1.243 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm, wertschätzend, fair.
Sicherer und moderner internationaler Arbeitgeber. Leider immer noch sehr mit der Mobilität verknüpft, dabei machen wir bei TÜV NORD doch viel mehr als das. ;-)
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zu Homeoffice, gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Arzttermine können unkompliziert wahrgenommen werden usw.
Gehalt könnte immer besser sein. Durch die Tarifbindung ist es schwer, nach ein paar Jahren der Betriebszugehörigkeit weitere Sprünge zu machen. Die Wartezeit auf den nächsten Sprung beträgt mitunter zwölf Jahre.
Allgemein habe ich das Gefühl, dass bei TÜV NORD nur nette Menschen arbeiten. ;-) In Projekten usw. lernt man sich ja standort-, abteilungs- und gesellschaftsübergreifend kennen. Ich habe das Gefühl, dass die meisten echt gern hier sind und gut zusammenpassen.
Der Erfahrungsschatz älterer Kollegen wird hier sehr geschätzt. Es gibt sogar Programme für ältere Kollegen, um den Übergang in den Ruhestand zu gestalten und Perspektiven für die Zeit danach zu erarbeiten.
In Bezug auf meinen Vorgesetzten und auch dem Verhalten anderer Führungskräften in meinem Bereich wertschätzend und auf Augenhöhe. Mein Vorgesetzter ist jederzeit ansprechbar für mich und meine Kolleginnen und Kollegen.
Moderne Arbeitsumgebung und zeitgemäße Ausstattung. Gute ÖPNV-Anbindung, kostenfreie Parkplätze, Betriebsrestaurant - so viele Dinge, die für TÜV NORD Mitarbeiter:innen als normal und selbstverständlich gelten, es aber mitnichten sind.
Regelmäßige Informationen des Vorstands und der Geschäftsleitungen der einzelnen Gesellschaften per Newsletter, Video, Präsenzterminen etc. Informationen werden transparent weitergegeben, so dass auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die nicht an den Hauptstandorten arbeiten oder viel unterwegs sind, informiert sind.
Immer abwechslungsreich und wenig Routine. Viel projektbezogene Arbeit, Raum für fachliche und persönliche Weiterentwicklung.
Könnte besser sein
Vielleicht die Umsetzung der Präsenzregeln in den Teams noch ein bisschen individueller besprechen, wenn es bei jemandem wegen der Kinderbetreuung oder langen Arbeitswegen gar nicht anders geht. Und lasst uns den Frust lieber intern besprechen, statt das Unternehmen hier im Netz schlechter zu machen, als es eigentlich ist!
Mir blutet echt das Herz, wenn ich die letzten Bewertungen hier lese. Ja, es ruckelt gerade wegen der Präsenzregelung, aber der Zusammenhalt bei uns im Team ist nach wie vor super. Wir unterstützen uns gegenseitig, lachen viel und lassen niemanden im Regen stehen. Ich erlebe hier absolut kein „Gegeneinander“ oder systematisches Rausdrängen, ganz im Gegenteil.
Das Riesenthema aktuell... Ich verstehe, dass viele unzufrieden sind, dass wir wieder mehr ins Büro kommen sollen. Aber jetzt mal ehrlich: Die Betriebsvereinbarung stand doch schon immer auf 2/3 Präsenz und 1/3 mobil. Dass das jetzt wieder genauer genommen wird, weil manche das Modell vielleicht etwas zu "kreativ" für sich ausgelegt haben (4 Tage zu Hause, 1 Tag Büro), ist zwar schade für die persönliche Flexibilität, aber rechtlich völlig klar. Ich finde die 1-2 Tage Homeoffice pro Woche immer noch vollkommen okay für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Es wird geschimpft, dass wir wegen der Fahrten ins Büro die Umwelt verpesten. Wir tun aber als Konzern an so vielen Ecken extrem viel für Nachhaltigkeit und soziale Projekte. Wegen ein paar Tagen mehr Pendeln im Monat dem ganzen Unternehmen das Umweltbewusstsein abzusprechen, finde ich schlichtweg unfair.
Ich kann die Kritik an den Führungskräften aus meiner Sicht nicht teilen. Mein Chef hat immer ein offenes Ohr, versteckt sich nicht hinter irgendwelchen "Schutzschilden" und die Kommunikation ist eigentlich ziemlich direkt. Klar, manche Entscheidungen kommen von oben und müssen dann umgesetzt werden – das ist aber in jedem Unternehmen so und liegt nicht an der Führungskompetenz des einzelnen Bereichsleiters.
Die Aufgaben sind fachlich super spannend und abwechslungsreich. Dass es eine „Zwei-Klassen-Bürokratie“ beim IT-Support geben soll, habe ich so noch nie erlebt. Wenn bei mir ein Ticket brennt, wird mir genauso schnell geholfen wie jedem anderen auch. Der Druck ist phasenweise hoch, aber durch eine gute Struktur im Team absolut machbar.
Weggang vom HO sowie Zeitpunkt, Art und Weise absolut unverständlich.
Fehlen Worte.
Wir machen die Welt sicher!
Das Unternehmen plant die Homeoffice-Tage bzw. ortsflexible Arbeit zu reduzieren und möchte mehr Büro-Arbeit ab Oktober 2026 anordnen. Das wird die Arbeitsleistung und die Motivation der Mitarbeiter/-innen sehr stark beeinträchtigen (abgesehen von der Gesundheit).
Bitte mehr Homeoffice-Tage bzw. ortsflexible Arbeit ermöglichen. Danke!
Das Unternehmen präsentiert sich als Familienfreundlich und modern, was in der Tat leider nicht der Fall ist. In einer kurzfristigen Besprechung hat die Leitung allen Mitarbeitern erklärt, dass die Anzahl der Homeoffice-Tage in einer Woche reduziert werden soll. Dabei sind gerade die Mitarbeiter, die durch Homeoffice ihre Gesundheit und Arbeitsleitung in letzter Zeit verbessert haben, davon betroffen. Dieses Verhalten ist gegenüber den Mitarbeitern sehr respektlos. Sicherlich wird sich das Unternehmen, durch kranke und belastete Mitarbeiter keine große Gewinne erwirtschaften. Alles hängt zusammen. Solange die TÜV NORD Gruppe und die Vorstandsmitglieder solche "Entwicklungen" weiterhin unterstützen, ist und bleibt das Unternehmen in meinen Augen weder modern, noch familienfreundlich.
Weniger Homeoffice, mehr Umweltverschmutzung. Danke TÜV NORD.
Gehaltserhöhungen fallen immer enttäuschend und meist mit Reallohnverlust aus. Und jetzt wird auch noch das Homeoffice stark zurückgefahren. Aus Arbeitnehmersicht wird alles nur noch schlechter. Aber die Rekordgewinne kommen jedes Jahr.
Hört auf, unpopuläre Entscheidungen in Schönrednerei zu verpacken. Wer das Homeoffice de facto beschneidet, braucht sich über schlechte Bewertungen und sinkende Motivation nicht wundern. Scheinheilige Workshops ändern an der harten Realität nichts.
Die Stimmung leidet aktuell massiv unter den neuen Vorgaben. Die Luft brennt. Der Unmut im Unternehmen ist riesig, was die Chefetage ja sogar selbst zugeben muss. Das Vertrauen ist angeknackst.
War mal besser. Ein riesiger Rückschritt. Was jahrelang super funktioniert hat, wird jetzt ohne Not zusammengestrichen. „Gelegentlich ortsflexibel“ ist kein modernes Arbeiten, sondern ein Rückfall in alte Zeiten.
Das Management wälzt den Druck und die unpopulären Entscheidungen nach unten ab. Die direkten Führungskräfte müssen jetzt in Workshops den Frust ausbaden, den sie nicht verursacht haben.
Viel Text, wenig Inhalt. Man merkt, dass das Management Angst um das Image hat (Kununu wird ja schon im internen Schreiben erwähnt). Die Kommunikation wirkt wie reine Schadensbegrenzung, geht aber völlig an den Bedürfnissen der meisten Angestellten vorbei.
pünktliche Gehaltszahlung
Keine Entwicklungsmöglichkeit, unehrliche Kommunikation
Scheinargumente, zum Beispiel zur Homeoffice-Regelung, sind eine Beleidigung des Intellekts der AN.
Misstrauen gegenüber Mitarbeitern
extern noch okay
Hybrides Arbeiten wann es dem Unternehmen nutzte (Corona) wird ohne echte Gründe scheibchenweise abgeschafft
wird nicht mehr übernommen
Durchschnitt
Duckmäusertum
offensichtliche Missachtung
direkte Vorgesetzte ok - ansonsten...
Scheindebatten
Zusammenhalte der Mitarbeiter und die Marke an sich.
Management, fehlende Strategie und die völlig veralteten Softwareanwendungen. Aus und Weiterbildung sowie den kulturellen Umgang.
Dringender Change im Management.
Hat sich in den Jahren stark verschlechtert, jeder (vor alle, Führungskräfte) denkt nur noch an sich und den eigenen Schreibtisch sauber zu haben.
Das Image geht im Markt immer weiter verloren, es ist Zeit für eine radikale Wende . Explizit in der obersten Führung.
Gerät immer mehr ins Wanken, die „Last“ werk immer immer mehr auf die Leistungsträger gebündelt.
Kaum gegeben
Grundgehalt ok, Benefits geht so, weitere Leistungen nicht mehr marktgerecht.
Nach Außen wird viel dafür getan, diese Skills zu beschönigen. In der echten Arbeitswelt steckt man jedoch in einer alten Welt fest.
Der Zusammenhalt in den Arbeitsebene ist sehr gut, nur durch diese Umstand können noch gute Arbeitsergebnisse erzielt werden.
Ohne Kommentar
Gefährdend für das Unternehmen, unverständlich und nicht mehr nachvollziehbar.
Desaströs! Veraltete Hardware, veraltet Software und keine Besserung ins Sicht. Viel wird versprochen wenig bis nichts wird umgesetzt. Totales Versagen der Verantwortlichen.
Relevante Informationen dringen nicht zu den Mitarbeitern und Führungskräften durch. Art und Umfang der Kommunikation sind für viele Mitarbeiter befremdlich.
Ohne Kommentar
War es mal, durch fehlende Prozesse mangelhafte Software und desaströse Führungskultur leider nicht mehr vorhanden.
Pünktliche Gehaltszahlung
Fehlbesetzungen, fehlende Kommunikation der unterschiedlichen Abteilungen, keine klare Hierarchie
Optimierung der Arbeitsprozesse um das Unternehmensziel realisieren zu können!
Besetzung der Stellen mit qualifizierten Personal, Schulungen für effizienteres Arbeiten, Kommunikation dringend verbessern! Wertschätzung der Arbeitnehmer!
Abbau der Verwaltungsstellen!
Einige Kollegen meinen, nur weil sie in einer höheren Etage sitzen, hätten Sie Weisungsbefugnis.
Der Wasserkopf ist zu groß, Wettbewerbsfähigkeit bleibt auf der Strecke.
Kaum bis keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Tarifanpassung überfällig! Erhöhung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes!
Vorsicht, der Schein trügt.
Es fehlt an Führungsqualitäten, Stellen mit fehlender Qualifikation besetzt.
An der Kommunikation fehlt es in allen Bereichen.
So verdient kununu Geld.