493 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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493 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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493 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Der Inhaber agiert
Zu viele kleine Fürsten
Struktur überdenken, kann so nicht mehr laufen >25 Jahre alt
Die war schon mal Besser, siehe Zusammenhalt
Finde ich Top
Kann nur sagen, Top
Muss man argumentieren aber ebenso Top
Kein Grund zum Meckern
Stehts Top
War schon mal Besser. Es wird schon mit Ellenbogen gekämpft und nicht immer jede Information geteilt.
ist Einwandfrei. Es gibt auch Altersfreizeit die flex. gestaltet werden kann
Nicht Hü nicht Hod
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und nicht jede Abteilung wird gleichbehandelt. Je näher man an den Entscheidern ist desto wahrscheinlicher ist es das sich der Zustand verbessert(Klima, Wandfarbe, Teppich, Vorhänge)
Chaos, liegt an der Organisationstrukur sowie an einzelnen FK die meinen, dass Informationen Wissenvorsprung bedeutet.
und Wertschätzung
Auf alle Fälle
Finde gut, das man flexibel sein kann und das es ein Familienunternehmen ist, dass Versprechungen einhält und lebt.
Schlechte Kommunikation vor allem seitens FK1 Ebene
Führungskräfte auch Teamleiter besser schulen, fachliche sowie soziale Kompetenz
kommt sehr auf die jeweilige Abteilung an
Abhängig von der Abteilung, aber auch hier geht Vieles in die richtige Richtung.
Geht immer besser, aber hier wird viel getan!
…wird aktiv vorangetrieben
Nichts
Top Arbeitgeber in der Region
Uvex Academy, Karrieremodell
Es gibt ein Karrieremodell
Wird vorgelebt, Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema
Es gibt nichts zu bemängeln, es wird immer offen und freundlich kommuniziert, konstruktiv kritisiert, gute Leistungen werden nicht als selbstverständlich gesehen sondern auch gelobt.
Gutes Eqipment, höhenverstellbare Schreibtische, Laptop, zwei Bildschirme. Moderne Büros, sehr gute Uvexeria mit guten Gerichten. Mobiles Arbeiten ist etabliet, es gibt 2 Bürotage in der Woche.
Wird vorgelebt und auch als Grubdsatz angesehen.
Abwechslungsreiche Arbeit ist garantiert durch die Vielfältigkeit der Aufgaben.
Bisher ein sicherer Arbeitgeber der interessante Jobs bietet. Allerdings nur wenn man die verkorkste Stimmung, die sich die letzten Jahre etabliert hat, wieder in den Griff bekommt. Derzeit ist der Bereich rund um die Fertigung nicht zu empfehlen.
Man hat das Gefühl, dass die Produktion ein Stiefkind ist und sich aus der Geschäftsführung niemand so recht dafür interessiert. Dabei ist sie das Herz der Firma.
Handeln um wieder ein Miteinander zu erreichen. Die abgehobenen Führungskräfte einbremsen und wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Es müssen keine Räder neu erfunden werden, es gibt genug erfahrene Mitarbeiter auf deren Wissen man zurückgreifen sollte. Man hat hier die letzten 4-5 Jahre einfach unkontrolliert laufen lassen.
Die neue Führungsebene tritt auf, als könnten sie über's Wasser laufen. Leute ohne Sozialkompetenz und Fachwissen werden in Führungspositionen gehievt, weil's Kumpel's sind oder am Mittagstisch gut "schäkern" können. Wohin wiederum fähige und kompetente Mitarbeiter von diesem Führungskreis klein gehalten werden, um die eigenen Defizite zu kaschieren. Es werden auch langjährige wohlverdiente Mitarbeiter (über 20 u. über 30 Jahre Betriebszugehörigkeit) durch "neue Vorgesetzte" entsorgt, um dann diese Stellen mit ihren "Spezln" zu besetzen. Es gab letztes Jahr eine Mitarbeiterbefragung, in der alle Kritikpunkte offen dargelegt wurden. Die Freitexte sind in der Auswertung zum größten Teil verschwunden. Wie viele der Mitarbeiter schon zum Zeitpunkt der Umfrage befürchtet hatten, es ist nix passiert. Wenn hier nicht zeitnah gehandelt wird ist die Produktion in Fürth bald Geschichte.
Außenwirkung noch gut, aber irgendwie hat man das Gefühl auf dem absteigenden Ast zu sitzen. Immer mehr Zukauf und immer weniger Eigenproduktion. Verlust der Herstellerkompetenz.
Das wird zwar immer nach außen hin schön dargestellt aber unter der Decke passt das nicht. Während der Pandemie war jeder, der von zuhause aus Arbeiten konnte, und damit den Laden mit am Laufen gehalten hat, ein Held. Heute ist jeder der Mo. od. Fr. ins mobile Arbeiten möchte ein Faulenzer, der sich ein schönes langes Wochenende machen will.
Wenn man es gut mit seinem Vorgesetzten kann, hat man Chancen. Da werden auch erfahren Mitarbeiter versetzt um seine Kumpel's zu positionieren.
Wenn man mitbekommt, mit welchen Gehältern zum Teil neue Mitarbeiter eingestellt werden, bekommt man als langjähriger Mitarbeiter das gruseln.
Man strengt sich an die Umwelt zu schonen, wenn aber sieht was täglich an Ausschußteilen in den Container wandert, fragt man sich schon ein bisschen ob hier nicht Verbesserungen möglich wären.
Die "alten Kollegen" halten den Laden am Laufen und Arbeiten auch reibungslos zusammen. Man hat hier auch eine Grüppchenbildung zugelassen die der Fertigung nicht gut tut.
Grundsätzlich gibt es ab dem 58ten Lebensjahre zusätzliche freie Tage. Bei manchen, vor allem wenn sie ihrem Unmut kund tun, hat man das Gefühl dass man sie ein bisschen auf's Abstellgleis schiebt.
Wie oben schon geschrieben. Zum größten Teil nur noch Plaudertaschen und Selbstdarsteller ohne jegliche Selbstrefletion und wenig Fachkenntnise.
Die Räumlichkeiten sind ok. Kantine gibt Pluspunkte.
Erfolgt nur noch auf horizontaler Ebene, nach unten dringt kaum mehr was durch.
Ich denke das sollte soweit ok sein.
An sich wäre es ein toller Job. Leider hat sich die Freude ziemlich in Luft aufgelöst. Etliche Mitarbeiter sind in psychiatrischer Behandlung und nehmen Psychopharmaka weil sie der Situation nicht mehr gewachsen sind. Nicht ohne Grund kündigen immer mehr gute Mitarbeiter.
Flexibilität
Veränderungen in den Prozessen sind nötig. Hierfür bedarf es mehr Menschen, um den Change Prozess auch umsetzen zu können.
So verdient kununu Geld.