125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote culture
Praktisch alles. Diese Firma hat mein Leben zerstört.
Menschen respektieren. Mitarbeitende nicht anschreien. Bei Uberall herrscht eine Angstkultur. Man wird erniedrigt und klein gemacht. Die Mitarbeitenden werden ausgebeutet, bis sie am Ende zerbrechen.
Obliegt der eigenen Aktivität
Remote working
Hire/fire, the American business culture
Invest in your employees as much as you are investing in your public image for your investors. Happy employees make great work!
Bad salaries, not competitive in major EU markets
I find it very sad that our former CEO has given up the company, now it's all about corporate greed versus making something good.
Uberall prefers employees to quit and then hire cheaper replacements versus building careers and long term devoted employees.
Again, it's american style, the leadership says what to do, there is no room for input, smile & do it. Examples, there are issues with working so quickly on engineering the product, but leadership says to hack and move on, it's quantity vs quality. The marketers have work given to them that doesn't work, isn't very good, but are told they have to use it. Sales, given numbers that can't be reached, and pushed quite hard. It's all about the money baby, yet still no budget for culture activities (in fact let's fire a lot of people before Christmas and then lots of happy talk about how Q1 will be profitable...big example of culture shift to american...that was very uncool). It is hard to find something interesting to work on when you don't have a say on what that is, and when you can't take time or have resources to do it well. Is a problem for every department.
Please rethink plan becoming a money hungry american company & stay to your roots...the rumor is we want to be bought and that is why we are now so obsessed with independant profit at the expense of people & culture & quality...
Lots of negative change. Lots of people have left and a lot just fired. Projects change course quickly, only short-term looking ahead and you talk to anyone, they are feeling noninspired, leadership focus is only on money. A lot of the leadership is now in america, and are loud in the way american business culture is, lots of talk and flash and fake excitement, but this does't work well in europe, it is a culture clash.
With the takeover from America, it's expected to work all hours. Life work balance is a struggle. Being 'online all the time' is a good thing.
Literally nothing, promotions are favoritism, linkedin learning is a joke.
You do find great people to share your woes with.
Superficial at best
Weltweites Remote Working.
Sehr liebe Kollegen, die versuchen das Beste herauszuholen und sich gegenseitig zu unterstützen wo möglich.
Es ist so traurig, wie wenige schlechte Manager einen so krass negativen Einfluss haben können und niemand hält sie auf.
Aufhören wild KPIs nachzujagen mit besseren Projektmanagement. Das eröffnet Zeit und Raum für Mitarbeiterweiterbildung, reduziert den Druck und schafft Freiräume für besseres Mitarbeitermanagement.
Es gibt kein gutes Projektmanagement, was bei den Mitarbeitern zu Hektik und Stress führt und den Zusammenhalt schwächt.
Das kann ich nicht beurteilen
Gut, wenn man sich organisieren kann.
Sehr sehr schwer und von der Willkür des Vorgesetzten abhängig. Es gibt zwar einen Karriereplan, der wird jedoch meines Wissens fast nie genutzt und umgesetzt.
Wenn man hoch einsteigt ok. Gehaltserhöhungen sind selten.
Das kann ich nicht beurteilen
Nach dem Motto, geteiltes Leid ist halbes Leid.
OK
Stark verschlechtert, da US dominiert. Zeitverschiebung und unterschiedliche Auffassungen der Arbeitskultur führen erschweren die Kommunikation und das Gefühl des gehört Werdens.
Homeoffice
Wichtige Informationen werden nicht geteilt. Kurzfristig werden Kampagnenziele verändert. Es wird Transparenz gewollt, Feedback aber nicht ernst genommen und ignoriert.
Passt
Vorhanden. Es fehlt nur die Zeit sich gut einzuarbeiten, da hektisch KPIs nachgejagt wird.
Wirklich ganz nette Kolleginnen und Kollegen. Durch Zielerreichungsdruck wurden leider teilweise Teams ein wenig bröckelig.
Das Image von Uberall nimmt ganz klar ab. Das liegt teils an der rückständigen Produktqualität, wie auch an der Komplexität das Produkt an den Mann oder die Frau zu bringen.
Für einige top, für Andere nicht.
Zu Weiterbildung gibt es ein ganz klares nein. Karriere sieht in meinen Augen auch anders aus. Grundsätzlich hat die Förderung von Potenzial und das Ausmerzen von Wissenslücken Nachrang.
Hier dringlichst darauf achten mit gutem Gehalt einzusteigen. Danach folgt nämlich nur ganz spärlich und für ausgewählte Einzelne eine Gehaltserhöhung.
Angestellte spenden hier und da etwas an Weihnachten. Von ganz oben wird nichts initiiert.
Hier sollte geschaut werden und sorgfältig geprüft, welcher Bereich geplagt ist von Unzufriedenheit der Mitarbeiter in Sachen Management und Führung. Dazu gab es viele Horrorstories und hier und da einige enttäuschende Eigenerfahrungen.
Größtes Manko aktuell ist die fehlende Transparenz, bzw. das sorgfältige Sortieren von Wer bekommt Was zu hören. Das ist normal in einem Unternehmen, jedoch geht es hier um wichtige Informationen, die Mitarbeiter benötigen, um ihren Job ordentlich zu machen.
Wenn man Entscheidungsfreiheit hat, kann man interessante Projekte angehen. Oft werden routinierte Prozesse abverlangt.
Gefühlt gibt es für jedes kleine Etwas einen Manager und etliche Entscheidungsebenen. Wo bleibt die Selbstbestimmung und das Vertrauen? So viele Manager sind schlicht und einfach unnötig.
Ansonsten gibt es keine Weiterbildungen, kein Coaching, schlechte bis keine Benefits und langweilige Routine in den Aufgaben.
Es fehlt definitiv erfahreneres und menschlicheres Personal. Dazu Schulungen auf höheren Ebenen, da Führungskräfte sich wie in der Steinzeit verhalten.
Bloated management, internal politics and favoritism are nothing out of the ordinary.
Prepare yourself to be asked to work on projects and tasks at any time of the day.
With a bit of luck involved, you will find a group of relatable people that work with you hand in hand. The polar opposite exists as well.
Multiple issues have remained unresolved, mainly due to unruly communication habits and tactics. Departmental performances suffer as a result of poor oversight from a multitude of disorganised management layers.
Immer neue motivierte Gesichter kommen rein und machen sich voller Tatendrang an ihr Werk.
Nach 10 Jahren Existenz so wenig Verständnis für gut funktionierende Teams, ehrliche Kommunikation zu haben und die Umsetzung eines eigentlich ganz guten PM fit zu vergeigen ist interessant.
Kommt auf den Boden der Tatsachen zurück und konzentriert euch auf 1. eure Leute, 2. das Produkt und erst 24. auf teure exec hires, die euch die Welt versprechen. Ballast werft ihr besser oben ab, dann fährt der Kahn stabiler.
Einiges ist planbar, vieles bekommt man über den Zaun geworfen. Fast jeden Tag ist etwas neues von höchster Priorität.
Ist keiner wirklich stolz drauf, weder als ehemaliger Mitarbeiter oder als Kunde. Hat kein sonderlich gutes, aber auch kein besonders schlechtes, Ansehen.
Soweit man sich selbst einplanen kann, eigentlich recht gut. Die wiederholte Unplanbarkeit macht das dann wieder zunichte.
Soweit ich informiert bin gibt es hin und da eine Beförderung. Ob sich das auf das Gehalt auswirkt, kann ich nicht beurteilen. Es gibt definitiv keine großen Ambitionen Mitarbeiter zu fördern.
War mal gut (siehe alte Bewertungen), hat sich aber nicht weiterentwickelt. Ist jetzt nicht mehr attraktiv.
Wirklich keines in keinerlei Hinsicht. War nie Thema und wird, wenn angesprochen, eher belächelt.
Sehr viele verschiedene Agendas aus allen Richtungen. Hier muss man wirklich aufpassen
Ageism definitiv vorhanden und wird in beide Richtungen zelebriert.
Aus meiner Erfahrung hier das größte Manko. Wie in einigen Bereichen Teams und Mitglieder von diesen Teams behandelt werden ist bizarr.
Die meisten arbeiten im Home Office, die Offices sind aber ganz okay.
Kommunikation wird als Werkzeug missbraucht und vieles kommt nicht beim nötigen Empfänger an. Transparenz wird erwähnt, aber nicht erlebt.
Kommt auf deine Beziehungen an
So verdient kununu Geld.