149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Rahmenbedingungen, sehr qualifizierte Mitarbeiter:innen und klare Strukturen
Aufstiegschancen sind nur eingeschränkt gegeben
Zum Teil etwas wenig transparent.
Alles
Nichts
Gar nichts. Es ist perfekt
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Gutes Image
Sehr gut
Gute Karriere
Gutes Gehalt
Sehr gut
Perfekter zusammenhalt
Sehr gut
Sehr nette Vorgesetzte
Sehr gut
Sehr gute Kommunikation
Sehr gut
Sehr interessant
Angenehme und freundliche Atmosphäre untereinander
Sehr gut
Offene Kommunikation für studierende. relativ Flexible Arbeitseinstellung.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten.
Attraktiv für Studenten
Sehr bewusstes Umweltfreundliche Verhalten
Respektvoller Umgang
Habe ich noch keine negative Erfahrungen machen müssen.
Gutes Verhältnis
Gut
Gute Kommunikation
Ich hab noch keine Ungleichberechtigung erlebt.
Leicht, aber sich wiederholende Aufgaben.
Kollegialer Umgang, Flexibilität & Work-Life-Balance, Ausstattung (& D-Ticket)
Insgesamt hatte ich eine super tolle Zeit hier. Ich hatte nicht nur unglaublich nette Kollegen, aus denen sich tiefe Freundschaften entwickelt haben. Mir hat die Arbeit auch immer Spaß gemacht. Gerade am Anfang habe ich gemerkt, dass das Unternehmen sehr viel Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit legt. Vor einem Jahr von mir noch klare Weiterempfehlung.
Kommunikationskultur, Change Management (nicht vorhanden), überbordende Strukturen, keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Leider hat sich der Umgang im Unternehmen in den letzten 1,5 Jahren massiv verändert. Man merkt, dass es ein Selbstbild als Krisengewinner hatte und nicht darauf vorbereitet war, selbst mal in eine Krise zu geraten. Entsprechend holprig lief das Krisenmanagement bisher und solange diese Phase nicht durchgestanden ist, kann ich leider keine Weiterempfehlung mehr aussprechen.
Leistungskultur auch fördern, wenn man sie haben will (z.B. auch monetär), Kommunikation verbessern (transparenter, ehrlicher), BR in relevante Entscheidungen einbeziehen.
Task Forces, Boards und andere Gruppen auch mal einstampfen, anstatt immer neue Task Forces zu bilden, um die Task Forces zu managen.
Und: Führungskräfte und Management schulen in Kritikfähigkeit, Change Management und Kommunikation
Metaphorisch: Ohne Lenkrad ist ein Auto zwar nicht manövrierfähig, aber mit 5 Lenkrädern und ohne Reifen fährt es trotzdem nicht besser.
Hängt wie immer von den Kollegen und Vorgesetzten ab, über mehrere Projektträgerschaften war der fachliche Umgang aber immer sehr positiv und wertschätzend. Vielleicht wegen, vielleicht trotz der teils sehr hohen Arbeitsbelastung. Insgesamt war ich immer wieder positiv überrascht, wie gut alles funktioniert hat, trotz der Knüppel, die einem immer wieder von deutlich weiter oben zwischen die Beine geworfen wurden. Alles dank sehr engagierten und erfahrenen Kollegen. Dank flachen Hierarchien auch sehr guter und direkter Austausch (zumindest am gleichen Standort).
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird explizit gefordert und läuft auf Mitarbeiterebene auch sehr gut. Auf Führungsebene scheint es aber starke Befindlichkeiten oder Konkurrenz zu geben, die Informationsaustausch und gemeinsame Initiativen teilweise unnötig kompliziert machen.
Punktabzug wegen der negativen Tendenzen seit Beginn des Jahres. Wird wohl bis 2027 auch nicht besser. Wenn man immer mehr von den Mitarbeitern fordert, sollte man ihnen zumindest auch eine Karotte hinhalten und nicht permanent demotivieren.
In der Öffentlichkeit unbekannt, auch bei der informierten Öffentlichkeit mit dem VDI oder VDE oder sogar dem VDI-TZ verwechselt. Die Abgrenzung darf man jedes Mal selbst erklären. Dass ein Externer den Namen mal korrekt und vollständig ausspricht oder schreibt, ist die Ausnahme, nicht einmal die Konkurrenz. Von sich selbst überzeug ist das Unternehmen dennoch. Ob zurecht, dafür fehlt mir der Einblick in die Branche. Bei den Mitarbeitenden hat sich das Image jedenfalls in den letzten 2 Jahren sehr gewandelt.
Sehr familienfreundlich. Problemlos auch 50% Homeoffice möglich für mehr Flexibilität, und auch kurzfristige Wechsel ins Homeoffice sind kein Problem. Mehr Remote-Arbeit wird aber nicht mehr genehmigt, worunter gerade Familien leiden, die etwas außerhalb wohnen. In meiner Gruppe außerdem sehr arbeitnehmerfreundlich. Es hat niemanden gestört, wenn man mal für einen Arzttermin weg war, solange es außerhalb der Kernzeiten war.
Eine Tendenz, die mir aktuell aber ziemliche Sorgen bereitet ist, dass rigoros die gleiche Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt werden soll, daher Punktabzug.
Karrierewege gibt es im Grunde keine. Es gibt nur "einfacher Mitarbeiter", "(stellvertretende) Projektleitung" und "Personalvorgesetzter". Eine sich seit Jahren ziehende Überarbeitung wurde inzwischen auf Eis gelegt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten hängen extrem stark von der Projektträgerschaft ab. Habe nur in einer meiner drei was nennenswerte gesehen, die sich aber auch nur auf neue Verantwortungen beschränken, nicht auf mehr Gehalt. Im Grunde ein "du hast jetzt neue Aufgaben, wachse hinein." Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nahezu keine. Und auch kaum Mitspracherecht bei fachlicher Ausrichtung. Manchmal kann man sich gezielt Projekte suchen, die einen thematisch interessieren.
Was Weiterbildungskurse angeht, dürftig. Fast ausschließlich in Berlin, was für alle anderen Standorte bedeutet, die Kurse sind im Grunde nicht möglich. Warum ein Excel-Kus nicht auch digital angeboten werden kann, verstehe ich nicht. Jährliches Weiterbildungsbudget außerdem auch nicht ausreichend für ernstzunehmende Workshops.
Gehalt orientiert sich an IG Metall Berlin-Brandenburg. Für süddeutsche Verhältnisse also trotz Standortzulage mau. Ist aber eben auch ein Dienstleistungsunternehmen für den öffentlichen Dienst. Nennenswerte Gehaltszuwächse kann man sich auf jeden Fall nicht erwarten, da muss man auf das Verhandlungsgeschick der IG Metall hoffen. Die Eingruppierungen sind außerdem nicht wirklich nachvollziehbar, also es kann schon passieren, dass man für die gleiche Arbeit deutlich weniger Gehalt bekommt als andere. Außerdem finde ich es fragwürdig, dass mehr Verantwortung nicht mit mehr Gehalt ausgeglichen wird.
Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge (rein arbeitgeberfinanziert) besteht erst ab 3 Jahren Betriebszugehörigkeit. Die besten/beliebtesten Benefits sind definitiv das komplett arbeitgeberfinanzierte Deutschlandticket und vergünstigter Urban Sports Club. Einmal im Jahr gibt's ein Sommerfest.
Umweltbewusstsein: Hat in den letzten 1,5 Jahren stark gelitten. Wird propagiert und sich gerühmt, beruht aber rein auf privatem Engagement. Für die Anschaffung von Mehrwegdosen (5€ Pfand) am Standort gab es kein Geld, weil es ja bestimmt Mitarbeiter gäbe, die ungenutzte Mehrwegdosen daheim hätten und mitbringen könnten.
Sozialbewusstsein: Ehemals sehr mitarbeitendenfreundlich, die Anstrengungen wurden aber stark zurückgefahren. Der Betriebsrat scheint inzwischen aktiv als Feind gesehen zu werden, obwohl er sehr (wirklich sehr) zahm ist. Wer mehrfach den Betriebsrat nicht einbindet, kann nicht sozialbewusst agieren. Es gab mal die Möglichkeit, fast 100% remote zu arbeiten. Damit wurde auch aktiv im Bewerbungsgespräch geworben. Kurz nachdem ich angefangen hatte, konnte man das aber schon nicht mehr beantragen. Man habe jetzt genug Flächen für alle Mitarbeiter. Dabei ist es gerade für Familien eine enorme Entlastung, wenn man sich nicht zwischen Berliner/Münchner/Stuttgarter Miete oder über 1h one-way Pendelzeit entscheiden muss.
Die mit Abstand größte Stärke. Hängt mit Sicherheit stark vom Standort und der Projektträgerschaft ab. Ich kenne aber immerhin Teams aus vier verschiedenen Standorten, und da war alles absolut top: immer kollegial, wertschätzend, hilfsbereit und teamorientiert.
Teilweise gibt es befremdliche Konkurrenz zwischen den Bereichen, die kommt aber wohl eher von oben als durch die Mitarbeiter. Zu Beginn hatte ich manchmal das Gefühl, die betriebswirtschaftlichen Mitarbeiter werden als "minderwertigere" Mitarbeiter gesehen, wird aber definitiv nicht strukturell forciert.
Bin mal gespannt, wie lange das noch hält. Das Unternehmen hat es im letzten Jahr beachtlich gut geschafft, die Mitarbeiter zu demotivieren. Gerade wenn herausfordernde Zeiten anstehen, braucht man doch eigentlich engagierte und motivierte Mitarbeiter. Und keine, die schon mit einem Fuß das Unternehmen verlassen haben oder vor Arbeit nicht mehr weiter wissen.
Gibt viele alte Hasen, die sich im Business sehr gut auskennen mit teils bewundernswerter Expertise. Diejenigen älteren Kollegen, die nicht in höheren Positionen sitzen, werden zumindest von den Mitarbeitenden nicht schlechter behandelt. Strukturelle Diskriminierung gibt es also auf jeden Fall nicht. Wie sehr sie bei sozialgerechten Aspekten berücksichtigt werden, kann ich nicht sagen.
Wie bei jedem Unternehmen. Es gibt Vorgesetzte, für die arbeitet man gerne, es gibt Vorgesetzte, die man meiden möchte und es gibt Vorgesetzte, die man nur sieht, wenn man ins Organigramm schaut. Und wie es zwischenmenschlich läuft, ist natürlich immer sehr individuell.
Ich hätte mir von meiner Führungskraft mehr Führung gewünscht. Klare Perspektiven, Entwicklungsziele oder eine langfristige Strategie hat mir gefehlt, war alles Eigeninitiative. Aber manchen ist diese laissez-faire-Mentalität vielleicht auch lieber. Insgesamt sehe ich in dem Punkt aber Verbesserungspotenzial. Vor allem, was die Kommunikation angeht.
Wie schon erwähnt, ich fand es immer wieder erstaunlich, wie gut alles funktionierte, trotz spontaner (und verpflichtender) Einfälle, die dem höheren Management immer wieder mal kamen.
An Digitalisierung und Effizienz wird stark gearbeitet, nur leider haben die Arbeitsebenen dabei kaum Mitspracherecht. Wäre meiner Meinung nach sinnvoller, die Mitarbeiter zu fragen, wo sie Potenziale sehen, anstatt dass Leute fernab des Tagesgeschäfts Lösungen diktieren und sich wundern, wenn die Umsetzung hakt. Es braucht nicht für alles KI, wenn manchmal auch ein gutes Excel-Formular reichen würde. Oder ganz banal klare Prozesse. Trotzdem kommen auch brauchbare Dinge bei raus. Insgesamt sehe ich die Entwicklung in Digitalisierung und Verschlankung positiv, auch wenn es meiner Meinung nach deutlich zielführendere Wege gäbe. Das Unternehmen macht es sich aber teilweise unnötig selbst kompliziert, um ein Vorzeigeschüler zu sein.
Strukturell war ich in München sehr zufrieden. Feste Plätze, höhenverstellbare Tische, Mikrowelle, Kühlschrank, Kaffee und selbst organisiertem Tee, ein großer Besprechungs- und Aufenthaltsraum für Mittagspausen, zwar keine Klimaanlage, aber immerhin Ventilatoren.
Mit Abstand das größte Problem. Informationen werden nicht oder stark verzögert weitergeleitet. Gefühlt erfährt man über LinkedIn mehr aus dem Unternehmen als über die eigentlichen Kanäle. Wer keinen Flurfunk empfängt, ist gänzlich abgeschirmt. Statt das Problem anzupacken, wird vom Management über eine "ausufernde Gerüchteküche" geschimpft. Dabei würde transparente und nachvollziehbare Kommunikation viele selbstgemachte Probleme beseitigen. Mitspracherecht wird immer wieder suggeriert, nur damit die Vorschläge dann versanden oder in Eigeninitiative umgelagert werden. Werden mal Gründe für eine Entscheidung genannt , sind die entweder nicht nachvollziehbar oder wirken fadenscheinig. Als würde man den eigenen Mitarbeitern die Wahrheit nicht zutrauen. Selbst der Betriebsrat wird teilweise nicht rechtzeitig informiert. Beim ersten Mal kann man ja noch von Versehen ausgehen, aber ab dem zweiten Mal?
Aber auch bereichs- oder standortübergreifend funktioniert es eher holprig als gut, auch wenn es positive Ausnahmen gibt. Was ich aber einfach nicht verstehen kann: Warum fachliche und disziplinarische Führungskräfte nicht miteinander reden.
Auch auf wissenschaftlich-technischer Seite gibt es vergleichsweise viele Frauen in Führungspositionen und auch insbesondere in fachlich männerdominierten Gebieten wie Mikroelektronik. Der hohen Doktoren-Dichte ist es aber auch geschuldet, dass es eben trotzdem tendenziell mehr Männer gibt. Insgesamt also solide. Habe von keiner systematischen Benachteiligung mitbekommen. Gleichzeitig aber auch nicht von aktiven Bestrebungen, mehr Gleichberechtigung zu erreichen. Zu den Themen Inklusion und Gender-Pay-Gap kann ich aber nichts sagen.
Es ist halt ein Bürojob mit großer Nähe zur öffentlichen Verwaltung, das sollte man bei der eigenen Definition von "interessant" beachten. Sicher nicht jedermanns Sache, aber mir hat es Spaß gemacht und war auch abwechslungsreich genug. Wobei ich eben auch in mehreren, sehr unterschiedlichen Projektträgerschaften war. Es gibt die mit Schema-F Prozessen, aber sehr großer Themenvielfalt. Es gibt aber auch die dynamischen mit merklicher Schnittstellenfunktion zur Politik, wo das wissenschaftlich-fachlichen Aspekte im Vergleich zu anderen Aufgaben dann eher in den Hintergrund rücken. Und die Projekte, die man betreut, sind sowieso alle unterschiedlich.
Erfahrenes Topmanagement, tolle Gruppenleiter, soziale Verantwortung des Unternehmens, spannende Projekte, Freiheit in der Themenwahl, gute Unterstützung durch Stabsabteilungen.
Kritisch sind vor allem die ausgeprägte Bürokratie, die teilweise veralteten Systeme und die fehlenden Anreize für zusätzliche Leistung.
Leistungskultur fördern, Digitalisierung beschleunigen.
Grundsätzlich kollegial mit vielen engagierten Menschen, jedoch teils geprägt von Frust durch Strukturen und fehlende Entwicklungsperspektiven.
In der breiten Öffentlichkeit gibt es keins, in der Branche sehr gut.
In der Breite sehr gut, insbesondere für MA mit Kindern ein hervorragender Arbeitgeber. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass einige wenige die anfallende Arbeit auffangen und durch Akquisen (zusätzlich zur Projektarbeit) die nächsten Projekte gewinnen.
Klare Karrierepfade und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur eingeschränkt vorhanden. Insbesondere jüngere Mitarbeitende sehen hier oft wenig Perspektiven, was langfristig zu Unzufriedenheit führen kann.
Gehalt ist an die IGM angelehnt, Basis ist aber vor allem die initiale Verhandlung, danach sind keine größeren Sprünge zu erwarten. Teilweise machen die Leute die gleiche Arbeit und verdienen sehr unterschiedlich, die Gehälter die hier auf Kununu angezeigt werden sind zutreffend. Die weiteren Leistungen sind gut, Jobticket und Urban Sports Club sowie VL Leistungen und BAV, vorbildlich!
Das Unternehmen hat eine starke soziale Ader und ist fürsorglich den MA gegenüber. Beispielsweise gab es einen Ausgleich für Betreuungszeiten von MA mit kleinen Kindern, wirklich toll.
Im Grunde gut, top Leute und wie überall auch solche MA, die gerne Arbeit vermeiden oder einfach Dienst nach Vorschrift machen. Teilweise befremdliche Konkurrenz zwischen Bereichen.
Haben viele Freiheiten, das Unternehmen hat sehr viele langjährige MA. Diese sind fachlich oft hervorragend, man kann viel von ihnen lernen. Abgerundet natürlich durch eine Prise "das haben wir immer schon so gemacht"
In meinem Fall hervorragend, ich wurde gefördert und bekam viel Vertrauen, durfte mir meine Projekte selber gestalten und akquirieren. Leadershipstil war "do what I do", was in diesem Fall gute Arbeit und wertschätzende Kommunikation war. Auch von den Managementebenen darüber habe ich immer Unterstützung und Vertrauen erhalten, dafür bin ich sehr dankbar.
Die technischen Rahmenbedingungen sind in Teilen nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Langsame Hardware, veraltete Softwarelösungen und umständliche Prozesse erschweren die tägliche Arbeit und führen zu unnötigen Reibungsverlusten, frischer Wind täte der zuständigen Abteilung gut. Es wird ansonsten aber viel getan um die MA zu unterstützen, viele Stabsabteilungen sind sehr motiviert und helfen aus #Reiseservice, #CS, ganz toll!
Von Personalvorgesetzten sehr gut, hängt stark davon ab in welchem Bereich oder in welcher Gruppe man arbeitetet. Einige Entscheidungen werden nur mitgeteilt, Gründe oder Kriterien können nur erahnt werden.
Relativ viele Frauen in Führungspositionen, jetzt auch in der GF :)
Sehr viele, ich hatte sehr spannende Projekte und tolle Kunden, konnte mich kreativ und konzeptuell austoben.
Bunte Mischung an vorwiegend inspierenden Menschen.
In schwierigen Situationen schlecht oder gar nicht zu kommunizieren. Zu schnell gewachsen.
Transparent und ehrlich kommunizieren, BR in Umstrukturierungen und Personalabbau einbeziehen, Führungskräfte schulen. Erzwungene physische Anwesenheit wird als networking verpackt.
Zunächst sehr gut, entspannter Umgang im Team und mit Vorgesetzten. Innerhalb von 12 Monaten allerdings durch Umstrukturierungen und Personalabbau immer schlechter, zuletzt sehr unentspannt.
Extern recht unbekannt. Intern überschätzt.
Hier herrscht viel Freiheit und Selbstbestimmtheit.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten: LMS, externe Veranstaltungen. Je nach Position allerdings keine Karriere möglich, da intern wenig Durchlässigkeit, war vor vielen Jahren offenbar noch möglich.
Gute Sozialleistungen und branchenübliche Gehälter.
Ausgeprägt, allerdings viel durch ehrenamtliches Engagement einzelner Mitarbeiter:innen abgedeckt.
Der Zusammenhalt der Kolleg:innen war fast ausnahmslos top!
Leider sehr unerfreulich. Nicht auf allen Hierarchieebenen, aber bezogen auf direkte Personalvorgesetzte
Gut erreichbar, recht sterile Arbeitsumgebung, viele technische Hürden, da zu wenige Standardanwendung hausweit etabliert. Jeder Bereich macht sein eigenes Ding und der interne Konkurrenzkampf ist absolut unverständlich. Teilweise behördenlastige Verwaltungsabläufe.
Sehr intransparente, widersprüchliche und unprofessionelle Kommunikation bezogen auf Unternehmensumstrukturierung über Personalvorgesetzte bis in einzelne Teams.
Je nach Bereich unterschiedlich stark ausgeprägt. Nach Elternzeit wurden hauptsächlich Frauen nicht weiterbeschäftigt.
Anfangs schon, dann immer mehr routinemäßige, nicht profilpassende Aufgaben.
Image ist glaube ich in- und extern nicht sonderlich gut
Keine Übernahme aus Studitätigkeit
In meinem Team war der Zusammenhalt klasse, hab aus anderen Teams jedoch auch anderes mitbekommen
Insgesamt gute Ausstattung
Auch hier hatte ich oft Glück, weiß aber, dass die meisten Studis nicht sonderlich interessante Aufgaben bekommen
Flexibilität, keine starren Strukturen. Vielfalt und Umweltbewusstsein wird hier gelebt.
Konkurrenz zwischen den einzelnen Bereichen ist irgendwie unnötig und hemmend.
Mehr Berührungspunkte zwischen den einzelnen Ebenen schaffen.
Tolles Team, entspannte Atmosphäre
Teilzeit ist sehr üblich und für fachliche Berater sind auch die Arbeitszeiten sehr flexibel, Hauptsache man schafft seine Arbeit.
Es gibt wenige Karrierestufen im Unternehmen. Das sehe ich eher als einen positiven Punkt, könnte aber manche stören
Direkte Vorgesetzte ist super, leider wenig Kontakt zur Bereichsleitung.
Die Räumlichkeiten könnten etwas schöner gestaltet sein, aber das ist nur ein minimaler Punkt. Das Gebäude an sich ist super. Der Standort ist gut.
Innerhalb des Teams sehr gut, außerhalb etwas intransparent
Ich würde 5 geben, leider war die Resilienz gegenüber Veränderungen für mich am Ende etwas zu viel
Gut
Es gibt eine Abteilung, die sich darum kümmert. Prozesse und Maßnahmen, sowie die Priorisierung könnte transparenter sein.
Wie gesagt, Eigeninitiative
Top
Abhängig von Vorgesetzten. Eigeninitiative ist gefragt. Ziele und klare Anforderungen wurden nicht gesetzt oder definiert. Ansonsten ein sehr angenehmer Umgang.
Gezwungener Bürotag auch wenn das Team nicht an dem Standort ist. Tech-Stack: Zu viele Optionen, zu wenige Funktionen, kaum Standards.
In meinem Bereich wurde gut, ehrlich, offen konstruktiv kommuniziert. Unternehmenskommunikation war etwas undurchsichtiger.
Sehr abhängig von aktu und eigenen Präferenzen. Reine Verwaltungsaufgaben sind aber immer drin und etwas mühselig.
So verdient kununu Geld.