96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima & Teamgeist
Interesse an Innovationen in der Führungsebene
Nichts
Seit dem ersten Tag an fühlte ich mich willkommen, als würde ich schon lange zur Uniserv Familie gehören.
Ich konnte mich auch immer ohne Probleme mit den Führungspersonen meiner Abteilung unterhalten.
Mir fehlte manchmal die Transparenz. Dies hat sich jedoch im Laufe der 2 Jahre deutlich gebessert.
Ich habe zusammen mit einem anderen Azubi begonnen. Zusammen haben wir ein Jahr übersprungen und waren dann mit zwei weiteren Azubis aus dem Unternehmen in einer Klasse. Viele Kollegen haben sich Vorschläge von mir angehört und in passenden Fällen diese auch verwendet. In manchen Besprechungen gingen Vorschläge von Azubis jedoch unter.
Ich hab einen unbefristeten Vertrag unterschrieben und werden somit weiterhin bei Uniserv arbeiten. Beim Aufstieg von Junior zu Senior sehe ich keine Probleme. Wenn man jedoch eine führende Position einnehmen möchte, sehe ich hierfür schlechte Chancen.
Ich hatte flexible Vertrauensarbeitszeiten. Urlaub konnte ich immer sehr spontan nehmen, solange keine Schule war.
Meine Vergütung fand ich angemessen. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld habe ich keines erhalten. Löhne wurden immer pünktlich ausgezahlt
Der Ausbilder hat seine Ausbilderprüfung zu Beginn der Ausbildung absolviert, was bedeutete, dass er wenig Erfahrung hatte. Dies war jedoch nie ein Problem. Er ist sehr engagiert, hilfsbereit und kümmert sich um alles, was erfüllt werden muss im Rahmen der Ausbildung. Neben dem Ausbilder als Autoritätsperson war er auch immer ein Freund, was das ganze Ausbildungsverhältnis sehr angenehm gemacht hat.
Trotz großen Altersunterschieden konnte man sich mit allen gut unterhalten. Im Allgemeinen war es ein sehr familiäres Verhältnis, weswegen ich immer gern zur Arbeit gegangen bin.
Azubis wurden mit gleicher Hardware ausgestattet wie alle anderen Mitarbeiter auch. Anfangs wurden mir kleine Aufgaben zugeteilt, um sich mit den unterschiedlichen Teilen der Entwicklung bekannt zu machen. Nach ca. einem Jahr durfte ich an einem richtigen Produkt mitarbeiten.
Mir wurde dazu auch erlaubt Arbeitszeit zu verwenden, um für die Abschlussprüfungen zu lernen. Wenn Schulmaterialien nötig waren, wurden mir diese bereitgestellt.
Bei der Arbeit an dem Produkt konnte ich viele, sehr unterschiedliche Dinge lernen. Neben der alltäglichen Arbeit besuchte ich auch alle Abteilungen. Damit hatte ich einen Einblick in alle Themenfelder des Unternehmens.
Die meisten Mitarbeiter haben mich immer als gleichgestellten Mitarbeiter betrachtet. Jedoch gab es ein paar Ausnahmen, bei welchen ich diese Art von Gleichstellung und Respekt nicht erfahren habe.
Dazu konnte ich jeden um Hilfe bitten, wenn ich etwas nicht verstanden habe oder nicht wusste.
Work-Life-Balance ist gerade top, besonders für Familien mit Kindern wird es einem leicht gemacht.
Bessere Kommunikation, wie man die Regelungen bei Anwesenheit im Büro umsetzen soll, wäre schön.
Hängt natürlich vom einzelnen Team ab, aber so wohl hab ich mich bisher noch bei keinem anderen Arbeitgeber gefühlt.
Gerade jetzt während Corona könnte es nicht einfacher gemacht werden: Alle können Homeoffice machen, Stunden können völlig flexibel in Absprache mit dem Vorgesetzten erbracht werden, solange die Arbeit nicht darunter leidet. Tage tauschen oder kurzfristige Veränderungen sind kein Problem / liegen im eigenen Verantwortungsbereich.
Sehr hilfsbereite und nette Kollegen. Und Spaß macht es auch noch ;-)
Moderne Ausstattung, jeder hat einen Laptop und höhenverstellbare Schreibtische. Kostenlose Getränke und Parkplätze vor der Tür. Was will man mehr.
Könnte hier und da etwas besser sein. Intranet war schon mal ein großer Schritt, aber top down fehlt noch ein bisschen.
Die Arbeitszeitregelung
Kommunikation, Verhalten gegenüber neuen Mitarbeitern
Es gibt relativ viele Angebote an denen man teil nehmen kann Abteilungsabhängig
sehr Teamabhängig
Ich hatte einen Top Vorgesetzten
Immer das selbe auf Anfragen nach neuen Aufgaben kam nur negative Resonanz
Jedem Mitarbeiter ist es freigestellt, wie/ wo er arbeitet. Ob im Büro oder im Homeoffice. Arbeitnehmer mit Kindern können aufgrund dieser Möglichkeiten Vieles leichter stemmen, beispielsweise die Kinderbetreuung/ Homeschooling etc.
Danke UNISERV!
UNISERV ist (zum Glück) sehr gut auf die besondere Coronasituation vorbereitet gewesen, weshalb es für die Mitarbeiter ohne Probleme möglich war, im Homeoffice weiterzuarbeiten!
* flexibel, sowohl bei den Arbeitszeiten als auch bzgl. Arbeitsort (Büro oder Homeoffice)
* technische Ausstattung ist TOP
-> in Zeiten von Corona sind die beiden o.g. Punkte Gold wert!!!
* regelmäßige Feedbackgespräche Vorgesetzter <-> Angestellter
* sehr kollegial, extrem guter Teamgeist, auch abteilungsübergreifend
* hoher Grad der Hilfsbereitschaft im ganzen Unternehmen
* sehr gut strukturierte Einarbeitung
* vor einigen Jahren gab es einen großen Umbruch, welcher sicherlich auch zu einigen negativen Bewertungen bei kununu beigetragen hat
* seit einigen Monaten findet ein deutlicher Umschwung statt
* ich empfinde das 'neue Image' von UNISERV als sehr gut
* so gut wie bei UNISERV konnte ich noch nie Privates und Berufliches in Einklang bringen
* wegen der perfekten technischen Ausstattung und der Option, auch mal aus dem Homeoffice zu arbeiten, lässt sich alles sehr gut 'unter einen Hut bekommen'
* entsprechend der weiteren Ziele/ Pläne eines Mitarbeiters werden diverse Weiterbildungen angeboten
* gutes Gehalt, welches immer pünktlich überwiesen wird
* Mülltrennung
* perfekt
* Jeder hilft Jedem
* so soll es bleiben!
* sehr respektvoll
* ich fühle mich als Mitarbeiter wertgeschätzt
* regelmässige Feedbackgespräche (inkl. Zielvereinbarungen, Weiterbildung etc.)
* helle Räume
* keine Großraumbüros
* höhenverstellbare Schreibtische
* solide Technik
* freie Getränke
* 2x wöchentlich Obstlieferungen
* Kantine, in der selbst Mitgebrachtes gegessen werden kann
* diverse Kantinen in der Nähe (von UNISERV subventioniert)
* regelmässige Termine im Sales-Team, oft mit Partner-Abteilungen
* jährliches KickOff-Meeting
* Feiern in großer Runde (ganzes Unternehmen) schwören die Gemeinschaft ein
* im Sales-Team sind beide Geschlechter vertreten
* jeden Tag etwas Neues Lernen!
Pünktliche Bezahlung, Gute Austattung, Atmosphäre,Tolles Büro und nette Kollegen.
Mangelt gelegentlich an Kommunikation.
Man ist zum Teil bis auf die Geschäftsführungsebene per Du und pflegt generell einen lockeren, sehr partnerschaftlichen Umgang miteinander.
Jeder hat Spaß an der Arbeit, Bereitschaft zur Zusammenarbeit von jedem Kollegen da.
Wer es möchte, hat alle Möglichkeiten
Man achtet gut auf seine Mitarbeiter. Deshalb steht auch stets frisches Obst bereit
Was ich so mitbekomme, ist der Umgang mit älteren Kollegen gut.
Die Teamleiterebene handelt verantwortungsbewusst und engagiert. Man kümmert sich und wenn's schlimm wird auch im Bereich privater Probleme, wenn sie sich eben auf den Job auswirken. Das ist nicht selbstverständlich und muss unbedingt positiv hervorgehoben werden.
Wir hatten eine sehr gute Arbeitsausstattung mit aktueller, effizienter Hardware in ordentlichen, großen Büros
Es sind auch Frauen in Leader Positionen vorhanden, die Herren jedoch überwiegend
Ist man im technischen Bereich unterwegs (diesen kann ich auch ausschließlich bewerten!), sind die Aufgaben divers, spannend und oftmals richtig herausfordernd
Das Gehalt ist trotz weniger Boni doch sehr gut. Das Gebäude an sich ist gut ausgestattet. Es gibt 2 Tage in der Woche kostenloses Obst und durchgehend kostenlos kalte und warme Getränke.
Die alte Denkweise "Nur Anwesenheitszeit ist produktive Zeit" macht einem beim Home Office zu schaffen. Schlechtes Verhalten wie starke Unpünktlichkeit und Brems-Manöver mit der Absicht "Ich will aber nicht" bei der Entwicklung werden zu wenig abgestraft, sondern einfach hingenommen.
Team Events werden nicht mehr bezahlt sondern müssen von den Mitarbeitern inzwischen selbst getragen werden.
Mehr Risikobereitschaft und jüngeres, dynamischeres Denken. Bisher verläuft alles sehr altertümlich, was in der IT und Softwareentwicklung eher ein Rückschlag ist. Weg vom "Das haben wir schon immer gemacht" und weg von der Produktifizierung nicht ausgereifter Prototypen.
Sehr stark abhängig davon mit welchen Leuten man zusammen arbeiten "darf" und welches Projekt im allgemeinen Bearbeitet werden muss.
Durch Vertrauensarbeitszeit und Home Office ist es gut möglich auch mal früher Feierabend zu machen oder zuhause auf Handwerker zu warten.
Wenig bis nicht vorhanden. Es gibt pro Mitarbeiter geplant nur eine Schulung im Jahr, da dann schon das Schulungsbudget aufgebraucht ist. Weiterentwicklung intern im Sinne von Beförderungen gibt es nur wenig und sind auch - trotz definierter Voraussetzungen - relativ willkürlich gehalten.
Sehr stark abhängig von den Personen. Viele Leute sind schwarze Schafe, die andere hintergehen, wo sie nur können, nur um keine Verantwortung tragen zu müssen.
Je nach Team sehr unterschiedlich. Es gibt wirklich gute Vorgesetzte, aber auch hier schwarze Schafe, die nur ihre eigenen vorteile herausschlagen möchten.
Mittelmäßige PC Ausstattung, Home Office Anbindung über "Universal Desktop", das nur sehr schlecht funktioniert. Schreibtische sind schön Groß und Büros gemütlich und individuell einrichtbar. Eine fantastische Ansprechpartnerin ist vorhanden, wenn man neue Pflanzen oder Möbel im Büro haben möchte.
Nach der Umstellung von Engineering auf "Development" und "Maintenance" ist nach fast einem Jahr immer noch nicht klar, wer eigentlich was macht. Von oben nach unten findet fast keine Kommunikation statt während in die andere Richtung ständig Rückmeldungen erwartet werden. Kritikfähig sind hier nur sehr wenige Menschen und die meisten müssen behandelt werden wie Kinder, weil sie sonst bockig werden und "Mimimi" machen.
Gehalt ist an sich sehr gut. Es gibt aber weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Lediglich einen dynamischen Bonus, der sich an der Erfüllung eigener Ziele und an der Erfüllung der Firmenziele orientiert. Altersvorsorge ist auch vorhanden.
Manche werden für angebliche Leistungen hervorgehoben, nur weil sie schon länger an der Firma sind. Die haben ein alteingesessenes "Ich habe Recht."
Sehr vom Projekt abhängig. Reicht von "Meh." bis "Das ist ja cool."
Ich persönlich denke, dass die negativen Bewertungen hier bei Kununu auch daher kommen, dass es Uniserv wie vielen Unternehmen geht, die sich dem digitalen Wandel anpassen (müssen): Umstrukturierungen bringen zwangsläufig Änderungen mit, die nicht jedem Mitarbeiter schmecken. Bisher habe ich vor allem den kollegialen Zusammenhalt als sehr positiv erlebt.
Helle, moderne Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten.
Die Image, gesehen von unseren Kunden, ist gut. Die Mitarbeiter haben unterschiedliche Sichtweise.
Flexibilität für Urlaub, Kinderkrankheiten, Home Office eingeführt.
Aufstiegschancen sind, wie in mittleren Firmen, schwieriger aber vorhanden.
Die Weiterbildung wird zielführend angeboten. Englisch wird intern angeboten.
Schwer bei dem Lohnniveau zu sagen. Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Jährliche Prämie von einem Monatslohn, abhängig der Ergebnissen.
Gebäude relativ neu, wurde bei der Bau bewusst auf gesamte Klima-Anlage verzichtet.
Grundsätzlich gute Zusammenarbeit. Wissen wird gerne mitgeteilt. Einzelne Ausweichungen sind ja immer dabei.
Als betroffene kann ich nur positives sagen.
Die Konflikte werden möglichst auf Team Ebene gelöst, die Geschäftsführung greift selten ein.
Die Räume sind angenehm. Die Arbeit-Software ist nicht immer auf den neuen Stand aber auch nicht die älteste.
Jährliches Kik-Off für di ganze Firma und regelmäßige Team Meetings
Viele Frauen arbeiten in der Firma.
Projekt- und Aufgabenabhängig. War immer mit neuen Aufgaben zufrieden.
inzwischen nichts mehr, außer das er langsam auch die noch so Sesshaften zum gehen aufrüttelt
Ein unfähigeres Management habe ich in all meinen Berufsjahren noch nicht erlebt.
vergebene Liebesmüh!!
Mir fällt momentan das negative Wort für Atmosphäre nicht ein ...
Eingeführte Modelle werden konterkariert
Die Angst schweißt halt zusammen
Unterirdischer geht es an vielen Stellen kaum noch.
werden langsam besser, aber oft muss man immer noch wegen Kleinigkeiten zur Verbesserung kämpfen
Wow! 50-Jahr-Feier mit großem Pomp und 10-minütigem Video, wie wichtig die Mitarbeiter sind und das höchste Kapital und all sowas. 3 Wochen später feuert man eine Führungskraft (die letzte gute/kritische) und kommuniziert im gleichen Mail den Nachfolger. Das muss man erst einmal schaffen. Respekt!
könnte es geben, aber leider hat man ja zwischenzeitlich alle Ideengeber entfernt. Ein Unternehmensbereich wird ausgehungert und der andere verspricht seit 3 Jahren ein neues Produkt, was wahrscheinlich nie fertig wird.
So verdient kununu Geld.