342 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
342 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
342 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kaffeemaschine
Bezahlung, Arbeitszeiten, Vorgesetzten, Teamzusammenhalt, keine Kantine
Bessere Gehälter und mehr Unterstützung bei der täglichen Arbeit.
360° Feedbacks für Führungskräfte.
guter Kollegenzusammenhalt
als Sprungbrett in bessere Firmen empfehlenswert
ausbeutendes, rücksichtsloses Verhalten auf Führungskräfteebene
hier wird noch nicht mal der Müll getrennt
Kann stark differieren, aber man sollte kein Pech haben
intransparente Unternehmensprozesse, teilweise Falschaussagen des Managements, um Angestellte ruhig zu halten
Als Marktführer in der Medienbeobachtung und Medienanalyse auf dem deutschen Markt befindet sich Unicepta immer im Wandel.
Auch durch die vergangenen Herausforderungen (Corona, Energiekrise etc.) ist das Unternehmen Veränderungen ausgesetzt.
Das Unternehmen scheut aber keine Auseinandersetzung mit den Themen der Belegschaft und versucht immer eine passende Lösung zu finden.
Trotz allem sind das Gehalt und die monetären Boni sehr gering. Hier wurde mit einem Tarifvertrag ein Verbesserungsmöglichkeit geschaffen.
Auch eine Beteiligung am Gewinn durch Gehaltszuschüsse ist mittlerweile eingeplant.
Wenn jetzt noch ein paar Boni hinzukämen, wie eine Essenszulage oder ein 13. Gehalt, entwickelt sich Unicepta zu einem Top-Arbeitgeber.
Unicepta ist somit ein solides, faires und offenes UNternehmen mit viel Potenzial.
Home Office Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten…
Schlechte Vergütung, zum Teil wenig Wertschätzung gegenüber einigen Positionen.
Ich arbeitete 100% im Homeoffice und hatte dementsprechend nur virtuellen Kontakt zu den KollegInnen.
Unternehmen hat bei den Kunden wohl eine gute Reputation… verkauft einige Projekte aber auch stark unter Wert bzw. Arbeitsaufwand.
In der Analyse ist die Work Life Balance gut, da die Arbeitszeiten relativ flexibel sind.
Es werden Schulungen angeboten. Allerdings sind diese nicht sehr vielfältig und oft auch nicht sehr ansprechend gestaltet. Aufstiegschancen sind vorhanden..
Die Vergütung ist sehr schlecht, besonders wenn man bedenkt, dass hier zum Großteil Menschen mit Hochschulabschluss arbeiten, da man sich von der Absolvierung eines Studium ja eigentlich ein bessere Gehalt verspricht. Man kommt mit dem Gehalt kaum über die Runden, besonders jetzt, wo die Inflationsrate dieses Jahr schon so hoch gestiegen ist. Die Mieten in Köln kann man sich damit nur leisten, wenn man einen arbeitenden Partner hat (Kostenteilung), in einer winzigen Single-Wohnung lebt, oder in einer WG wohnt. Gehalt auch nach dem Aufstieg in eine höhere Position sehr bescheiden bzw. geringfügig besser. Stress allerdings enorm mehr. Zudem kein Weihnachtsgeld, kein 13. Monatsgehalt etc. Allerdings werden die Gehälter immer pünktlich ausgezahlt, oft sogar bis zu 4-5 Tage vor Monatsende.
Langsam im Kommen…
Den Zusammenhalt empfand ich früher als besser.
Es scheint nicht viele ältere Kollegen zu geben, die Ü50 sind. Kann aber nicht wirklich etwas zu diesem Punkt sagen.
Direkte Vorgesetzte sind nett und respektvoll gegenüber den Angestellten. Keine wirklichen Berührungspunkte mit der oberen Geschäftsführung.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeit sind top. Stresspegel, besonders zu den Deadlines, allerdings zum Teil enorm und passen nicht zu der schlechten Vergütung.
Meldungen werden über der Firmenseite sowie in Betriebsversammlungen verkündet, wenn auch manchmal etwas spät.
Mann und Frau haben die gleichen Chancen im Unternehmen.
Die Aufgaben empfand ich zu Beginn spannend, später dann leider als monoton und repetitiv, daher auch langweilig.
Das Unternehmen entwickelt sich weiter, ist international aufgestellt und die Arbeitsatmosphäre ist dennoch in dene einzelnen Teams fast familiär.
Dass nach so vielen Jahren die interne Kommunikation noch so oft stockt ist schade. Mehr gemeinsamer Spirit wäre auch schön, damit man sich gern mit dem Unternehmen identifiziert.
In puncto Mitarbeiter*innen-Entwicklung gibt es viel Potenzial. Die Firma entwickelt sich insbesondere im Tech-Bereich immer weiter. Da wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, in der Mitarbeiterentwicklung gezielt auf Veränderungen hinzuarbeiten. Über die Jahresgespräche mit den Teamleiter*innen hinaus, sollte es vielleicht auch langfristigere Vereinbarungen geben, auf die man sich committen kann, was Karriere im Unternehmen betrifft.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich selbst fast immer positiv wahrgenommen. In der ganzen Firma wird geduzt. Hierarchien sind vorhanden, wobei ich selbst nie ein ausgeprägt hierarchisches Führungsverhalten erlebt habe. Es gibt natürlich in einem so schnellen Tagesgeschäft (Agentur-style) auch stressige Tage, an denen man auch unter Druck gerät. Das war bei mir selbst aber nie kritisch. Es ist allerdings auch ein bisschen Team-abhängig, wie ich von Kolleg*innen weiß. Seitdem viel im Homeoffice gearbeitet wird, ist natürlich auch etwas vom sozialen Miteinander im täglichen Austausch "verloren" gegangen, einfach weil man viel weniger Kolleg*innen täglich sieht.
Unicepta ist in ihrem Marktumfeld ein führendes Unternehmen, was auch allen bewusst ist. Ich selbst erzähle jederzeit gern für wen ich arbeite, was wir so machen usw. Im täglichen Arbeiten merkt man aber auch, dass eigentlich alle nur mit Wasser kochen.
In meinem Fall bin ich mit den Arbeitszeiten zufrieden. Gelegentlich fallen Überstunden an, aber nicht in einem unmenschlichen Ausmaß. Wer Familie und Kinder hat sieht das vielleicht etwas anders.
Es gibt aber Jobs, in denen es Frühschichten gibt, für die man wirklich früh arbeiten muss. Das muss man dann wahrscheinlich mögen.
Im Unternehmen gibt es einige Personen, die vor Jahren in einer Einstiegsstelle begonnen haben und mittlerweile Führungspositionen bekleiden. Karriere ist also möglich. Vorgezeichnete Karrierewege und entsprechendes Mentoring gibt es aber keins. Das heißt, wenn man im Unternehmen "mehr" werden will, braucht es viel Eigeninitiative und man sollte auch ein Auge darauf haben, in welchen Bereichen man sich verstärkt engagieren kann. Wer einfach nur seinen Job (gut) macht, wird also nicht unbedingt im Unternehmen vorankommen. Da gibt es sicher viel Potenzial zur gezielten Mitarbeiter*innen-Entwicklung.
In der Vergangenheit gab es öfter Unzufriedenheit mit den Gehältern. Die waren für fast alle immer individuell verhandelt, so dass man teilweise von der Teamleitung stark abhing. Es gibt seit kurzem einen Haustarifvertrag. Wie weit sich dadurch die Situation verbessert muss man abwarten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind meiner Wahrnehmung nach kaum ein Thema, was aber nicht heißt, dass nicht darauf geachtet wird. Inwiefern das seitens der Geschäftsführung leitende Kategorien sind, kann ich nicht sagen. Es gab aber Engagement für Flüchtende aus der Ukraine.
Unter allen Kolleg*innen die ich kenne herrscht ein großer Zusammenhalt und ich kann einige Kolleg*innen auch zu meinen Freunden außerhalb des Jobs zählen. Allerdings hat man in den meisten Fällen auch nur mit wenigen Kolleg*innen direkt zu tun. So etwas wie ein über Gruppen hinausgehende Firmen-Spirit hat sich bislang nicht entwickelt.
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen, die Teams sind alle recht jung.
Vorgesetzte habe ich persönlich ausnahmslos positiv wahrgenommen. Von weniger guten Erfahrungen weiß ich nur vom Hörensagen aus manchen Teams.
Seit 2020 wird sehr viel im Homeoffice gearbeitet und das hat sich auch mittlerweile gut eingespielt. Man kann wählen zwischen 100% Home-Office, 100% Vor-Ort oder irgendwas dazwischen. Die Büros sind unterschiedlich groß. Per Desk-Sharing kann man sich Plätze wählen.
Die zur Verfügung stehenden Notebooks sind ausreichend dimensioniert.
Im zentral gelegenen Büro selbst sind alle Arbeitsplätze mit Doppel-Monitor ausgestattet - ich selbst finde, das braucht man auch. Im Home-Office hat das dann natürlich nicht jede*r. Ist vielleicht auch Geschmackssache. Pausenräume sind mittlerweile nur noch wenige da, weil so viele im HO arbeiten ist das aber vertretbar.
Dass die interne Kommunikation verbessert werden kann und soll, würden wahrscheinlich alle Kolleg*innen die ich kenne so unterschreiben. Mir fehlt ein bisschen der vertiefte Einblick, warum man sich gelegentlich informativ allein gelassen fühlt, es scheint aber auf allen Ebenen so zu sein. Vor allem zwischen den größeren Arbeitsbereichen des Unternehmens gibt es wenig Austausch und daher manchmal fehlendes Verständnis für Anforderungen. Innerhalb manchen Teams läuft es mittlerweile etwas besser als in anderen. Aber im Großen und Ganzen ist hier wirklich Verbesserungspotenzial gegeben. Ich kann zumindest erkennen, dass auf der GF-Ebene versucht wird, das zu verbessern. Ausgang noch offen.
Insbesondere in den Führungspositionen gibt es nur wenige Frauen. Auf allen anderen Ebenen nehme ich die Arbeit immer als gleichberechtigt wahr.
Ich habe viele interessante Aufgaben, und es kommen auch immer mal neue Anforderungen hinzu, bei denen ich selbst etwas neues lernen und mich weiter entwickeln kann. Natürlich gibt es auch Routine-Aufgaben, die nicht super interessant sind. In meinem Fall habe ich aber ein gutes Maß an Aufgaben, wo ich mich viel selbst organisieren kann und Aufgaben, wo ich Vorgaben umsetzen kann. Insgesamt well-balanced würde ich sagen, aber natürlich nicht jeden Tag.
Viel Eigenverantwortung, überhaupt kein Micro-Management (trifft wahrscheinlich nur auf die IT zu).
Arbeitsbedingungen und Verhältnis zwischen Firma und Angestellten in anderen Abteilungen scheinen teilweise unterdurchschnittlich zu sein.
Ich habe bei Unicepta als Werkstudent gearbeitet, im Homeoffice aber auch im Büro. Die Arbeitszeiten waren extrem flexibel (perfekt für Studenten), sehr nette Kollegen und Vorgesetzten und tolle Firmenfeier. Wenn ich wegen meines Studiums nicht den Beruf gewechselt hätte, hätte ich bei Unicepta weitergemacht. Insgesamt war es der beste Job den ich mir als Student wünschen konnte.
Man wird gehört! Es gibt ein miteinander und ein gemeinsames Arbeiten an Lösungen. In vielen Bereichen wird den Mitarbeitern viel Vertrauen entgegen gebracht, was aber eine hohe Eigeninitiative impliziert.
Das Gehaltsniveau ist NOCH zu gering. Sollte sich mit den schon eingeleiteten Maßnahmen aber stetig verbessern.
Außerdem wären ein paar relevante Goodies schön, die die Mitarbeiter mehr motivieren.
Die Kommunikation hat sich schon stark verbessert, kann aber noch besser werden. Hier liegt meine Hoffnung auf der momentan stattfinden Umstrukturierung.
Ich glaube, die stehen hier schon zur Genüge drin in den einzelnen Themengebieten.
Nette Kollegen, ausgiebige Feste und alles sehr humorvoll
Aufgrund der lange schwierigen Gehaltssituation und der fehlenden Goodies hat das Image bei den Mitarbeitern stark gelitten. Ein gewisser negativer Tenor schwingt somit bei alteingesessenen Kollegen mit. Da wird aber momentan auch viel getan. Nach außen ist das Image top. Wir sind einer der führenden Unternehmen im Bereich Mediaintelligence.
Hat sich mit der Remote-Arbeit deutlich verbessert.
Das System bei Unicepta ist völlig durchlässig. Jedoch ist viel Eigeninitiative gefragt. Hier werden schon Möglichkeiten erörtert, wie man das erleichtern könnte.
Gehaltsanpassungen sind dringend nötig. Die ersten Schritte wurden jetzt unternommen. Wenn es so weiter geht, werden die Sterne bald mehr
Das Umweltthema ist natürlich auch an uns nicht vorbeigeangen und wird wie soziale Aspekte immer wieder bei Entscheidung mitgedacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Ich war in mehreren Teams und in keinem gab es einen schlechten Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da ihre Erfahrungen unermesslich sind. Es werden selten ältere Menschen eingestellt, was aber hauptsächlich daran liegt, dass sich ältere Menschen nicht bewerben.
Eine tolle Transparenz. Es wird viel Vertrauen entgegen gebracht und gute Leistungen werden auch geschätzt.
Hier kann noch viel gemacht werden. Insbesondere ein paar Goodies oder mehr außerberufliche Aktivitäten
Die kommunikation zwischen den Abteilung muss sich verbessern. Erste wesentliche Schritte werden bei der momentanen Umstrukturierung vorgenommen.
Ich kann keine aktive Diskriminierung nach Geschlecht, Religion oder Herkunft feststellen. Leistung, Eigeninitiative und Bereitschaft bringt dich nach vorne und gibt dir die Möglichkeit dich frei zu entfalten. Faktisch gibt es aber immer noch einen Gendergap in den obersten Führungsebenen.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgabenbereiche. Alleine ich habe schon 3 Bereiche kennengelernt. Alle Bereiche haben ihre Herausforderungen und sind auf ganz unterschiedliche Weise interessant. Das Eintauchen in die unterschiedlichen Branchen und die Beschäftigung mit der Presse-und Medienwelt ist hoch interessant.
s.o.
Umgang mit Corona war super.
Bietet keine Perspektive.
Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter wertschätzen. Ist natürlich schwer, wenn das Business es nicht hergibt, das zu bezahlen, was qualifizierte MA verdienen. Und für eine angemessene Personaldecke zu sorgen. So ist man darauf angewiesen, dass die Leute nicht realisieren, dass sich auch woanders Chancen bekommen können.
Wie immer kommt es auf die Leute um einen rum an. Bei mir war alles okay, aber in anderen Teams konnte das auch durchaus anders aussehen. Der Zeitdruck ist permanent da. Davon muss man sich emotional lösen, dann funktioniert es.
Nach außen ist das Image so wie ich es mitbekommen habe okay. Nach innen ist es das Gegenteil.
Die Arbeitszeiten sind branchenbedingt und damit nun nicht wirklich Schuld des Unternehmens. Überstunden waren sehr selten, im Endeffekt auf freiwilliger Basis und wurden bezahlt. Nach dem Feierabend muss man nicht an den Job denken. Dennoch bleiben die Zeiten schwierig und spontan Urlaub nehmen ist auch nur mit viel Glück drin. Außerdem sehr wenige Urlaubstage und 1x Wochenendschicht pro Monat.
Es gibt ein Schulungsangebot - aber das deckt im Endeffekt nur Dinge ab, die intern hilfreich sein könnten. Dinge, die bei der Karriere helfen, gibt es nur für Personen, die ins Management wollen. Zeit und Budget für fachliche Weiterentwicklung, die auch außerhalb des Unternehmens anerkannt würde, fehlen komplett.
Klar, in der Branche ist nicht viel drin, aber das bringt einem auch nichts. Dazu teilweise große Diskrepanzen zwischen verschiedenen Personen - die aber nicht mal etwas mit der Leistung zu tun haben.
War bei mir überwiegend gut. Man hat die widrigen Umstände (Arbeitszeiten, -bedingungen, Kunden), gegen die man sich verbündet.
An sich habe ich hier keine Diskriminierung gesehen, aber ältere Kolleginnen und Kollegen waren allein schon aufgrund der Arbeitszeiten eher die Ausnahme.
Bei den unmittelbaren Vorgesetzten konnte ich mich nicht beschweren. Aber wenn die kein Budget bekommen, um Probleme anzugehen, bringt das eben auch nur, dass das Gespräch, in dem man gesagt bekommt, dass keine Gehaltserhöhung drin ist, grundsätzlich nett ist. Wertschätzung vom höheren Management kommt manchmal in Wortform, aber das wars auch.
Flexibel was Homeoffice angeht. Das ist positiv. Der Rest ist schwach. Bürostühlle durchgesessen, Rechner und Laptops Mittelklasse, wenn sie neu sind, und werden dann 4+ Jahre verwendet. Keine Klimaanlage, nur Wasser und schlechten Kaffee im Büro.
War lange sehr schwach und wurde dann besser. Aber wenn man nichts Gutes kommunizieren kann, dann ist auch bessere Kommunikation keine große Hilfe.
Mitarbeiterinnen, die aus Elternzeit kommen, müssen Glück haben, in Jahren mit Budget zurückzukommen, um überhaupt Gehaltserhöhungen zu bekommen. Vergleichsweise wenige Frauen in Führungspositionen und man hört über den Flurfunk hier und da unschöne Geschichten.
Man muss die Arbeit natürlich mögen. Mir hat es meist gut gefallen, aber es ist auch recht speziell. Mit der Zeit kann man sich in der Regel eine Art Spezialisierung suchen.
So verdient kununu Geld.