32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt gar nichts
Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.
Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang
Unterirdisch, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht
Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum
Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird
Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.
Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Ein Mitarbeiter bekommt sogar nach Abschluss der Ausbildung noch immer Mindestlohn. Komischerweise ist genug Geld für iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt
Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb
Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt
Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.
die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.
Unterirdisch wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)
99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt
Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"
Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.
Bewerbungsprozess
Das Bewerbungsgespräch wirkt wie eine improvisierte Straßenumfrage: unprofessionell, orientierungslos, und am Ende hat man mehr Fragen als Antworten. Versprochen wird Glanz, geliefert wird Rost.
Arbeitsklima
Hier herrscht Dauerfrost. Wertschätzung existiert höchstens in der Weihnachtsansprache, wenn sie nicht vergessen wird. Kollegen? Eher Leidensgenossen, die gemeinsam auf die nächste Abmoderation des eigenen Nervenzusammenbruchs warten.
Work-Life-Balance
Balance? Nur, wenn man bereit ist, das Leben komplett rauszustreichen. Freizeit ist ein Fremdwort, Pausen sind Luxus, und wer Feierabend sagt, gilt schon als illoyal. München.tv macht aus 40 Stunden locker 60 – nur beim Gehalt bleibt man streng bei 20.
Vorgesetztenstil
Das Management agiert nach der „Bananen-Strategie“: alles wird unreif eingekauft und darf beim Kunden verfaulen. Führung heißt hier: brüllen, drohen, improvisieren. Wer Kritik äußert, darf direkt mit dem Kopf durch die Wand – allein.
Bezahlung & Entwicklung
Das Gehalt ist ein schlechter Witz, die Perspektiven eine Tragikomödie. Karriereleiter? Hier eher eine abgebrochene Stehleiter ohne Sprossen. Wer hier bleibt, wird höchstens zum Meister im Jonglieren von Überstunden und Ausreden.
Technik & Ausstattung
Technisch gesehen ein lebendes Fossil. Die Geräte gehören ins Museum, nicht in einen Sender. Jeder Schnitt fühlt sich an wie Archäologie – man arbeitet weniger journalistisch, sondern eher paläontologisch.
Fazit
München.tv ist kein Arbeitgeber, sondern ein Mahnmal. Ein Sender, der beweist, dass man mit Nostalgie, Chaos und Selbstausbeutung noch irgendwie auf Sendung gehen kann. Wer hier anfängt, erlebt Fernsehen – wie es besser nie wieder sein sollte.
Gleitzeitregelung
Schliessen
Alle sind ständig gestresst. Bei konstruktiver Kritik zur Verbesserung der Atmosphäre wird immer viel versprochen, aber dann nichts gemacht. Es gab sogar Fälle der sexuellen Belästigung, bei denen sich die weiblichen Mitarbeiter nicht einmal getraut haben, etwas zu sagen, weil sowieso nie was gemacht wird. Es wird auch regelmäßig das N-Wort so benutzt, als sei es normal.
Es wird anfangs mit vielen Möglichkeiten gelockt, sich weiter zu entwickeln... Eigene Sendungen, Aufstiegsmöglichkeiten etc etc. Wenn man doch die Versprechen einlösen möchte, dann wird man immer wieder vertröstet oder die "besseren" Mitarbeiter bekommen die Chancen, die einem selbst im Voraus versprochen wurden.
Gesetze zur Arbeitszeit von Azubis (Überstunden, Ruhetage, Ruhezeit...) werden einfach komplett ignoriert und mit "Freizeitausgleich" gelockt. Jedes mal wenn man den Freizeitausgleich aber einreichen will, kommt kontra vom Geschäftsführer "er möge das Prinzip von Freizeitausgleich nicht und jeder arbeitet mal mehr".... also sogar wenn man das einfordern will, was einem zusteht, wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht.
Gerade so an der Grenze was gesetzlich erlaubt ist, und auch bei Übernahme UNTERIRDISCHES Gehalt angeboten bekommen, für die Menge an Aufgaben, die übernommen werden sollen.
Mit Glück sieht man den Ausbilder einmal die Woche, und wenn er dann mal Zeit hat, lernt man wirklich wenig. Eher helfen sich die Azubis untereinander oder Festangestellte, die eigentlich gar keinen Ausbilderschein haben, helfen.
Während der Wiesn ohne Ruhetag jeden Tag 10-12 Stunden arbeiten schickt selbst die widerstandsfähigsten Mitarbeiter in ein mini Burnout.
Wenn man den Chefs gefällt, dann darf man auch coolere Projekte machen. Steht man aber für sich und seine Rechte ein/lässt sich nicht alles gefallen, wird man direkt runtergestuft und darf repetitiv monatelang das gleiche machen.
Von manchen Mitarbeitern, mit denen man sich gut versteht, bekommt man gebührenden Respekt. Ab und zu auch von den Vorgesetzten, dies äußert sich aber nur in wörtlicher Form und absolut nicht im Gehalt. Dass die Leute sich gegenseitig anschreien und anzicken ist auch an der Tagesordnung
——
Von vorne Anfangen und zusperren.
Schon lange verspielt
Welche? Gesetzliche Arbeitszeiterfassung !? Keine vorhanden.
Nicht vorhanden
0 Sterne. Damit kann niemand überleben.
Gerade so ausreichend
Alle bereits gegangen (worden)
Unterirdisch
Wie im Jahr 1995
Open door Mentalität wäre wünschenswert, Wertschätzung (auch in Form von Benefits und Gehalt!)
1. Eindruck im Unternehmen: JEDER ist SO
Unzufrieden, dass er es äußern muss, passieren tut aber nichts.
Teilweise wird man von Politikern, Promis darauf angesprochen, wie unprofessionell der Kollege x letztens war und winken bei Interviewsnfragen dankend ab.
Null!
Wenn man den Vorgesetzten gefällt, dann kann ein Berufseinsteiger durchaus Karriere machen, aber dann in einem anderen Unternehmen (die guten wechseln….)
Während der Wiesn Zeit ja
Werden von heute auf morgen rausgeschmissen mit vorgeschobenen Grund. Die, die länger im unternehmen sind, werden extra Steine in den Weg gelegt, damit sie gehen?! (Beispiel: langjährige Kollegin auf einen anderen Platz gesetzt, ohne ersichtlichen Grund)
Je nach Tagesform mal besser, mal schlechter
Veraltetes Equipemt, monatelange Baustelle, Überall liegen Kabel, Kisten. Ein Wunder, dass sich noch niemand verletzt hat.
Tür geht zu, es wird geredet, Tür geht wieder auf. Was wurde hinter verschlossener Tür gemauschelt?! Niemand weiß es
Junge Kollegen haben Aufstiegschancen (zB vor die Kamera, auch ohne Talent) Gehalt ist mieserabel, viele haben zweithöchste, damit sie überleben können.
Wenn es einem nicht stört, dass es lokale Themen sind, dann ja.
Auflösen und neu gründen, mit frischen Leuten.
schlecht
Realitätsfern
Work work work ...
keine Weiterbildungen; Karriereentwicklung nicht vorhanden
an der Armutsgrenze, zum fremdschämen
... nicht wahrnehmbar
nicht bemerkbar
nicht wertschätzend
Das Gegenteil von vorbildhaft. Monarchie
veraltet, alles pfeift aus dem letzten Loch
nicht vorhanden
stand 1980
wenn überhaupt zufällig
Wären nicht eine Handvoll netter Mitarbeiter*innen in diesem Unternehmen, würde es nicht mal eine Atmosphäre geben.
Mitarbeiter*innen intern sprechen selbst nicht gut über das Unternehmen. Das kommt natürlich auch außerhalb an.
Mitarbeiter kommen und gehen wann sie wollen. Work-Life-Balance bei einer 40 Stunden Woche ist gegeben, da es keine geregelten Arbeitszeiten gibt. (Außer in der Redaktion und Postproduktion)
Keine Chance auf Karriere oder Weiterbildung. Mit viel unnötigem und unsinnigen Geschwätz kommt man weiter, Können zählt leider nicht.
Katastrophale Bezahlung. Die Lebenshaltungskosten in München sind mit dem Lohn quasi nicht zu stemmen. Bei 1600€ ist die Armutsgrenze in München, wenn das Nettogehalt nur 200€ mehr beträgt, kommt man definitv nicht sehr weit! Am liebsten würde ich hier minus-Sterne vergeben...
Hier gilt: weniger ist mehr!
Mehr Schein als sein.
SEHR ausbaufähig! Bei Kündigung werden Leute angeschrien. In einer Abteilung werden Mitarbeiter*innen beleidigt und zwar mit u.a. den übelsten Wörtern!
Keine gesunde Sitzhaltung am Arbeitsplatz möglich. Arbeitsschutz wird sehr klein geschrieben.
So gut wie nicht vorhanden. Jeder wettert gefühlt gegen jeden und zum Schluss kommt nichts bei raus außer Lästereien.
Man erledigt immer dieselbe langweilige Arbeit und bekommt auch nicht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln... Schade, Potenzial wäre da.
Wird immer schlimmer, da gefühlt jeder zweite Mitarbeiter sehr unzufrieden mit seinem Job ist.
Am besten soll man 24/7 arbeiten und keine Überstunden aufschreiben und diese auch nicht abbauen… ausbezahlt bekommt man diese natürlich auch nicht.
Trifft auf einige zu.
War mal besser! Es wird sich neuerdings oft im Ton vergriffen und nicht nachgedacht bevor der Mund aufgemacht wird. Schade.
Trotz Erneuerung einiger PCs kann man leider nicht anständig arbeiten o. muss sehr viel Geduld haben…
Es wird immer davon gesprochen, dass man kommunizieren soll. Die Leute die es so anpreisen tun es aber leider selbst nicht…
Immer dasselbe, da sich zwei Leute die tollsten Sachen raus picken dürfen… auch schade, Weiterentwicklung = 0!
Flexibilität bei Arbeitszeiten, ich war alleinerziehend und mein Kind hatte immer Vorrang. Trotzdem hatte keinerlei Nachteile und das läuft auch bei den Vätern in unserem Sender so. Alle Väter haben die Elternzeit genutzt. und auch gerade in Corona- und Homeschooling-Zeiten hat der Betrieb viel Flexibilität bewiesen.
Tolles Arbeitsklima
ich kann meine Arbeitszeiten relativ frei einteilen
Kleiner Betrieb...
wir halten zusammen und helfen uns gegenseitig - wir haben viel Spaß (zumindest wenn kein Corona ist, aktuell befinden sich die Meisten im Homeoffice)
ich selbst bin seit 16 Jahren in der Firma (also seit Beginn) und habe kontinuierlich mehr Verantwortung und Gehalt bekommen
Flache Hierarchien - werden auch in Entscheidungen eingebunden
manchmal ein wenig chaotisch
So verdient kununu Geld.