161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kaum etwas
Geht Problemen aus dem Weg.
Vorgesetzten einen Kurs in Menschenführung
Schlechte Personahlführung
Auser Schichtleiter
Könnte besser sein
Gegenüber untergebenen Erbärmlich
Vorgesetzte sind Hecktiker
Wer Schleimt der bleibt
Nur das was nötig ist
Gibt es das?
Ich mag das Essen, das man am Anfang gut eingearbeitet wird.
So ziemlich alles was ich bereits ausgeführt habe.
1. Bezahlung nach Stunden (festhalten durch ein- ausstempeln)
2. Weniger Sitzplätze. Ist der Laden voll, warten die Menschen eine Stunde auf ihr Essen, egal wie viele im Service oder in der Küche stehen
3. Der Arbeitsplan sollte für den ganzen Monat stehen, wo die Mitarbeiter sich selbst eintragen urn für Bereitschaftsdienste eintragen können falls jemand ausfällt. Niemand möchte einmal die Woche angreifen werden ob er einspringen kann und er Sonntag abends die kommende Woche planen können.
Einige Mitarbeiter werden nur bevorzugt, weil ihnen egal ist das sie unbezahlt Überstunden machen. Man lässt dich sofort spüren wenn du nicht dazu bereit bist, jedes Mal 1 bis 2 Stunden länger zu bleiben. Natürlich unbezahlt da du ein Festgehalt hast und nicht nach individuellen Arbeitszeiten bezahlt wirst. Mit jungen anderen Aushilfen hat man eigentlich immer eine gute Zeit, außer der Laden ist voll. Man kann mit der Anzahl an Mitarbeitern der Größe des Ladens nicht gerecht werden, was auch regelmäßig zu Tränen führt unter allen Mitarbeitern.
Kaum einer der Mitarbeiter ist zufrieden, sogar die Manager nicht. Alle lassen sich schlecht behandeln, von der Instanz über ihnen. Trotzdem ist das Team immer freundlich zu den Gästen und gibt sich größte Mühe! Viele Gäste wissen das zu schätzen, wofür man sehr dankbar ist.
Sowohl bei 30 Stunden die Woche, als auch bei 10 (wenn das man so klappen würde) Stunden die Woche, hat man das Gefühl fast nur bei Vapiano zu sein.
Die Auszubildenden durchlaufen kaum ihre Stationen um alles zu lernen. Sie werden als günstige Kraft im Service gehalten und lernen nur langsam dazu.
Das Gehalt grenzt an Betrug. Überstunden werden nie bezahlt, Wahrheitsgemäß festgehalten oder ausgeglichen. Man bekommt gesagt das man z.B. einen 30h Vertrag macht. Man wird auch regelmäßig 30 Stunden oder mehr eingeplant und sieht dann auf der Abrechnung, dass das Festgehalt nur für 27,5 Stunden gezahlt wird. Egal wie oft man es anspricht es wird nicht geändert oder dokumentiert. Auf Nachfrage entsprechen die Überstunden im System nicht mal annähernd der Wahrheit. Bei einem Festgehalt von 1.200€ bei 30 Stunden (meistens 32-35 Stunden ungefragt) hat man Ende des Monats nie mehr als 960€ aufs dem Konto, verbringt aber sein Leben in dem Laden. Da man dort auch isst, bei einer 11 Stunden Schicht. Man muss 50% des Gerichtes bezahlen. Ich habe oft nicht gegessen oder das günstigste Essen genommen.
Wir haben viele Einwegprodukte und es wird auf die Qualität von Essen und Kaffee geachtet.
Jeder redet über jeden. Man hat oft Spaß und auch mal eine gute Zeit. Aber sobald jemand sich krank meldet, es einem mal schlechter geht und man nicht 100% bei der Sache ist oder man andere Ansichten hat bei der Arbeit wissen innerhalb weniger Tage alle Bescheid was jeder darüber denkt.
Ältere Kollagenen haben wir nur die Spüler. Man geht respektvoll mit ihnen um.
Die Vorgesetzten gehen jedem Gespräch über das rechtswidrige Gehalt aus dem Weg. Nur Small Talk ist erwünscht. Mit Abmahnungen wird schnell um sich geworfen, nachdem jemand wirklich krank war und die Vorgesetzten arbeiten kaum mit im Service wenn der Laden wieder viel zu voll ist.
Der Laden ist soweit modern, nur leider gibt es regelmäßig Probleme mit dem online Bestellsystem was die Arbeit wieder viel Zeitaufwendiger macht, wofür das Personal fehlt.
Die eigenen Vorgesetzten, erzählen was sie für einen Druck aus der höheren Instanz bekommen, sodass die eigenen Bedürfnisse gar nicht mehr kommuniziert werden sollen. Neben dem Studium 3 Tage für das Wochenende eingeteilt zu werden (mit Überstunden) ist trotz regelmäßigen Ansprachen, dass das nicht geht, kein Einzelfall. Alles was man sagt oder drum bittet wird vergessen. Die Kommunikation ist nur so lange nett wie man alles macht was von einem verlangt wird.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Allerdings könnten die Mitarbeiter mehr geschätzt werden. Geburtstage werden ignoriert, Weihnachten sowieso und wenn man überhaupt Urlaub nehmen kann gibt es erst nach einem Jahr einen kleinen Urlaubsbonus.
Die Arbeit mit den Gästen macht wirklich Spaß. Man kann im Grunde alle Bereiche lernen bei Vapiano, wenn man sich dafür einsetzt eingelernt zu werden. Darum sind auch die restlichen Bedingungen so schade. Ein faires Gehalt, ein faires Stempelsystem zum festhalten der Stunden und klare Strukturen wer was in der Schicht zu tun hat, würden alles besser machen!
Man kann Vorschläge umsetzen lassen.
Zu wenig Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bessere Pausenräume. Und bessere Arbeitszeiten
Kollegen
Nichts eigentlich
Nichts
Absolut tolles Team
Ist in der Gastronomie immer schwierig
Tolles Team, tolles Konzept als Restaurant.
Die Anforderungen an alles mit etwas Verantwortung waren immens und teilweise nicht schaffbar.
Mehr Fokus auf den Mitarbeiter als auf die BWA.
Von oben wurde nur getreten, aber das Team war super
Überstunden durfte man sich nicht notieren
Schlechteste Restaurantleiterin ever. Musste sich durch Schreien, Vorwürfe und fies sein durchsetzen.
Ich bin als Quereinsteiger in das Unternehmen reingestolpert. Wurde als Barkellnerin eingestellt. Soweit alles in Ordnung. Und dann ging es los - Mobbing auf hohem Niveau. Von Beschimpfungen und unnötigen Runterstufen seiner Arbeit, wurde ich dann irgendwann als Vollzeitkraft nicht mehr richtig eingeteilt. 450 Euro-Angestellte hatten am Ende des Montas mehr Stunden.
Ist den Bach runter gegangen.
Nein.
Nein. Ach, obwohl . . . es gab mal eine Weinschulung.
Jeder versucht sich so gut wie möglich zu retten. Ellenbogen immer bereit halten.
Es gab nie ältere Kollegen. Man war nur da, weil man einen Job brauchte.
Mochte die Schichtleitung dich, dann wurdest du gut behandelt. Wenn nicht, dann nicht. Also Schleimer, Quatscher und immer Ja-Sager sollten sich dort wohlfühlen. Können gut aus teilen, aber nicht gut einstecken. Und wenn die Obrigkeit schlechte Laune hat, dann sollte man sich verstecken. Und wenn sich mal ein Gast unangemessen verhalten hat, musste man sich noch bei dem Gast entschuldigen - anstatt hinter seinen Mitarbeiter zu stehen, musste man sich noch selbst erniedrigen.
Wenn die Schichtleitung mitbekommen hat, dass man am Wochenende etwas vor hat, wurde man eingeteilt. Auch auf Klärung der Situation gab es keine Einsicht. Man musste Glück haben, dass jemand mit einem die Schicht tauscht.
Viel zu kleiner Raum, damit man sich umziehen kann.
Es gab nie eine. Es wurde nur gebrüllt und wehe jemand nahm die Schippe von jemand anderem, dann gab es Sand ins Gesicht.
Viel zu wenig. Auch das Trinkgeld, welches immer schön unter allen aufgeteilt wurde, war nicht der Rede Wert
Nein. Die Routine der Aufgaben hat bestand.
Bemüht sich stets um gute Laune im Team
Nettes Team und immer für ein Späßchen zu haben
Typisch Gastronomie, auf wünsche wird aber eingegangen
Man geht auch nach der Arbeit mal etwas zusammen trinken
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen
Offenheit
Mehr Spaß am job
90% der OP‘s Manager die erlebte waren nicht in der Lage feste Strukturen im Restaurant zu installieren. Es werden die falschen Mitarbeiter befördert! Keine ausreichende Kontrolle der OP‘s Manager aus der zentrale. Keine Konstanz beim Posten des Generalmanagers.
Karriere-es wird nicht nach Leistungen beurteilt!
Für dass was die Mitarbeiter im Restaurant leisten, egal ob Crew oder Management, ist die Bezahlung unterirdisch!
Von der Verwaltung ins Restaurant.
So verdient kununu Geld.