1.252 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.252 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da wir aktuell über Norddeutschland verteilt gut per Teams zusammenarbeiten, gibt keinen Mehrwert, die Kolleg:innen anzuweisen, die verschiedenen Standorte aufzusuchen. Es gibt Fälle, bei denen kein einziger direkter Kollege, bzw. Kollegin am gleichen Standort arbeitet. Warum soll man den Arbeitsweg auf sich nehmen, um dann doch wieder per Teams mit den Kolleg:innen zusammenzuarbeiten. Das wird auch ein ziemliches Gedränge in den Büros geben.
Naja, seit dieser Woche, in der das Ende vom "gelebten Homeoffice" innerhalb von vier Tagen angeordnet wurde, schlecht
seriös
bisher gut, demnächst schlecht
Weiterbildungskurse sind möglich
nicht so gut, wie anderswo
Fahre noch einen Diesel, den jetzt auf dem Arbeitsweg die Luft verpesten wird
gut
guter Teamleiter!
nach sechs Jahren Home-Office (4 oder 5 Tage) heißt es wieder lange Arbeitswege
Je nach Hierarchielevel der Führungsstruktur unterschiedliche Aussagen
genau das, was ich machen möchte
Von Fairness kann man hier gerade nicht sprechen. Wird immer schlimmer
Das Image ist seit Wochen nur noch mies, aber ist zu erwarten wenn man sieht wie die Führung mit den Mitarbeitern umgeht.
Damit wird zwar geworben und man stellt Mitarbeiter ein denen das auch schmackhaft gemacht wird und jetzt kommt die wende und man legt keinen wert auf die Mitarbeiter und ihre Familien.
Weiterbildungen? Von welchem Geld. Angeblich ist nichts da und man müsse erst das ETA prüfen. Dann hört man nichts mehr.
Für das was wir in der IT leisten. fehlt da noch eine gute schippe. Alle Preise steigen, das "Leben" wird schwerer aber das Gehalt eben nicht.
Solange das Unternehmen selbst gerade so die Bestimmungen erfüllt ist alles gut.
Die Kommunikation und Austausch mit den Kollegen ist das einzige das überhaupt richtig funktioniert im Unternehmen.
Die Führung zeigt wiederholt das man Ihr nicht Vertrauen kann.
Der Lärm auf dem Flur und aus anderen Büroräumen ist recht laut. Wird jetzt noch lauter wenn aus ALLE aus dem HomeOffice zurück kommen und die Büroräume vollgestopft werden.
Infos kommen oft sehr spät und auch nur sehr spärlich. Mitarbeiter werden nicht wirklich transparent genug informiert.
Es werden Unternehmen eingekauft die kaum bis keine richtige Struktur haben und wir sollen das "gerade biegen". Dabei weiß die Führung selbst nicht was alles passieren muss. Und bloß kein Geld ausgeben
Das Gehalt kommt pünktlich
So vieles. In einer Zeit wo alles teuer wird- egal ob Miete, Essen, Sprit - sollte nicht verlangt werden für Kaffeekränzchen in die Firma zu kommen. In einer Zeit wo Förderung der Gleichberechtigung der Frau immer ein Thema sein sollte, wird die Work-Life-Balance abgeschafft. Vereinbarung von Beruf und Familie wird nicht gefördert.
Werdet ehrlich. Widersprüche sollten bereinigt werden. Denkt mal nach was der normale Arbeitnehmer möchte und braucht.
Angespannt. Belastend. Unangenehm.
Das außen hin ganz toll - von innen eine Katastrophe.
Ein Unternehmen, dass sich zurück entwickelt kann keine Work-Life-Balance bieten. Es wird geworben mit einer guten Vereinbarung von Beruf und Familie - aber dann soll in einer digitalen Zeit jeder wieder in Präsenz zurück kommen. Was mit den Familien - Gerade den Müttern damit angetan wird, darüber wird nicht nachgedacht
Gibt es nicht. Kostet ja Geld. Und könnte den Mitarbeiter glücklich machen - das geht ja nicht.
Unter dem durchschnitt.
Tarifvertrag schön und gut aber wer hat die unmöglichen Gruppensprünge entwickelt?!
Nach außen hin wirbt das Unternehmen damit aber verlangt von den Mitarbeitenden mehr Pendelverkehr hinzunehmen - also mehr CO2 Ausstoß zu verursachen, weil das ja gut ist für das Miteinander vor Ort. Mal ganz abgesehen von den ganzen Verschleiß von alten Autos- alles eine Kette an Umwelt unfreundlichen Ereignissen
Da einige was richtig läuft. Wir lachen und leiden zusammen.
Bei uns wird jeder geschätzt innerhalb des Kollegiums- egal ob jung oder alt
Die direkte Führungskraft ist immer zugänglich. Aber je höher man hier geht, desto schwieriger wird es Verständnis zu bekommen für das normale Arbeitnehmerleben
Ja man wurde ausgestattet aber mit der Zeit gehen ist ist dann doch schwierig und wenn man was neues benötigt muss das erst ausdiskutiert werden ob es wirklich nötig ist, weil man müsse ja sparen
Hier wird nicht kommuniziert - hier wird nur bestimmt. Eine gute Kommunikation bedeutet ein guten Dialog zu führen, auf den anderen einzugehen. Der Vorstand bestimmt aber nur über das untere Volk.
Man macht, was man machen muss. Wenn man nach mehr fragt könnte es ja Förderung bedeuten, das ist ja zu viel des Guten.
Hört auf, euch nur auf Social Media zu inszenieren, und fangt an, euch für die echten Probleme der Leute zu interessieren. Weniger autoritärer Druck und mehr Menschlichkeit wären ein Anfang. Wenn man Flexibilität wie das Homeoffice streicht, muss man sich nicht wundern, wenn die Leute bei den unterdurchschnittlichen Gehältern weglaufen. Behandelt Mitarbeiter nicht wie austauschbare Nummern, sondern mit echtem Respekt.
Geprägt von Misstrauen, Intrigen und Machtspielen. Man fühlt sich kontrolliert und kleingehalten statt wertgeschätzt.
Homeoffice wird schleichend abgebaut, man wird zurück ins Büro gezwungen. Um die unrealistischen Ziele zu erreichen, arbeitet man oft weit über dem Limit und ohne jegliche Anerkennung durch die Vorgesetzten.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Bisher wurde das von vielen wegen der Homeoffice-Regelungen zähneknirschend akzeptiert. Da diese Flexibilität nun aber immer weiter gestrichen wird und man die Leute zurück ins Büro zwingt, passt das Gesamtpaket überhaupt nicht mehr. Für den Stress und die fehlenden Benefits ist die Bezahlung schlichtweg zu gering.
Der einzige Lichtblick. Man hält zusammen, weil man gemeinsam unter der Führung leidet.
Erfahrene Leute werden aufs Abstellgleis geschoben und für unwichtig erklärt, sobald die Rente naht.
Die Vorstände sieht man ständig grinsend auf Social Media, aber für die Mitarbeiter interessiert sich dort niemand. Karrieren werden auf dem Rücken der Angestellten aufgebaut. Erfolge werden oben verbucht, während die Schuld für Fehler sofort nach unten delegiert wird. Entscheidungen fallen oft von heute auf morgen, ohne die Betroffenen einzubeziehen.
Enormer Druck durch schlechte Organisation und utopische Deadlines. Man hat oft das Gefühl, dass unliebsame Leute systematisch rausgedrängt werden sollen.
Mangelhaft. Vieles läuft hinter verschlossenen Türen. Führungskräfte nutzen „Schutzschilde“, um direkten Fragen und Konfrontationen auszuweichen.
Fachlich eigentlich spannend, aber durch eine „Zwei Klassen Bürokratie“ blockiert. Während normale Mitarbeiter tagelang auf Tickets und den Service warten, wird für Vorgesetzte der Dienstweg sofort ignoriert. Ein Anruf genügt und laufende Projekte werden gestoppt, um VIP-Wünsche sofort zu bedienen. Diese Willkür macht professionelles Arbeiten unmöglich.
Kollegialen Zusammenhalt
Führungsebene
Höhere Führungskräfte sollten vielleicht mal Seminare besuchen, um richtig zu führen und transparent zu kommunizieren
Homeoffice Regelung wird auf 2 Tage/Woche reduziert
Die Kollegen sind Tip Top!
Kommunikation der Führungsebene ist katastrophal
Von der Führungsebene werden massive Änderungen kurzfristig angekündigt.
Stark abhängig vom direkten Vorgesetzten .
Außenwirkung stabil. Innen sieht es ganz anders aus.
Homeoffice Möglichkeiten aus abstrusen Gründen abgeschafft / stark reduziert. Man versucht anscheinend mit "Quiet Firing" die Inlandsbilanzen aufzubessern.
Die internen Aktionen passen nicht ins Außenbild. Greenwashing
Nur auf Eigeninitiative. Keine Karrierepläne. Man kann sich eigenständig intern bewerben. Sonst heißt es auf die Rente warten.
Nur positive Erfahrungen.
Teamabhängig. Einige Vorgesetzte sind eine Prüforganisation innerhalb einer Prüforganisation und möchten alles kontrollieren und mikromanagen
Über alle Hierarchieebenen hinweg wird nichts kommuniziert und lediglich Veränderungen befohlen. Ohne jegliche valide Begründung oder Argumentation. Und wenn etwas begründet wird, ist es unehrlich.
Mittelmaß. Stufensprüng"chen" teils nach 12 Jahren Betriebszugehörigkeit. Tarifverhandlungen ala Peter Zwegat. In den Tarifverhandlungen erhält man jedoch hilfreiche Tipps: "Die Arbeitnehmer müssen halt mehr beim Discounter einkaufen"
Je weiter man nach oben blickt umso weniger "nicht-deutsche" Namen tauchen auf.
Insgesamt ein relativ sicherer Arbeitsplatz.
Siehe Bewertungspunkte.
Durch schlecht kommunizierte Entscheidungen in der letzten Zeit ist die grundlegende Atmosphäre sehr schlecht geworden.
Der TÜV NORD hat nach außen ein gutes Image. Intern hat das Image in den letzten Monaten massiv gelitten.
Die Work Life Balance war bisher im Mittelmaß. Durch die kürzlich und überraschend drastisch verringerte Möglichkeit Heimarbeit zu nutzen, ist die Balance deutlich schlechter geworden.
Die Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, aber begrenzt. Weiterbildung wird ausreichend angeboten.
Gehalt vertretbar aber im Mittel für die IT. Lange Wartezeiten bei Erfahrungsstufen. Die Sozialleistungen sind auf einem guten Niveau.
Durch die Rücknahme von Home Office Regelungen und dem Umgang mit den Mitarbeitenden ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein ebenfalls drastisch gesunken.
Der allgemeine Zusammenhalt ist gut bis sehr gut unter den Kollegen. Auch bedingt durch kürzlich getroffene, negative Entscheidungen seitens der Führung.
Die direkten Vorgesetzten sind i.d.R. gut mit fallender Tendez. Oberhalb der Gruppenleitung wird es ebenfalls immer unangenehmer.
Räumlichkeiten und Arbeitsmittel sind insgesamt OK
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert gut. In den Führungsebenen ist die Kommunikation zu den Mitarbeitenden intransparent und schlecht.
Der Arbeitgeber bietet durchaus interessante Aufgabenfelder durch Projekte.
Eigenständiges arbeiten und verantwortung übernehmen
Teilweise langsame Geschwindigkeit
Prozesse
Offener Umgang mit Feedback
Sehr gut
Freie Zeiteinteilung
Das benötigste wird zur Verfügung gestellt
Angemessen
Fokus auf Nachhaltigkeit
Densities Support
Es wird kein Unterschied gemacht
Wertschätzend und Sichtbarkeit wird gepusht
Sehr gut
Transparent und offen
Gleich Chanchen für alle
Strategische Projekte
Nach den letzten Entscheidungen der Geschäftsführung, gibt es bis auf den Zusammenhalt der Kolleg:innen und dem Verhalten der direkten Vorgesetzten kaum noch Positives
Intransparente Entscheidungen in die Mitarbeiter nicht mit einbezogen werden. Bsp. Homeoffice:
Hier wurde 4 Tage vor Inkrafttreten verkündet, dass dieses wieder massiv verringert wird. Plausible Gründe hierfür gibt es nicht, die Gründe wurden scheinbar per ChatGPT generiert und sind auf die IT überhaupt nicht übertragbar.
1. Teamzusammenhalt: Durch Homeoffice wird, laut Geschäftsführung, das Gemeinschaftsgefühl geschwächt.
- die Wahrheit: der AG hat vor einiger Zeit alle Betriebsfeiern gestrichen, keine Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste, selbst die Gelder für Abteilungsfeiern oder Gruppenevents wurden gestrichen.
2. Kommunikationsprobleme: erschwerte Abstimmung und weniger spontane Interaktion
- die Wahrheit: Gerade in der IT sind die Kolleg:innen jederzeit erreichbar, selbst bei Sicherheitsvorfällen an Wochenenden/Feiertagen wurde immer von vielen Kolleg:innen freiwillig auf die Freizeit verzichtet. Spontane Termine über Teams sind die Regel und Probleme können innerhalb kürzester Zeit gelöst werden.
3. Kontrolle und Überwachung: Schwieriger, Arbeitszeiten und Ergebnisse zu überprüfen.
- der Arbeitgeber hat scheinbar kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Dass Mitarbeiter:innen durch die kürzlich getroffenen Entscheidungen vor existenzielle Probleme gestellt werden ist dem AG egal. Hier wurde auch schon in Terminen harsch kommuniziert, dass die Mitarbeiter dann eben kündigen sollen.
Generell haben Unternehmen jetzt gute Chancen, sehr gut ausgebildete und motivierte Kolleg:innen für sich zu begeistern. Der Wechselwille innerhalb der Belegschaft war noch nie so hoch.
Wieder lernen mit Mitarbeiter:innen respektvoll und wertschätzend umzugehen.
Geprägt durch die angespannte Situation in der Belegschaft, besonders durch kurzfristig getroffene und teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen, herrscht eine große Unruhe die sich auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Das Image intern wird immer schlechter
Die Work-Life-Balance wird momentan immer schlechter, Homeoffice wird immer weiter heruntergefahren.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, dennoch begrenzt.
Gehalt ist in Ordnung, liegt unter den branchenüblichen Gehälter. Dies wurde in Vergangenheit mit der flexiblen Remote Arbeitsmöglichkeit kompensiert. Dieses wird jetzt immer mehr abgeschaft
Nach Außen wird Nachhaltigkeit suggeriert, es ist aber mehr Schein als sein. Gerade in einer Zeit in der Benzin immer teurer wird, entscheidet die Geschäftsführung wieder alle Mitarbeiter in die Büros zu holen. Dabei belegen aktuelle Studien, dass ein zusätzlicher Homeoffice-Tag in der Woche 32 Millionen Liter Sprit einsparen würde.
Sehr starker Zusammenhalt, besonders durch die zuletzt getroffenen Entscheidungen der Geschäftsführung
Hier herrscht ein respekt- und wertschätzender Umgang
Direkte Vorgesetzte, bis Abteilungsleiterebene, verhalten sich wertschätzend und fair. Höhere Ebenen lassen die Mitarbeiter:innen die Verachtung spüren, Hier sind Mitarbeiter:innen nur Zahlen und keine Menschen.
Die Kommunikation im Flurfunk ist besser als die der Geschäftsführung
Hier werden keine Unterschiede gemacht, es wird jeder gleich behandelt
Es gibt sehr spannende und herrausfordernde Projekte
Benefits, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Zu viele Veränderungen in zu kurzer Zeit
Vor der Umsetzung von gravierenden Veränderungen erst großflächig prüfen, ob es wirklich einen effizienten Nutzen bringt
ständiger Bürowechsel, teilweise unsaubere Büros, ungleiche und teilweise abgenutzte Büroausstattung/Arbeitsmittel
war vor Jahren besser, wird mit jedem Führungswechsel schlechter
War bisher gut, wird aber durch neue Homeoffice Regelung schwieriger
stagniert
Nur das normal vorgeschriebene
wird mit der neuen Homeoffice Regelung schlechter
Durch den sehr guten Austausch und die sehr gute Zusammenarbeit können die Arbeit und wir selbst gut abgefangen werden.
Ist in Ordnung
zu wenige/zu späte Informationen/Antworten
Passen zum größten Teil
Informationen über zu viele Kanäle (unübersichtlich), teilweise zu wenig Informationen und zu kurzfristig
passt, aber nicht in Bezug auf zusätzliche Zahlungen, wie Prämien
stupides Abarbeiten, keine interessanten Projekte
So verdient kununu Geld.