158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Arbeitsbedingungen, Workload und Vergütung sind riesige Probleme.
Endlich vernünftige Vergütungsstrukturen schaffen.
Innerhalb der Fachbereiche ist die Atmosphäre oft gut.
trivago ist bekannt und hat immer noch sein Unicorn image.
Hat stark gelitten durch Corona. Mehr Arbeit, die auf wenig Mitarbeiter verteilt wird.
trivago zahlt schlecht. Es ist teils nicht möglich gute Fachkräfte einzustellen oder zu halten.
Hier gibt es einige Aktionen die sinnvoll sind.
Die Kollegen halten gut zusammen. Man hilft auch wo man kann.
Kaum ältere Kollegen vorhanden.
Kommt stark drauf an. Teils völlig unerfahrene Vorgesetzte, die völlig willkürlich agieren.
Sehr viele Tools, die teils völlig unnötig sind.
Die Kommunikation ist chaotisch oder nicht vorhanden. Entscheidungen die einer Abstimmung bedürften, werden oft einfach verkündet und sorgen dann auf der Fläche für viel Frust.
Hier wird vor allem gerne aussenwirksam agiert. Interne Strukturen spiegeln das kaum wieder. Die weibliche C-Level Position ist immer die HR Position.
Gibt es nur in der richtigen Abteilung. In vielen Abteilung gibt es anspruchslose, langweilige Arbeit für schlechten Lohn.
Im allgemeinen eine tolle Atmosphäre. Ohne den Campus ist es aber alles austauschbar, der Benefit fehlt. Das Team ist toll, das hilft.
War mal besser. Corona hat die Attraktivität der Reise Industrie noch mal reduziert. Dinge, die früher mal besonders waren - Silicon Valley-Atmosphäre in Deutschland - sind nicht mehr so besonders, andere Firmen haben nachgezogen.
Viele Lernmöglichkeiten.
Bestes Team das ich je hatte!
Meine Teamleitung ist toll, aber das kann ich nicht von allen behaupten die ich hatte. Viele sind aus historischen Gründen Vorgesetzte, nicht weil sie es können.
Im Campus ist es sehr laut, es wird nicht immer so viel miteinander geredet wie man sollte. Viele Dinge werden gemacht und angekündigt ohne an die Folgen zu denken.
Könnte besser sein.
Es gibt ständig was neues zu tun und wir dürfen ausprobieren was immer wir wollen.
Tolle Kollegen.
Viel Flexibilität bei der Arbeitszeit.
Sehr fragwürdige Gehälter. Es wird einfach arrogant behauptet, dass die Benefits (die durch Corona sowieso egal sind) die Differenz zum Markt ausgleicht.
C Level Kommunikation und Entscheidungen.
Leistung ist egal und wird ignoriert, wenn man keine guten Beziehungen hat.
Leute die das Unternehmen weiterbringen wollen, werden eher klein gehalten.
Auf der einen Seite wird Geld gespart und auf der anderen Seite werden 1000 unnötige und echt teure Tools eingekauft, oder sogar ganze Positionen erschaffen (Chief Data Officer).
Das Problem mit den Gehältern vielleicht mal angehen, anstatt zu ignorieren.
Unsere Core Values wiederbeleben.
Das C Level sollte Feedback ernster nehmen.
Innerhalb des eigenen Teams ist die Atmosphäre meist gut.
Außerhalb des eigenen Teams hat sich eine starke Ellbogengesellschaft gebildet.
Die Core Values der Firma bedeuten mittlerweile nichts mehr. Speziell Power of Proof ist nur noch in der Theorie vorhanden.
Mittlerweile wird trivago als Spaß-Verein abgetan und nicht mehr so ernst genommen, wie es mal war.
Kann nicht besser sein. Man hat sehr viel Freiheiten seine Arbeitszeit zu gestalten.
Ohne Beziehungen geht hier nichts.
Um aufzusteigen ist die Leistung komplett egal.
Die Bezahlung ist in einigen Bereichen so schlecht, das es unmöglich ist qualifiziertes Personal einzustellen, oder zu halten.
Wer keine Beziehungen nach oben hat, steht hier schlecht dar.
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist super. Jeder hilft jedem ein Positives Mindset zu behalten.
Intransparente Kommunikation vom C Level.
Keine klaren Ziele vom C Level.
Unteres Management wird oft im Stich gelassen, weil man der Meinung ist, dass Aussitzen besser ist, als klare Kommunikation.
Viele Leute mit Führungsverantwortung kamen durch Beziehungen dort hin und nicht durch Leistung. Dem entsprechend ist die Leistung vieler Vorgesetzen einfach nur schlecht.
Da helfen auch die ganzen Aufbaukurse die man im Management bekommt nicht.
Intransparente Kommunikation vom C Level.
Viele sehr fragwürdige Praktiken bei der Kommunikation zwischen Managern, wie z.B. das mit Eskalation gedroht wird, wenn man anderer Meinung ist.
Da jeder machen kann was er will und das meistens sogar nicht einmal Zielführend sein muss, sind Interessante Aufgaben überall zu finden. Allerdings bringt das ein gewisses Chaos mit sich.
Der macht fast alless gut oder besser zusagen sehr gut.
Nichts, was ich bemerkt habe. So ist es bei uns.
Ein bisschen mänschlich zu werden und auch die Fehler machen.
Tolle Kantine
Hoher Leistungsdruck und wenig Kontinuität
Von einem der fortschrittlichsten Unternehmen zu einem Sweatshop mit katastrophalen Ellenbogen und konkurrenzdenken gegenüber den Kollegen
Zunehmend unbekanntes Unternehmen, was auch extern nicht mehr den guten Ruf bei neuen Arbeitgebern hat.
Geringes Gehalt.
Gibt es teilweise sehr gut - aber auch teilweise viel Politik
Meist schlecht geschulte Vorgesetzte mit fraglichem Verhalten.
Tolles Office
Unendlich viele Kommunikationskanäle die im Chaos enden. Viele unnötige Meetings
Da man gerne spart ist es immer interessant alternative Wege zu suchen
Die Arbeitsbedingungen und der Wissenstransfer, auch abteilungs- und teamübergreifend sind gut
Verbesserungswürdiges Gehalt und verbesserungswürdiges Verhalten von Vorgesetzten, Home-Office wird nicht gerne gesehen
Höheres und angemesseneres Gehalt zahlen, Mitarbeiter aktiver in ihrer Entwicklung fördern, erfahrene Mitarbeiter halten und teilweise Mitarbeiter mit mehr Erfahrung einstellen
Generell ist der Startup Flair klasse und trivago tut auch recht viel dafür: kostenloser Kaffee, ein gefüllter Kühlschrank mit Limo und Bier, schickes Gebäude etc. Ich habe hinter den Kulissen aber auch leider des Öfteren eine Gruppenbildung erlebt, die nicht förderlich war.
Es gibt keine festen Arbeitszeiten, was sowohl Vorteile, als auch Nachteile mit sich bringt. Vorteil: man muss hier keine Zeit absitzen, wenn die Arbeit getan ist. Nachteil: es entsteht eventuell eine Art Gruppenzwang bezüglich Arbeits- und Urlaubszeiten und Überstunden werden nicht erfasst. Dies ist jedoch auch stark teamabhängig. Home Office wird nicht gerne gesehen.
Theoretisch kann man hier leicht die Position und Abteilung wechseln. Praktisch ist man auf sich gestellt und kämpft für sich. Ein Aufstieg beispielsweise zum Teamleiter erfolgt eher durch Beziehungen und wird nicht unbedingt höher vergütet, auch wenn man mehr Verantwortung trägt.
Mittelmäßig und sehr unterschiedlich. Wer auf Dauer ein angemessenes Gehalt beziehen will, muss kämpfen. Das Thema wird häufig kritisiert.
Solange man bei sämtlichen Events mit dabei ist, klappt das ganz gut. Hat man außerhalb der Firma ein eigenes Privatleben, wird's schwieriger. Ehrliche Kommunikation wird zwar gewünscht, jedoch in der Praxis weniger umgesetzt.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Es wird zudem darauf geachtet, möglichst junge Leute einzustellen, obwohl Senior Positionen dem Unternehmen gut tun würden.
Schlecht. Ich habe sowohl Choleriker, als auch (zudem) völlig unerfahrene Vorgesetzte und absolut unprofessionelles Verhalten erlebt. Hier zählen Beziehungen mehr als Qualifikationen und Leistungen.
Arbeitsbedingungen und Equipment sind top. Trotz Großraumbüro kann man hier sehr gut arbeiten.
War anfangs gut, da schnelle Kommunikations- und Entscheidungswege. Hat in den letzten Jahren aber auch aufgrund des immensen Wachstums sehr stark nachgelassen und wurde zu chaotisch.
Eigentlich alles, ich kann mich in keinem Punkt beschweren. Ich war noch nie so glücklich und zufrieden wie in meinem jetzigen Job!
Gar nichts, absolut nichts und nochmal nichts. Ich bin so zufrieden.
Keine. Ich weiß nicht was sie noch hören wollen, ich habe den besten Job der Welt.
Nice office und Hammer Parties
Faire Belohnung. Man muss leider Glück haben
Bitte denkt an eure Mitarbeiter langfristig.
- Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
- Grossartige Kollegen
- Ein sehr gute Karriereeinstieg
- Mangel an erfahrenen Mitarbeitern
- Eine bessere Kommukationsstruktur zwischen den Teams und Abteilungen
- Mehr erfahrenes Personal einstellenringern
- Ein bessere Langzeitmotivation für die Mitarbeiter um die Fluktuation zu ver
Trotz der Unternehmensgrösse wird ein authentisches Start Up flair gelebt; modernes Büro am Medienhafen, sehr nette und freundliche Kollegen, Kostenloser Kaffe, Limo (und Bier) und Obst. Musikhören während der Arbeit macht eigentlich jeder. Generell ist ales auf eine angenehme Atmosphäre hin konzipiert. Top.
Cooles, hippes Unternehmen mit Freibier. Das Image entspricht der Realität.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel. Generell werden im Unternehmen keine Stunden aufgeschriebe. Dazu kommt, dass es keine vorgegebenen Urlaubstage gibt, wenn man Urlaub möchte beantragt man den einfach und bekommt diesen in der Regel auch so. Das alles hat Vor- und Nachteile:
Vorteile: Man kann sich einfach darauf fokussieren kann seinen Job zu erledigen und wenn das getan ist geht man nach Hause. Auch wenn man mal privat etwas erledigen muss, kann man einfach für zwei Stunden weggehen. Meiner Meinung nach führt dieser Ansatz auch dazu, dass Kollegen nicht die letzte halbe Stunden nur dasitzen und darauf warten nach Hause zu gehen ohne etwas produktieves zu tun (habe ich so in anderen Unternehmen oft gesehen).
Nachteile: Da keine Stunden aufgeschrieben werden gibt es auch keine offiziellen Überstunden. D.h. Wenn man Mehrarbeit ausgleichen möchte geht das nicht durch Geld sondern nur durch Freizeit. Um diese muss man sich dann in Form von Urlaubsantrag selber kümmern. Häufig wird implizit von Vorgesetzten erwartet, dass man Überstunden macht um deadlines zu halten, diese werden dann ebend auch nicht vergütet.
Homeoffice wird leider nicht gerne gesehen.
Leider gibt es bei trivago kaum erfahrene Leute, d.h. man muss sich alles mehr oder weniger selber beibringen. Anfangs war das cool, weil man einfach in einer neuen Position ist und super viel lernen musste und sich sehr schnell weiterentwickelt hat. Irgendwann erreicht man allerdings den Punkt wo man ohne erfahrene Kollegen nicht mehr die richtigen Entschedungen treffen kann, da die Dinge zu komplex werden um sich das mal ebend anzulesen (natürlich fehlt irgendwann auch die Zeit dafür). In der fachlichen Weiterentwicklung fühle ich mich daher sehr gebremst.
Beförderungen existieren streng genommen nicht. Man kann zwar bspw. ein Teamlead werden, allerdings ist das nicht mit einer Vertragsanpassung verbunden, d.h. z.B. keine Gehaltsanpassung. Dieses Knstrukt sorgt berechtigterweise für viel Frustration.
Mein Gehalt ist ok, generell herrschen aber riesige Diskrepanzen und die Ghälter erscheinen willkürlich zwischen Leuten in der gleichen Position. Das Thema Gehalt wird häufig offen kritisiert und ich denke zu Recht.
Mir ist hier kaum etwas bekannt, gerne mehr!
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, hauptsächlich weil so gut wie alle Kollegen freundlich, offen und kooperativ sind.
Ältere Kollegen existiren im wesentlichen nicht. Die Frirma ist recht jung, stellt eigentlich nur Junge Leute ein und die meisten gehen nach spätestens fünf Jahren wieder.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Ich hatte in meiner trivago Karriere von 3 Jahren bereits 6 Vorgesetzte. Einige davon waren schlecht einige gut. Man muss einfach Glück haben, da bei trivago etwa jeder zweite der lange genug bleibt letztlich ein Teamlead wird, ohne dass besonderes Augenmerk auf Führungskompetenz gelegt wird. Beinahe alle Vorgesetzten kommen von innerhalb der Firma und haben meist wenig Erfahrung, i.d.R ist trivago der erste Job nach der Uni und nach zwei bis drei Jahren wird man Vorgesetzter.
Generell sehr gutes Equipment für die Arbeit. Neues Macbook Pro, zwei Monitore, Standing Desks möglich etc. Technisch ist trivago gut aufgesetzt.
Sehr gut gefällt mir, dass nahezu komplett auf Telefonate verzichtet wird. Die meiste Kommunikation findet mittels Chat Software statt, alles bedeutendere per EMail. Manche Meetings sind überflüssig, aber generell ist die Meetingkultur OK.
Grosses Problem ist die Kommunikation zwischen den Teams / Abteilungen die häufig nicht stattfindet. Bspw. passiert es häufig dass etwa technische Spezifikationen von einem Team geändert werden ohne die davon abhängigen Teams zu informieren (was infolge einer nicht existenten Dokumentation von Äbhängigkeiten auch kaum möglich ist). Am Ende platzen dann alle Anwendungen und man ist eine Weile mit Hotfixes Beschäftigt. Generell tun viele Teams was sie für richtig halten ohne sich mit davon beeinflussten Teams abzustimmen. Auf Unternehmensebene existiert leider keine Struktur um solche Miskommunikation zu vermeiden.
Ich bin in einer Tech- Abteilung, da gibt es tendenziell eher Männer. Aber unter dem gegebenen Personal werden meines Erachtens alle Kollegen und Kolleginnen diskriminierungsfrei behandelt. Der Anteil an Frauen in Führungspositionen ist etwa anteilig zu den Frauen generell.
trivago is sehr multikulturell da aktiv ausserhalb Deutschlands und der EU nach Personal gesucht wird. Die Vielfalt ist diesbezüglich so gut sie sein kann, was das Arbeitsumfeld sehr bereichert.
Anfangs waren die Aufgaben interessant, allerdings bin ich nach drei Jahren Firmenzugehörigkeit ziemlich unterfordert und langweile mich mittlerweile eher. Dazu kommt das es sehr viele immer wiederkehrende Kleinigkeiten zu erledigen gibt die nur noch nerven.
Er ist fair und berechtigt all e Arbeiter gleich
Er macht soweit ich es sagen kann nichts falsch
Ich habe nichts was ich ihnen als Verbesserung sagen könnte
So verdient kununu Geld.