342 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
342 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
342 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt. Vorgesetzte.
Als erstes - mehr Geld bezahlen und nicht die Geschäfte in die Ukraine oder nach Indien verlagern. Dadurch spart man vielleicht Geld, die Qualität wird aber immer schlechter.
Sehr monoton und wenn nicht, dann Stress pur
Image? Wer kennt die Firma?
Man hat 20 Tage Langeweile und 4 Tage Stress im Monat
Angeblich kann man aufsteigen. Dafür bekommt man mehr Stress und das Gehalt bleibt niedrig. Oft wechselt man von Junior auf Manager, das Gehalt bleibt aber monatelang das des Juniors
Mindestlohn. Und dafür wird die Tätigkeit genau kontrolliert, wer was wie lange macht. Gehaltserhöhung gibt es nur für die Auserwählten
Zählen die Unterschriften in den Emails?
Es gibt nur 1-2 Leute, mit denen man sich versteht
Es gibt da keine älteren Mitarbeiter
Schlechter geht kaum. Wenn etwas schief läuft, fragen die Vorgesetzten nicht nach Gründen und Lösungen, sondern danach, wer daran schuld ist
Fürs Homeoffice muss man selber alles abholen und dann bekommt man nur selten einen Laptop, sondern oft einen uralten Computer, den den halben Raum Platz nimmt
Keine. Man erfährt Sachen rein zufällig
Habe nichts mitbekommen
Keine
Flache Hierarchien
Undurchsichtige Strukturen
Mehr Kommunikation!
Das hier ist keine Fake Bewertung. Ich habe einfach keine Lust überall was zu schreiben.
Flache Hierarchien und sehr gute Aufstiegschancen
Faire Löhne auch für normale Mitarbeiter
Meistens sehr gut. Druck ist manchmal enorm
Je nach Job. Auf Schichtarbeit muss man sich einlassen können
Aktuell voller Chancen. Durch einen Wechsel im Management werden die Karten neu gemischt
Bisher keine Tarifverträge. Gehälter vor allem im Media Monitoring unterdurchschnittlich
Sehr gut
Fair
Transparent und ehrlich
Transparent
Die meisten Jobs sind abwechslungsreich
Das Team ist super. Man kann alles ansprechen und wird mit seinen Aufgaben nicht allein gelassen. Die Einarbeitung ist sehr gründlich. Die Arbeit macht Spaß, es gibt viele Möglichkeiten sich zusätzlich einzubringen.
Leider bieten das Gehalt und die Entwicklungsmöglichkeiten keine langfristige Perspektive, damit zu planen, sich dauerhaft für die Firma festzulegen.
Die Einarbeitung war sehr strukturiert und auch im Homeoffice gut zu bewältigen. Die Aufgaben und Themenfelder sind abwechslungsreich. Es ist kein Tag wie der andere. Die Kollegen im Team sind sehr nett und ich fand schnell Anschluss. Generell ist das Klima unter den Mitarbeitern ein sehr offenes und positives. Die Arbeitszeiten sind gut mit der Familie vereinbar. Ich würde den Arbeitgeber jederzeit weiterempfehlen.
Die Umfrage müsste besser auf das inzwischen angebotene Homeoffice ausgelegt werden. Insgesamt bin ich zufrieden mit der Unicepta als Arbeitgeber.
Höhere Löhne zahlen, um die unmenschlichen Arbeitszeiten und das schlechte Arbeitsklima auszugleichen.
Da ich größtenteils im Home Office gearbeitet habe, war der Kontakt zu den Mitarbeitern sehr distanziert. Im Media Monitoring herrscht ein hektischer Arbeitsalltag. Es geht ständig darum, den Kunden zufrieden zu stellen, weshalb alles überaus schnell erledigt sein muss.
Da man im Media Monitoring schon um 13:30 nach der Frühschicht Feierabend hat, kann man den Nachmittag gut nutzen, um Hobbies zu betreiben, Freunde zu treffen etc. Allerdings rate ich allen dringend von diesem Job ab, die keine Frühaufsteher sind bzw. einen geregelten Schlafrhythmus benötigen. Durch diesen Job sind meine Schlafprobleme noch schlimmer geworden.
Da man sich nie sieht, ist kein wirkliches Teamgefühl vorhanden und man kann keine Beziehung zu den Kollegen aufbauen.
Es kommt auf den jeweiligen Kollegen an. Mit den meisten ist die Kommunikation angenehm.
Für den Berufseinstieg ist das Gehalt okay. Um in einer Großstadt wie Köln einen guten Lebensstandard zu gewährleisten, die Miete bezahlen zu können und Ersparnisse zu sammeln, ist es definitiv zu wenig.
Wer sich für Nachrichten aus aller Welt und zu den aktuellsten Themen interessiert, ist hier richtig. Man bekommt viel aus den Kommunikationsabteilungen von internationalen Unternehmen verschiedener Branchen mit. Allerdings hat man meist keine Zeit sich wirklich in Themen einzulesen und überfliegt Artikel nur.
Die Atmosphäre ist häufig angespannt. Das liegt m.E. vor allem am Veränderungsprozess der mit einem Wechsel in der Eigentümerzusammensetzung und in der Geschäftsführung des Unternehmens einhergeht. Es herrscht eine gewisse Unsicherheit der Mitarbeiter, da die anstehenden Veränderungen einschneidend sein werden und auf Kosten der Beschäftigten ein "Begradigen" der Arbeitsprozesse und eine Steigerung der Arbeitslast bei gleichzeitiger Unsicherheit im Bezug auf die Gehaltsentwicklung mit sich zu bringen scheinen.
Das Schichtsystem verlangt dem Bio-Rhythmus teilweise viel ab. Aber hat man sich einmal darauf eingestellt, ist es ganz angenehm "versetzt" zur Mehrheit der Menschen zu arbeiten. Teilweise ist die Anzahl der aufeinanderfolgenden Arbeitstage (7,8,9 Tage am Stück) recht anstrengend. Zumal ein Ausgleich nicht immer zeitnah erfolgt.
Wer sich anstrengt und Einsatz zeigt, der hat Chancen. Wer nur "mitläuft" der wird sich nicht so schnell "weiter oben" finden.
Die Gehaltsstruktur ist undurchsichtig. Das Bestreben der Mitarbeitervertretung zu einem Tarifvertrag zu kommen wird aktuell von der Unternehmensleitung kaum unterstützt. Es gibt Tendenzen einen "Weg an den Gewerkschaftsvertetern vorbei" zu finden um eine kostensparendere Lösung auf Kosten der Gleichberechtigung im Gehaltsgefüge zu erreichen.
Im direkten Zusammenspiel mit Teamkollegen funktioniert es super. Man hilft sich und tauscht sich aus. Teamübergreifend un zur Geschäftsführung hin ist dei Kommunikation lückenhaft .
Die Teamleitung ist im Rahmen ihrer teils eng gesteckten Möglichkeiten sehr engagiert und versucht viel möglich zu machen. Die Zwänge und Anforderungen durch die übergeordneten Abteilungen sind daber allerdings nicht immer mit den Wünschen der Mitarbeiter vereinbar.
Das Homeoffice bietet viele Vorteile. Das System mit wechselnden Arbeitsplätzen im Büro muss sich erst noch einspielen.
Die Art und Weise, wie Neuerungen/Veränderungen kommuniziert werden ist lückenhaft und häufig nicht auf die Arbeitsrealität der Beschäftigten abgestimmt.
Neben der täglichen Bearbeitung der Produkte für die diversen Kunden gibt es auch hin und wieder interesante Sonderprojekte.
Freiheiten und Vertrauen
Transparente Gehaltsstrukturen schaffen und insg. das Niveau anheben.
Viel Arbeit, die immer wieder eine Anpassung der Prioritäten notwendig macht. Leider spiegelt sich das nicht im Gehalt wieder. Dies ist leider Dauerthema. Da ich jedoch Familie habe, ist mir die Freiheit, die ich hier in Bezug auf Arbeitszeiten habe sehr viel wichtiger. Zu Anfang des Jahres wurden flexible Arbeitszeitkonten und einegführt. Alle Überstunden werden erfasst, nichts geht verloren und kann an anderer Stelle abgebaut werden. Das finde ich fair.
Interne Schulungen werden angeboten. Hier wäre aber mehr Vielfalt wünschenswert. Externe Weiterbildungen kann man aber auch bei HR oder der Führungskraft anfragen. Diese werden aber nicht immer genehmigt. Bildungsurlaub wird gegeben.
Es gibt schon eine Reihe an Benefits. Diese gleichen jedoch nicht die niedrigen Gehälter aus.
Nichts, was mir jetzt besonders ins Auge fällt. Da ginge sicher noch etwas mehr.
Die besten Kollegen überhaupt. :-)
Eher junges Team. Insg. wird hier nicht unterschieden.
Vertrauen durch und in meine Führungskraft ist auf jeden Fall da. Ich habe sehr großen Gestaltungsspielraum, wie ich meine Aufgaben angehe oder abarbeite. Ich kann kreativ sein und auch Prioritäten setzen, ohne permamanet Rücksprache halten zu müssen. Am Ende zählt das Ergebnis. Das ist für mich von unschätzbarem Wert.
Aktuell im Homeoffice, vorher waren die Büros sehr eng besetzt. Mit dem Betriebsrat wurde gerade ausgehandelt, wie unser Homeoffice-Modell der Zukunft aussieht. JEDER hat zukünftig die Wahl, wo und wie flexibel er arbeiten möchte. Für mich ein ganz entscheidender Punkt, da ich eine lange Pendelstrecke habe.
Mir fehlen keine wesentlichen Infos. Unternehmenskommunikation ist in den letzten Monaten ausgeweitet geworden. Es gibt monatliche internationale Townhall-Meetings, wo die Geschäftsleitung berichtet, Projekte vorgestellt werden und Fragen gestellt werden können. Der weitere Infofluss auch davon abhängig, in welchem Team man arbeitet. Es gibt wenige feste Kommunkationsstrukturen und man ist halt auch oft selbst in der Verantwortung, sich die Infos zu besorgen, die man braucht. Das sorgt dann dafür, dass manche mehr wissen als andere. Gut finde ich jedoch, dass man immer jemand fragen kann und nicht abgewimmelt wird.
Sehe keinerlei Benachteiligung von bestimmten Gruppen. Viele Frauen in Führungspositionen.
So verdient kununu Geld.