglerisch und cholerisch. Das störte mich schon, denn ich mußte mir ja deren Äußerungen die ganze Zeit mit anhören.
Die Kommunikation empfand ich in jeder Hinsicht als mangelhaft. Vom Vorgesetzten hätte ich mir Kommunikation gewünscht die mir völlig fehlte. Den Umgangston empfand ich als respektlos.
Ich empfand die Äußerungen von manchen Mitarbeitern als frauenfeindlich.
Die Aufgaben empfand ich als langweilig und unterfordernd.
Unbefristete Arbeitsverträge
Keinerlei Benefits für Arbeitnehmer, teilweise die Kultur gegenüber Teilnehmern, keine Aufstiegschancen und damit auch keine Gehaltsstufen
Arbeitnehmer mit in Entscheidungsprozesse einbeziehen
Vorgesetztenverhalten, sprunghafte und intransparente Entscheidungen mit fadenscheinigen Begründungen
- mehr Transparenz und direkte Kommunikation bei Veränderungen oder Entscheidungen, um Unsicherheit und schlechter Arbeitsatmosphäre entgegenzuwirken
- mehr auf die Mitarbeiter an der Basis hören, die das Tagesgeschäft kennen
- Maßnahmen nicht unterbesetzen (vorgesehenen Personalschlüssel einhalten), kein ständiger Wechsel der Zuständigkeiten für mehr Qualität und Zufriedenheit der Mitarbeiter, die sich teilweise genau wegen einer bestimmten Maßnahme überhaupt für den Arbeitgeber entschieden haben
ständige Umstrukturierungen, Angst um den Arbeitsplatz etc. verschlechtern die Arbeitsatmosphäre immens
Bildungsträgergehalt, mit Verhandlung kann deutlich mehr erreicht werden, was für die entsprechende Qualifikation aber immer noch zu wenig ist
Unmengen an Ausdrucken und Aktenordnern
der einzige klare Pluspunkt!
Katastrophal, mehr kann man dazu nicht sagen.
im Sommer unglaublich heiß im viel zu vollen Büro unter dem Dach, zu wenige Räume vorhanden, insgesamt aber schöne Räumlichkeiten
innerhalb des Teams gut, mit höheren Ebenen ganz und gar nicht
Es werden viele interessante Aufgaben in Stellenausschreibung und Vorstellungsgespräch versprochen, der tatsächliche Arbeitsalltag bietet dann aber nicht viel davon.
-Einfach mal mehr zuhören und den Mitarbeitern glauben, wenn sie aus der Praxis berichten. Kritik oder Verbesserungsvorschläge nicht gleich persönlich nehmen sondern konstruktiv damit umgehen
-Weniger persönliches Geltungsbedürfnis an den Tag legen
- Entscheidungen transparenter machen
- mehr Personal einstellen
- mehr Engagement um Personal zu halten, dadurch wird auch die Qualität und der Ruf besser
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die hohe Mitarbeiterfluktuation sehr frustrierend. Ständige Neubesetzung der einzelnen Projekte machen eine strukturierte Arbeitsweise sowie eine ordentliche Einarbeitung unmöglich. Das Einsparen von Personal bringt die verbleibenden Mitarbeiter an ihre Grenzen. Das Übernehmen von ständigen Zusatzaufgaben bis hin zum spontanen Unterrichten in unbekannten Maßnahmen oder das permanente Einspringen an verschiedenen Standorten fördert die Unzufriedenheit.
Arbeitszeiten sind ok. Der Umgang mit Überstunden ist jedoch schwierig. Sie werden weder vergütet noch kann man diese abfeiern.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Man versucht sich gegenseitig zu unterstützen. Angenehmes Arbeitsklima.
Das Vorgesetztenverhalten gleicht einem Helikopter- Geschäftsführung kommt alle paar Wochen, wirbelt alles auf und schwirrt dann wieder ab und hinterlässt das komplette Chaos. Arbeitsabläufe werden spontan komplett umstrukturiert ohne Sinn und Verstand.
Das Aussehen der Mitarbeiter spielt eine große Rolle beim Einsatz in den Projekten, manche Mitarbeiter werden lediglich auf ihr Äußeres reduziert- sehr oberflächlich und völlig unprofessionell.
Die Kommunikation im Unternehmen ist fragwürdig. Anweisungen pfeif(f)t es von den Dächern, aber leider erreicht es selten die Personen, die es betrifft. Über Dritte erfährt man welche Projekte die Geschäftsführung für den Einzelnen vorgesehen hat. Zudem wird über einzelne Mitarbeiter geläster und Gerüchte in die Welt gesetzt, die unter die Gürtellinie gehen.
Gehalt war ok, entscheidet sich aber extrem unter den Kollegen trotz gleicher Qualifikation.
Interessante Aufgaben vorhanden, professionelles Arbeiten jedoch selten möglich.
Kollegenzusammenhalt. Eigentlich interessante Aufgaben.
Siehe Punkte oben insbesondere Geschäftsleitung.
Geschäftsleitung ersetzen! Mehr Achtung vor Mitarbeitern. Zusammenarbeit stärken. Gehälter erhöhen. Entscheidungen transparent machen und Mitspracherecht eingestehen. Struktur aufbauen!
Urplötzliche Umstrukturierungen. Hohe Mitarbeiterfluktuationen. Professionelles Arbeiten nahezu unmöglich.
Geschäftsleitung täte gut daran ihre Mitarbeiter in der Firma zu halten. Durch den ständigen Wechsel und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Geschäftsleitung geht viel Professionalität verloren.
Die Arbeitszeiten sind sehr arbeitnehmerfreundlich. Überstunden werden nicht vergütet.
kaum Aufstiegschancen. Schlechter Ruf nach außen
Sehr gute Zusammenarbeit. Viel Unterstützung.
Langjährige Mitarbeiter werden ebenfalls gekündigt wenn diese sich nicht anpassen.
Ältere Mitarbeiter werden schon eingestellt.
Durch hohe Mitarbeiterfluktuation ständig wechselnde Verantwortlichkeit vor Ort. Geschäftsführung trifft spontane Entscheidungen. Es wird kommuniziert jeder sei ersetzbar. Vollkommen unprofessionelles Verhalten von Seiten der Geschäftsleitung. Es wird über Mitarbeiter gelästert, Lügen erzählt und Drück ausgeübt. Permanent werden Arbeitsabläufe ohne Mitsprache geändert und Verantwortlichkeiten umverteilt.
Räumlichkeiten modern. Ausstattung der Räume gut. Im Sommer sehr heiß.
Unter den Kollegen sehr gut. Entscheidungen von Seiten der Geschäftsleitung werden zwischen Tür und Angel oder per kurzem Anruf gegeben. Teilweise werden Arbeitsabläufe über Nacht vollkommen umstrukturiert.
Gehalt liegt weit unter den üblichen Gehältern für die jeweilige Berufsgruppe
Kaum bemerkbar.
unter Kollegen selbst sehr gut.
von Seiten der Firma gleich null.
Die Arbeit selbst bietet viel Spielraum und interessante Aufgaben. Jedoch durch unprofessionelle Entscheidungen der Geschäftsleitung professionelles Arbeiten nahezu unmöglich gewesen.
So verdient kununu Geld.