1.249 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört auf, unpopuläre Entscheidungen in Schönrednerei zu verpacken. Wer das Homeoffice de facto beschneidet, braucht sich über schlechte Bewertungen und sinkende Motivation nicht wundern. Scheinheilige Workshops ändern an der harten Realität nichts.
Die Stimmung leidet aktuell massiv unter den neuen Vorgaben. Die Luft brennt. Der Unmut im Unternehmen ist riesig, was die Chefetage ja sogar selbst zugeben muss. Das Vertrauen ist angeknackst.
War mal besser. Ein riesiger Rückschritt. Was jahrelang super funktioniert hat, wird jetzt ohne Not zusammengestrichen. „Gelegentlich ortsflexibel“ ist kein modernes Arbeiten, sondern ein Rückfall in alte Zeiten.
Das Management wälzt den Druck und die unpopulären Entscheidungen nach unten ab. Die direkten Führungskräfte müssen jetzt in Workshops den Frust ausbaden, den sie nicht verursacht haben.
Viel Text, wenig Inhalt. Man merkt, dass das Management Angst um das Image hat (Kununu wird ja schon im internen Schreiben erwähnt). Die Kommunikation wirkt wie reine Schadensbegrenzung, geht aber völlig an den Bedürfnissen der meisten Angestellten vorbei.
pünktliche Gehaltszahlung
Keine Entwicklungsmöglichkeit, unehrliche Kommunikation
Scheinargumente, zum Beispiel zur Homeoffice-Regelung, sind eine Beleidigung des Intellekts der AN.
Misstrauen gegenüber Mitarbeitern
extern noch okay
Hybrides Arbeiten wann es dem Unternehmen nutzte (Corona) wird ohne echte Gründe scheibchenweise abgeschafft
wird nicht mehr übernommen
Durchschnitt
Duckmäusertum
offensichtliche Missachtung
direkte Vorgesetzte ok - ansonsten...
Scheindebatten
Zusammenhalte der Mitarbeiter und die Marke an sich.
Management, fehlende Strategie und die völlig veralteten Softwareanwendungen. Aus und Weiterbildung sowie den kulturellen Umgang.
Dringender Change im Management.
Hat sich in den Jahren stark verschlechtert, jeder (vor alle, Führungskräfte) denkt nur noch an sich und den eigenen Schreibtisch sauber zu haben.
Das Image geht im Markt immer weiter verloren, es ist Zeit für eine radikale Wende . Explizit in der obersten Führung.
Gerät immer mehr ins Wanken, die „Last“ werk immer immer mehr auf die Leistungsträger gebündelt.
Kaum gegeben
Grundgehalt ok, Benefits geht so, weitere Leistungen nicht mehr marktgerecht.
Nach Außen wird viel dafür getan, diese Skills zu beschönigen. In der echten Arbeitswelt steckt man jedoch in einer alten Welt fest.
Der Zusammenhalt in den Arbeitsebene ist sehr gut, nur durch diese Umstand können noch gute Arbeitsergebnisse erzielt werden.
Ohne Kommentar
Gefährdend für das Unternehmen, unverständlich und nicht mehr nachvollziehbar.
Desaströs! Veraltete Hardware, veraltet Software und keine Besserung ins Sicht. Viel wird versprochen wenig bis nichts wird umgesetzt. Totales Versagen der Verantwortlichen.
Relevante Informationen dringen nicht zu den Mitarbeitern und Führungskräften durch. Art und Umfang der Kommunikation sind für viele Mitarbeiter befremdlich.
Ohne Kommentar
War es mal, durch fehlende Prozesse mangelhafte Software und desaströse Führungskultur leider nicht mehr vorhanden.
Pünktliche Gehaltszahlung
Fehlbesetzungen, fehlende Kommunikation der unterschiedlichen Abteilungen, keine klare Hierarchie
Optimierung der Arbeitsprozesse um das Unternehmensziel realisieren zu können!
Besetzung der Stellen mit qualifizierten Personal, Schulungen für effizienteres Arbeiten, Kommunikation dringend verbessern! Wertschätzung der Arbeitnehmer!
Abbau der Verwaltungsstellen!
Einige Kollegen meinen, nur weil sie in einer höheren Etage sitzen, hätten Sie Weisungsbefugnis.
Der Wasserkopf ist zu groß, Wettbewerbsfähigkeit bleibt auf der Strecke.
Kaum bis keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Tarifanpassung überfällig! Erhöhung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes!
Vorsicht, der Schein trügt.
Es fehlt an Führungsqualitäten, Stellen mit fehlender Qualifikation besetzt.
An der Kommunikation fehlt es in allen Bereichen.
Vor ein paar Jahren hätte ich den TÜV Nord als Arbeitgeber jedem empfohlen, da alles transparent kommuniziert wurde, jetzt leider nicht mehr. Seit Kurzem gibt es jedoch eine seltsame Entwicklung: Von einem Tag auf den anderen kommen Entscheidungen, die sehr wichtig sind, und es werden Fristen gesetzt, die ich nicht nachvollziehen kann.
Der TÜV Nord positioniert sich als nachhaltiges Unternehmen, verlangt aber plötzlich von Mitarbeitern, die zuvor viel Flexibilität und Homeoffice-Möglichkeiten hatten, den Großteil ihrer Arbeitszeit wieder im Büro zu verbringen. Die Begründung dafür kann ich nicht nachvollziehen. Es wurden keine Zahlen oder Fakten vorgelegt, auf deren Grundlage solche Entscheidungen getroffen wurden – alles wirkt eher wie ein Bauchgefühl. Hat der Vorstand die Studien zur Produktivität im Homeoffice nicht gelesen, oder geht es einfach darum, die Gebäude wieder auszulasten?
Gerade in Zeiten der Energiekrise kann ich diese Entwicklung im Unternehmen nicht nachvollziehen. Ich bin wirklich enttäuscht.
Arbeitsatmosphäre hat immens unter der neuen Führung gelitten. Hier ist mittlerweile niemand mehr glücklich. Führungspersonal und Geschäftsführung ist seit Anfang des Jahres in der IT eine absolute Katastrophe.
War bisher großartig. Ab dem 01.06. wird hier aus der "Nummer 1 für Familienfreundlichkeit" ein "wir geben nichts auf das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter und hoffen das die hälfte kündigt".
Das einzig verbleibend positive.
Kommunikation wird von der Führung nur von oben herab geführt. Die neue Geschäftsführerin in der IT ist da das primäre Beispiel. Hier werden nur Anweisungen gegebene ohne mit den Mitarbeitern in einen Dialog zu treten. Wichtige, einschneidene Nachrichten wie die Einschränkungen der geltendenden Homeoffice-Regelung sind für die Geschäftsführung nicht einmal wichtig geng um persönlich zu erscheinen.
sehr Familiär
die Regelungen lassen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu
Man kann nie mit allen eng zusammenarbeiten - aber alles in allem macht das gemeinsame Zusammenarbeiten sehr viel Spass
Alter stellt keine Barriere dar
es wird sich viel Mühe gegeben - man wird nie alle erreichen.
gelebte Kultur
sehr vielfältiges Tagesgeschäft
Das pünktliche Gehalt.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter lernen.
Wertschätzung fehlt
Gehalt kommt pünktlich
Konstruktive Kritik unerwünscht
Sehr verbesserungswürdig
Dir Möglichkeit zum Homeoffice sollte nicht reduziert werden. Vielmehr sollte über eine temporäre Erweiterung dessen für die Dauer der Energiekrise nachgedacht werden, so wie es die europäische Energiekommission empfohlen hat.
Mitten in einer der größten Energiekrisen unserer Generation möchte der Arbeitgeber die Möglichkeit zum Homeoffice von 4 Tagen pro Woche auf 1 Tag pro Woche reduzieren. Obwohl dies in sehr vielen Bereichen problemlos möglich ist und erwiesenermaßen gute Ergebnisse bringt. Hierdurch wird nicht nur die Umwelt unnötig belastet, sondern auch die Mitarbeiter vor beinahe unlösbare Probleme im privaten Umfeld gestellt. Hinzu kommt die zusätzliche finanzielle Belastung der Mitarbeiter durch den massiv erhöhten Bedarf an Kraftstoff, um zur Arbeitsstelle zu kommen. Die Geschäftsführung denkt hier einfach nicht an die Mitarbeiter sondern ausschließlich an ihre Machtposition. Gleichzeitig möchte sich das Unternehmen allerdings Klimafreundlichkeit und Umweltbewusstsein auf die Fahne schreiben, sehr widersprüchlich.
Geld kommt pünktlich und der Stuhl dreht sich, bis zu 3 Tage Krank sein ohne Krankenschein.
Wo ist der versprochene Obstkorb, wo ist der "köstliche Kaffee"?
Räumlichkeiten sind nicht für das gleichzeitige telefonieren mehrer Personen ausgelegt.
Hört auf diese Heuschrecken in den Vorstand zu holen. Sie bekommen ihre BINGO-Karte und ziehen diese durch egal ob es nachhaltig oder Geschäftsschädigend ist. Alles erfüllen und dann weg. Diese Leute halten sich für viel zu wichtig, dabei reicht es nicht einmal für eine Wikipediaseite.
Der Umgang mit Mitarbeitern hat sich durch den neuen Vorstand komplett gewandelt. Statt eines Mitarbeiters oder gar Kollegen ist man nun nur noch ein FTE. Alle Wünsche von oben werden egal ob Sinn oder Unsinn durchgedrückt. Das schafft eine Atmonsphäre der Angst unter den Mitarbeitern. Bei Wiederstand wird mit den Fachkräften aus Osteuropa oder Indien gewedelt, das macht Laune.
Das Image ist besser als man denkt aber ausschließlich getragen von einer Businessunit
War früher definitv besser. Mit 4 Tagen vorlauf wurden Konzernweit das Homeoffice halbiert und für "Ausnahmen" muss man am A. der Welt wohnen. Aber verpflichtene Termine in den Spätenabendstunden oder am Wochenende werden trotzdem erwartet. Auf die Einhaltung das solche Überstunden auch genommen werden achtet niemand. Ruhezeiten sollen bewusst nicht eingehalten werden "Der Bereich muss ja besetzt sein"
Karriere? Lass es gut sein hier wird sich nichts tun egal wie sehr man sich anstrengt. Erwartet werden Weiterbildungen sonst zeigt man mit dem Finger auf einen.
Gehalt kommt pünktlich. Gehaltssprünge nach Tabelle sind nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit abgeschlossen dann kommt 25 Jahre nichts mehr.
Tolle Events die alle schön außerhalb der Arbeitszeit liegen in denen man dann Werbung machen darf. Kantine macht mit "Lokale" Waren und verlangt dafür mehr Geld als jede Imbissbude.
Die Kollegen und das Unteremanagement funktionieren relativ gut zusammen. Dies ist auch der einzige Grund, dass dieser Konzern noch nicht untergegangen ist.
Siehe oben. Diesen altgedienten Kollegen traut man weniger zu und belastet sie oft kaum noch.
Es gibt keine Lang- oder Mittelfristigeplanung alles wird einem immer nur über den Zaun geworfen, alles ist Prio 1. Entscheidungen werden nicht begründet. Beratungsprozesse finden im stillen Kämmerlein statt ohne Beteiligung von Kollegen oder Fachkräften
Notebook top
Räumlichkeiten, Tische, Stühle und Ergonomie schlecht. Zuwenig Arbeitsplätze für Kollegen die nun wieder vermehrt ins Büro fahren müssen. Grade an beliebten Officetagen kommt LAN-Party Feeling auf. Wer auf dem Boden liegend arbeiten möchte ist hier richtig.
Kommunikation zwischen den Kollegen ist gut.
Informationen die von Oben nach unten gelangen sollen, reifen oft über Wochen auf diversen Schreibtischen. Kommunikation von unten nach oben wird abgewehrt. Wenn man überhaupt ein Gespräch bekommt dann gib es im besten Fall ein "Interessiertes Nicken" zuhören tut einem Niemand.
Hier werden alle gleich schlecht behandelt das eint.
Aufgaben werden ungleich verteilt. Machst du deine Arbeit gut darfst du die Arbeit der Kollegen oder Abteilungen mitmachen die nicht "performen". Innerhalb kurzer Zeit hat man dutzende Hüte für Verantwortlichkeiten
So verdient kununu Geld.