162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier hilft jeder jedem
Es wird bei Problemen immer versucht eine Lösung zu finden
Umweltbewusstsein wird in allen Bereichen praktiziert und stetig verbessert.
Hier hilft jeder jedem
Teilweise ausbaufähig
Arbeitssicherheit steht sehr hoch im Fokus
Es gibt immer Luft nach oben
Es geht grundsätzlich immer besser.
Ich habe schon öfter meine wöchentliche Stundenzahl angepasst und das war nie ein Problem. Die täglichen Stunden kann ich mir flexibel legen
Bestes Team :-)
Es sind viele Kollegen schon viele Jahre dort
Mein Chef ist top. Sind aber nicht alle...
Sehr abwechslungsreich und spannender Bereich
Momentan gibt es viele Fragezeichen aufgrund der Umstrukturierung. Hier wird hoffentlich bald Licht am Ende des Tunnels zu sehen sein.
Ist möglich allerdings nur dann, wenn der Vorgesetzte ein gutes Wort einlegt
Kommt sehr auf die Abteilung und den Vorgesetzten an
Der persönliche Umgang miteinander ist im gesamten Unternehmen durchweg respektvoll und freundlich.
Die Systeme, die wir an unsere Kunden ausliefern, sind hochwertig (nach einer gewissen Reifephase im Service) und können sich absolut sehen lassen.
Fehlende Standardisierung: Die interne Tool-Landschaft und die Schnittstellen sind nicht modern und bremsen die täglichen Abläufe massiv aus.
Verkauf von Prototypen: Es wird weiterhin zu viel im Projektgeschäft „neu erfunden“; der Verkauf von Prototypen anstelle von standardisierten Lösungen scheint nicht aufzuhören.
Entwickelt endlich eine klare Strategie für das interne Tooling und die dazugehörigen Prozesse. Wir sind aktuell nicht „fit for future“, was die allgemeine Effizienz, den bereischübergreifenden Informationsfluss und insbesondere die sinnvolle Nutzung von AI-Technologien angeht. Es reicht nicht, Produkte für Kunden zu entwickeln, wir müssen auch intern technologisch aufschließen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Ich nehme eine deutlich bessere Stimmung wahr als noch vor einem Jahr. Die bevorstehende Abspaltung und Neugründung von Toyota Logistics fühlt sich wie ein echter Aufbruch an.
Der Umgang miteinander ist im gesamten Unternehmen partnerschaftlich, respektvoll und stets freundlich.
Die Hochphase der Outsourcing-Aktivitäten scheint vorbei zu sein. Es wurde offenbar erkannt, dass durch Kontraktoren erstellte Systeme oft teuer und qualitativ nicht immer hochwertig sind. Der Trend geht zum Glück wieder dahin, mehr Kernkompetenzen intern aufzubauen und Projekte inhouse umzusetzen
Gehalt (Update 2026)
Deutschland: Die jährlichen Lohnsteigerungen (basierend auf dem Korn Ferry Hay Einstufungssystem und individueller Bewertung) sind mit durchschnittlich irgendwas zwischen 2 % und 6 % solide und okay. - Wenn auch woanders deutlich höher (z.B. Niederlande), was nicht transparent kommuniziert wird.
Nach einer schwierigeren Phase im letzten Jahr nehme ich aktuell eine Verbesserung der Stimmung in Deutschland wahr.
Während sich das Unternehmen zwischenzeitlich stark verändert hatte, fühlt sich die bevorstehende Abspaltung und Neugründung von Toyota Logistics nun wie ein echter Aufbruch an.
Ich mache wenige Überstunden, es gibt ein Arbeitszeitkonto und die Arbeitszeit ist flexibel. Mobiles Arbeiten ist kein Problem.
Man muss sich in vielen Bereichen darauf einstellen, dass man regelmäßig Rufbereitschaften leistet. Dies geht dann auch über Wochenenden und Feiertage.Dies ist auf der einen Seite gut organisiert (nicht zu lange Schichten) und wird auf der anderen Seite auch gut bezahlt bzw. in Freizeit ausgeglichen.
Wer gerne reist, hat (zumindest in unserem Bereich) die Möglichkeit zu Kunden weltweit zu reisen.
Weiterbildung ist schwierig, dafür muss man kämpfen wenn es über interne Video-Kurse hinausgeht.
Karriere: Nach der längeren Phase des Stillstands herrscht nun eine gewisse Spannung im Hinblick auf die Neugründung von Toyota Logistics. Es bleibt abzuwarten, ob das nächste Jahr hier wieder echte Perspektiven und Aufstiegschancen für lokale Fachkräfte schafft.
Gehalt ist immer pünktlich. 13. Gehalt hat auch jeder. Es gibt ein System, dass die Tätigkeiten einstuft und die Leistungsbewertung durch den Vorgesetzten einbezieht (Korn Ferry Hay). Auch wenn das System nicht perfekt ist, führt es zu einer regelmäßigen jährlichen Gehaltserhöhung.
'Sustainability' ist jetzte einer der Unternehmenswerte. Konkrete Maßnahmen werden im Bereich der Fördertechnik ergriffen.
Sehr gut: Firma stockt Krankengeld nach 6 Wochen auf normalen Bruttolohn auf und schließt eine Unfallversicherung für alle Mitarbeiter ab, die auch im privaten Bereich gilt.
Der Kollegenzusammenhalt am Standort Dortmund ist seit Jahren hervorragend und eine absolute Konstante. Auch die weltweite Zusammenarbeit mit anderen Standorten funktioniert grundsätzlich gut und professionell.
In Bezug auf die Kollegen in Indien ist in den letzten Jahren eine leichte Verbesserung spürbar, auch wenn die effiziente Abstimmung aufgrund von Fachkompetenz-Defiziten sowie sprachlichen und kulturellen Barrieren weiterhin mühsam bleibt.
Meiner Erfahrung nach werden junge und erfahrene Kollegen absolut gleichwertig behandelt.
Allerdings bleibt der Eindruck, dass langjährige Expertise nicht immer die verdiente Wertschätzung erfährt. Erfahrene Kollegen haben über Jahrzehnte viele Entwicklungen miterlebt und weisen das Management gelegentlich auch darauf hin, wenn aktuelle Ansätze bereits in der Vergangenheit mehrfach gescheitert sind. Dieser wertvolle Erfahrungsschatz wird jedoch manchmal eher als unangenehm empfunden, anstatt ihn aktiv als Korrektiv für die Zukunft zu nutzen.
Das Vorgesetztenverhalten ist zweigeteilt. Auf der Gruppenleiter-Ebene werden nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und man achtet spürbar auf das Wohl der Mitarbeiter, was die Bewertung stützt.
In der Führungsebene darüber ist der Umgang zwar ebenfalls freundlich, jedoch fehlt dort oft der Bezug zur operativen Tätigkeit der Belegschaft. Entscheidungen werden in dieser Ebene häufig gar nicht getroffen oder bleiben ohne spürbaren Effekt auf den Arbeitsalltag. Das Business läuft davon weitgehend unbeeindruckt einfach weiter.
Nagelneues, modernes Bürogebäude, höhenverstellbare Tische, genug Parkplätze etc. - eigentlich war auch eine Kantine vorgesehen, aber nach Corona kommen nicht mehr genug Leute ins Büro damit sich das lohnt.
Insgesamt hat sich die Informationspolitik spürbar verbessert. Wer aktiv interessiert ist, erfährt in den TownHalls der verschiedenen Bereiche sehr viel. Auch wenn die Darstellung dort naturgemäß manchmal etwas optimistischer ist als die Realität, erkennt man deutlich das Bemühen der Führung, transparenter zu kommunizieren.
Für die tägliche Arbeit bleibt die Informationsbeschaffung jedoch eine Herausforderung. Man verbringt viel Zeit damit, sich Daten aus verschiedensten Quellen zusammenzusuchen, da jeder Großbereich unterschiedliche Tools zur Ablage nutzt. Hier fehlt es immer noch an einer einheitlichen Struktur oder Strategie.
Vanderlande funktioniert zu 90 % dank der langjährigen Mitarbeiter. Ihr enormes Erfahrungswissen und die Bereitschaft, neue Kollegen intensiv anzuleiten, fangen die Defizite in der Dokumentation und den Systemen derzeit noch auf. Erste Projekte gibt es, dies mit Hilfe von AI zu verbessern.
Sehe nicht, dass da Unterschiede gemacht werden. CFO ist z.B. eine Frau.
Die Aufgaben im technischen Umfeld sind grundsätzlich spannend, jedoch wird die tägliche Arbeit durch komplexe Prozesse und ineffiziente Insel-Tools ausgebremst.
Hochqualifizierte Fachkräfte verbringen zu viel Zeit mit rein bürokratischen Tätigkeiten und „Copy&Paste“-Aufgaben, weil keine moderne oder gar einheitliche Tools oder Schnittstellen geplant wurden.
Eine besondere Herausforderung ist die extreme Bandbreite der unterstützen Kundensysteme: Man muss sowohl mit modernsten Technologien als auch mit 25 Jahre alter Software, die ohne absehbares Ende unterstützt wird, sowie diversen undokumentierten Speziallösungen aus Jahrzehnten des Projektgeschäfts vertraut sein. Ende nicht absehbar.
Ein gewisser „Running Gag“ im Unternehmen ist die seit Jahren angekündigte Standardisierung von Produkten, die bisher jedoch meistens im „Neuerfinden des Rades“ und einer Kette von Interimslösungen mündet.
Für Führungskräfte bleibt die Leitung internationaler, rein remote arbeitender Teams eine spannende und fordernde Aufgabe.
Eine kollegiale teils familiäre Arbeitsumgebung die Spaß macht.
Wird in meiner Abteilung groß geschrieben.
Absolut
Ausbaufähig
In meinem Team gibt es hier keine Beanstandung. Darüber hinaus pflegen wir unsere Schnittstelle.
In einem Team mit einer Altersspanne von Mitte zwanzig bis Ende fünfzig kann ich nichts negatives sagen
Einen wunderbaren Vorgesetzten, der Leistung mit fairem Entgegenkommen belohnt und für seine Mitarbeiter einsteht und arbeitet.
Toll
Die Kommunikation ist immer ausbaufähig, wer allerdings ein bisschen proaktiv handelt wird durchaus überrascht über das Feedback.
Die Unternehmensführung bemüht sich um Transparenz wo sie angebracht ist.
Im großen und ganzen ja. Luft nach oben gibt es natürlich immer
Es ist ein großes Unternehmen mit vielen Gebieten die interessant sind, allerdings gehört auch weniger spannende Aufgaben zum Alltag.
Teilweise sehr schlechte Kommunikation und Strategiefindung. Vieles wird aus Willkür vorangetrieben, ohne die bestehende Strategie und die bestehenden Vorgaben einzuhalten.
Aus dem oberen Management fehlt eine klare Richtung, diese wird auch viel zu oft geändert.
Tolles Produkt, spannende Tätigkeit gepaart mit Entwicklungschancen, Kollegenzusammenhalt, Sozialleistungen, uvm…
Image hat etwas gelitten, aber m.E.n. nicht gerechtfertigt. Die Goldgräberstimmung aus vergangenen Jahren weicht der Konzernrealität, ganz normale Entwicklung für ein wachsendes, global agierendes Unternehmen
40% Homeoffice
Wird angeboten, wo sinnvoll
Zertifiziertes Umweltmanagement, Kulturworkshops
Bestes Team!!!
Modernes Ambiente, gutes technisches Equipment, Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten
Täglich neue Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld
Freundlichkeit schon beim ankommen im Büro, abwechslungsreiche Obstkörbe, diverse Benefits (Jobticket-Zuschuss, Betriebsrente, VL, Essens-Zuschuss, Kaffee, Wasser)
Eine sehr kollegiale Atmosphäre. Da das ein internationales Unternehmen ist, wird in obligatorischen Schulungen auch über kulturelle Unterschiede in den einzelnen Standorten (Nordamerika, EU, Asien) aufgeklärt.
Zwei Tage Büro sind gerne gesehen, das ist aber flexibel und kann individuell angepasst werden.
Es gibt Weiterentwicklungsprogramme, Jahres und Halbjahresgespräche in denen Themen angesprochen werden können.
Als grosser Konzern wird angemessen und transparent gezahlt. Die Gehaltsbänder liegen für die einzelnen Rollen aus.
Vanderlande legt in vielen Bereichen Wert auf Nachhaltigkeit, zB wird das Job-Ticket mit etwa 20€ Unterstützt (Öffis, statt Auto), ein Job-Bike ist möglich aber auch beim Bau von Logistik-Zentren gibt es zahlreiche Stützpfeiler, dieses Nachhaltig umzusetzen. Eine umfassende Agenda liegt dazu aus.
Man begegnet sich auch Team- und Abteilungsübergreifend auf Augenhöhe. Online aber auch Präsent stehen angenehme Besprechungsräume zur Verfügung um sich auch mal zurück zu ziehen.
Tatsächlich sind relativ viele Kollegen älter und schon lange dabei. Jüngere Kollegen werden gleichberechtigt eingebunden, ohne 'von oben herab' auf diese einzuwirken.
Es finden relativ viele Gespräche statt, nicht nur zwei mal oder einmal im Jahr ode nach dem Motto: "Komm zu mir, wenn du was hast". Das Verhältnis kann als Einwandfrei, Vorbildlich beschreiben werden.
Leider Windows, ohne lokalen Admin-Zugang. Schwierig, wenn man vorher mit Macs gearbeitet hat. Es geht aber auch. Hier würde ich mir eine freie Wahl des OS wünschen.
Neben den regelmässigen Gesprächen mit der Führungskraft gibt es zahlreiche Formate in denen Abteilungen ihre Arbeit und Erfolge vorstellen. Das geschieht auf niedrigen bis oberste Ebene bis zum CEO regelmässig.
Wahrscheinlich, kann ich nicht wirklich beurteilen
Das Arbeiten an Software, die für den Betrieb komplexer Logistikbereiche ausgelegt ist, ist definitiv sehr interessant. Es findet in einigen Bereichen eine Transformation von älterer Technologie zu moderneren Ansätzen statt.
FK der Zentraleinheiten MG, Zentrale in Holland, wenig Unterstützung der Service Sites. Kommunikation Solala
Dadruch massiver Druck inkl. sehr vielen Überstunden
Massiver Druck an den DL Standorten
Wenig Entwicklungsvorschläge
OK
Aus den Zentraleinheiten Fragwürdeig. Keine erhrliche Kommunikation. Management hat vertraut nicht den eigenene Mitarbeitern
Mangelnde Umsetzung seitenes Zentraleinheiten. Gesprochen aber nicht gelebt
Aus der Linie direkt, vom management nicht klar
Beindruckende Technik
Gehalt
Schlechte Befehlskette
So verdient kununu Geld.