Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 133 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 133 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Essenszulage
Parkplatz
Homeoffice
Coaching
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sicherer Arbeitsplatz, gratis WLAN, sehr günstiges Essen im Personalrestaurant, hohes Ansehen
Arbeitszeiten, Mittagessen, Firmenevents und kurze Kommunikationswege
Das Uniklinikum Erlangen überzeugt durch eine stabile und sichere Arbeitsumgebung mit einem guten sozialen Miteinander. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und der Zusammenhalt im Team ist stark. Zudem schätze ich die flexiblen Arbeitszeitmodelle, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Die Möglichkeit, an interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben mitzuwirken, trägt zusätzlich zur Motivation bei. Auch die Unterstützung bei Weiterbildungen empfinde ich als wertvoll.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt.
Es gab nicht den typischen Stress, wie man ihn aus der freien Wirtschaft kennt.
Einige Aufgaben/Projekte waren interessant.
sicherer Job
Was Mitarbeitende schlecht finden
Nicht vorhandene Parkplätze (nach welcher Logik diese auch vergeben wurden, ist mir nicht ganz klar).
Starre Home-Office-Regeln (in der Probezeit ist Home Office gar nicht erlaubt, was im Vorstellungsgespräch übrigens nicht erwähnt wurde).
Unprofessionelle Führungskräfte.
Manche Mitarbeiter wirken nach über 10 Jahren im öffentlichen Dienst kognitiv starr.
Viele Aufgaben sind monoton und entsprechen nicht der Ausbildung.
Es wurde hinter dem Rücken über einen gesprochen, es gibt eine etwas ältere Mitarbeiterin, die beim Vorgesetzten gerne petzt. Auch Mobbing war ein Thema ...
Keine Möglichkeit, auch mal im Homeoffice zu arbeiten.
Chef brüllt seine Mitarbeiter an.
Tarifvertrag, Palme, liebe Kommunikation mit meiner Vorgesetzten
In letzter Zeit wurde mMn zu viel Personal eingestellt
Manche interne Abläufe sind noch verbesserungswürdig, insbesondere die bereichsübergreifende Kommunikation, die oft nicht reibungslos funktioniert. Auch die technische Ausstattung könnte moderner sein, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Gelegentlich fehlt es an regelmäßigem und konstruktivem Feedback vonseiten der Vorgesetzten. Zudem sind die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten im Bürobereich eher begrenzt, was die langfristige Motivation beeinträchtigen kann.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserung der bereichsübergreifenden Kommunikation, um Informationsflüsse transparenter und schneller zu gestalten.
Ausbau und Modernisierung der technischen Infrastruktur, um Arbeitsprozesse effizienter zu unterstützen.
Mehr regelmäßiges und konstruktives Feedback von Vorgesetzten, um die Zusammenarbeit zu stärken.
Förderung von noch mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten, um die Work-Life-Balance weiter zu verbessern.
Stärkere Umsetzung und Kommunikation von Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Büroalltag.
Erhöhung der Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten, besonders für Mitarbeitende im Verwaltungsbereich.
Zuschuss zum Deutschlandticket, wenn die hohen Vorgesetzten (zB Pflegedirektor) junge und motivierte Mitarbeitende mit Kindern nicht ständig ausbremsen und vergraulen würden, WLAN bitte endlich fertigstellen
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter. Über ein Lob freuen sich auch diejenigen, die kein Arzt sind.
Homeoffice sollte möglich sein.
Schnellere Abwicklung von Anträgen
Fehlverhalten von Mitarbeitern konsequenter maßregeln. Insbesondere das offensichtliche Ausnutzen der Krankheitsregelungen sollte schneller eine Attestpflicht oder einen Termin beim Betriebsarzt zur Folge haben. Wenn einzelne Mitarbeiter diese Regelung ausnutzen, dann geschieht das auf dem Rücken der Mitarbeiter die zur Arbeit kommen.
Ambitionierten Mitarbeitern die Möglichkeit geben für ihre Leistung entsprechend entlohnt zu werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Universitätsklinikum Erlangen ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten einen guten Einblick in die Abläufe eines großen Klinikbetriebs. Es gibt sowohl routinierte Tätigkeiten als auch neue Herausforderungen, die für Abwechslung sorgen. Allerdings hängt die Vielfalt der Aufgaben oft stark vom konkreten Arbeitsbereich ab. Wer Interesse zeigt und Eigeninitiative mitbringt, bekommt in der Regel auch die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Oft wiederholt sich etwas, aber dadurch dass jeder Patient unterschiedlich ist, ist die Arbeit selten eintönig.
Man wird als Pflegekraft keinen Arbeitgeber finden bei dem man mehr sehen, lernen und machen kann. Egal ob extrem seltene Krankheitsbilder oder neueste Medizinische Durchbrüche, man kann hier in der ersten Reihe dabei sein und viel lernen.
Im Krankenhaus arbeitest du fachbezogen wo man eine Einarbeitungszeit hat. Ein ständig wechselndes Klientel bringt unterschiedliche Aufgaben und Anforderungen bei jedem neuen Kunden mit.
An sich ein spannendes Arbeitsfeld. Strukturen jedoch stark ausbaufähig. Auch das Aufgabenfeld für Erzieher ist nicht klar ersichtlich.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universitätsklinikum Erlangen ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Keine Ahnung
Im Bezug auf Weiterbildung kann ich folgendes sagen:
Es gibt hier eine große Auswahl an Fort- und Weiterbildungen die -sofern sie für den Mitarbeiter sinnvoll sind- auch bezahlt werden. Die Qualität der Akademie ist sehr gut und die Räumlichkeiten auch.
Im Bezug auf Karriere kann ich sagen, dass die ganzen Weiterbildungen eigentlich sinnlos sind, wenn man glaubt man macht damit hier eine große Karriere. Für Pflegekräfte lohnt sich hier der Mehraufwand m.E. kein bisschen. Egal ob Weiterbildung oder Studium.
Der Slogan " Wir pflegen Karrieren", ist auf großen Plakate zu lesen. Wer nur einwenig Einblick bekommt, erkennt schnell, das es nach "Nase" geht.
Die Klinik selbst bietet nicht allzu viele Weiterbildungsmöglichkeiten an
Leider nahezu keine freien Plätze für Weiterbildung, eine Hochstufung in der Lohntabelle vergebens mehrfach angefragt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Universitätsklinikum Erlangen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Universitätsklinikum Erlangen gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Universitätsklinikum Erlangen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 130 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 55 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Universitätsklinikum Erlangen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.


































