377 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
377 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
377 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens stressig. Gefühlt hat es nicht gereicht einfach seine Arbeit an der Maschine zu machen. Sehr oft musste auch noch eine Nebenarbeit erledigt werden. Das ist auch nicht weiter schlimm wenn die Hauptaufgabe einen nicht auslasten. Jedoch wurde einem gerne noch zusätzlich Aufgaben gegeben obwohl man gut ausgelastet war. Was zu herumhetzen und Fehlern führt.
War mal besser. Von außen wird Hui von innen nicht so schön.
3 Schichten und oft Samstagarbeit. Da ist nicht viel Freizeit geblieben.
In der Produktion wird mit Weiterbildungen gespart.
Das Gehalt ist zwar langsam nach ein paar Jahren gestiegen was ganz okay war. Jedoch ist man auch in der untersten Gehaltsklasse eingestiegen.
Garnicht gut. Es wird hinten dem Rücken schlecht über einen und andere Kollegen gesprochen. Jeder Fehler den man in den Augen der a der Kollegen macht wird direkt zum Nachteil für einen beim Schichtführer Breitgetreten.
Geht so. Aber da sind einige ältere Kollegen selbst schuld. Indem sie sich für besser als jüngere halten und diese auch herablassend behandeln.
Es wird erst gehandelt wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Und wenn es dann zu Absprache zwichen Kollegen und Vorgesetztn kommt wird eher ausgewichen und der einfach weg gegangen. Es wird mit Informationens vorenthalt gearbeitet.
Die Computern und Arbeitsplätze sind soweit modern. Wenn man nach Verbesserungen für den Arbeitsplatz fragt dauern diese meistens ziemlich lang.
Eher nicht so gut. Infos oder Veränderungen im Arbeitsablauf werden einem zu spät, durch Buschfunk oder garnicht mitgeteilt.
Eher oft und Tagelang das gleiche. Die Maschinen werden einen auch nur sehr Oberflächlich erklärt. So das man Fehler die man eventuell selbst lösen könnte immer von den Programmierer beheben lassen muss.
In der täglichen Arbeit hat man kurze Entscheidungswege und die Vorgesetzten sind immer erreichbar
Endlich mal eine transparente Kommunikation einführen, Veränderungen zulassen, Bürokratie abschaffen, einheitliches Handeln aller Gesellschaften, die Mitarbeiter wertschätzen und ihnen zuhören
Die Stimmung war mal besser. In den letzten Jahren ist viel Vertrauen in die obere Führungsebene kaputt gegangen. Der Umgang mit schwierigen Situationen endet im Chaos. Ständig gibt es unterschiedliche Aussagen. Die direkten Vorgesetzten versuchen zumindest noch zu motivieren
Die direkten Vorgesetzten versuchen viel möglich zu machen und flexibel zu agieren. Homeoffice ist möglich. , könnte aber mehr sein. Hier sollte mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter gesteckt werden. Gleichzeit wird angeboten. Die 40-Stunden-Wochw ist nicht mehr zeitgemäß
Aufstiegschancen sind nur in manchen Bereichen möglich. Meistens enden Versprechen ohne Ergebnis
Das Gehalt ist weit unter Tarif. Gehaltssprünge sind kaum möglich. Die Sozialangebote wie Mitarbeiterportal, Rentenvorsorge etc sind sehr gut
Durch die angespannte Lage leidet auch der Zusammenhalt. Dennoch ist die Stimmung untereinander sehr gut.
Die Vorgesetzten können auch nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten handeln.
Es gibt keine Aufenthaltsräume für die Mittagspause, in denen sich mal mit anderen Abteilungen treffen kann.
Die meisten Büros bieten ein Outdoorerlebnis. Es regnet teilweise durch die Fenster rein, im Sommer schwitzt man und im Winter kann man den Mantel und die Handschuhe direkt anlassen. In einigen Teilen des Gebäudes wurde in den letzten Jahren wenigstens mal renoviert
Aus Fehlern wird nicht gelernt! Immer und immer wieder wird zu spät oder gar nicht kommuniziert. Das Vertrauen ist weg, da man sich als Mitarbeiter nicht mehr wertgeschätzt fühlt. Die Entscheidungen und die Kommunikation ist nicht transparent und dadurch kaum nachvollziehbar.
Der Flurfunk funktioniert hingegen einwandfrei! Es ist nur noch erschreckend, dass sich hier nichts ändert
Hier werden keine erkennbaren Unterschiede gemacht. Wenig Frauen in der Führungsebene
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann sich je nach Abteilung gut einbringen. Veränderungen und unbürokratische Prozesse brauchen aber ewig oder verlaufen im Sand
Familiär und fair
Oft zu starrer Prozess, Veränderungen sind mit zu viel Mühe möglich
Harmonisierung der Führungskräfte stärker forcieren, die Unternehmensstrategie durch alle Abteilungen und Ebenen durch tragen und für jeden verständlich machen
Hat in den letzten fünf Jahren durch die vielen Krisen etwas gelitten, aber weiterhin gut
Ein Kontinent für Homeoffice sowie, je nach Job, flexible Einteilung dieses Homeoffices machen es gut möglich. Etwas weniger bürokratische Prozesse für Ausnahmen durch Betreuungsengpässe oder privaten Terminen würden es noch besser machen
Wer Willen zeigt, bekommt in der Regel die Chance
Marktgerechte Vergütung ist es noch nicht
Luft nach oben in Umwelt
In der Regel sehr gut, allerdings in Krisenzeiten schon etwas anfällig
Bis auf wenige sehr schwache FK ein guter Stamm!
Absolut ausbaufähig. Die Kommunikation zwischen den deutschen Standorten ist schwächer geworden, dafür ist die zu den Landesgesellschaften (Vertrieb) besser
Es heist WIR SIND EINE GROßE Familie.
Leider werden nur die gerecht die die gleiche Ansichten haben, wie die obere Riege die zb. gerne Laufen seih es Maraton oder Radfahren.
Es werden nicht die Bedürfnisse von dem Mitarbeitern in den Abtilungen die die Firma am laufen halten(Produktion, Logistic ect.) angehört bzw. gewürdigt. Lieber ist es wichtig was man noch irgendwie zu Geld machen kann und sich in die eigenen Tasche stecken kann!
Am Anfang dachte ich das Turck eine solide Firma seih leider wurde dies von Jahr zu Jahr schlimmer!!!
Mehr auf die Mitarbeiter zu gehen.
Der Umgang mit den Kollegen, Aufgabengebiet und Technologien
Zu wenig Erprobung der Produkte im Vorfeld
Übergreifende Kommunikation sollte besser werden
ist mit der Technologie und den Produkten wettbewerbsfähig und hat damit ein großes Potential zu wachsen
es fehlt eine Kantine
ist freundlich hier und man geht fair miteinander um
Bekanntheit muss weiter ausgebaut werden
aktuell in der Krise ist viel zu tun. Man ist selber dafür verantwortlich
wer will, der kann....
ist ok
geht besser im puncto Umwelt - ist aber auf dem Weg
im Team wissen wir worum es geht und halten zusammen
werden alle fair und gut behandelt - wie alle anderen auch
ist gut, wir kommen miteinander gut aus und ich weiß, was von mir verlangt wird.
eigentlich keine Wünsche offen, gute IT und Arbeitsmittel vorhanden
geht immer besser, ist aber gut
sehe keine Einschränkungen
die Technologie ist das spannende Thema und entwickelt sich immer weiter. I4.0 hat jetzt erst begonnen und wir können immer mehr Lösungen entwickeln für unsere Kunden.
Die meisten Dinge die schief gehen, gehen durch unzureichende Kommunikation schief...
Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben
Orientierungslose, rückständige Geschäftsführung
Komplette Führungsebene austauschen
Früher war ich mal stolz bei Turck zu arbeiten. Heut geh ich nur noch zur Arbeit und mach meinen Job.
- Gerechtigkeitssinn ist nicht vorhanden, z.B. Bonuszahlungen für Betriebszugehörigkeiten eingeführt, wer kurz drüber war, Pech gehabt
- Neueinstellungen werden höher eingestuft, Alteingesessene kratzen am Mindestlohn
- die kleinsten Fehler werden aufgebauscht und mikroskopisch ausgewertet, was dagegen die ganze Zeit gut läuft, ist völlig egal
- Änderungen, sei es personell oder im Prozessablauf, werden teilweise ohne jegliche Absprache mit Betroffenen durchgedrückt
Back to the roots, bitte! Änderungen in der Struktur, schön und gut. Aber doch bitte nicht alle 2-3 Jahre alles umwerfen und neu erfinden.
Die Belegschaft leidet darunter.
Die Gründerväter würden sich im Grab umdrehen.
mehr Umwelt- als Sozialbewusstsein
Einzelne Kollegen. Die Aufgaben.
Kommunikation
Niemand übernimmt Verantwortung, Führungsebene duckt sich großteils weg
Die Nase ist wichtiger als Arbeitsergebnisse
Die Werte, die auf dem Papier bestehen, leben. Insbesondere Führungskräfte sollten mehr Verantwortung für die aktuelle Situation übernehmen. Respektvoller Umgang fängt mit guter Kommunikation an. Auch die Arbeitsebene auf die Reise mitnehmen und anerkennen, dass es ohne diese Ebene eben auch nicht geht.
Die Atmosphäre war mal gut, ist es aber schon länger nicht mehr. Mobbing ist nicht ungewöhnlich. Es wird viel hinterm Rücken geredet, es liegt keine Konfliktlösungsorientierung vor. Der „Nasenfaktor“ spielt eine große Rolle.
Hat in letzter Zeit sehr gelitten.
Gut ist die Möglichkeit, Homeoffice zu machen. Aber in der Kurzarbeit die Möglichkeit zu begrenzen ist unverständlich. Sind die Mitarbeiter nicht genug gestraft?
Karriere kann man nur in einer Abteilung machen. Weiterbildung nur sehr vereinzelt und wenigen vorbehalten.
Gehaltserhöhungen sind spärlich und nicht an Tarife gekoppelt. Auch nicht in Zeiten der Inflation. Für Führungspersonen mag dies anders aussehen. Das würde mich nicht überraschen.
Umwelt ja, Sozialbewusstsein nein.
Einige schließen sich eng zusammen und halten „die Anderen“ raus. Großflächiger Zusammenhalt mit Teamspirit, der die effiziente Zusammenarbeit fördert und das Unternehmen weiterbringt existiert im Großteil der Abteilungen nicht. In den „bevorzugten“ Abteilungen ist es vielleicht anders, das kann ich aber leider nicht beurteilen.
Kann ich nicht gut beurteilen
Wertschätzung ist nur bei wenigen vorhanden. Die Werte werden in Präsentationen aufgelegt, aber nicht gelebt. Dies wird aber von ganz oben so vorgelebt.
Veraltete Hardware, um Ausstattung muss gebettelt werden
Zu wenig, zu spät, nicht ehrlich und als respektlos zu bezeichnen.
Wenig Frauen in Führungspositionen.
Das einzig gute, dass Mitarbeiter hält
So verdient kununu Geld.