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Bewertungen

1.806 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

1.806 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

sehr zufriedener Mitarbeiter

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

den Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das unser Empfang weg ist...

Verbesserungsvorschläge

kein e


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Leider nicht mehr zu empfehlen!

4,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei TÜV Rheinland Industrie Service Gmbh in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer mehr Druck auf die Sachverständigen ausgeübt, dabei werden die Arbeit und die Verantwortung immer schlechter bezahlt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Bauwesen

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TÜV Rheinland Industrie Service Gmbh in Halle (Saale) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht.

Image

Nach außen Ja intern nicht vorhanden

Work-Life-Balance

Wird verkauft nach außen aber in real nie.

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich

Gehalt/Benefits

Nix außer heiße Luft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja

Kollegenzusammenhalt

Das geht

Umgang mit älteren Kollegen

Geht

Vorgesetztenverhalten

Wenn ich könnte nur null Sterne.

Arbeitsbedingungen

Auf das Wohl der Mitarbeiter wird nicht geachtet

Kommunikation

Sehr häufig falsche versprechen.

Gleichberechtigung

Nur wenn man den Vorgesetzten in den … kriecht

Interessante Aufgaben

Naja

5Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Martin Scharf, Regional Expert Talent Acquisition
Martin ScharfRegional Expert Talent Acquisition

Vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Wir bedauern, dass du insbesondere die Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten bei TÜV Rheinland so negativ erlebt hast.

Diese Erfahrung entspricht nicht unserem Anspruch an ein wertschätzendes und verlässliches Arbeitsumfeld. Deine Hinweise nehmen wir daher sehr ernst.

Du kannst dich auch jederzeit direkt an uns wenden um potenzielle Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

Meiner Meinung nach ein grundsätzlich guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial in der regionalen Führung.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Tüv Rheinland Schaden- und Wertgutachten GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich bin ich mit dem Konzern und meinem Arbeitsumfeld zufrieden. Besonders positiv empfinde ich die fachliche Ausrichtung, die Vielseitigkeit meiner Tätigkeit sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und meine Erfahrungen einzubringen.

Ich übe meine Tätigkeit mit großer Leidenschaft aus und habe den Anspruch, durch meine fachliche Arbeit einen nachhaltigen Mehrwert für den Konzern und dessen Kunden zu schaffen. Die Marke und die fachliche Kompetenz des TÜV Rheinland genießen aus meiner Sicht eine hohe Reputation.

Positiv sind für mich außerdem die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung, die vorhandenen Strukturen und die grundsätzlich professionelle Ausrichtung des Unternehmens. Ich sehe mich daher nicht als grundsätzlichen Kritiker des Konzerns, sondern als Mitarbeiter, der sich mit seinem Arbeitgeber identifiziert und sich wünscht, dass dieses Engagement auch langfristig entsprechend wahrgenommen und gefördert wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der wesentliche Kritikpunkt betrifft aus meiner Sicht weniger den Konzern selbst, sondern die konkrete Führungssituation in meiner Region.

Ich nehme hier teilweise Unterschiede in der Behandlung und Förderung von Mitarbeitern wahr, die für mich nicht immer anhand transparenter und nachvollziehbarer Kriterien erklärbar sind. Dadurch entsteht der Eindruck eines Ungleichgewichts bei der Berücksichtigung von Mitarbeitern und deren beruflicher Entwicklung.

Besonders kritisch empfinde ich die fehlende Verbindlichkeit bei getroffenen Vereinbarungen bzw. Aussagen. Wenn Inhalte aus Meetings später anders dargestellt oder mit dem Hinweis relativiert werden, man habe die Aussage lediglich „nicht richtig verstanden“, erschwert dies eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit.

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist für mich die Entwicklung meiner Vergütung. Trotz wiederholter Gespräche und einer über längere Zeit bestehenden Erwartung hinsichtlich einer angemessenen Weiterentwicklung habe ich bislang keine aus meiner Sicht zufriedenstellende und nachvollziehbare Lösung erhalten. Gerade bei Mitarbeitern, die sich stark mit ihrer Tätigkeit identifizieren, Verantwortung übernehmen und dem Unternehmen einen Mehrwert liefern möchten, empfinde ich eine solche Situation als demotivierend.

Ich betone ausdrücklich, dass sich meine Kritik nicht gegen den Konzern als solchen richtet. Vielmehr wünsche ich mir eine konsequentere Umsetzung der Werte des Unternehmens auch auf regionaler Führungsebene, insbesondere hinsichtlich Fairness, Transparenz, Verbindlichkeit und Gleichbehandlung.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte der Konzern insbesondere auf eine transparente, nachvollziehbare und einheitliche Führungskultur in den Regionen achten. Entscheidungen zu Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung und beruflicher Perspektive sollten nach klaren und für alle Mitarbeitern gleichermaßen geltenden Kriterien erfolgen.

In meinem regionalen Umfeld nehme ich hier teilweise ein erhebliches Ungleichgewicht wahr. Vereinbarungen und in Meetings getroffene Aussagen werden aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar umgesetzt. Bei späterer Nachfrage entstehen teilweise unterschiedliche Darstellungen darüber, was zuvor vereinbart bzw. kommuniziert wurde. Das erschwert eine verlässliche Zusammenarbeit und führt zu Frustration.

Gerade beim Thema Vergütung wünsche ich mir mehr Transparenz, Verbindlichkeit und eine zeitnahe Bearbeitung berechtigter Anliegen. Wenn Mitarbeiter über längere Zeit auf konkrete Perspektiven oder zugesagte Entwicklungen warten, wirkt sich dies zwangsläufig auf die Motivation aus.

Mein Verbesserungsvorschlag wäre daher, Führungskräfte stärker an nachvollziehbaren Führungsstandards, Verbindlichkeit, Gleichbehandlung und transparenter Kommunikation zu messen. Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden mit dem Konzern und identifiziere mich stark mit meiner Tätigkeit. Gerade deshalb sehe ich hier Potenzial, die vorhandenen Stärken des Unternehmens noch besser auszuschöpfen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Vom Kunden wertgeschätzt - Kollegen unterstützen sich optimal.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vom Kunden sehr wertgeschätzt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Projekte - weniger Standardbetreuung.

Arbeitsatmosphäre

Einfach klassr

Work-Life-Balance

Wenn man selber will...

Kollegenzusammenhalt

Erstklassige Kollegen!

Vorgesetztenverhalten

Sehr gutes Feed-Back

Kommunikation

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Super Projekte


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Scharf, Regional Expert Talent Acquisition
Martin ScharfRegional Expert Talent Acquisition

Vielen lieben Dank für deine positive Bewertung!

Besonders schön zu lesen ist, dass die Kunden die entsprechende Wertschätzung äußern und ihr euch innerhalb des Teams so gut unterstützt. Genau dafür steht "Your Mindset Counts" und zeigt perfekt, was uns als Arbeitgeber ausmacht!

solider AG mit Perspektiven

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei TÜV Rheinland InterTraffic GmbH in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere ÖPNV Anbindung und Job-Ticket ernsthafter anstreben

Umgang mit älteren Kollegen

Alles ist auf die Erfahrungen der älteren MA aufgebaut

Arbeitsbedingungen

im Rahmen der Möglichkeiten (altes Gebäude aus den 70ern)

Kommunikation

Nicht immer perfekt, aber man ist bemüht, die MA mitzunehmen

Gleichberechtigung

Wie so oft in technishen Berufen, sind die Männer in der Überzahl, aber da kann der AG nichts für.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Martin Scharf, Regional Expert Talent Acquisition
Martin ScharfRegional Expert Talent Acquisition

Vielen Dank für deine positive Bewertung und deine offenen Worte! Es freut uns, dass du TÜV Rheinland als Arbeitgeber mit Perspektiven erlebst und insbesondere unsere Bemühungen um eine gute Kommunikation wahrnimmst.

Vielen Dank auch für deinen Hinweis zum Thema Job-Ticket. Dieses Thema nehmen wir gerne mit auf.

Großer Name, starke Mannschaft aber auf der Brücke fehlte der klare Kurs

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TÜV Rheinland Consulting GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Richtig gut fand ich meine direkte Vorgesetzte – fachlich und menschlich die beste Chefin, die ich bisher hatte. Auch in unserer kleinen Vierer-Truppe war der Zusammenhalt top: Wir haben uns gegenseitig den Rücken freigehalten, gemeinsam angepackt und konnten auch mal miteinander lachen.

Ein weiterer großer Pluspunkt war die flexible Homeoffice-Regelung. Solange die Arbeit erledigt wurde, konnte man seinen Tag vernünftig einteilen und zwischendurch auch mal eine Runde an die frische Luft gehen. Gerade weil ich häufig mehr gearbeitet habe, war diese Freiheit für mich sehr wichtig.

Dazu kommen der starke Name, die Bekanntheit und das enorme Potenzial des TÜV Rheinland. Ich war anfangs wirklich stolz wie Bolle, dort arbeiten zu dürfen. Schade ist nur, dass aus meiner Sicht viel zu wenig daraus gemacht wurde. Aber wat gut war, soll auch gut genannt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht fand ich vor allem die fehlende Kommunikation, die mangelnde Wertschätzung und die geringe Unterstützung durch weite Teile der Führung. Wichtige Informationen wurden nicht offen geteilt, Absprachen – auch beim Gehalt – aus meiner Sicht nicht eingehalten und engagierte Kollegen bei entscheidenden Kundenterminen allein an der Kaimauer stehen gelassen.

Wer wirklich Bock hatte, Projekte anzuschieben und neues Geschäft an Land zu ziehen, bekam häufig weder die nötigen Mittel noch den Rückhalt von oben. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass gutes Selbstmarketing und eine schicke PowerPoint teilweise mehr zählten als Fachwissen, Einsatz und messbare Ergebnisse.

Weiterbildung war schwierig, Karrierewege für mich kaum nachvollziehbar und Selbstreflexion in manchen Führungsetagen eher Mangelware. Über schlechte Umsätze wurde viel geschnackt – die Leute, die daran etwas ändern wollten, wurden aber nicht ausreichend unterstützt.

Unterm Strich: ein großer Name und jede Menge Potenzial, aber zu wenig Klartext, zu wenig Anerkennung und kein verlässlicher Kurs. Die Mannschaft wollte los – doch auf der Brücke blieb es leider oft bei Flaute.

Verbesserungsvorschläge

Weniger schnacken, mehr machen und vor allem den Leuten zuhören, die direkt am Kunden arbeiten und wirklich Bock haben, etwas zu bewegen.

Offene Kommunikation, klare Entscheidungen und eine Führung auf Augenhöhe wären schon mal ein guter Anfang. Wenn Mitarbeiter neue Projekte und Geschäftsmöglichkeiten an Land ziehen, sollte die Geschäftsführung mit an Bord kommen, ihnen den Rücken stärken und die nötigen Mittel bereitstellen. Wer Leistung verlangt, muss sie außerdem anerkennen und fair bezahlen – Absprachen sollten nicht bei der nächsten steifen Brise über Bord gehen.

Auch bei Weiterbildung und Karriere braucht es einen nachvollziehbaren Kurs: Fachwissen, Einsatz und messbare Ergebnisse sollten mehr zählen als eine schicke PowerPoint und gutes Selbstmarketing. Dazu gehört auch etwas mehr Selbstreflexion in den Führungsetagen.

Der TÜV Rheinland hat einen starken Namen, engagierte Leute und jede Menge Potenzial. Also: weniger im eigenen Saft dümpeln, runter von der Brücke und näher ran an Mannschaft und Kunden. Dann könnte aus dem großen Pott auch wieder richtig Fahrt werden.

Arbeitsatmosphäre

In unserer kleinen Vierer-Truppe war die Stimmung wirklich top. Wir haben gut zusammengearbeitet, uns gegenseitig den Rücken freigehalten und konnten auch mal zusammen lachen...da gibt es nichts zu meckern.

Außerhalb unseres Teams sah die Sache leider ganz anders aus. Da herrschte eher steife Brise als ruhiges Fahrwasser. Auf Augenhöhe behandelt wurde man nicht und wichtige Themen, die einen selbst betrafen, wurden gerne mal unter Deck gehalten.

Ich war anfangs wirklich stolz wie Bolle, für den TÜV Rheinland arbeiten zu dürfen. Aber als der Vorhang oder besser gesagt der Nebel sich gelichtet hatte, blieb von der anfänglichen Begeisterung nicht mehr viel übrig. Unterm Strich kann ich heute sagen: War eine Erfahrung, aber ich bin froh, wieder von Bord zu sein.

Image

Der Name TÜV Rheinland hat ordentlich Gewicht und genau deshalb ist es schade, wie wenig der Verein aus seinem starken Image macht. Nach außen steht die Marke für Qualität, Sicherheit und Vertrauen. Intern habe ich jedoch vieles erlebt, was für mich nicht zu diesem Anspruch passt.

Mit diesem Namen und der vorhandenen Expertise wäre geschäftlich so viel mehr möglich gewesen. Aber ein gutes Image allein holt noch keinen Auftrag an Land. Dafür muss man engagierten Kollegen den Rücken stärken, Chancen erkennen und auch mal gemeinsam volle Kraft vorausfahren. Stattdessen blieb vieles im Hafen liegen.

Kurz gesagt: außen ein dicker Pott, innen teilweise ohne klaren Kurs. Wirklich schade um die Marke und das enorme Potenzial.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war wirklich super! Da gibt es nichts zu meckern. Fast alle, mich eingeschlossen, durften aus dem Homeoffice arbeiten. Da ich häufig deutlich mehr als die üblichen Stunden gearbeitet habe, konnte ich mir zwischendurch aber auch mal die Freiheit nehmen, eine Runde an die frische Luft zu gehen oder private Dinge zu erledigen. Das war für mich völlig in Ordnung und hat gut funktioniert. Ohne diese Flexibilität wäre ich vermutlich schon deutlich früher von Bord gegangen.

Karriere/Weiterbildung

Beim Thema Weiterbildung war aus meiner Sicht schnell Schicht im Schacht ...kostet schließlich Geld. Statt gezielt in die Mitarbeiter zu investieren und ihnen neue Werkzeuge an die Hand zu geben, wurde lieber regelmäßig darüber geklagt, dass der Umsatz nicht stimmt. Dabei hätte an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Selbstreflexion in der Führung sicher nicht geschadet.

Auch die Karrierewege konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Mein Eindruck war: Nicht unbedingt Leistung, Fachwissen oder geschäftlicher Erfolg brachten einen weiter. Mehr Einfluss bekamen teilweise diejenigen, die für eine PowerPoint-Präsentation gefühlt zwei Tage brauchten, sich aber gut in Szene setzen konnten. Während engagierte Kollegen versuchten, Projekte und Umsatz an Land zu ziehen, kamen andere auf der Karriereleiter gemütlich an ihnen vorbeigeschippert.

Unterm Strich: Weiterbildung war schwierig und bei den Aufstiegschancen wurde aus meiner Sicht häufiger auf die falschen Pferde gesetzt. Klare, nachvollziehbare Karrierewege sehen für mich anders aus.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt ist aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Ich bin damals mit weniger eingestiegen, als ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber verdient hatte. Dabei wurde klar besprochen, dass mein Gehalt angepasst wird, wenn die Leistung stimmt.

Nachdem ich ein wirtschaftlich erfolgreiches Projekt an Land gezogen hatte, wurde das Gehalt zwar erhöht, allerdings erst nach mehreren Gesprächen und deutlich weniger als ursprünglich in Aussicht gestellt. Auch im weiteren Verlauf wurde ich bei diesem Thema mehrfach vertröstet.

Trotzdem habe ich mich weiterhin voll eingebracht und versucht, neues Geschäft zu gewinnen. Am Ende passten für mich die erwartete Leistung und die finanzielle Anerkennung einfach nicht zusammen. Mein Fazit: Wenn Leistung stimmt und Absprachen getroffen wurden, sollte eine faire Anpassung kein Dauerprojekt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier ist der TÜV beim Umwelt- und Sozialbewusstsein ordentlich unterwegs. Nachhaltigkeitsstrategie, UN Global Compact und große Ziele rund um Mensch und Umwelt...das volle Programm. Auch die großzügige Homeoffice-Regelung war positiv, weil dadurch so manche Fahrt und entsprechend Emissionen eingespart wurden.

Gleichzeitig habe ich dort eine gefühlt riesige Diesel-Dienstwagenflotte erlebt. Das passt für mich nicht so recht zu den großen Worten über Nachhaltigkeit. Da könnte man ruhig mal mehr Kurs in Richtung moderner und umweltfreundlicher Mobilität setzen.

Auch von den sozialen Ansprüchen ist bei mir im Arbeitsalltag deutlich weniger angekommen. Gerade bei Wertschätzung, Gleichbehandlung, offener Kommunikation und der Unterstützung engagierter Kollegen war noch reichlich Luft nach oben. Nach außen volle Fahrt in Sachen Verantwortung, intern teilweise Flaute. Papier ist eben geduldig... entscheidend ist, wat am Ende wirklich bei Mensch und Umwelt ankommt.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen, die wirklich Bock hatten und etwas bewegen wollten, war der Zusammenhalt gut. Das Problem lag für mich eher darin, dass genau diese Leute von oben kaum Unterstützung bekommen haben.

Wenn ein potenzieller Kunde bei einem richtig großen Geschäft ausdrücklich die Anwesenheit der Geschäftsführung wünscht, sollte man meinen, dass alle Mann an Deck sind. Stattdessen hatte ich häufiger den Eindruck, dass die warme Bude oder der Schnack in der Kölner Kantine wichtiger waren. So lässt man engagierte Kollegen ziemlich allein auf weiter Flur stehen.

Potenzial und gute Geschäftschancen waren aus meiner Sicht reichlich vorhanden...erkannt und genutzt wurden sie aber nicht. Gleichzeitig wurden eher diejenigen abgefeiert, die schön unter dem Radar geblieben sind und wenig zum Geschäft beigetragen haben. Anschließend wurde sich gewundert, warum der Umsatz nicht stimmt.

Wer Projekte gewinnen will, muss den Leuten an der Front den Rücken stärken und ihnen die nötigen Instrumente an die Hand geben. Genau das ist nicht passiert. Bei mir blieb deshalb am Ende der Eindruck hängen: So richtig neues Business machen wollte man offenbar gar nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren Kollegen kann ich ehrlich gesagt kaum beurteilen. Schon drei oder vier Monate nach meinem Start schien es nicht mehr wichtig zu sein, dass man sich persönlich trifft oder regelmäßig miteinander austauscht. Teamgeist und echtes Miteinander hatten aus meiner Sicht leider keinen besonders hohen Stellenwert...unabhängig vom Alter.

Es tut mir leid, so negativ über den TÜV berichten zu müssen. Aber ich möchte meine Erfahrungen auch nicht einfach unter den Teppich kehren. Wat mutt, dat mutt und dazu gehört für mich auch eine ehrliche Bewertung.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Vorgesetzte war der Hammer...ohne Wenn und Aber. Ich hatte bisher noch nie eine so gute Chefin. Sie war kompetent, fair, ansprechbar und hat unserem Team den Rücken freigehalten. Dafür gibt es von mir volle Punktzahl.

Bei anderen Führungskräften sah das leider ganz anders aus. Viele hatten aus meiner Sicht wenig Ahnung vom eigentlichen Geschäft, wussten aber trotzdem immer alles besser. Das ernst zu nehmen, fiel mir zunehmend schwer. Für unser Team bedeutete das ständige Diskussionen und immer wieder: zurück auf Los.

Gleichzeitig wurden Führungskräfte für Themen abgefeiert, die weder nachhaltig noch gewinnbringend waren, während echte Leistung und vorhandenes Potenzial kaum gesehen wurden. Da kann ich nur sagen: leider auf das falsche Pferd gesetzt. Oder wie man im Norden sagt: Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken.

Arbeitsbedingungen

Was soll ich dazu noch groß sagen? Wer sich die vorherigen Punkte durchliest, kann sich die Arbeitsbedingungen vermutlich schon ganz gut vorstellen. Homeoffice und die damit verbundene Flexibilität waren wirklich positiv. Bei Kommunikation, Unterstützung, Wertschätzung und Zusammenarbeit gab es aus meiner Sicht allerdings reichlich Luft nach oben. Technisch war der Arbeitsplatz in Ordnung...menschlich und organisatorisch herrschte dagegen öfter mal raue See.

Kommunikation

Kommunikation? War leider so gut wie nicht vorhanden. Wichtige Informationen kamen entweder viel zu spät, nur über Umwege oder teilweise gar nicht an...selbst dann nicht, wenn sie einen direkt betroffen haben. Statt Klartext und offenem Austausch herrschte eher Funkstille. Da wusste die eine Hand oft nicht, was die andere macht. Kurz gesagt: Viel Nebel, wenig Sicht und keiner sagt, wohin die Reise eigentlich geht.

Gleichberechtigung

Ich glaube, dazu muss ich gar nicht mehr viel sagen :-( wer sich die vorherigen Punkte durchliest, kann sich selbst ein Bild machen. Gleichbehandlung und Wertschätzung habe ich leider nicht durchgängig erlebt. Entscheidend war aus meiner Sicht weniger, was jemand tatsächlich geleistet hat, sondern eher, auf welchem Deck man saß und wie gut man sich verkaufen konnte. Auf Augenhöhe geht anders.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben haben wir uns als Team größtenteils selbst erarbeitet...vom TÜV selbst kam da so gut wie nichts. Wir haben potenzielle Kunden ausfindig gemacht, Kontakte aufgebaut, Termine vereinbart und immer wieder versucht, neues Geschäft an Land zu ziehen.

Wenn es dann konkret wurde und Unterstützung aus der Führungsebene nötig gewesen wäre, standen wir allerdings häufig allein an der Kaimauer. Unsere Arbeit und unser Einsatz waren dadurch leider oft für die Katz. Trotzdem haben wir es immer wieder versucht, weil wir wirklich Bock auf das Geschäft hatten und etwas bewegen wollten.

Am Ende blieb aber erneut der Eindruck: Die Mannschaft wollte loslegen, nur von der Brücke kam kein Kurs. Schade um das ganze Potenzial.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Scharf, Regional Expert Talent Acquisition
Martin ScharfRegional Expert Talent Acquisition

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen. Wir nehmen dein Feedback und deine Eindrücke aufmerksam zur Kenntnis.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Dozenten aufgepasst!

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2026 bei TÜV Rheinland Akademie GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Arbeitsweise es redet keiner rein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation im allgemeinem, Umgang mit Mitarbeitern keine gute Bezahlung, kaum Materialien, die zur Verfügung gestellt werden

Verbesserungsvorschläge

Alle Kollegen mit einbinden, die im gleichen Projekt arbeiten, egal welchen Arbeitsvertrag sie haben ( frei fest befristet). Strukturen aufbrechen und gleichberechtigte Meinungen akzeptieren.

Arbeitsatmosphäre

Jeder versteckt sich in seinem Büro

Image

Könnte besser sein

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit ist familienfreundlich

Karriere/Weiterbildung

Keine Schulungen für freie Mitarbeiter

Gehalt/Benefits

Für Freiberufler nichts

Kollegenzusammenhalt

Durch die Führungsstruktur eingeschränkt

Vorgesetztenverhalten

Oft überheblich und unqualifiziert

Arbeitsbedingungen

Kaum Materialien zum arbeiten Schulungsräume nur mit dem nötigsten ausgestattet

Kommunikation

Kommunikation findet spät oder gar nicht statt
Dozenten werden nicht auf Teamsitzungen eingeladen ! Es gibt die offizielle Anweisung Freiberufler aus allen Informationen raus zu halten

Interessante Aufgaben

Man kann sich die Aufgaben frei wählen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Scharf, Regional Expert Talent Acquisition
Martin ScharfRegional Expert Talent Acquisition

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir nehmen dein Feedback und deine Anregungen aufmerksam zur Kenntnis und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Mehrfachbewertung

Unternehmenswerte werden nur von einem Teil der Vorgesetzten gelebt

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TÜV International GmbH - Unternehmensgruppe TÜV Rheinland in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

In abteilungs-/bereichsübergreifender Zusammenarbeir herrscht eine ziemlich harte Front und man betrachtet sich nicht als Kollegen, die an einem gemeinsamen Ziel arbeiten. Stattdessen ist gefühlt jeder auf sein eigenes Ansehen und das Durchsetzen seiner Interessen (und auch persönlicher Ansichten ohne Rücksicht auf Unternehmenswerte) fokussiert. Konflikte, unterschiedliche Ansichten und Interessen werden oft nicht konstruktiv besprochen, um eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten. Das beeinflusst die Arbeitsatmosphäre sehr negativ.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark abhängig vom Bereich und der Position. Im Allgemeinen ist sie als gut zu bezeichnen, da es flexible Arbeitszeiten, Home Office und 30 Urlaubstage gibt. Manche Vorgesetzte bewerten Leistung jedoch nach Überstunden/Anwesenheit, nicht nach Ergebnis, was natürlich dann negative Auswirkungen hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel durch die Welt geflogen. Die Regenbogenflagge wird in Köln, einer der buntesten Städte der Welt, abgenommen wenn die arabischen Kollegen einfliegen. Welch Verrat an die unzähligen bunten Mitarbeitenden am Standort... Man unterschreibt das Charta der Vielfalt, aber richtig aktiv ist man trotzdem nicht. Hat wohl mehr symbolischen Charakter, dass man sagen kann, man tut etwas.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist super. Das hängt aber natürlich stark vom individuellen Team ab.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zwar festgelegte Unternehmenswerte und Grundsätze, nach denen die Führungskräfte agieren und führen sollen, diese werden jedoch nicht von allen gelebt und bei Bedarf auch nicht von höheren Ebenen hinterfragt, kontrolliert und im Zweifelsfall sanktioniert. Das führt zu einer extremen Spannweite zwischen top Vorgesetzten und absoluten Katastrophen. Manche Vorgesetzte sind mehr auf ihr eigenes Ansehen im Konzern konzentriert als auf die Führung und Förderung ihrer Mitarbeitenden. Das liegt teilweise an den Menschen selbst, teilweise aber auch an den Zielen/KPIs/... an denen die Führungskräfte gemessen werden und von denen ihre Boni abhängen. Das setzt teilweise falsche Anreize.

Kommunikation

Einige, vor allem ältere Kollegen und solche, die vermutlich noch nie irgendwo anders beschäftigt waren, vergreifen sich sowohl in E-Mails als auch in Meetings gern im Ton. Das beschränkt sich nicht nur auf 1:1 Kontakte, auch in größeren Meetings, teils sogar mit Geschäftspartnern.
Die allgemeine Kommunikation bzgl. Unternehmensinformationen an die Belegschaft ist in Ordnung. Über diverse Newsletter bleibt man meist informiert, jedoch ist das Intranet sehr unübersichtlich und überladen mit Infos, sodass es schwer fällt, gezielt nach Infos zu suchen.

Gehalt/Benefits

An sich gibt es unzählige Benefits, jedoch sind diese nicht einheitlich im Konzern verfügbar. Da gibt es teilweise große Unterschiede zwischen Kollegen im selben Team/Bereich, 'nur' weil sie in unterschiedlichen Gesellschaften beschäftigt sind.
Gehälter sind intransparent und man wird per Vertrag zum Schweigen verpflichtet. Das Entgelttransparenzgesetz ist hier wohl notwendig.

Gleichberechtigung

Es wird viel nach 'Nasenfaktor' geurteilt und bevorzugt/benachteiligt. Jeder Mensch hat durch individuelle private Umstände (Kinder, Krankheit, zu pflegende Angehörige,...) andere Rahmenbedingungen, was aber die Leistung nicht unbedingt beeinträchtigt. Das wird jedoch von einigen Vorgesetzten pauschalisiert, sodass an jüngere Kollegen nur hohe Ansprüche gestellt werden, ohne darüber nachzudenken, dass auch diese private Umstände haben können, während anderen Leistung abgesprochen wird und sie des öfteren in Schubladen sortiert werden, obwohl sie gute Arbeit leisten und bei Teamkollegen anerkannt und geschätzt werden.

Interessante Aufgaben

Das ist abhängig vom Bereich und der Position.

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber - viele Möglichkeiten - noch Potenzial für Modernisierung der Strukturen (in manchen Bereichen)

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TÜV Rheinland in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationalität, vielfältige Aufgaben, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, sicherer Arbeitgeber

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitenden vertrauen, weniger Mikromanagement, verkrustete Strukturen aufbrechen und dies auch zulassen, mehr Zeit für Führungskräfte für ihre Mitarbeitenden, Mitarbeitende fördern und halten, Einführung eines zentralen Ideenmanagements, mehr Austausch zu Best Practice zwischen den Business Streams, weniger Abstimmungsloops, mehr Fokus auf Machen

Work-Life-Balance

Dauerhaft hoher Workload, Ausgleich aber meist möglich

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind intern wie extern möglich

Gehalt/Benefits

Aktuell gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da ist vor allem intern noch Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team richtig gut

Umgang mit älteren Kollegen

Nehme ich im täglichen Umfang als sehr gut war. Allerdings sehe ich keine Maßnahmen für eine Karriereentwicklung. Diese scheint jungen Mitarbeitenden vorbehalten.

Vorgesetztenverhalten

Sie sind häufiger schwer zu erreichen und haben zu wenig Zeit für ihre Mitarbeiter/innen

Arbeitsbedingungen

Bis auf die Belüftungssysteme (zu kalt / zu warm) gut

Kommunikation

Konkretes Zielbild und nächste Schritte nicht klar

Gleichberechtigung

Führungsumfeld noch sehr männerdominiert

Interessante Aufgaben

Vielfältige Themen auf der ganzen Welt


Arbeitsatmosphäre

Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Scharf, Regional Expert Talent Acquisition
Martin ScharfRegional Expert Talent Acquisition

Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung! Es freut uns sehr, dass du besonders die Internationalität, die vielfältigen Aufgaben, unsere flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und den Zusammenhalt in deinem Team positiv hervorhebst.

Gleichzeitig danken wir dir für deine konkreten Verbesserungsvorschläge. Gerade die Themen Kommunikation, moderne Strukturen, Zusammenarbeit und Führung sind wichtige Impulse, die wir aufmerksam aufnehmen.

Schön, dass du ein Teil von TÜV Rheinland bist!

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1806 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird TÜV Rheinland durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 76% der Bewertenden würden TÜV Rheinland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1806 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1806 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich TÜV Rheinland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.