158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine mittlerweile große Firma, die das typische Start-up Miteinander beibehalten hat. Muss man mögen, dann sehr cool
Nichts. Bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen
alles besser machen
Großraumbüros, schlechte Arbeitsatmosphäre
Überstunden ohne Ende
Nicht vorhanden. Am besten nicht bewerben, und falls man dort arbeiten sollte: Lauft so schnell ihr könnt!
Es gibt keine Älteren. Die meisten sind etwa 20-30, und gehen nach kurzer Zeit wieder, weil sie keinen Bock mehr haben
Miserabel
sehr schlecht
unterste Schiene
Es wird versucht so viel wie möglich für die Mitarbeiter zu machen
Kaum Neuerungen am Produkt, Mitarbeiter werden entlassen und müssen sagen, dass sie selber gegangen sind - einfach offen und ehrlich die Themen kommunizieren, da die Wahrheit sowieso immer rauskommt
Gewisse Führungskräfte konsequent austauschen und deutlich mehr Challengen in der täglichen Arbeit
Wenig Power und Energie im "leeren" Campus // einzelne Abteilungen sind zwar öfter vor Ort aber generell gibt es keine Atmosphäre
Jahr für Jahr schlechter
Jeder kann machen was er will weil es niemand kontrolliert
Zusammenarbeit untereinander wird bestmöglich gelebt
Haben kein Fachwissen von der Abteilung und sind somit nicht In der Lage diese zu führen
Unbequeme Fragen in All-Hands werden vom Management nur schwammig bzw. gar nicht beantwortet
Gehalt unterdurchschnittlich - es wird versucht durch Benefits die es mittlerweile überall gibt, Gehalt zu sparen
Flexible working; openminded, international culture; space to grow
More innovation in the product in regard to sustainability; try harder to keep more experienced employees with good reviews that gained critical business knowledge over time
I worked mainly with humble people, that help each other and try to grow together as a team. Trust plays an important role in the company culture.
The open, non-hierarchical working culture is not a fit for everyone, though. Structural changes, for example in specific departments or even the whole company happen on a regular basis. You will need to be able to adapt to this.
Changes in the market and then the Corona crisis were some big challenges in the recent years that also caused some leaves of more experienced staff. The massive growth from the beginning is over.
But the company culture is still great. If you like a more openminded, non-hierarchical environment where not everything is perfect and you have to take initiative, then there is a good chance that you can thrive at trivago.
I really appreciated the flexible working hours, and the hybrid working model also is a good compromise in my point of view. The company even gave everyone a week of for the year during the corona times and also there were some additional christmas holidays everyone got on top.
There are lot of options to learn. Mostly you get hands-on experience (Learning by doing) and knowledgesharing from your colleagues. But also online courses like Linkedin courses or similar are offered.
Probably not so high at the beginning, but it can grow quite a bit if you stay a few years. Also stock options are awared if you get good yearly reviews from your colleagues.
I think there could be more innovation in that area in the product itself.
The thing I miss the most, are the amazing colleagues I was able to work with. Regular team and company events, but also the casual kicker or table tennis game, or after-work-drink, helped to build trust. I met some really good friends over the years.
Age doesn't play such a big role. In general it is about 30. New colleagues were mostly around that age range.
My responsibility leads were always honest and helped me to grow in my roles.
But that really depends on a case by case basis.
The C-level team trys to keep the company up-to-date regulary about changes in general but also changes in the market and communicates transparantly. Not everything is perfect, but the effort is high.
The Campus is amazing with ergonomic chairs and electrical desks that you can move up and down. There is also a Gym in the office. The equipment is quite modern. Got a Macbook Pro and also Bose headphones with noice cancelling.
Keeping an overview of all the available information from all different departments is probably very hard for newcomers at the beginning.
People who work in the company for longer should usually help to aggregate all the information to their teams and channel the important information from the noise. But that is not working all the time.
In general diversity and gender equality are promoted.
There are some bureaucratic tasks that come with higher responsibility. But the interesting work is still exceeding.
Often you are faced with problems, that at the beginning you probably don't know the solution for and then you have to find your way step by step.
Soziales Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität + unbegrenzt Home Office für Primary Caretaker bis zum 3. Geburtsjahr des Kindes, internationale Workforce
Intransparenz zu Gehältern, begrenzte Anerkennung durch Weiterentwicklung z.B. Junior/Mid/Senior Titel werden vermieden.
Gehalt ist erstmals wettbewerbsfähig. Verbesserung im Vergleich zu den Jahren 2019/2020/2021.
Starkes Sozialbewusstsein
Erfolge werden als selbstverständlich betrachtet.
trivago gilt als einer der besten Arbeitgeber in der IT-Branche Düsseldorfs.
Die Arbeitszeiten sind recht frei wählbar und unterliegen nur einem schwachen Gruppenzwang. Urlaub wird zuverlässig frei gegeben ohne Rechtfertigung.
Ich habe nirgends etwas von Nachhaltigkeit gesehen, weder beim Einkauf, noch beim Umgang mit Ressourcen. Immerhin werden nicht bewusst die schädlichsten Optionen gewählt.
Durch den Einsatz moderner Technologie und die Freiheit, sich mit dieser auch auseinander zu setzen, bietet sich eine gute Karriereperspektive. Schulungen werden jedoch nicht angeboten.
Die Arbeit wird sehr individuell angenommen und erledigt. Bei der Frage nach Hilfe wird nur zögerlich das Nötigste angeboten.
Klare Ansagen wären wünschenswert. Konfliktlösung entsteht nicht einfach durch Ratschläge. Aber immerhin wird man nicht herumkommandiert.
Schöne, gut belüftete und beleuchtete Räume. Solide Möbel mit modernen Arbeitsgeräten. Relativ leise, aber dennoch Großraumbüro. Die Kantine ist die beste, die ich je gesehen habe: große Auswahl, gesunde Angebote, leckere Zubereitung und sehr freundliches Personal.
Die Unternehmensführung veranstaltet größere Events, bei denen Strategien und Ergebnisse vorgestellt werden.
Es gibt gutes Geld, wenn gut verhandelt wird. Leider führt das zu starken Unterschieden in der Bezahlung. Gehälter werden immer pünktlich überwiesen.
Ich habe von mehreren Frauen mitgeteilt bekommen, dass sie sich nicht Ernst genommen fühlen. Meine Beobachtungen im Arbeitsalltag haben dies tendenziell bestätigt.
Man kann sich mit der neuesten Technologie befassen und hat viel Freiheit, diese auch einzubringen. Das bringt jedoch manchmal den Nachteil, dass Wildwuchs entsteht.
I think here we can do a bit better
great community
flat hierarchies
sehr viele Freiräume, sehr flexibel und agil, gute Ideen und schnelle Umsetzung
Manchmal zu schnelles unüberlegtes handeln und dann unsaubere ausführung
Frauen mehr fördern und mehr auf diversität in Führungspositionen achten
KolegInnen-Zusammenhalt, viele kompetente Leute, lockere Umgangsformen
Druck, Bezahlung, Toxische Positivität, Arbeitspensum
Management überprüfen - die Leute kündigen wegen ihrer Vorgesetzten und wegen willkürlicher Behandlung, echte Feedback-Kultur aufbauen, fair bezahlen
Sehr nette KollegInnen aus der ganzen Welt, die sehr hilfsbereit sind. Leider verbreitet das Management viel Druck und hat versteckte Vorurteile. Generell wird erwartet, dass man auch nach Feierabend viel Zeit in der Firma verbringt und wer nicht mitmacht, hat auch oft im Business Nachteile.
Ewige Parties, Team Events, Q&As am Freitag Nachmittag, Betriebsausflüge, Workshops etc. Man geht davon aus, dass die MitarbeiterInnen quasi komplette 5 Arbeitstage vor Ort verbringen. Man wird auch schon mal gefragt, am Heiligabend „eben mal die Zahlen zu checken“…
Für Berufseinsteiger exzellente Lernmöglichkeiten. Später wird es schwieriger sich weiter zu entwickeln, auch weil ältere KollegInnen fehlen, die ihre Erfahrung und ihr Wissen weitergeben könnten. Man wird ermutigt zu lernen, kriegt dafür aber keine Zeit eingeräumt.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Leistung wird selten belohnt, Gehaltserhöhungen werden oft politisch vergeben. Der Großteil der Benefits ist in Corona abgebaut und nicht ersetzt worden.
Viel Greenwashing, wenig echtes Interesse an dem Thema.
Die meisten KollegInnen sind extrem hilfsbereit und es gibt wenig Wettbewerb untereinander.
Es gibt keine ältere KollegInnen… Es ist sehr selten, dass man ü40-Jährige trifft.
Unprofessionelles, unerfahrenes Management, das seine Kumpels bevorzugt behandelt und befördert und alle anderen wie Kinder.
Lautes Großraumbüro, in dem man sich kaum konzentrieren kann. Management sieht Home Office nicht gerne und pusht für eine Rückkehr zur Präsenzarbeit nach Corona obwohl die meisten nicht daran interessiert sind.
Die Schreibtischstühle sind sehr bequem.
Viel doppelte Arbeit wegen schlechter Absprache zwischen den Abteilungen. Veränderungen und Wichtiges werden immer top-down im letzten Moment mitgeteilt und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Zu viel informelles Wissen, das nirgendwo dokumentiert ist.
Jegliche Diskussionen über Diversity werden beiseite gewischt. „Boys Club“ bevorzugt immer Kollegen, die gleiche Interessen haben und nie ihre Meinung äußern.
Es wird erwartet, dass man immer 3 verschiedene Jobs übernimmt und so lernt man unglaublich viel, hat aber meistens keine Ahnung, was man da eigentlich macht.
Das bunte Logo
Siehe oben
Führungspersonal in der Abteilung austauschen und Neuerungen zulassen
Vetternwirtschaft in den höheren Positionen, als weiblicher Mitarbeiter sollte man sich keine Chancen auf Weiterkommen ausrechnen.
Bei den Kunden und Mitarbeitern eher durchwachsen.
Selbst bei Zielerreichung wird weiterhin Druck von höheren Positionen ausgeübt und Mehrarbeit gefordert. Überstunden werden nicht erfasst.
Abteilungsintern gleich 0
Wenig Möglichkeit Provision zu machen, da wenig Arbeitsaufkommen. Es gibt wenige Kernmärkte, die durch wenig Aufwand viel Provision ermöglichen. Der Rest der Mitarbeiter leistet ggf. mehr und bekommt nur das Grundgehalt. Betriebsrente wird gezahlt.
Im Office findet Mülltrennung statt.
Untereinander besteht ein gutes Miteinander
Es gibt quasi keine. Die ältesten sind die Führungspersonen selbst.
Viele rechtlich fragwürdige Mitarbeitergespräche ohne Anwesenheit der HR
Tätigkeiten, die sich nie ändern, keine Weiterbildungen, Mehrarbeit wird nicht erfasst, wenig Arbeitsaufkommen und dadurch erzwungene Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Viele Abteilungen mit gleichem Aufgabenfeld und dennoch fühlt sich bei seit Jahren wiederkehrenden Herausforderungen keiner zuständig.
Als weiblicher Mitarbeiter hat man wenig Chancen auf Weiterkommen, selbst bei vorhandenen Vorkenntnissen und Fähigkeiten. Wiederholt wurden weniger qualifizierte Mitarbeiter, teilweise noch in der Probezeit, einer weiblichen Mitarbeiterin vorgezogen. Die Führungsebene in dieser Abteilung ist seit Jahren nur männlich.
Die Tätigkeiten sind stets dieselben, nur der Leitfaden am Telefon ändert sich.
So verdient kununu Geld.