407 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
407 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
407 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität von Zeit und Ort, vor allem als studentische Aushilfe.
Mitarbeiter schätzen lernen, angemessene Gehälter zahlen, vernünftige Kommunikation fördern und so weiter.
Alle arbeiten aus dem Homeoffice. Je nach Position hat man wenig Kontakt zu Kollegen.
Durch Homeoffice und relativ flexible Arbeitszeiten gute Work-Life-Balance. Als studentische Aushilfe sehr gute Vereinbarkeit mit dem Studium. Wenn man dann allerdings einen Stand-PC vom Unternehmen bekommt, den man nutzen MUSS, hat man was den Ort angeht quasi keine Flexibilität mehr und könnte genauso gut jeden Tag ins Büro fahren.
Versprochen wurden regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. In knapp 5 Jahren kann ich mich nur an 2 Excel-Schulungen erinnern. Auch die Einarbeitung ist sehr spärlich ausgefallen, das meiste musste man sich selbst aneignen und war dann für Fehler selbst verantwortlich.
Das einzige, was ich als angenehm empfand. Da eigentlich alle unzufrieden waren, hat man eine gewisse "alle gegen einen" Mentalität entwickelt.
Flache Hierarchien, dennoch wurden teils Prozesse geändert ohne dass man einbezogen wurde oder seine Meinung eine Rolle gespielt hätte.
Findet so gut wie gar nicht statt oder misslingt. Es gibt immer Leute, die wichtige, für sie relevante Infos nicht bekommen, was zu Frustration führt.
Als studentische Aushilfe Mindestlohn, auch bei "Beförderung" zur Projektassistenz war es höchstens 1 Euro mehr. Coronabedingt keine Erhöhung, aber auch danach keine Aussicht auf Besserung, Beförderung hätte auch nur zu 1-Euro-Gehaltserhöhung geführt. Es wird viel versprochen, getan hat sich allerdings innerhalb von fast 5 Jahren rein gar nichts. Nach so einer langen Zeit knapp über Mindestlohn zu bekommen zeugt nicht von besonderer Mitarbeiterschätzung.
Die Aufgaben sind zwar fast immer die gleichen, trotzdem gibt es tägliche Abwechslung in den Themen. Es könnte so viel Spaß machen, wenn alles andere nicht so unangenehm gewesen wäre.
Super Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen
Gehalt
Es sollte lediglich an den Gehältern was geändert werden
Das beste Team
Die Lage
Alles
Geschäftsführer tauschen
Kurze Wege und flache Hierarchien.
Konkrete Zielsetzungen und Strategie festlegen. Das gibt den Mitarbeitern Sicherheit und motiviert die Mitarbeiter wenn man ein "großes Ziel" vor Augen hat.
leider wurde die Homeoffice Regelung stark reduziert, was die Flexibilität nimmt.
wie überall, gibt es auch bei Prophete Kollegen wo die Kommunikation verbessert werden könnte.
Die meisten Mitarbeiter in leitenden Position sind freundlich und hilfsbereit. Lob gibt es nur selten - dafür fehlt die Zeit. Hohe Arbeitsbelastung drückt die Atmosphäre.
Image bei den Kunden sollte sehr gut sein. Die Kollegen untereinander reden eher schlecht über das Unternehmen.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, die sich nicht unbedingt im Gehalt widerspiegeln.
Man wird angehalten nicht über das eigene Gehalt zu reden.
Fast jeder Kollege ist hilfsbereit und freundlich.
Zum Teil werden langjährige Mitarbeiter schlechter bezahlt als neue Mitarbeiter in den gleichen Positionen.
Home Office für alle Mitarbeit möglich. Die Computer sind nicht die neusten aber für die Arbeit ausreichend.
Es gibt regelmäßig Termine, um über Erfolge zu informieren. Misserfolge/Probleme werden weniger offen kommuniziert.
Ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Besserer Umgang mit Angestellten. Mehr persönlichen Austausch.
Mitarbeiter kritisieren Teammitglieder
Gibt es nicht (Hinterm Rücken wird jeder Fehler an den Vorgesetzten weitergeben)
Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt im Team und unter den Kollegen, tolle Arbeitsatmosphäre
Gehalt wird trotz steigender Arbeitsleistung und mehr Aufgaben nicht angepasst. Unterirdische Einstiegsbezahlung. Man bekommt Beförderungen versprochen, wird aber hingehalten und es passiert nichts weiter.
Faire Bezahlung und Aufstiegschancen garantieren
Einige lohnenswerte Corporate Benefits, aber leider sehr schwaches Gehalt
Die teaminterne Kommunikation ist sehr ausbaufähig
Dass die alte Führungsriege entfernt wurde
Gehälter bzw sonstige Zahlungen deutlich unterdurchschnittlich. An der Anforderungsschraube wird dagegen kontinuierlich weitergedreht
Zumindest angemessene Gehälter zahlen
jede Menge Druck
nach Insolvenz? Kein Kommentar nötig
muss ständig eingefordert werden
Über Jahre nur Hinhalte-Taktik.
Während bei Corona in anderen Unternehmen versucht wurde die Mitarbeiter zu unterstützen, wurden hier sogar noch etablierte Vorteile gestrichen. Welche Branche hat so stark von Corona profitiert wie die unsere?
Abteilungsintern okay, ansonsten…
ein leeres Versprechen nach dem anderen
Zentrale Lage. Mehr als ausreichende Parkplätze.
Zuverlässigkeit div. Ansprechpartner.
Jede Abteilung arbeitet für sich, der Kundendienst (die, die vielerlei Schlammassel ausbaden mussten) wusste weder was die Werkstatt, Lager,
geschweige was das Produktmanagement macht.
Unternehmensstruktur.
Es gab unzählige fragwürdige Entscheidungen der Geschäftsführung, auch zu Zeiten der Insolvenz, absolutes Chaos, kein Gefühl von Sicherheit des Arbeitsplatzes.
-Offenere, direkte Kommunikation.
-man sollte dem "einfachen" Angestellten "mehr Möglichkeiten" in form von Weiterbildung und Verdienst ermöglichen.
Unter Kollegen lief es meist Reibungslos, meist auf Augenhöhe.
Ab einem gewissen Know-how kann man sich untereinander Unterstützen und Beraten.
Das Image war zu beginn meiner Zeit recht ramponiert, wurde aber deutlich besser innerhalb 3 Jahren.
Kurz darauf folgte die Insolvenz und die verbesserte Reputation war dahin.
Dennoch hatten viele Kunden oder auch Kollegen eine eher verhaltene Meinung der Firma gegenüber.
War in Ordnung, überwiegend wurden die festen Arbeitszeiten eingehalten.
In 3 Jahren gab es nicht eine einzige nennenswerte oder nützliche "Offizielle" Weiterbildung.
Zwar gab es hervorragende interne Technikschulungen, jedoch nichts was man einem zukünftigen Arbeitgeber vorzeigen kann.
Mit dem erhaltenen Gehalt konnte man als junger Erwachsener kaum eine "Grundlage" schaffen. Als Alleinverdiener hätte man hier keine Familie ernähren können.
Ein höheres angemesseneres Gehalt wäre den verbleibenden Kollegen sehr zu Wünschen.
Keine nennenswerten Eindrücke.
Ein sehr freundliches, fast schon familiäres Kollegium.
Es gab ausschließlich ältere Kollegen und Kolleginnen(Abteilungsintern), der Umgang war stets Respektvoll und freundlich.
Allerdings gab bzw. gibt es (Abteilungsübergreifend) Kollegen, die sich aufgrund Ihres Alters oder Ihrer Positionen dinge erlaubt haben, die an Respektlosigkeit schwer zu unterbieten sind.
Hier muss man zweierlei Maß nehmen.
Die erste Abteilungsleitung war mehr schein als sein für den "einfachen" Mitarbeiter. Es gab Szenarien wo bezügl. einer Übernahme aus der Leiharbeit eine deutliche mündliche Zusage erfolgte, jedoch hat man kurz vor Ablauf der Leiharbeiterzeit keinen Vertrag bekommen, nur leere Entschuldigungen oder auch Ausreden.
Als wenn das nicht genug wäre, hat sich dieses Szenario ganze 2 mal wiederholt und das auch bei weiteren Kollegen.
Bis man dann Schlussendlich doch einen passenden Vertrag angeboten bekommen hat.(nachdem man via Leiharbeit im Unternehmen anders eingesetzt worden ist)
Die zweite Abteilungsleitung war bedeutend Ambitionierter, fast schon zu Ehrgeizig, was die Abteilung aber zu konstant guten Zahlen gebracht hat.
Dennoch wurden auch hier Entscheidungen entgegen den Interessen der Angestellten getroffen und umgesetzt.
Es gab Zeitspannen, wo Teamleiter nicht wussten was der andere tut und haben dementsprechend fast schon "gegeneinander" gearbeitet oder geplant.
In die Jahre gekommene Hardware, die es zwar noch tut, aber oftmals Zeit oder nerven gekostet hat. Der Arbeitsplatz war angenehm Hell und groß genug.
Es gab regelmäßige Meetings, jedoch wurden oftmals Dinge nicht angesprochen, aus "Angst" dass es noch mehr Arbeit gibt.
Keinerlei Auffälligkeiten
Es gab neben den Routinearbeiten eher selten etwas wirklich "Interessantes"
"Interessantes" wurde kurz vor meinem Austritt der geplant, über mehrere Monate, in den "Genuss" davon kam ich allerdings nicht.
Homeoffice und zentrale lage
Die produzierenden besser bezahlen und entlasten. Die einzigen die lachen sind die Investoren, die GF und vlt noch Sales.
Die Kollegen machen es erträglich
Management gibt vor, umsetzen um jeden preis
Für ein Unternehmen im Bereich Medien und Kommunikation: unterirdisch
So verdient kununu Geld.