Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.6.2026
TRUMPF SE + Co. KG erhält insgesamt ein gemischtes Bild in den Bewertungen. Positiv hervor stechen der Kollegenzusammenhalt und die Aufgabenvielfalt: Viele Mitarbeiter:innen beschreiben ihre direkten Teams als hilfsbereit und die Arbeit im Hochtechnologiebereich als abwechslungsreich und inhaltlich anspruchsvoll. Auch Gehalt und Sozialleistungen werden mehrheitlich als gut bewertet, wobei die Tarifbindung an die IG Metall als stabilisierender Faktor gilt.
Deutlich kritischer fallen die Stimmen zur Führungskultur aus. Während direkte Vorgesetzte oft positiv erwähnt werden, gilt das höhere Management als intransparent und kommunikationsschwach. Die jüngsten Stellenabbau-Maßnahmen haben die Arbeitsatmosphäre spürbar belastet und Unsicherheit sowie Vertrauensverlust ausgelöst. Zudem empfinden Rezensent:innen das extern...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei TRUMPF SE + Co. KG wird von Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele beschreiben die Stimmung in ihren jeweiligen Abteilungen als kollegial, entspannt und von gutem Zusammenhalt geprägt. Besonders der Umgang unter Kolleg:innen sowie moderne Arbeitsmittel werden positiv hervorgehoben.
Gleichzeitig berichten viele Nutzer:innen von einer spürbar verschlechterten Arbeitsatmosphäre, die sie vor allem mit Stellenabbau, häufigen Umstrukturierungen und unklarer Kommunikation seitens der Führungsebene verbinden. Unsicherheit, mangelnde Wertschätzung und ein autoritärer Führungsstil belasten laut diesen Bewertungen die Stimmung erheblich. Einige beschreiben die Atmosphäre als zunehmend angespannt und von Misstrauen geprägt. Die Einschätzungen fallen dabei stark abteilungsabhängig aus – während manche Nutzer:innen von einer nach wie vor guten Atmosphäre berichten, sehen andere eine deutliche Verschlechterung gegenüber früheren Zeiten.
Das Vorgesetztenverhalten bei TRUMPF SE + Co. KG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Direkte Vorgesetzte erhalten häufig positive Rückmeldungen – sie gelten als unterstützend, fachkundig und auf Augenhöhe agierend. Je höher die Hierarchieebene, desto kritischer fällt das Bild aus.
Die negativen Stimmen überwiegen in den schriftlichen Bewertungen deutlich. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Führungskräfte Verantwortung meiden, Entscheidungen wenig transparent kommunizieren und Mitarbeiter:innen kaum einbeziehen. Kritik sei zwar erwünscht, werde aber nicht immer willkommen geheißen. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von respektlosem Verhalten, fehlendem Rückhalt sowie einer Führungskultur, die Leistung nicht ausreichend anerkennt und Druck von oben unreflektiert weitergibt. Klare Ziele und strukturierte Mitarbeiter:innenentwicklung vermissen einige ebenfalls.
Die Kommunikation bei TRUMPF SE + Co. KG wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Besonders kritisch sehen viele die Informationsweitergabe durch Führungskräfte: Pläne werden häufig zu spät und wenig transparent kommuniziert, Entscheidungen werden als vollendete Tatsachen präsentiert, und Mitarbeiter:innen berichten von unklaren oder irreführenden Aussagen seitens des Managements. Einige empfinden die Kommunikation zwar als häufig, jedoch oft beschönigend und ohne spürbare Konsequenzen – etwa wenn Mitarbeiterbefragungen folgenlos bleiben.
Auf der anderen Seite bewerten einige Nutzer:innen den internen Informationsfluss positiver. Sie heben hervor, dass regelmäßige Informationsformate über verschiedene Kanäle wie das Intranet stattfinden und Informationen auch in schwierigen Zeiten an alle Hierarchieebenen weitergegeben werden. Wenige loben die Kommunikation als offen und ehrlich. Insgesamt überwiegt jedoch die Kritik an mangelnder Transparenz und unzureichender Einbindung der Belegschaft.
Die Work-Life-Balance bei TRUMPF SE + Co. KG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten sowie die unkomplizierte Handhabung von Urlaubs- und Gleittagen. Einige Nutzer:innen betonen, dass Homeoffice gut funktioniert und die 35-Stunden-Woche einen strukturierten Rahmen bietet.
Auf der anderen Seite äußern viele Nutzer:innen Kritik an der zunehmenden Präsenzpflicht. Eine vorgeschriebene Anwesenheitsquote von 60 Prozent im Büro wird als demotivierend empfunden, da sie der nach außen kommunizierten Flexibilität widerspricht. Auch für Produktionsmitarbeiter:innen sowie Mitarbeiter:innen im Außendienst gestaltet sich die Balance schwieriger, da dort Schichtsysteme und hohe Wochenarbeitszeiten dominieren. Zudem empfinden wenige Nutzer:innen die Situation für Teilzeitkräfte und Väter in Elternzeit als verbesserungswürdig.
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