28 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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28 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr persönlich und wertschätzend, weiter so!
Absagen ist ist keiner Schande, es ist Respekt!
Bei dem Selbstbild, das ihr zeichnet, hätte ich was anderes erwartet.
Ich habe mich beim zweiten Gespräch sehr auf dem Prüfstand gefühlt. Das ist OK. Ich finde es befremdlich, wenn meine Person - was ich abseits der Arbeit so tue - gar nicht Thema ist. Schließlich hättet ihr ja auch den Menschen angeheuert und nicht nur die Skills.
Kurzgesagt: Selbstbildnis, Gespräch und das Fehlen der Absage stehen in einem starken und unerwarteten Kontrast.
Die Zeit von jungen Studenten während der Anfertigung einer Arbeitsprobe mehr schätzen und Interviews besser strukturieren und planen, sodass die Gesprächspartner nicht plötzlich mitten im Gespräch abhauen müssen, weil sie „jetzt schnell wieder weiter müssen“. Außerdem sollte eine Jobabsage auch von der Ansprechperson kommen, mit der man auch die ganz Zeit über zu tun hatte, und nicht einfach von jemand vom Recruiting, mit der man bisher überhaupt kein Kontakt hatte. Das ist nicht wertschätzend und zeigt einem als Bewerber ein klares Redflag, weshalb ich froh bin, das es nicht geklappt hat.
Man sendet seine sensiblen Daten, steckt Mühe und Zeit in eine Bewerbung und was erhält man zurück? Nichts.
Ein transparenter und respektvoller Umgang mit Bewerbenden sollte aus meiner Sicht zum Mindeststandard eines professionellen Unternehmens gehören. Auch wenn das Profil nicht passt, ist eine Absage das Mindeste.
Nach mehreren Bewerbungsgesprächen und einer Aufgabe, die nach meiner Abgabe als "wunschlos glücklich" bewertet wurde, habe ich trotz Rückfrage nach nun über vier Wochen keine Antwort mehr erhalten.
* Ehrliche Stellenausschreibungen
* Wirklich offene E-Mail Kommunikation ohne Ghosting
* Unterlagen WIRKLICH an die Fachabteilungen weitergeben
Ich habe mich bereits einmal 2020 beworben. Damals bei einer anderen Dame, die damals dafür zuständig war. Weswegen ich langsam vermute, dass das ein strukturelles/tiefergehendes Problem bei Univention ist. Meine Erfahrung damals war sehr negativ im Bewerbungsprozess. Kaum Eingehen auf Fragen im Vorfeld, einfach Unterlagen schicken etc.
Ich hatte mich für eine "Remote" Stelle beworben. Diese war auch so ausgeschrieben. Nachdem ich die Unterlagen versendete, wurde ich gefragt, wie es ist mit vor Ort arbeiten. Univention liegt für mich am anderen Ende von Deutschland. Ich habe Familie. Ich kann und ich möchte nicht alle 4-6 Wochen pendeln, nur weil meine Teamkollegen nicht remote arbeiten können oder um gemeinsam zu feiern. Aus dem Alter bin ich raus. Die Stelle war remote ausgeschrieben, kein Wort von "ach eigentlich wäre es besser vor Ort". Wie auch immer, angeblich wurden meine Unterlagen immer an die Fachabteilung weitergegeben und die meinte immer "nein". Komisch ist, dass man genau diese Fachabteilungen auf Messen, Kongresse traf und die von nichts wusste und immer wieder motivierte zu bewerben, weil man ist ja "open". "Remote arbeiten? Kein Problem. Seit Corona hat sich so viel geändert". Also hab ich es nochmal versucht, sogar mit dem Hinweis, dass ich schlechte Erfahrungen bei Univention gemacht habe und ich im Vorfeld gerne wissen möchte, ist die Remote only Stelle, die ausgeschrieben ist, wirklich Remote only?
Darauf kam folgende Antwort: "Bevorzugt suchen wir für diese Vakanz regional, das ist korrekt.
Sollte uns eine Bewerbung jedoch vollends überzeugen, nehmen wir hier gern Abstriche in kauf."
Die ausgeschriebene Stelle ist also ein Abstrich. Ich muss
noch mal extra überzeugen, damit das überhaupt interessant für sie ist. Da frage ich mich, was der Slogan "be open" bedeuten soll. Darauf brachte ich meine Zweifel zum Ausdruck, dass das sehr stark nach einer zwei Klassen Gesellschaft klingt und es den angekündigten und ausgeschriebenen Remotearbeitsplatz doch nicht für alle gibt, wo ich mir auch den ein oder anderen Disput im Unternehmen vorstellen kann. Keine Antwort, kein Feedback. Nichts. Auch nicht nach erneuter Nachfrage.
Im Endeffekt hatte ich jetzt bei zwei unterschiedlichen Personen über die Jahre negative Erfahungen gemacht bei Remotestellen. Das deckt sich leider überhaupt nicht, was bei den ganzen Events/Veranstaltungen gesagt wurde. Schade.
Eingang wurde bestätigt.
Personal qualifizieren!
Nach dem Gespräch unabhängig vom Ergebnis beim Bewerber zumindest absagen. Keine Rückmeldung zu geben bei einem angenehmen Erstgespräch ist der schlechteste Weg einer Absage.
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