133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt.
Es gab nicht den typischen Stress, wie man ihn aus der freien Wirtschaft kennt.
Einige Aufgaben/Projekte waren interessant.
Nicht vorhandene Parkplätze (nach welcher Logik diese auch vergeben wurden, ist mir nicht ganz klar).
Starre Home-Office-Regeln (in der Probezeit ist Home Office gar nicht erlaubt, was im Vorstellungsgespräch übrigens nicht erwähnt wurde).
Unprofessionelle Führungskräfte.
Manche Mitarbeiter wirken nach über 10 Jahren im öffentlichen Dienst kognitiv starr.
Viele Aufgaben sind monoton und entsprechen nicht der Ausbildung.
Es wurde hinter dem Rücken über einen gesprochen, es gibt eine etwas ältere Mitarbeiterin, die beim Vorgesetzten gerne petzt. Auch Mobbing war ein Thema (zumindest bei mir).
Teilweise wird noch Software eingesetzt, die vermutlich in den 90er-Jahren in heute bereits ausgestorbener Programmiersprache entwickelt wurde.
Klare Prozesse und Strukturen fehlen – vieles ist chaotisch und nur schwer durchschaubar (vermutlich braucht man dafür 5–10 Jahre um "Profi" zu werden).
Die Liste ließe sich noch weiter fortführen...
sicherer Job
Zu viel Bürokratie
Schnellere Abwicklung von Anträgen
Tolle Ärzte und Kollegen/innen
Hat unsere Abteilung durch die Handhabung des Chefs nicht so
Zu viel Stress, wenig Personal
Keine Ahnung
Sind füreinander da
Prima
Sehr respektvoll bei mir in der Abteilung
Passt
Könnte manchmal etwas besser sein
Für die viele Arbeit zu wenig
Egal ob Ärzte, Schwestern oder Sekretärin
Alle werden gleich behandeln
Vielseitig
Das Uniklinikum Erlangen überzeugt durch eine stabile und sichere Arbeitsumgebung mit einem guten sozialen Miteinander. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und der Zusammenhalt im Team ist stark. Zudem schätze ich die flexiblen Arbeitszeitmodelle, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Die Möglichkeit, an interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben mitzuwirken, trägt zusätzlich zur Motivation bei. Auch die Unterstützung bei Weiterbildungen empfinde ich als wertvoll.
Manche interne Abläufe sind noch verbesserungswürdig, insbesondere die bereichsübergreifende Kommunikation, die oft nicht reibungslos funktioniert. Auch die technische Ausstattung könnte moderner sein, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Gelegentlich fehlt es an regelmäßigem und konstruktivem Feedback vonseiten der Vorgesetzten. Zudem sind die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten im Bürobereich eher begrenzt, was die langfristige Motivation beeinträchtigen kann.
Verbesserung der bereichsübergreifenden Kommunikation, um Informationsflüsse transparenter und schneller zu gestalten.
Ausbau und Modernisierung der technischen Infrastruktur, um Arbeitsprozesse effizienter zu unterstützen.
Mehr regelmäßiges und konstruktives Feedback von Vorgesetzten, um die Zusammenarbeit zu stärken.
Förderung von noch mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten, um die Work-Life-Balance weiter zu verbessern.
Stärkere Umsetzung und Kommunikation von Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Büroalltag.
Erhöhung der Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten, besonders für Mitarbeitende im Verwaltungsbereich.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist überwiegend angenehm und kollegial. Der Umgang miteinander ist respektvoll, und im Team herrscht ein gutes Miteinander. Bei Fragen oder Problemen findet man meist ein offenes Ohr. Auch wenn es stressige Phasen gibt, bleibt der Ton in der Regel freundlich. Verbesserungspotenzial sehe ich in der bereichsübergreifenden Kommunikation, aber insgesamt fühle ich mich wohl an meinem Arbeitsplatz.
Das Uniklinikum Erlangen genießt einen guten Ruf als renommierte Einrichtung im Gesundheitswesen. Es wird als verlässlicher und verantwortungsvoller Arbeitgeber wahrgenommen, der eine wichtige gesellschaftliche Funktion erfüllt. Innerhalb der Region ist das Klinikum bekannt für seine medizinische Expertise und sein Engagement. Dennoch könnten interne Prozesse und die Kommunikation nach außen noch moderner und transparenter gestaltet werden, um das Image weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Feste Arbeitszeiten und Gleitzeitregelungen ermöglichen eine gewisse Flexibilität, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert. Überstunden halten sich in Grenzen und können meist zeitnah ausgeglichen werden. Besonders positiv ist, dass Urlaube in der Regel problemlos genommen werden können. In arbeitsintensiven Phasen kann es zwar stressig werden, aber das pendelt sich meist wieder ein.
Das Uniklinikum bietet solide Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung, insbesondere durch interne Schulungen und Workshops. Für den Bereich Büro sind die Angebote gut auf den Arbeitsalltag abgestimmt. Karrierechancen sind vorhanden, allerdings meist eher begrenzt, da viele Positionen langfristig besetzt sind. Wer Eigeninitiative zeigt und sich gezielt weiterqualifiziert, kann sich dennoch weiterentwickeln. Insgesamt wird Weiterbildung als wichtiger Bestandteil der Personalentwicklung wahrgenommen.
Das Gehalt wird pünktlich und zuverlässig gezahlt, entspricht jedoch meiner Meinung nach eher dem Durchschnitt im öffentlichen Dienst. Die Sozialleistungen sind solide und umfassen unter anderem betriebliche Altersvorsorge sowie verschiedene Zusatzangebote. Allerdings gibt es nur begrenzte Möglichkeiten für leistungsabhängige Boni oder Gehaltssteigerungen. Insgesamt ist die Vergütung fair, könnte aber in manchen Bereichen attraktiver gestaltet werden.
Das Uniklinikum zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für Umwelt- und soziale Verantwortung. Es gibt verschiedene Initiativen, die Nachhaltigkeit fördern, wie Mülltrennung und Energieeinsparungen. Auch soziale Projekte und ein respektvoller Umgang miteinander werden unterstützt. Dennoch besteht an manchen Stellen noch Luft nach oben, insbesondere was die konsequente Umsetzung von umweltfreundlichen Maßnahmen im Büroalltag betrifft. Insgesamt ist das Thema aber präsent und wird zunehmend stärker berücksichtigt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen im Büro ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander bei Fragen oder Engpässen und begegnet sich auf Augenhöhe. Besonders in stressigen Zeiten zeigt sich, dass man sich auf das Team verlassen kann. Das angenehme Miteinander trägt deutlich zur Arbeitszufriedenheit bei.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Team respektvoll behandelt und sind voll in die Arbeitsabläufe eingebunden. Ihre Erfahrung wird geschätzt, und sie bringen wertvolles Wissen in den Alltag ein. Altersunterschiede spielen im täglichen Miteinander kaum eine Rolle – die Zusammenarbeit funktioniert generationenübergreifend gut. In einigen Bereichen könnten altersgerechte Arbeitsbedingungen noch stärker berücksichtigt werden, aber grundsätzlich herrscht ein wertschätzender Umgang.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist in der Regel respektvoll und korrekt. Feedback wird gegeben, wenn auch nicht immer regelmäßig oder konstruktiv. Entscheidungen sind manchmal schwer nachvollziehbar, da sie nicht immer transparent kommuniziert werden. Positiv ist, dass bei persönlichen Anliegen meist Verständnis gezeigt wird. Insgesamt wäre ein offenerer und klarerer Austausch wünschenswert, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind insgesamt zufriedenstellend. Die Ausstattung ist modern und funktional, sodass die täglichen Aufgaben gut erledigt werden können. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet, was besonders bei längerer Bildschirmarbeit angenehm ist. Positiv hervorzuheben sind zudem die guten Pausenräume und die zentrale Lage des Arbeitsplatzes. Verbesserungswürdig wäre aus meiner Sicht die technische Infrastruktur in einigen Bereichen, wo gelegentlich mit Verzögerungen oder veralteter Software gearbeitet wird.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert größtenteils gut. Informationen werden im direkten Austausch schnell weitergegeben, und es herrscht ein offenes Miteinander. Allerdings gibt es manchmal Schwierigkeiten bei der bereichsübergreifenden oder hierarchieübergreifenden Kommunikation – wichtige Informationen kommen teils verzögert oder gar nicht an. Eine klarere und transparentere Informationsweitergabe, z. B. durch regelmäßige Meetings oder klare Zuständigkeiten, wäre wünschenswert.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich ernst genommen und im Arbeitsalltag auch weitgehend gelebt. Männer und Frauen werden im Umgang gleich behandelt, und es gibt viele weibliche Führungskräfte, was positiv auffällt. Dennoch sind klassische Rollenbilder in manchen Bereichen noch spürbar, und bei der Verteilung von Aufgaben oder Anerkennung könnten manchmal sensibler soziale Unterschiede berücksichtigt werden. Insgesamt aber ein Arbeitgeber, der auf Gleichbehandlung achtet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten einen guten Einblick in die Abläufe eines großen Klinikbetriebs. Es gibt sowohl routinierte Tätigkeiten als auch neue Herausforderungen, die für Abwechslung sorgen. Allerdings hängt die Vielfalt der Aufgaben oft stark vom konkreten Arbeitsbereich ab. Wer Interesse zeigt und Eigeninitiative mitbringt, bekommt in der Regel auch die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Gleitzeit
Keine Möglichkeit, auch mal im Homeoffice zu arbeiten.
Chef brüllt seine Mitarbeiter an.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter. Über ein Lob freuen sich auch diejenigen, die kein Arzt sind.
Homeoffice sollte möglich sein.
Oft angespannt
Sicherer Arbeitsplatz, gratis WLAN, sehr günstiges Essen im Personalrestaurant, hohes Ansehen
In letzter Zeit wurde mMn zu viel Personal eingestellt
Arbeitszeiten, Mittagessen, Firmenevents und kurze Kommunikationswege
Home-Office für jeden zugänglich machen
Tolle Aufstiegschancen auch inmerhalb des Klinikums
Büros an der Südseite im Sommer öfter warm
Tarifvertrag, Palme, liebe Kommunikation mit meiner Vorgesetzten
Zuschuss zum Deutschlandticket, wenn die hohen Vorgesetzten (zB Pflegedirektor) junge und motivierte Mitarbeitende mit Kindern nicht ständig ausbremsen und vergraulen würden, WLAN bitte endlich fertigstellen
Es gibt viele Bereiche, die vom Miteinander auch über Hierarchien hinweg profitieren.
Es wird modernisiert, social media wird einbezogen und wir sind auf Messen vertreten
Teilzeit meistens ohne Probleme möglich, Überstunden müssen abgebaut werden.
Papierverzicht soll kommen, Digitalisierung wird vorangetrieben, in der Palme saisonale und regionale Gerichte
Bereichspezifisch definitiv möglich durch eigene Akademie, Fortbildungs- und Dienstreisen werden gefördert, Fachweiterbildungen werden finanziert bei ordentlichem Engagement der Mitarbeitenden
Bisher als sehr stark empfunden
Professoren und Direktoren sind teilweise ein schwieriges Völkchen und hängen in ihrer Alte weiße Männer-Attitüde fest, auf den unteren Führungsebenen wertschätzend und liebmausig.
Teilweise sind Büros im Sommer immer noch kleine Höllenfeuer.
Schnelle, direkte Wege; meist reicht eine kurze Mail oder ein Anruf.
Tarifvertrag ist was feines, darüber hinaus werden Zulagen wenig durchgesetzt. Trotzdem besser als manche freie Wirtschaft.
Starker Personalrat und Schwerbehindertenvertretung, es wird viel durchgesetzt!
Vielfältig, Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten
Parkplatzmöglichkeiten, teilweise Hierarchiesche Strukturen zws Ärztinnen/ Ärzte und dem Pflegepersonal . Arbeit entweder Weihnachten oder Silvester.
Mehr Evaluierung, mehr Einzelgespräche. Mehr Lohn, mehr Dienstplan Mitbestimmung.
Mehr Parkplätzen für Mitarbeitende
Das Klinikum wird weltweit geschätzt
1-2 Stunden mehr Freiheit wären wünschenswert
Die Klinik selbst bietet nicht allzu viele Weiterbildungsmöglichkeiten an
Ordentliches Gehalt nach TV-L
Wir Kollegen stehen füreinander ein und helfen uns immer gegenseitig aus. Da es einige schwarze Schafe gibt, gegen die nichts getan wird, gibt es aber einen Stern Abzug.
Oft wiederholt sich etwas, aber dadurch dass jeder Patient unterschiedlich ist, ist die Arbeit selten eintönig.
- Sicherer Arbeitsplatz
- Großer Arbeitsplatz mit guter Auswahl an Arbeitsfeldern und Fortbildungen
- Professionelles Umfeld
- Die meisten Mitarbeiter sind kollegial und freundlich zueinander
- Es gibt keinen Mangel an Materialien und keinen Zwang auf biegen und brechen wenige Cent einzusparen
- Das Umfeld und die Arbeitsmittel sind sehr modern
- Wenig Karriereoptionen für Pflegekräfte
- Trägheit: Es ist aufgrund der Größe der Klinik schwer sich einzubringen oder Verbesserungsvorschläge umzusetzen selbst wenn sie einfach sind und Geld sparen oder die Arbeit erleichtern.
- Keine Konsequenzen für maßloses Fehlverhalten
Fehlverhalten von Mitarbeitern konsequenter maßregeln. Insbesondere das offensichtliche Ausnutzen der Krankheitsregelungen sollte schneller eine Attestpflicht oder einen Termin beim Betriebsarzt zur Folge haben. Wenn einzelne Mitarbeiter diese Regelung ausnutzen, dann geschieht das auf dem Rücken der Mitarbeiter die zur Arbeit kommen.
Ambitionierten Mitarbeitern die Möglichkeit geben für ihre Leistung entsprechend entlohnt zu werden.
Meistens gut, ein Paar toxische Personen gibt es immer, überall und in jedem Betrieb.
Wenn man in persönlichen Begegnungen erzählt wo man arbeitet, ist die Resonanz immer positiv. Ich habe auch ein gutes Bild von meinem Arbeitgeber und würde z. B. meine Angehörigen hier auch behandeln lassen wenn es notwendig wäre.
Im Schichtdienst hat man hier viele Urlaubstage und gute Stationsleitungen versuchen darauf Rücksicht zu nehmen dass nicht immer die gleichen Personen (freiwillig) einspringen, aber hier kann sicher noch einiges getan werden.
Im Bezug auf Weiterbildung kann ich folgendes sagen:
Es gibt hier eine große Auswahl an Fort- und Weiterbildungen die -sofern sie für den Mitarbeiter sinnvoll sind- auch bezahlt werden. Die Qualität der Akademie ist sehr gut und die Räumlichkeiten auch.
Im Bezug auf Karriere kann ich sagen, dass die ganzen Weiterbildungen eigentlich sinnlos sind, wenn man glaubt man macht damit hier eine große Karriere. Für Pflegekräfte lohnt sich hier der Mehraufwand m.E. kein bisschen. Egal ob Weiterbildung oder Studium.
Funktioniert gut, ich wurde noch nie im Dienst alleine gelassen.
Immer respektvoll und freundlich. Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen mit Vorgesetzten im Bereich der Pflege gemacht. Egal ob Pflegedirektor, Pflegedienstleitung oder Stationsleitung, das Verhalten meiner Vorgesetzten war immer einwandfrei und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Gesetzliche Regeln werden eingehalten. Sicherheitsmaßnahmen werden eingehalten und jegliches Material das dafür notwendig ist wird zur Verfügung gestellt. Es ist nur schade, dass man nachts auf den Stationen nicht alle Lichter ausschalten kann. Das wäre gesundheitlich ein großer Vorteil für die Mitarbeiter der Nachtschicht.
Funktioniert sehr gut über das interne Mitarbeiterportal. Hier erhält man immer aktuelle Infos, wenn etwas kommunikativ scheitert, dann i.d.R. daran dass manche Leute einfach nicht lesen können.
Tarifliche Bezahlung: Hat vor -und Nachteile. Für Ambitionierte Mitarbeiter oder jene die sich Mühe geben ist das eher schlecht weil die bekommen das gleiche Geld wie jene denen alles egal ist. Es spielt Gehaltstechnisch überhaupt keine Rolle ob man Zusatzaufgaben übernimmt (z. B. Hygienebeauftragter) oder sich irgendwie qualifiziert, maximal steigt man in der Tabelle ein Bisschen auf und kriegt dann Netto ein Paar Euro mehr. Leistung wird hier definitiv nicht belohnt bzw. nur gering.
Natürlich kann man dann die Schuld auf den Tarif schieben, es gibt aber auch Kliniken die Zeigen wie es anders geht.
Die Betriebsrente kann sich sehen lassen.
Ich finde Frauenparkplätze in der Videoüberwachten Tiefgarage etwas albern.
Man wird als Pflegekraft keinen Arbeitgeber finden bei dem man mehr sehen, lernen und machen kann. Egal ob extrem seltene Krankheitsbilder oder neueste Medizinische Durchbrüche, man kann hier in der ersten Reihe dabei sein und viel lernen.
So verdient kununu Geld.