1.252 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich und der Stuhl dreht sich, bis zu 3 Tage Krank sein ohne Krankenschein.
Wo ist der versprochene Obstkorb, wo ist der "köstliche Kaffee"?
Räumlichkeiten sind nicht für das gleichzeitige telefonieren mehrer Personen ausgelegt.
Hört auf diese Heuschrecken in den Vorstand zu holen. Sie bekommen ihre BINGO-Karte und ziehen diese durch egal ob es nachhaltig oder Geschäftsschädigend ist. Alles erfüllen und dann weg. Diese Leute halten sich für viel zu wichtig, dabei reicht es nicht einmal für eine Wikipediaseite.
Der Umgang mit Mitarbeitern hat sich durch den neuen Vorstand komplett gewandelt. Statt eines Mitarbeiters oder gar Kollegen ist man nun nur noch ein FTE. Alle Wünsche von oben werden egal ob Sinn oder Unsinn durchgedrückt. Das schafft eine Atmonsphäre der Angst unter den Mitarbeitern. Bei Wiederstand wird mit den Fachkräften aus Osteuropa oder Indien gewedelt, das macht Laune.
Das Image ist besser als man denkt aber ausschließlich getragen von einer Businessunit
War früher definitv besser. Mit 4 Tagen vorlauf wurden Konzernweit das Homeoffice halbiert und für "Ausnahmen" muss man am A. der Welt wohnen. Aber verpflichtene Termine in den Spätenabendstunden oder am Wochenende werden trotzdem erwartet. Auf die Einhaltung das solche Überstunden auch genommen werden achtet niemand. Ruhezeiten sollen bewusst nicht eingehalten werden "Der Bereich muss ja besetzt sein"
Karriere? Lass es gut sein hier wird sich nichts tun egal wie sehr man sich anstrengt. Erwartet werden Weiterbildungen sonst zeigt man mit dem Finger auf einen.
Gehalt kommt pünktlich. Gehaltssprünge nach Tabelle sind nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit abgeschlossen dann kommt 25 Jahre nichts mehr.
Tolle Events die alle schön außerhalb der Arbeitszeit liegen in denen man dann Werbung machen darf. Kantine macht mit "Lokale" Waren und verlangt dafür mehr Geld als jede Imbissbude.
Die Kollegen und das Unteremanagement funktionieren relativ gut zusammen. Dies ist auch der einzige Grund, dass dieser Konzern noch nicht untergegangen ist.
Siehe oben. Diesen altgedienten Kollegen traut man weniger zu und belastet sie oft kaum noch.
Es gibt keine Lang- oder Mittelfristigeplanung alles wird einem immer nur über den Zaun geworfen, alles ist Prio 1. Entscheidungen werden nicht begründet. Beratungsprozesse finden im stillen Kämmerlein statt ohne Beteiligung von Kollegen oder Fachkräften
Notebook top
Räumlichkeiten, Tische, Stühle und Ergonomie schlecht. Zuwenig Arbeitsplätze für Kollegen die nun wieder vermehrt ins Büro fahren müssen. Grade an beliebten Officetagen kommt LAN-Party Feeling auf. Wer auf dem Boden liegend arbeiten möchte ist hier richtig.
Kommunikation zwischen den Kollegen ist gut.
Informationen die von Oben nach unten gelangen sollen, reifen oft über Wochen auf diversen Schreibtischen. Kommunikation von unten nach oben wird abgewehrt. Wenn man überhaupt ein Gespräch bekommt dann gib es im besten Fall ein "Interessiertes Nicken" zuhören tut einem Niemand.
Hier werden alle gleich schlecht behandelt das eint.
Aufgaben werden ungleich verteilt. Machst du deine Arbeit gut darfst du die Arbeit der Kollegen oder Abteilungen mitmachen die nicht "performen". Innerhalb kurzer Zeit hat man dutzende Hüte für Verantwortlichkeiten
Den Mitarbeitenden und Kunden zuhören und die Probleme wirklich lösungsorientiert anpacken.
Sich nicht zur als Wissenskonzern ausgeben, sondern auch sein.
In neue Technologien investieren und Mitarbeiter: innen mit wertschöpfenden Kompetenzen versorgen.
Wieder Ruhe reinbringen und keine „Feuer“ legen.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist leider nicht mehr die, die es mal war.
Durch die sich aktuell fast wöchentlich ändernden Vorgehensweisen und Fokusrichtungen kommt es zu keiner Beständigkeit in den Teams und im Arbeitsalltag. Wenn man kann und die Möglichkeit besteht, kann man dies durch Vertrauenspersonen kompensieren. Lange aufrechterhalten lässt sich dieser Zustand nicht.
Leider abfallend. Wir sind eigentlich eine super Truppe!
Ein langjähriges, gut funktionierendes System der Kombination von Homeoffice und Ortsflexiblen Arbeiten wurde mit sofortiger Wirkung zurück genommen. Somit wird die Work-Life-Balance jedes Mitarbeiters beschnitten und auch er co2 Fußabdruck jedes einzelnen Mitarbeiters vergrößert.
Bedenken der Führungskräfte und Mitarbeitenden wurden hierzu nicht berücksichtigt.
Für eine Weiterbildung muss man einen geeignete Führungskraft haben und Eigeninitiative mitbringen.
Eigener Tarifvertrag, der jedoch Luft nach oben hat.
Neuen Kolleg: innen wird es schwer fallen in diesem System ihren Platz zu finden.
Leistungsträger: innen arbeiten in so vielen Bereichen wie möglich um den Laden wertschöpfend am Laufen zu halten.
Die Stimmung ist jedoch zunehmend abfallend und nicht jeder hat die Möglichkeit ein vertrauensvolles Netzwerk aufzubauen. Arbeitnehmerweggang und Stundenreduzierungen werden aktuell nicht nachbesetzt/kompensiert, was die Arbeit pro Kopf deutlich erhöht.
Aufgrund der aktuellen Situation empfinde ich Verständnis für alle Führungskräfte, welche zum Teil auch nur Mitarbeitende in diesem System sind.
Ich würde mir wünschen, das sich mehr für die Mitarbeitenden eingesetzt wird.
Durch die bereits erwähnten wöchentlichen Änderungen wird es den Führungskräften und Mitarbeitenden schwer gemacht, beständige Aussagen zu tätigen.
Die Kommunikation der wirtschaftlichen Lage ist beständig, jedoch mangelt es an zu ergreifenden Maßnahmen (mittelfristig gut überlegt) um dem entgegenzuwirken.
Die Aufgabenvielfalt stellt sich für mich persönlich positiv dar.
Leider scheitern jedoch andere Bereiche an IT Budgets und Neuerungen zur Aufgabeneffizienz.
Sicherer, seriös geführter Arbeitgeber, respektvoller und menschlicher Umgang miteinander.
Richtig schlecht finde ich nichts. Natürlich gibt es einzelne Probleme oder Menschen, die schwierig sind, aber darauf trifft man überall.
Weiterbildung fördern, individuelle Perspektiven aufzeigen. Mehr Verantwortung abgeben an Projektleiter, die klar benannt sein sollten und ihr Projektmanagement beherrschen. Mehr Teambuilding durch Veranstaltungen, gerne auch kombiniert mit Weiterbildung.
Geordnetes Arbeiten möglich, respektvoller freundlicher Umgang.
Gutes Image, anerkennenswerte Ziele und Aufgaben, dienen der Sicherheit von Mensch und Maschine.
Durch Homeoffice und weitgehend freie Zeiteinteilung sehr gut.
Weiterbildung leider aus Kostengründen vernachlässigt, oft kein Budget oder keine Zeit dafür eingeplant. Kein Karrierepfad oder Plan für individuelle Weiterentwicklung erkennbar, man muss sich häufig selbst kümmern.
Könnte woanders mehr verdienen, aber das Gesamtpaket stimmt, s.o.
Mittlerweile vorhanden, weil von der Führung unterstützt, insbesondere E-Mobilität und CO2-Bilanz im Fokus.
Bestens.
Respektvoll und angemessen.
Hier gilt das zur Kommunikation Gesagte. Aber ansonsten keine größeren Probleme oder Ausfälle.
IT nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik, aber fast. Probleme bei der Einführung von Software-Tools und KI, hier auch ein Thema des Projektmanagements und der Weiterbildung.
Manchmal etwas lückenhaft, hier könnte insbesondere das Projektmanagement verbessert werden.
Kann keine Ungleichbehandlung erkennen.
Abwechslungsreiche und vielseitige Fragestellungen. Und wie in jedem größeren Unternehmen immer neue Herausforderungen.
Gehalt kommt pünktlich. Es gibt Parkplätze
Aktuell zu viel um es hier alles aufzuschreiben
Die Mitarbeiter wertschätzen und sich mal wirklich ein Beispiel an umweltbewussten und modernen Unternehmen nehmen
Aktuell ist die Atmosphäre sehr schlecht was auf fehlender oder bewusst dekonstruktive Führung der Führungsebene beeinflusst wird.
Nach Außen stellt sich der TÜV gut da.. nach Innen ist es gar sonderbar
Seit dem 01.05.26 nicht mehr vorhanden. Es gibt nur noch Work-Balance
Kaum vorhanden
Unterdurchschnittlich
Mehr Schein als Sein. Man kann nicht pro Umwelt sein und die Mitarbeiter zwingen mehr Co2 zu verblasen indem man sie wieder unnötig ins Büro ordert
Außerordentlich gut. Im Team wird sich immer der Rücken gestärkt und man unterstützt sich gerne
Man wartet aktuell eigentlich nur darauf das die alte Riege endlich geht. Es werden zu viele kritische Fragen gestellt die nicht erwünscht sind
Meinen direkten Vorgesetzen kann ich hier nur gut bewerten. Alles war darüber hinausgeht ist nicht mehr zumutbar.
Katastrophal, im Homeoffice habe ich bessere Bedingungen als im Büro vor Ort. Alles sehr alt und in die Jahre gekommen. Aber für neue Sachen haben wir leider kein Geld das es uns ja soooo schlecht geht
Die Kommunikation mit meinen direkten Vorgesetzten ist außerordentlich gut. Alles was dann hierarchisch weiter nach oben geht wird immer schlecht bist gar nicht mehr vorhanden. Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung nicht über Entscheidungsprozesse mit eingebunden
Gleichberechtigung wird hier zwar gelebt und oft gelobt aber ist weiterhin immer noch verbesserungswürdig
Das Geld kommt pünktlich
Da reicht der Platz nicht
Mitarbeitenden wertschätzen, dann würde auch die unterdurchschnittliche Bezahlung hingenommen
Nach mehreren unterirdischen Tarifabschlüssen wird jetzt auch noch das Home-Office eingeschränkt bzw. nahezu abgeschafft. Durch Einsparungen gibt es eh schon zu wenig Arbeitsplätze. Jetzt muss man sich um Räume schlagen, damit man in Zukunft die Anwesenheitsquote erfüllt.
Wird viel Wert drauf gelegt. Ich sage nur, dass der Schein
Kann man jetzt vergessen
Bitte was?
Kein Kommentar, sonst würde ich gegen die Netiquette verstoßen.
Man muss mehr tun, als nur d
Mal so, mal so. Wird aber durch die Raumsituation nicht besser.
Die sind zu teuer und haben immer Widerworte. Das liegt daran, dass man die Mitarbeitenden nicht einbezieht.
Schlecht. Entweder aus dem 19 Jahrhundert, oder keine echte Führung. Wer sucht die Leute bitte aus?
Bei mir ziemlich gut
Es wird nur unwichtiges weitergegeben. Und ein Austausch findet erst Recht nicht statt.
Nicht schlechter, aber auch nicht besser als der Durchschnitt
Wenn man sich darum bemüht, dann findet man solche auch.
Sich darauf besinnen, dass mit dem höchsten Gut "Mitarbeiter" auf Augenhöhe umgehen und Wertschätzung sollte.
Wird immer schlechter.
Hiermit wir geworben, wird durch aktuelle Entscheidungen zunichte gemacht.
Keine Weiterbildung, da Geld gespart wird.
Kein gutes Gehaltsnivea.
Nach Außen wird mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit geworben, durch die Abkehr vom Homeoffice wird das Gegenteil erreicht.
Das Einzige, das einzigartig ist.
Keine Zeit für Mitarbeiter vorhanden.
Mitarbeiter müssen in externe Büros umziehen, damit diese vermietet werden können. Genutzte Büros sind teilweise technisch nicht gut ausgestattet und ungepflegt.
Wenn vorhanden, dann nur von oben nach unten.
Starke Zusammenhalt im Team.
Die Entwicklung des Unternehmens wird stark durch Entscheidungen auf Ebene von Vorstand und Geschäftsführung geprägt, die im Arbeitsalltag überwiegend kritisch wahrgenommen werden. Insbesondere der zunehmende Fokus auf Kontrolle statt Vertrauen sowie die deutliche Einschränkung von Flexibilität wirken sich negativ auf Motivation und Arbeitsweise aus.
Hinzu kommt eine spürbare Diskrepanz zwischen externer Darstellung und interner Realität. Veränderungen zentraler Rahmenbedingungen erfolgen aus Sicht vieler Mitarbeitender wenig transparent und nicht immer im Einklang mit zuvor kommunizierten Erwartungen. Insgesamt führt dies zu einem Rückgang von Vertrauen und Zufriedenheit.
Die gelebte Unternehmenskultur sollte stärker an den nach außen kommunizierten Werten ausgerichtet werden. Themen wie Vertrauen, Eigenverantwortung, Vereinbarkeit und psychologische Sicherheit sollten im Arbeitsalltag konsequent umgesetzt werden.
Wichtig ist auch eine verlässliche und transparente Kommunikation, insbesondere bei Veränderungen. Rahmenbedingungen, die im Einstellungsprozess zugesichert wurden, sollten Bestand haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Unsicherheit geprägt. Viele Mitarbeitende wirken demotiviert und nur noch eingeschränkt engagiert. Es entsteht häufig der Eindruck, dass Arbeit grundsätzlich infrage gestellt wird, statt Vertrauen in die Leistung der Mitarbeitenden zu setzen. Vorgaben und Prozesse sind sehr strikt, verlieren jedoch an Verbindlichkeit, je weiter man in der Hierarchie nach oben schaut. Gleichzeitig ist der administrative Aufwand durch komplexe und teilweise redundant geführte Excel-Strukturen unverhältnismäßig hoch. Insgesamt können die aktuellen Rahmenbedingungen den Eindruck erwecken, dass Mitarbeiterbindung keine klare Priorität hat. Zugesagte Rahmenbedingungen aus dem Einstellungsprozess haben sich im weiteren Verlauf als nicht stabil herausgestellt.
Die Diskrepanz zwischen externer Wirkung und interner Realität lässt erwarten, dass sich das Image verändern wird.
Die Work-Life-Balance hat sich deutlich verschlechtert. Über Jahre gelebte und bei der Einstellung zugesicherte Regelungen zu Homeoffice und ortsflexiblem Arbeiten wurden grundlegend geändert. Statt einer bedarfsorientierten Präsenzregelung gilt nun eine feste Einschränkung mit erhöhtem Kontrollfokus. Dies trifft insbesondere Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen, längeren Pendelstrecken oder Pflegeverantwortung.
Die Umstellung wirkt wenig abgestimmt auf die individuelle Lebensrealität der Beschäftigten und lässt Flexibilität vermissen. Gleichzeitig entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der externen Kommunikation zu Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie psychologischer Sicherheit und der internen Umsetzung.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden als eingeschränkt wahrgenommen. Es ist kein klar strukturiertes Budget oder Programm für individuelle Förderung erkennbar. Der Eindruck entsteht, dass Entwicklungschancen weniger systematisch vergeben werden, sondern stärker von persönlicher Sichtbarkeit und Eigenvermarktung abhängen.
Das Gehalt wurde bislang als angemessen empfunden. Durch die gestiegenen Belastungen, insbesondere im Hinblick auf Fahrtzeit und Mobilitätskosten infolge der erhöhten Präsenzanforderungen, hat sich die Attraktivität jedoch spürbar reduziert.
Positiv hervorzuheben sind die Leistungen zur Altersvorsorge, die auf einem guten Niveau liegen. Darüber hinausgehende freiwillige Zusatzleistungen sind jedoch kaum erkennbar. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass besonderes Engagement nicht systematisch honoriert wird, sondern Sichtbarkeit und Präsenz eine größere Rolle spielen. Selbstmarketing.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird kritisch wahrgenommen. Die verstärkte Präsenzpflicht führt zu einem deutlich erhöhten Pendelaufwand. Angesichts steigender Kosten für Mobilität stellt dies für viele Mitarbeitende eine zusätzliche Belastung dar.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Der aktuell einzige stabile Faktor und oft der Grund noch hier zu bleiben.
Im Umgang mit unterschiedlichen Generationen entsteht stellenweise ein unausgewogenes Bild. Es wirkt, als würde der Fokus stark auf die Gewinnung neuer frischer Talente gelegt, während die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender nicht immer den gleichen Stellenwert erhalten. Gleichzeitig wird der Eindruck vermittelt, dass bestehende Strukturen und Arbeitsweisen pauschal infrage gestellt werden.
Das Verhalten der oberen Führungsebene wird überwiegend kritisch wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass ein starker Fokus auf Außendarstellung und Selbstvermarktung gelegt wird, während intern vor allem Druck und negative Botschaften weitergegeben werden. Aussagen, die Mehrarbeit im Homeoffice pauschal infrage stellen, tragen zusätzlich zu einem Gefühl von Misstrauen bei.
Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass gerade im Homeoffice häufig flexibel und über die reguläre Arbeitszeit hinaus gearbeitet wird, während bei Präsenz durch Pendelzeiten klare Grenzen entstehen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich durch die verstärkte Präsenzpflicht spürbar verschlechtert. In Doppelbüros kommt es häufig zu Einschränkungen, etwa durch Geräuschkulisse oder krankheitsbedingte Situationen im direkten Umfeld. Gleichzeitig erschwert die Bürosituation vertrauliche Gespräche, da hierfür zunächst organisatorischer Aufwand entsteht.
Die Kommunikation ist überwiegend von negativer Rückmeldung geprägt. Häufig wird vor allem weitergegeben, was nicht gut läuft, teils ungefiltert und ohne ausreichende Einordnung. Dabei entsteht der Eindruck, dass der Druck auf oberster Ebene direkt nach unten weitergereicht wird. Verantwortung wird häufig pauschal auf Führungskräfte verlagert, was die Wahrnehmung verstärkt, dass differenzierte Betrachtungen zu kurz kommen.
Das Thema Gleichberechtigung wird nach außen sichtbar adressiert, etwa durch Diversität in Führungspositionen. In der praktischen Umsetzung entstehen jedoch Zweifel an der tatsächlichen Chancengleichheit. Die aktuellen Arbeitsmodelle bieten nur begrenzte Flexibilität und erschweren es Mitarbeitenden mit familiären Verpflichtungen, Beruf und Alltag verlässlich zu vereinbaren.
Das betrifft alle gleichermaßen, unabhängig vom Geschlecht, insbesondere Eltern oder Personen mit Betreuungspflichten. Unter diesen Rahmenbedingungen wirken Entwicklungsmöglichkeiten weniger zugänglich. Dadurch entsteht eine spürbare Diskrepanz zwischen dem kommunizierten Anspruch und der gelebten Realität.
Die Aufgaben und Dienstleistungen des Unternehmens sind grundsätzlich sinnvoll und bieten fachlich spannende Inhalte. In der Vergangenheit war dies auch ein Grund, stolz auf die Tätigkeit und das Unternehmen zu sein, insbesondere durch den Anspruch, unabhängige und fundierte Einschätzungen zu liefern.
Aktuell wird dieses Potenzial jedoch durch die Rahmenbedingungen stark eingeschränkt. Trotz interessanter Aufgaben fällt es schwer, Motivation und Engagement aufrechtzuerhalten. Die allgemeine Situation führt dazu, dass viele eher abwartend agieren und sich gedanklich zunehmend mit einem möglichen Wechsel beschäftigen.
Pünktliches Gehalt, Kolleg:innen
Der Umgang mit den Mitarbeiter:innen, nicht vorhandene Prozesse und Strukturen
Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe und ehrliches Fehlermanagement auch aus der obersten Führung
Die Arbeitsatmosphäre ist seit einigen Monaten spürbar angespannt und von einem deutlich schlechteren Miteinander geprägt. Der Umgangston ist häufig negativ und von oben herab was sich merklich auf die Stimmung in beinahe allen Bereichen auswirkt. Die Atmosphäre wird als belastend empfunden, weil Wertschätzung und Vertrauen zunehmend fehlen. Insgesamt ist die Atmosphäre unangenehm und demotivierend geworden.
Zum Thema Work-Life-Balance lässt sich feststellen, dass die bisherigen, eher flexibel gelebten Home-Office-Regelungen zunehmend wieder strenger kontrolliert und spürbar zurückgefahren werden. Die Art der kommunikativen Umsetzung vermittelt dabei vielen Mitarbeitenden den Eindruck, dass ihnen nicht (mehr) vertraut wird, im Home Office tatsächlich zu arbeiten. Dadurch wird Misstrauen geschürt. Zugleich werden zahlreiche Mitarbeitende mit sehr kurzen Vorlaufzeiten faktisch gezwungen, ihre bisherige Work-Life-Balance von heute auf morgen umzustellen und Betreuungs‑, Pendel- und Alltagsroutinen komplett neu zu organisieren.
Wenn wieder mehr Präsenz und weniger mobiles Arbeiten verlangt wird, steigt der Pendelverkehr – und damit CO₂-Ausstoß und Belastung der Mitarbeitenden. Das passt aus meiner Sicht nicht zu einem glaubwürdigen Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, fängt vieles auf, was strukturell fehlt, und versucht gemeinsam, trotz der schwierigen Gesamtsituation noch das Beste daraus zu machen.
Die direkte Führung vor Ort wird als bemüht, ansprechbar und unterstützend erlebt. Je höher jedoch die Hierarchieebene, desto größer wirkt für mich die Distanz: Die oberen Führungsebenen erscheinen mir oft abgehoben und realitätsfern. Ich habe den Eindruck, dass dort wenig Verständnis dafür vorhanden ist, was wir Mitarbeitenden brauchen und was uns im Alltag bewegt – verbunden mit dem Gefühl, dass „von oben herab“ auf diejenigen geschaut wird, die die eigentliche Wertschöpfung im Unternehmen erbringen.
Aus meiner Sicht sind die Arbeitsbedingungen stark durch unzureichende Prozesse, fehlende Strukturen und eine sehr unübersichtliche, wenig vernetzte IT-Landschaft geprägt.
Viele Abläufe wirken schlecht organisiert, es gibt zahlreich Doppelarbeiten und manuelle Tätigkeiten, die mit durchdachten, digital unterstützten Prozessen vermeidbar wären. Verantwortlichkeiten und Schnittstellen sind oft unklar, Informationen müssen mehrfach gesucht oder erfasst werden. Das macht die tägliche Arbeit für mich häufig nervig, unbefriedigend und wenig zielführend.
Ehrlich gesagt hätte ich vor meinem Einstieg beim TÜV NORD nicht erwartet, dass zentrale Prozesse so wenig standardisiert, so schlecht aufeinander abgestimmt und insgesamt so wenig digitalisiert sind. Ich bin davon ausgegangen, in einem deutlich moderner aufgestellten, prozessual und technisch besser unterstützten Umfeld zu arbeiten.
Die interne Kommunikation ist insgesamt gruselig und sorgt eher für Frust als für Orientierung. Der Vorstand kommuniziert so gut wie gar nicht und wenn, dann viel zu spät, sodass wichtige Informationen die
Belegschaft kaum rechtzeitig erreichen. Ein Großteil der „Kommunikation“ läuft über Social Media, wo nach außen Hochglanzbilder vermittelt werden, die mit der internen Realität wenig zu tun haben. Die wenigen Botschaften aus den oberen Reihen wirken hierarchisch und von oben herab, ohne irgendein Gefühl von Miteinander oder Dialog zu erzeugen.
Gehalt kommt pünktlich
Zurückentwicklung von modernen Arbeitsmöglichkeiten (Homeoffice)
Informationen von Führungsebene werden spät bis gar nicht weitergegeben und wenn dann schlecht.
Gehalt veraltet. Urlaubsgelt seit 10+ Jahren nicht angepasst gleich wie Rufbereitschaftsvergütung.
auf die Mitarbeiter hören und nicht nur ignorieren.
Unter den Mitarbeitern eine gute Atmosphäre
Nach außen hin vielleicht gut aber wenn man erstmal hier ist, sieht man wie es wirklich aussieht.
Nach rückfahren der Homeoffice Regelung (Von 4 auf nur 2 tage) nicht wirklich gegeben.
Auf anfragen mit glück vielleicht... Wenn Geld da ist.
Unterdurchschnitt mit schlechten Tarifsprüngen. Bei jeder Tarifverhandlung wird gesagt wie schlecht es dem Unternehmen geht und nach der Verhandlung heißt es auf einmal das es wieder mal das beste Jahr für den Beitrieb war mit gewinnen usw...
Durch Reduktion Homeoffice wieder mehr Fahrten ins Büro heißt mehr Umweltverschmutzung
Arbeit mit den Kollegen macht spaß
Direkter vorgesetzter (Teamleiter) Klasse dadrüber wird es schon schlechter und je höher es geht desto schlechter wird es leider.
Wenn alle wieder ins Büro müssen (Wo man beachten muss das es Mittlerweile nicht mal mehr genügend plätze am Standort gibt) Wird es sehr laut und nur ablenkend
Man wird von der Führungsebene im dunkeln gelassen und wenn Informationen ankommen sind diese unklar.
Seit den Veränderungen auf Vorstand‑ und Geschäftsführungsebene und der eingeschlagene Kurs hat sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert. Vertrauen und Motivation haben deutlich gelitten, die Stimmung ist insgesamt angespannter geworden.
Das nach außen kommunizierte positive Image passt zunehmend nicht mehr zur internen Realität. Entscheidungen und der neue Kurs des Vorstands führen intern zu wachsender Unzufriedenheit und beschädigen das Vertrauen in die Außendarstellung.
Zugesagte Regelungen wie Homeoffice und ortsflexibles Arbeiten werden aktuell ohne nachvollziehbare Gründe zurückgenommen. Dabei wird deutliches Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden signalisiert, obwohl das Arbeiten im Homeoffice während der Corona‑Zeit über Jahre hinweg nachweislich gut funktioniert hat.
Vielen Mitarbeitenden wurde bei der Einstellung ausdrücklich zugesichert, dass Arbeiten von zu Hause möglich ist. Nun fordern Vorstand und Geschäftsführung plötzlich verstärkt Anwesenheitspflicht. Dies geschieht ausgerechnet in einer Phase, in der die Spritpreise Rekordhöhen erreichen und zusätzliche finanzielle Belastungen entstehen.
Das zugrunde liegende Misstrauen ist nicht nachvollziehbar, da Leistung nicht an Präsenz gekoppelt ist. Wer Arbeitszeit ausnutzen möchte, kann dies auch im Büro tun, etwa durch lange Gespräche in der Kaffeeküche etc. Anwesenheit ersetzt weder Vertrauen noch gute Führung.
Umwelt‑ und Sozialbewusstsein werden nach außen zwar klar kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch nicht konsequent gelebt, sichtbar unter anderem an Rückschritten wie der verstärkten Präsenzpflicht, obwohl viele Tätigkeiten problemlos und ohne zusätzliche Fahrtwege von zu Hause aus erledigt werden könnten.
Der starke Kollegenzusammenhalt ist einer der wesentlichen Gründe, warum viele hier noch arbeiten.
Die Führungsarbeit leidet spürbar unter permanentem Druck von oben, wodurch Eigenverantwortung, Rückhalt für Mitarbeitende und konstruktive Führung zunehmend verloren gehen.
Auffällig ist, dass immer mehr Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Die steigende Fluktuation ist intern deutlich spürbar und belastet die verbleibenden Teams erheblich. Trotzdem entsteht nicht der Eindruck, dass diesem Trend aktiv entgegengewirkt wird.
Im Gegenteil stellt sich zunehmend die Frage, ob diese Entwicklung bewusst in Kauf genommen wird oder sogar Teil einer stillschweigenden Strategie ist. Erfahrungswissen geht verloren, Aufgaben bleiben liegen oder werden auf immer weniger Schultern verteilt. Für die verbleibenden Mitarbeitenden bedeutet das steigende Unsicherheit, zusätzliche Belastung und Frustration.
Die Arbeitsverdichtung nimmt kontinuierlich zu. Immer mehr Aufgaben werden auf immer weniger Mitarbeitende verteilt. Von den Einzelnen wird erwartet, dauerhaft zusätzliche Verantwortung und Arbeitsvolumen zu übernehmen, meist ohne Ausgleich. Eine angemessene Anerkennung findet dabei weder in Form von Wertschätzung noch durch entsprechende Gehaltsanpassungen statt. Inzwischen geraten viele Mitarbeitende an ihre Grenzen, sowohl fachlich als auch gesundheitlich. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Belastungsgrenzen bewusst ignoriert werden.
Die Kommunikation ist widersprüchlich: Während der Vorstand nach außen ein anderes Bild vermittelt, weichen die intern kommunizierten Entscheidungen und Botschaften deutlich davon ab. Diese Diskrepanz untergräbt Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Die Vergütung hält mit der wachsenden Arbeitsverdichtung und Verantwortung nicht Schritt.
So verdient kununu Geld.