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Bewertungen

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wo Werte verpuffen, Zahlen stagnieren und Mikromanagement den Raum einengt

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Unite in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich versteht sich das Unternehmen als familienfreundlich, und auf den ersten Blick wird dieser Anspruch auch sichtbar kommuniziert. In der Praxis wurde diese Haltung jedoch häufig so weit gedehnt, dass sie an Wirkung verlor. Einzelne Kolleg*innen nutzten die großzügigen Spielräume sehr intensiv aus, ohne dass dies spürbare Konsequenzen hatte oder von Führungskräften aktiv gesteuert wurde. Dadurch entstand der Eindruck, dass Familienfreundlichkeit zwar offiziell ein Wert ist, dessen Umsetzung jedoch weder konsistent begleitet noch wirklich interessiert verfolgt wird. Das eigentliche Potenzial dieses wichtigen Themas blieb damit weitgehend ungenutzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besorgniserregend ist vor allem, dass sich die Unternehmensentwicklung seit geraumer Zeit deutlich nach unten bewegt, ohne dass dies intern wirklich thematisiert oder ernsthaft adressiert wird. Viele Mitarbeitende haben den Eindruck, dass zentrale Herausforderungen schlicht ignoriert werden. Gleichzeitig fällt auf, dass Leistungsunterschiede im Team kaum eine Rolle spielen: Personen, die sich nur minimal einbringen oder wenig Verantwortung übernehmen, bleiben weitgehend unbeachtet – ebenso wie diejenigen, die engagiert arbeiten. Dieses fehlende Bewusstsein für Leistung und Qualität wirkt sich spürbar auf die Motivation aus.
Hinzu kommt, dass Kündigungen teilweise ohne nachvollziehbare oder transparente Begründung ausgesprochen wurden. Diese Praxis verstärkt die Unsicherheit im Team und lässt grundlegende Fragen zur Fairness und Professionalität im Umgang mit Mitarbeitenden offen.

Verbesserungsvorschläge

Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens wirkt zunehmend brüchig. Während nach außen weiterhin ein professioneller und stabiler Eindruck vermittelt wird, zeigt sich intern ein deutlich anderes Bild. Das Vertrauen vieler Mitarbeitender schwindet, weil zentrale Werte nicht konsequent gelebt werden und strategische Entscheidungen oft wenig nachvollziehbar erscheinen. Parallel dazu entwickeln sich die wirtschaftlichen Kennzahlen spürbar negativ. Diese Kombination aus bröckelndem Image und rückläufigen Ergebnissen führt zu einer wachsenden Verunsicherung im Team und wirft Fragen nach der langfristigen Ausrichtung des Unternehmens auf.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als wertschätzend, modern und teamorientiert – doch intern zeigt sich ein völlig anderes Bild. Die Atmosphäre ist geprägt von unausgesprochenen Konflikten und einem Umgang, der eher hinter verschlossenen Türen stattfindet. Wertschätzung wird vornherum betont, während hinter den Kulissen häufig gelästert wird. Kaum jemand traut sich, offen seine Meinung zu äußern, weil ein Klima herrscht, in dem ehrliche Rückmeldungen eher sanktioniert als geschätzt werden. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, das Unsicherheit fördert und echte Zusammenarbeit erschwert.

Work-Life-Balance

In meiner Abteilung entstand der Eindruck, dass einzelne Kolleg*innen ihre persönlichen Prioritäten häufig stärker in den Vordergrund stellten als die gemeinsamen Ziele des Unternehmens. Die Arbeitsweise war von einer bemerkenswerten Flexibilität geprägt, die jedoch nicht immer zu klaren Verantwortlichkeiten oder einer verlässlichen Zusammenarbeit führte. Manche Mitarbeitende nutzten diesen Spielraum eher zur eigenen Selbstdarstellung als zur Weiterentwicklung des Teams. Da auch die zuständige Führungskraft eine ausgesprochen entspannte Grundhaltung einnahm, blieb dieses Verhalten weitgehend unbeachtet. So entwickelte sich ein Umfeld, in dem Engagement und Zurückhaltung gleichermaßen möglich waren – allerdings ohne eindeutige Orientierung, welche Erwartungen tatsächlich an die Mitarbeitenden gestellt wurden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team leidet spürbar unter der anhaltenden Unsicherheit im Unternehmen. Statt Kooperation und gegenseitiger Unterstützung prägt ein ausgeprägter Selbstschutzmechanismus den Alltag. Viele Mitarbeitende versuchen vor allem, sich selbst vor der nächsten Kündigungswelle zu retten, was zu Konkurrenzverhalten und Misstrauen führt. Gemeinsame Ziele treten in den Hintergrund, weil jede*r in erster Linie damit beschäftigt ist, die eigene Position zu sichern. Ein echtes Wir‑Gefühl entsteht unter diesen Bedingungen kaum.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte war von einer bemerkenswerten Intransparenz geprägt. Entscheidungen wirkten häufig opportunistisch, und es entstand der Eindruck, dass manche Führungspersonen in erster Linie darauf bedacht waren, die eigene Position zu sichern. Mitarbeitende, die fachlich oder strategisch stärker agierten als ihre direkte Führungskraft, hatten es spürbar schwer – Wertschätzung für Kompetenz wurde nicht immer sichtbar gelebt. Gleichzeitig wurden neue Kolleg*innen anfangs stark gehypt, wobei sich regelmäßig zeigte, dass diese Begeisterung oft nur von kurzer Dauer war. Insgesamt prägten subtile Machtspiele und wechselnde Loyalitäten den Führungsstil, was ein stabiles und vertrauensvolles Arbeitsumfeld erheblich erschwerte.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist von einer auffälligen Inkonsequenz geprägt: Unterschiedliche Mitarbeitende erhalten unterschiedliche Informationen, wodurch ein gemeinsames Verständnis kaum entstehen kann. Führungskräfte fungieren häufig als Bottleneck, da Informationen entweder verzögert, gefiltert oder gar nicht weitergegeben werden. Wer nicht in unmittelbarer Nähe zum Vorstand arbeitet, bleibt von wesentlichen Entwicklungen ausgeschlossen. Dieses selektive Informationsmanagement führt zu einer Atmosphäre, in der Transparenz eher behauptet als gelebt wird. Unehrliche oder beschönigende Kommunikation ist leider keine Ausnahme, sondern Teil des Alltags – mit spürbaren Folgen für Vertrauen, Zusammenarbeit und Entscheidungsfähigkeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Vergütung lag deutlich unter dem, was für vergleichbare Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche marktüblich ist. Viele Mitarbeitende hatten den Eindruck, dass ihre Leistung und ihr Engagement finanziell nicht angemessen berücksichtigt wurden. Transparente Kriterien für Gehaltsentwicklungen oder nachvollziehbare Einstufungen waren kaum erkennbar, sodass die Vergütung weder motivierend wirkte noch in einem fairen Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung stand.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich wäre inhaltlich durchaus Potenzial vorhanden gewesen, um anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass eigenständiges Denken oder das Einbringen eigener Ideen nur bedingt erwünscht war. Viele Entscheidungen wurden stark vorgegeben, sodass Mitarbeitende eher ausführend tätig waren, statt ihre fachlichen Stärken einzubringen oder Verantwortung zu übernehmen. Dadurch blieb ein Großteil des vorhandenen Potenzials ungenutzt – sowohl auf individueller Ebene als auch im Team.


Image

9Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Eigenes Denken ist kaum erwünscht, Mikromanagement dominiert, Teamgedanke wird wenig gelebt.

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Unite in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich gibt es moderne Themen und den Anspruch, zeitgemäß zu arbeiten (z.B. agile Formate/Tools). Das Potenzial ist da – in meinem Bereich wurde es jedoch nicht konsequent umgesetzt.“

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mikromanagement, Blame-Kultur, intransparente Kommunikation/Flurfunk, häufige Richtungswechsel und fehlende Abgrenzung bei Erreichbarkeit, Werte wurden nicht gelebt

Verbesserungsvorschläge

Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen; echte Fehlerkultur; agile Prinzipien wirklich leben; klare Regeln zur Erreichbarkeit; Expertise der Teams bei KI/Strategie früh einbinden. Überprüfen, ob Führungskraft (auch VP) die Werte des Unternehmens trägt und ggf. Konsequenzen ziehen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meinem Bereich als stark belastend erlebt. Es gab häufige Statusabfragen und einen hohen Kontrollgrad, wodurch wenig Raum für eigenverantwortliches Arbeiten blieb. Eigene Ideen wurden selten aufgegriffen oder wertgeschätzt; kreative Lösungsansätze hatten kaum Platz. Zusätzlich gab es viel Flurfunk und spürbare Spannungen, was das Vertrauen im Team weiter reduziert hat.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen modern und ‚agil‘. In meinem Bereich habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenbild und gelebter Realität erlebt (stark top-down, Mikromanagement, geringe Einbindung der Expertise). Das Image passt aus meiner Sicht nicht zu dem, was intern ankommt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war in meinem Umfeld eingeschränkt. Es wurde erwartet, in einer WhatsApp-Gruppe erreichbar zu sein. Grenzen wurden nicht konsequent respektiert; es gab Aussagen in Richtung ‚am Wochenende muss man dann eben durcharbeiten‘. Das hat zu dauerhaftem Druck geführt und erschwert, nach Feierabend wirklich abzuschalten.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten habe ich in meinem Umfeld als begrenzt erlebt. Feedback wurde zwar eingeholt, aber daraus waren über längere Zeit keine sichtbaren Maßnahmen oder Verbesserungen ableitbar. Weiterbildung und echte Förderung wirkten nicht strukturiert; eigene Ideen und Initiative wurden selten aufgegriffen.

Gehalt/Sozialleistungen

Für mich hat das Gesamtpaket aus Erwartungen, Arbeitsbelastung und fehlender Abgrenzung (Erreichbarkeit) nicht zum gebotenen Rahmen gepasst. Transparenz und Fairness in der Ausgestaltung wirkten in meinem Umfeld ausbaufähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen gibt es grundsätzlich ein Bewusstsein für Themen wie Nachhaltigkeit und NewWork. In der internen Praxis habe ich jedoch eine Lücke zwischen Anspruch und gelebtem Verhalten beim Thema New Work erlebt – insbesondere im Umgang miteinander (Respekt, Fehlerkultur, psychologische Sicherheit). Dadurch wirkt es nicht überall stimmig.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hat unter der Kultur gelitten. Durch Lästern, Flurfunk und eine spürbare ‚Absicherungsmentalität‘ war Zusammenarbeit weniger von Vertrauen geprägt. Insgesamt entstand eher ein Klima, in dem man Fehler vermeiden wollte, statt offen miteinander zu arbeiten

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich als wenig zeitgemäß und stark top-down erlebt. Mikromanagement und häufige Statuskontrollen standen im Vordergrund, statt Vertrauen und Empowerment. Fehler wurden teilweise in Teammeetings öffentlich gesucht und Mitarbeitende dabei bloßgestellt, was ich als sehr belastend empfunden habe (Blame-Kultur). Feedback wurde zwar eingeholt, es waren aber über längere Zeit keine sichtbaren Verbesserungsmaßnahmen erkennbar – trotz wiederholter Rückmeldungen. Agile Prinzipien wurden nach außen gezeigt (z.B. Retros/Tools), im Alltag wirkte es jedoch eher wie ein zusätzliches Kontrollinstrument

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren in meinem Umfeld stark von Druck und Kontrolle geprägt. Häufige Statusabfragen, kurzfristige Richtungswechsel und wenig Planungssicherheit haben das Arbeiten unnötig stressig gemacht. Zudem wurde Erreichbarkeit über Feierabend hinaus erwartet (u.a. WhatsApp-Gruppe) und Grenzen wurden nicht konsequent respektiert. Eigenverantwortung und Fokuszeit waren mangels Vertrauen kaum möglich.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht intransparent und stark von informellem Flurfunk geprägt. Im Leadership-Umfeld wurde teils sehr abwertend offen über Mitarbeitende gesprochen, was die Zusammenarbeit belastet hat. Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig geändert; ganze Aktivitäten wurden verworfen und durch neue Konzepte ersetzt (u.a. KI-Ansätze), ohne die Fachkompetenz der Mitarbeitenden ausreichend einzubeziehen. Das führte zu Unsicherheit und unnötigen Reibungsverlusten

Interessante Aufgaben

Wenn man alleine denken darf, wären diese sicherlich da


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Im Wandel steckt die Chance.

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Unite in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits, die leider oft unterbewertet und als selbstverständlich betrachtet werden.

- 30 Tage Urlaub
- Homeoffice
- teilweise einen Dienstwagen
- top Büroausstattung
- erstklassiges HQ mit Kantine
- Karenztage
- Events mit dem Team
- Performancekultur
- Zusatzkrankenversicherung inkl. Zuschläge Zahnersatz und Sehhilfen
- Betriebliche Altersversorge
- Zuschüsse für Kinderbetreuung

Die wirtschaftliche Lage ist derzeit sehr schwierig auf dem Markt, doch Unite hat eine hervorragende Antwort und segelt sehr gut durch diese schwierigen Zeiten und das merkt man sicherlich erst, wenn man nicht mehr Teil der Familie Unite ist.

Arbeitsatmosphäre

Wir stecken mitten in einer Transformation, die wirklich sehr wertig ist und der Ausblick ist März vielversprechend. Sicherlich trägt solch eine Transformation nicht immer für hervorragendes Arbeitsklima bei. Aber in meinem näheren Umkreis kann ich das durchaus als positiv bewerten.

Image

Wir sind eigentlich als Lösung immer mit im Gespräch und sitzen am Tisch der Entscheidung.

Work-Life-Balance

Da gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Sicherlich ist super viel zu tun. Aber es bleibt immer noch Zeit für das Privatleben. Hier wird noch viel auf Vertrauen gesetzt, was ich durchaus sehr positiv finde.

Karriere/Weiterbildung

Hol- oder Bringsschuld. Wer will, kann sich in jedem Fall weiterentwickeln. Aber man muss halt auch wollen. Das verwechseln leider viele Mitarbeiter hier, welche sich zurücklehnen und erwarten, dass sie bespaßt werden.

Kollegenzusammenhalt

Unschlagbar! Ich arbeite man gerne. Hier findet man Freunde und das alles in einem sehr familiären Umfeld. Sehr wertschätzend. Das merkt man bei jedem Fest bei jeder Veranstaltung, bei jedem gemeinsamen Aufeinandertreffen. Selten so erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Unschlagbar, ehrlich und direkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das ist oft ein Thema, aber es ist absolut fair. Das ist nicht vergleichbar mit einem SaaS Unternehmen, das wollen wir so auch nicht, auch wenn oft Mitarbeiter dies verwechseln. Wir bezahlen Mitarbeiter sehr fair und Leistung wird zusätzlich belohnt.

Interessante Aufgaben

Es kommt auf den Bereich an. Aber im Sales ist es einfach nie langweilig. Immer wieder neue Dinge zu erleben und zu entdecken.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wertvolle Erfahrungen als Praktikantin

4,5
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Unite in Köthen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen, das auch PraktikantInnen entgegengebracht wird, sowie die Möglichkeit, echte Verantwortung zu übernehmen.

Die offene, wertschätzende und hilfsbereite Zusammenarbeit im Team.

Die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, gelegentlich im Homeoffice zu arbeiten.

Die abwechslungsreichen Aufgaben und die Chance, in viele Themenbereiche hineinzuschnuppern.

Arbeitsatmosphäre

Sehr offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, in der auch PraktikantInnen ernst genommen werden

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, war die Work-Life-Balance angenehm und flexibel

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt viele Lernmöglichkeiten, kann Verantwortung übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter war mir gegenüber stets respektvoll und wertschätzend, stand mir bei Fragen immer unterstützend zur Seite, brachte mir Vertrauen entgegen und gab konstruktive Rückmeldungen

Kommunikation

Klare und transparente Kommunikation; Fragen werden jederzeit freundlich beantwortet

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche Aufgaben - dadurch, dass ich in viele Themen hineinschnuppern und eigenständig mitarbeiten durfte


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Hier geht den Bach runter

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Unite in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

KI wird gelobt als magische Alleskönner und wird auf die ganze Firma aufgezwungen mit vorhersehbarer Folge. Realitätsfern und lächerlich. Der CEO baut hier Luftschlösser während die Organisation brennt.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann nur eine andere Bewertung hier zitieren: "Führungskräfte werden nach Nähe zur oberen Leitung und nicht nach Kompetenz oder Führungsstärke ausgewählt. Wer eigene Ansichten äußert, riskiert, negativ behandelt zu werden."

Sowas bringt eine Firma auf langer Sicht um.

Arbeitsatmosphäre

Hier herrschen ständige Unsicherheit und Ruhe, weil um jeder Ecke eine neue Tollwutidee kommt, die keinen Widerspruch duldet.

Gehalt/Sozialleistungen

Stichwort: Null Runde.

Kollegenzusammenhalt

Teams werden gespaltet, verbreitet, gelöscht. Zusammenhalt unerwünscht.

Vorgesetztenverhalten

"Des Kaisers neue Kleider". Bei Unite ist derzeit dein Fachwissen, Professionalität oder Ideen nicht gefragt. Man muss einfach hirntot die heilige Edikte der CEOs ausführen, egal ob die Sinn ergeben, egal ob die überhaupt umsetzbar sind, egal ob begründete Bedenken gibt, egal ob die mal durchdacht sind.

Kritik oder nun mal Feedback stufte man sofort als "negativ" ein und man wird zur Seite gestellt als Problemfall.

Kommunikation

Größe Pläne werden mit "sofortiger Wirkung" angekündigt, aber Details? Spärlich.

Gefühlt geht man kurz im Urlaub und kehrt ins Chaos zurück. Hauptsache alle haben die richtige Buzzwords vom CEO im Mund!

Gleichberechtigung

Je näher du an CEO gedenklich bleibt und je mehr du alle seine Ideen nachahmst (mit oder ohne Verständnis), desto mehr würdest du geschätzt.

Nur Ja-Sager, bitte.

So viele verlassen gerade die Organisation deswegen.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Enttäuschende Entwicklung - fehlende Führungskultur und schlechte Stimmung

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Unite in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte werden nach Nähe zur oberen Leitung und nicht nach Kompetenz oder Führungsstärke ausgewählt. Wer eigene Ansichten äußert, riskiert, negativ behandelt zu werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auf den 2. Blick doch nicht so sympatisch...

3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Unite in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen sank mit der Zeit während der Einarbeitung, da keine messbaren Ziele gesteckt wurden (persönlich), diese aber jedoch als es zu spät war, als Maß genommen hat -> keine Transparenz und ehrliche, offene Kommuniktion. Unwohles Gefühl in Meetings mit Führungskraft, da diese in Meetings zu zweit schikanierende, bloßstellende Fragen stellt anstatt den Neuling erst gar nicht "Fallen tappen" zu lassen. Proaktives Helfen/ Rat geben ist nett und wohlwollend - das fehlte durch Führungskraft als auch durch Kolleginnen im Team sehr.
Lieferantenmanagement spricht außerdem überwiegend schlecht über Vertrieb/ Sales, jedoch nur "hinten rum", die im direktem Gespräch (persönlich verletzte Egos, wobei diese nicht angesprochen und persönlich bearbeitet werden). Kolleginnen die sich schon lange kennen, integrieren Neuling kaum bis gar nicht - auch wenn sie wahrscheinlich was anderes behaupten. Inresse am Menschen und vor allem darin, dass man sich als Neuling wohl fühlt (wie will man selbst behandelt werden? ), ist nicht vorhanden gewesen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird zwar gefördert, aber nur auf Nachfrage und eher ungern und das obwohl es recht viele Weiterbildungen gibt - da passt das Mindset intern nicht zusammen

Kollegenzusammenhalt

Kolleginnen, die sich untereinander schon lange kennen, guter Zusammenhalt, als Neuling kaum proaktives Interesse - fachliches Arbeiten untereinander aber super!

Vorgesetztenverhalten

Bei Konfliktfällen wird einmal darüber gesprochen, Meinung als Mitarbeiter wird überhört, nur die Meinung als Führungskraft zählte - wenig Fairness dabei.
Keine messbaren Ziele wurden gesteckt, diese aber jedoch als es zu spät war, als Maß genommen hat -> keine Transparenz und ehrliche, offene Kommuniktion. Unwohles Gefühl in Meetings mit Führungskraft, da diese in Meetings zu zweit schikanierende, bloßstellende Fragen stellt anstatt den Neuling erst gar nicht "Fallen tappen" zu lassen. Proaktives Helfen/ Rat geben ist nett und wohlwollend - das fehlte durch Führungskraft als auch durch Kolleginnen im Team sehr. Es gibt Workshops zu gewaltfreier Kommunikation, von der die Führungskraft jedoch nichts wissen wollte - ganz nach dem Motto "iGefühle des Menschen haben auf Arbeit nichts zu suchen, obwohl: diese während der Arbeit maßgeblich für eine gesundes Arbeiten sind und genau deshalb Workshops angeboten wurden.
Führungskraft kritisiert negativ Themen, die jedoch vorab nicht besprochen wurden, meint aber dennoch dass diese besprochen wurden und der Neuling damit einen Fehler gemacht hat -> Fehlende Ehrlichkeit zu sich und zu Mitarbeiter, das ist nicht authentisch, Schikane

Arbeitsbedingungen

top moderne Arbeitsmittel, Lärmpegel durch Büros direkt am Johannisplatz riesen groß, Diensthandy gibts nicht, obwohl HomeOffice für 3 Tage pro Woche legitim ist - wenn dann das Internet ausfällt, gibt es keine Möglichkeit zur Kommunikation. Desksharing, da es im Trend ist, jedoch zu wenig Arbeitsplätze in der Abteilung für alle MAs oder feste Arbeitsplätze sind an MA vergeben, die höchstens 1 Mal pro Woche ins Büro kommen.

Kommunikation

Teammeetings gut strukturiert, fachliche Probleme werden schnell bearbeitet, doch als neuer Mitarbeiter wurde kaum transparent über Positives und Negatives gesprochen bzw. es wurden keine Tipps/ Ratschläge proaktiv gegeben. Teilweise wurden Fragen kaum bis gar nicht von Kolleginnen aus dem Team nicht beantwortet. Es gab Kolleginnen, die sogar genervt oder patzig drauf waren, weil man nicht sofort einen richtigen Klick im System gemacht hat (Die Frage ist, wie möchte man selbst behandelt werden als neuer Mitarbeiter (MA) und so sollte man doch auch andere Menschen/ MAs sich gegenüber verhalten.


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Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Unite in Köthen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich passt es hier total.
- Home Office
- relative freie Einteilung der Arbeitszeiten
- Zuschuss zum Mittagessen
- kostenfreie Getränke
- VWL, Corporate Benefits, Kitazuschuss, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, betriebliches Gesundheitsmanagement
- nette Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Schaut auch mal die Gehälter der Kollegen an, die schon lange zum Unternehmen halten.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Arbeitsklima.

Image

Hat in letzter Zeit etwas Gelitten, aber dennoch.... mein Wunscharbeitgeber.

Work-Life-Balance

Für mich geht es nicht optimaler. Ich kann mir frei einteilen, wann ich im Büro und wann ich im Homeoffice bin. Die Arbeitszeiten sind recht flexibel und daher geht es nicht besser. Wenn ich mit dem Zug zum anderen Standort fahre, ist die Fahrtzeit = Arbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Hier ist noch etwas Luft nach oben. Aber Möglichkeiten sind im Rahmen vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

Es ist ein bisschen Schade, dass neue Einstellungen zum Teil mehr verdienen als langjährige Kollegen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird stetig daran gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Hier herrscht Vertrauensbasis.
Wenn ich etwas zu besprechen habe, findet sich ein Termin und eine Lösung.

Arbeitsbedingungen

Wir sind mit neuer Technik ausgestattet. Die Büros sind modern, mir gefällt es.

Kommunikation

Besser geht immer (mit Augenzwinkern). Ich habe es in anderen Unternehmen viel schlimmer erlebt.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Seit über 10 Jahren dabei und nach wie vor absolut zufrieden.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Unite in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich wiederhole es gern:

Home Office, moderne Büros, subventioniertes Mittagessen zu günstigen Preisen und täglich frisch gekocht, Freiheiten, wie flexible Pausengestaltung, flexible Arbeitszeiten, Kind neben der Arbeit betreuen, Vernetzung (Austausch mit den Kollegen) während der Arbeitszeit ausdrücklich gewünscht, usw. Nilo Health für die mentale Gesundheit kostenlos nutzbar. Corporate Benefits, Kitazuschuss, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, betriebliches Gesundheitsmanagement…

Jeder, der hier meckert, weiß glaub ich nicht, wie gut es uns geht und wie es in anderen Firmen abgeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Tarifvertrag und dass ich nach Gehaltserhöhungen aktiv fragen muss.

Arbeitsatmosphäre

Hat durch eine kürzlich durchgeführte Umstrukturierung leider etwas gelitten, da viele nicht verstehen, dass sich das Unternehmen in der aktuellen wirtschaftlichen Situation zukunftssicherer aufstellen muss.
An „normalen“ Tagen aber sehr gut.

Work-Life-Balance

Absolut top. Durch das Home Office bin ich super flexibel. Außerdem wird viel Verständnis entgegengebracht, wenn zum Beispiel das Kind krank ist, oder mal ein privater Termin während der Arbeitszeit ansteht.
Arbeitszeiten sind flexibel. Wenn es früh mal später wird, hänge ich es einfach hinten dran, oder hole es an einem anderen Tag nach.

Karriere/Weiterbildung

Absolut klasse. Durch die interne Acadamy kann man als Mitarbeiter jederzeit selber entscheiden, welche Weiterbildungs-Module man besuchen will. Manche sind Selbststudium, manche Präsenzveranstaltungen. Ich liebe diese Flexibilität.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich habe bisher regelmäßig Gehaltsanpassungen gekriegt, liefere aber auch ab. Viele erwarten leider, durch ein Minimum an Einsatz ein Maximum an Gehalt. Das unterstützt auch unite nicht. Wer sich positiv hervortut, wird auch entsprechend entlohnt.

Ein Stern Abzug, weil ich es nicht mag, aktiv nach Gehaltserhöhung fragen zu müssen. Auf Grund des fehlenden Tarifvertrages muss man das aber, wenn es voran gehen soll.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team super.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte ist klasse. Unter ihr konnte ich mich in den letzten Jahren sehr weiterentwickeln.

Arbeitsbedingungen

Home Office, moderne Büros, subventioniertes Mittagessen zu günstigen Preisen und täglich frisch gekocht, Freiheiten, wie flexible Pausengestaltung, flexible Arbeitszeiten, Kind neben der Arbeit betreuen, Vernetzung (Austausch mit den Kollegen) während der Arbeitszeit ausdrücklich gewünscht, usw. Nilo Health für die mentale Gesundheit kostenlos nutzbar. Corporate Benefits, Kitazuschuss

Jeder, der hier meckert, weiß glaub ich nicht, wie gut es uns geht und wie es in anderen Firmen abläuft.

Kommunikation

Besser geht immer, aber wer Informationen will, bekommt sie auch. Man darf jedoch nicht erwarten, alles auf dem Silbertablett präsentiert zu bekommen.
Regelmäßiges Format „Hello Unite“, in dem der Vorstand ALLE über die aktuellen Zahlen, Projekte und Unternehmens-News informiert.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich mit viel Mitspracherecht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Der Umgangston? Fremdscham pur. Die Stimmung erinnert an die späten Achtziger, kurz vor dem Mauerfall.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Unite in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das kommt ganz drauf an, ob man länger dabei und in alte Teams integriert ist.

Image

Ich habe noch nie ein Unternehmen erlebt, das neue Mitarbeitende schon beim Eintritt um Kununu-Bewertungen bittet. Das ist grenzwertig!

Karriere/Weiterbildung

Intern gibt es viele Kurse. Witzig ist allerdings, dass die zahlreichen dem Inhalt und Titel nach konstruktiven und positiven Seminare zu Themen wie Organisationskultur oder Kommunikation in der Theorie gut klingen – die Unternehmenspraxis sieht jedoch ganz anders aus.

Gehalt/Sozialleistungen

Lowballers

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt zwar ziemlich klare Policies im Unternehmen, doch die grandiosen Führungskräfte und ihre Schergen halten sich allenfalls dann daran, wenn sie andernfalls Reputationsschäden befürchten.

Kollegenzusammenhalt

Wer neu ankommt, wird hier erst durch den Fleischwolf der Willkür gedreht und klein gehalten. In den Chefetagen tummeln sich nach dem Peter-Prinzip beförderte Ja-Sagerinnen und Ja-Sager – Figuren, die vor allem darin glänzen, nach oben zu nicken und nach unten zu treten.

Umgang mit älteren Kollegen

OK

Vorgesetztenverhalten

In den glänzenden Fluren dieser Firma spiegeln sich die untersättlichen Egos der Führungskräfte, die wie Schatten über den Gängen schweben und mit kalter Selbstverliebtheit die Flügel der anderen stutzen.

Arbeitsbedingungen

OK

Kommunikation

Von Augenhöhe keine Spur – stattdessen regiert oft blanker Respektmangel. Hinter verschlossenen Türen wird mit Vorliebe gegängelt und klein gemacht, als sei Demütigung hier Teil der inoffiziellen Agenda. Die Art und Weise, wie der Personalleiter hier Bewertungen kommentiert, spricht eigentlich für sich.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist weit mehr als eine Frage des Geschlechts – sie umfasst auch Herkunft, Ethnie und Religion. Doch ein Blick auf die politischen Mehrheiten in Ostdeutschland offenbart eine erschreckend rückwärtsgewandte und anti-pluralistische Haltung: Wer hier in Gremien und Parlamenten sitzt, trägt das enge Weltbild der Radikalen wie eine Rüstung und schützt damit alte Grenzzäune im Kopf. Unternehmen, die hier Wurzeln schlagen wollen, sollten wissen, in welchem Sumpf sie zu stehen drohen. Traurig, aber wahr: Die Gespenster von Pegida sind allgegenwärtig und tanzen noch immer durch die Straßen – der Fortschritt bleibt draußen vor der Tür.

Interessante Aufgaben

Kommt drauf an. Firma befindet sich nicht nur fühlbar in einer Sackgasse.


Work-Life-Balance

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.