36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt zum Kantinenessen, welches von einen regionalen Restaurant zubereitet wird, einen Zuschuss.
Der Umgang nachdem man gekündigt hat!
Und überlegt euch sehr, sehr genau, ob ihr hier Arbeitnehmer werden wollt
Zahlt faire Löhne, auch Auszubildenden, die ihr übernehmt!!!! Wenn sie dann gehen, ist auch keinem geholfen!!!!
Ändert euer Abbau von Überstunden!!
Es ist nicht zu viel verlangt einen ganzen Tag Gleitzeit nehmen zu können!! In jedem kleinen Handwerksbetrieb geht das!!
Gut, man kommt mit einem Großteil der Mitarbeiter klar, ist aber auch stark von der Abteilung abhängig!
Weltmarktführer und Familienunternehmen was auch stimmt.
Aber in einigen Punkten nicht viel besser als jeder Großkonzern
Wenn Gleitzeit als "Benefit" genannt wird spitzt die Ohren, fragt genau nach, was die Firma darunter versteht. Und lasst euch am besten in Schriftform geben, denn gesagt werden kann Vieles!
Je nach Abteilung mehr oder weniger Freiheiten!
naja
Gehalt, naja Luft nach oben ist definitiv gegeben, vor allem wenn man die Umsatzzahlen sieht!
Wenn man die ERA Eingruppierung zugrunde legt und im Schnitt 2-3 Stufen unter der Eingruppierung, sollten man sich nicht unbedingt wundern, warum ausgeschriebene Stellen etwas länger ausgeschrieben sind.
Außerdem sind Überstunden der Normalzustand (Menge abhängig von der Abteilung)
Spätestens bei einer Gehaltsverhandlung ist dies ein WICHTIGER Aspekt, der dann negativ auffällt.
Das vorhandene (Über-)Stundenkonto ist gedeckelt auf sage und schreibe 14h (in Worten vierzehn)! Alles drüber nennt sich Verfallsstunden! (Verfallen nur, wenn man vor Auszahlung der Prämie im Folgejahr kündigt oder nicht das ganze Jahr gearbeitet hat in dem die Verfallstunden angefallen sind!). Hier kommt der Passus ist Spiel, dass die Prämie eine freiwillige Leistung ist!
Auch das "Abbauen" des Stundenkontos ist nur in wenigen Fällen (Kündigung oder Kurzarbeit) mit dem Nehmen eines ganzen Gleittages möglich.
Ansonsten kann man nur 0,5 Tage Gleitzeit. Aber wer jetzt denkt, dann nehme ich einfach 0,5 Gleittag und 0,5 Urlaubstage. NEIN auf das Spiel lässt sich die Firma nicht ein!!!
!Eigentlich 0 Sterne!
Großes Engagement in der Nutzung erneuerbarer Energie im gesamten Betrieb
Zusammenhalt der Kollegen war top, jedoch nicht in allen Abteilungen so.
i.O.
Kommunikation i.O.
Aber Aufgaben von oben gibt es fast immer ohne Rücksprache, was überhaupt möglich sei!
waren mit der Zeit immer wieder die gleichen, wiederkehrenden Aufgaben. Irgendwann hat man so ziemlich alles einmal gesehen und es wird monoton.
Es gab gute und hilfsbereite Kollegen.
Manche Vorgesetzte „vergessen“ gerne, was sie zugesagt haben.
Bezahlt wird nach IG-Metall jedoch die Eingruppierung der einzelnen Stufen ist mehr als Fragwürdig. (Bis zu 4 Stufen unter dem Branchenschnitt.)
Überlegen, wie man mit den Mitarbeitern umgeht.
Bei dem Schichtsystem kein Privatleben
Karriere ist schwierig, wenn Potenzial gesehen wird, werden Mitarbeiter auch geschult.
Schlecht im Vergleich zur Branche
Im gesamten alles gut
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Auch mal fragen was man evtl verbessern könnte!
Abteilungs bediengt
Sehr davon abhängig ob die Firma da jemanden die Chance gibt
Kommunikation zwischen Arbeitgeber-nehmer
Ich arbeite gerne bei VETTER weil man an dem Vortschritt der Firma aktiv mitarbeiten kann. Wenn jemand eine gute Idee hat, dann wird immer darüber nachgedacht diese auch umzusetzen. Man kann den Fortschritt immer wieder sehen. Es gibt keine Ecke wo man sagt "Das war schon immer so - das lassen wir".
Gleitzeitregelung eher unflexibel, es wird aber als flexibel verkauft. Homeoffice nur im Ausnahmefall möglich.
Ein sehr tolles Team!
Perfekt ausgestattete Büros, höhenverstellbare Tische für alle
Kommunikation durch den Vorgesetzten muss verbessert werden.
Leider besteht die Möglichkeit zum Fahrrad-Leasing nicht.
Der Umgang und das Miteinander mit den Kollegen ist sehr gut.
Es wird sehr viel in Werbung investiert. Sei es ein bedruckter Linienbus oder der Instagram-Account.
Kurzfristige Urlaubsanfragen und spontaner Stundenabbau sind in der Regel problemlos möglich. Für die Kollegen der Frühschicht ist dies jedoch sehr viel unkomplizierter möglich, als für die Kollegen auf den anderen Schichten.
Vielen Kollegen wird ermöglicht sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
Der Umgang mit Gefahrstoffen wird sehr ernst genommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Dies unterscheidet sich jedoch von Abteilung zu Abteilung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut, in vielen Fällen ist es hilfreich sich einen Rat holen zu können.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich. Ich hatte damit jedoch nie Probleme.
Das Arbeitsumfeld ist mittlerweile gut ausgestattet.
Viele Informationen werden über das Intranet weitergegeben und der Austausch mit dem direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Bei der Planung und Umsetzung von z.B. Projekten werden jedoch oft nicht alle betroffenen Kollegen mit einbezogen. Daher ist hier noch Luft nach oben.
Durch die vielen Umbauten und neuen Investitionen ergeben sich immer Interessante Projekte. Klar gibt es auch mal Zeiten, in denen die Arbeit eintönig und weniger Interessant ist, dies kommt aber nicht oft vor.
Innerhalb der Abteilung ist die Atmosphäre recht gut. Das liegt aber eher daran das die Mitarbeiter unter sich sich ziemlich gut verstehen. Würde der Zusammenhalt der schon seit mehreren Jahren zusammenarbeitenden Kollegen nicht so gut sein, wäre die Abteilung längst nicht so gut.
Wie es bei anderen Abteilungen aussieht ist eine andere Sache. Den Leiharbeiten wird von den meisten Vorgesetzten nur nahe gelegt das Sie Stückzahlen zu machen haben.
Fürs Image nach außen hin macht die Firma echt viel. Ob es wohl daran liegt das der Name Vetter weiterhin hoch abgesehen ist?
Was den Urlaub betrifft geht da immer wieder was. Dafür müssen aber auch andere Kollegen wieder Überstunden machen, damit die Produktion darunter unter keinen Umständen leidet. Das früher alles mal besser.
Was das 4-Schichtsystem der Firma anbelangt, ist es meiner Meinung nach keines Wegs Familien gerecht. Ein wirkliches normales Wochenende wie das jeder im Büro arbeitende oder Vorgesetzte hat gibt es mit den Schichten nicht.
Sofern man die Weiterbildung nicht auf den Kosten von Vetters macht und auch nur in der Freizeit ist die da schon mal gerne gesehen.
Ist die Weiterbildung nicht gesetzlich vorgeschrieben wird Vetters die Weiterbildung auch niemals genehmigen.
Auf eine Gehaltserhöhung nachdem man eine Weiterbildung gemacht hat, brauch man auf eine Erhöhung des Gehalts nicht hoffen.
Angeblich wird immer nach Tarif bezahlt. Ist aber leider bei dieser Firma nicht der Fall. Wenn man bei der Einstellung gut verhandeln kann verdient man etwas mehr als manch andere. Aber Grunde genommen verdienen selbst Ausgelernte mit jahrelanger Berufserfahrung und manchmal auch mit Firmenzugdhörigkeit grade mal so viel wie ein frisch Ausgelernter.
Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt wird man immer nur abgewimmelt. Und das obwohl die Firma sich über eine relativ kurze Zeitspanne sehr vergrößert hat und auch noch wird.
Wenn man das Thema Tarifvertrag anspricht kriegt man nur zu hören: „Sie können sich ja was anderes suchen“ oder „Wir sind bei Vetters, hier läuft alles anders“.
Innerhalb der Abteilung trifft das auf ca. 95% zu. Auch die jeweilige Schicht hält auch gut zusammen. Darüber hinaus geht es so.
Die Vorgesetzten bzw. Meister werden als längerem Arm der Geschäftsleitung ausgenutzt, damit sie nicht in schlechte Licht gerückt werden. Dabei ist zu merken, dass die Meister sich vorwiegend von den normalen Angestellten abheben und ihre „Macht“ auch schon häufiger mal ausnutzen.
Dennoch gibt es immer wieder mal Meister die auch zu ihren Leuten in der Abteilung stehen und sich auch für sie einsetzen.
Seit dem wir einen Werkleiter hatten liefen viele Kommunikationen wesentlich besser. Aber seitdem dieser nicht mehr in der Firma ist , ist es auch dabei stehen geblieben.
Innerhalb der Abteilung ist es da mal ein hoch und tief was die Gleichberechtigung angeht.
Je mehr ich darüber nachdenke muss ich leider feststellen, das ich nichts mehr so richtig gut finde. Was mich tatsächlich traurig macht, da das mal ganz anders war.
Als extrem schlecht habe ich das Management im Umgang mit der Corona Krise empfunden.
Das hat sich von Diskriminierung (die Mitarbeiter aus dem Betrieb durften nicht mehr ins Büro, weil die aus dem Betrieb ja die im Büro anstecken), über nicht-Information (es war zu keiner Zeit oder erst viel zu spät bekannt, ob und wenn ja, wer mit Corona infiziert ist) bis hin zu eher panischem und blindem Aktionismus (Testzwang mit Androhung von Ausschluss aus dem Betrieb mit draus resultierendem nicht bezahlen des Gehalts).
Also objektiv mit Abstand und im Nachgang betrachtet eher peinlich und den Mitarbeitern gegenüber unsozial.
Da würde ich mir von einem verantwortungsbewussten Arbeitgeber mehr Fingerspitzengefühl erwarten.
Wünschenswert wäre, wenn sich Arbeitgeber und auch die Vorgesetzten selbst hinterfragen würden.
Auch wäre der Gedankengang schön, ob ich mit gut ausgebildeten, gut bezahlten und gut motivierten Mitarbeitern vielleicht mehr Erfolg habe.
Und dass die Bezeichnung "Familienunternehmen" suggeriert, dass das Unternehmen familienfreundlich ist.
Unter den Kollegen, ob Abteilungsintern oder auf der jeweiligen Schicht ist der Umgang miteinander sehr gut.
Je nach Schicht und Abteilung sind die Vorgesetzten mit Vorsicht zu genießen.
Von der Geschäftsleitung ist leider das Prinzip "Teilen und Herrschen" das augenscheinlich bevorzugte Umgangsmodell.
Es herrscht in vielen Bereichen ein Gefühl von Angst und daraus resultierender Unzufriedenheit.
Nach außen hin wird alles getan um in einem guten Licht zu erscheinen.
Intern wird da leider nicht viel für getan. Ganz im Gegenteil, intern wird Druck aufgebaut um die Ziele zu erreichen.
Auch der Umgang mit Leiharbeitern ist schon fast widerlich. Billige Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund, welche kaum deutsch sprechen werden regelrecht ausgenutzt.
Kaum eine Möglichkeit im Betrieb fest eingestellt zu werden, wird dafür aber gezielt die Hoffnung gemacht... wenn man nur genug arbeitet und Überstunden macht.
So kann man dann gleich noch Druck auf alle anderen Kollegen aufbauen.
In einem 4-Schicht Betrieb, in dem Überstunden "erwünscht" sind, braucht man über Work-Life-Balance nicht weiter reden.
Ganz im Gegenteil, man wird unterschwellig zu Überstunden genötigt und darf sich von den jeweiligen Vorgesetzten so manches anhören, wenn man keine Überstunden machen kann oder möchte.
Das natürlich der wirtschaftliche Erfolg der Firma im Vordergrund steht, ist keine Frage. Dann wäre es aber schön, wenn sich der Erfolg auch finanziell oder in Form von Freizeitausgleich niederschlagen würde.
Nein, viel mehr ist von Planung und Organisation nichts zu sehen.
Ganz aktuell wird von den Mitarbeitern im Betrieb, welche ohnehin schon im Familienunfreundlichen 4-Schicht System arbeiten sogar verlangt auch noch die Wochenenden zu arbeiten.
Der Betriebsrat kann oder will das nicht verhindern. Und jene, die das entscheiden bzw. verlangen haben noch nie Schicht gearbeitet und haben jedes Wochenende frei.
Fazit: alles was unvorhergesehen passiert oder von höherer Stelle falsch gemacht wird, wird auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Neue und qualifizierte Mitarbeiter kann man ja nicht einstellen, die kosten ja Geld.
Weiterbildung wird gerne versprochen um gute und motivierte Mitarbeiter zu bekommen.
Diese Versprechen werden anschließend leider nicht oder nur selten gehalten.
Karriere ist ebenfalls nicht wirklich möglich.
Es fängt schon beim Gehalt an, bilden sich Mitarbeiter weiter, lernen und investieren Zeit und Kraft, wollen sie am Ende ja auch dafür entlohnt werden.
Das steht im Widerspruch zu den Vorstellungen der Geschäftsleitung.
Die Gehälter sind oftmals unter dem, was Branchenüblich gezahlt wird.
So gibt es in der Produktion ganze Abteilungen, in denen ausgelernte Facharbeiter mit Berufserfahrung arbeiten, die gerade mal das Einstiegsgehalt nach Tarif-NRW für Berufsanfänger bekommen.
Aufstiegschancen gibt es annähernd keine. Und wenn, wird da ganz ordentlich nach dem Nasenprinzip gehandelt.
Von einem Betrieb, welcher nicht genügend Parkplätze für seine Mitarbeiter hat, braucht man keine allzu umfassenden Sozialleistungen zu erwarten.
Es gibt eine Betriebsrente und eine Sozialkasse. Aus der Sozialkasse werden Sach- und Geldgeschenke zu Jubiläen, Hochzeit und Geburt an die Mitarbeiter ausgezahlt.
Diese werden dann "feierlich" vom Arbeitgeber überreicht, als wären sie von ihm persönlich. In die Sozialkasse zahlt aber jeder Mitarbeiter monatlich ein.
Ein Familienbetrieb, welcher ganz offensichtlich nicht an die Familien der Mitarbeiter denkt, hat leider nicht das allerbeste Sozialbewusstsein.
Auch wenn das nach außen selbstverständlich ganz anders kommuniziert wird. Werbung ist alles.
In Umweltschutz wird investiert, auch wenn das eher für das Image zu sein scheint und nicht in erster Linie für die Umwelt.
Da es unmöglich ist, immer mit jedem Menschen auszukommen, ist der Kollegenzusammenhalt völlig im normalen Bereich.
Am Ende liegt der Umgang und Zusammenhalt an jedem selbst.
Ich habe im großen und ganzen keine Schwierigkeiten mit den Kollegen.
Die sind halt da.
Da Weiterbildung nur versprochen und nicht gefördert wird, ist auch nur wenig Rücksicht für die älteren Kollegen zu erwarten. So zumindest im Betrieb.
Die Vorgesetzten sind schlicht der verlängerte Arm der Geschäftsleitung.
Frei nach dem Motto "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!"
Und das sich ein Vorgesetzter für einen Mitarbeiter einsetzt, ist absolut nicht zu erwarten. Eher wird kleingeistig die eigene Macht demonstriert.
Die Arbeitsplätze und Maschinen/Anlagen sind oberes Mittelmass. Es wird in die Maschinen und Anlagen investiert, zumindest mehr als in die Mitarbeiter.
Es wird auch in Software investiert aber das, so kommt es einem vor, um als positiven Nebeneffekt die Mitarbeiter besser kontrollieren zu können.
Kommunikation ist in vielen Bereichen Fehlanzeige.
Informationen werden nur sporadisch weiter gegeben, wenn überhaupt.
Mitarbeiter werden nur selten bis gar nicht in Prozesse oder Informationsfluss einbezogen.
Viel mehr wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, welche eher in einer Form von Diktatur kommuniziert werden.
Nicht vorhanden.
Oder nur so, das alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt werden.
Gleiches Geld für gleiche Arbeit gibt es ebenfalls nicht.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv, diese werden aber willkürlich verteilt.
Da hilft dann Kadavergehorsam um die besseren oder interessanteren Aufgaben zu bekommen.
Ansonsten wird oftmals versucht die Mitarbeiter klein zu halten.
Betriebszugehörigkeit gehört belohnt.
Schwarze Schafe dürfen keine Überhand nehmen.
Probleme sollten nicht auf die zu leichte Schulter genommen oder gar nicht ernst genommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre mit den eigenen Schichtkollegen ist angenehm und familiär.
Auch der Zusammenhalt unter den Schichten ist vollkommen ok.
Leider lässt sich das nicht auf die Vorgesetzen übertragen. Ich möchte direkt betonen, dass sich das nicht auf alle Vorgesetzen bezieht!
Teilweise wird sehr kollegial gehandelt.
Nur leider ist die Anzahl an sogenannten schwarzen Schafen doch recht hoch.
Man merkt deutlich an wie die "Macht" ausgenutzt wird und sich auch im Umgang bzw. der Ausdrucksweise den Mitarbeitern gegenüber niederschlägt.
Ebenso ist meist ein Kollege der jeweiligen Schicht das regelmäßige Opfer der Vorgesetzen. Als ob es nötig sei einen Sündenbock zu haben. Und nein ich Bin Dieser nicht, also hat das auch keine Auswirkungen auf diese Bewertung hier.
Ich selbst habe zu fast allen Vorgesetzen ein gutes Verhältnis.
Ich selbst finde das Image der Firma gut und will mich auch bis auf wenige Punkte nicht beschweren. Das Firma ist ein Familienbetrieb und das sehe ich auch so. Der Chef selbst ist ein unfassbar netter und charmanter Mann mit dem man sich gerne unterhält. Und man muss sagen dass dies auch möglich ist trotz der hohen Anzahl an Mitarbeitern. Das schätze ich sehr.
Ich selbst habe mich nach mehr als 10 Jahren im Mehrschichtsystem damit arrangiert und kann mich nicht über zu wenig Freizeit oder Ähnliches beschweren.
Karriere oder Weiterbildung gibt es in dem Sinne leider nicht. Fortbildungen werden zwar gern gesehen, Unterstützung bei der Umsetzung ist allerdings nicht oft zu spüren.
Das Thema Gehalt ist nie ein leichtes. Und ich gebe zu, es ist schon so genanntes "Heulen auf hohem Niveau".
ABER, es werden Mitarbeiter eingestellt, welche ihren Job in Form einer Ausbildung erfolgreich erlernt haben, mit einem Gehalt welches weit weit unter dem branchenüblichen Einstiegsgehalt liegt.
Bei Lohnverhandlungen wird man stets auf die lange Bank geschoben oder man hört sogar Sprüche wie (und ich zitiere): wenn ihnen das nicht passt, es steht ihnen frei zu gehen.
Leider ist man nach mehr als 10 Jahren im Betrieb gerade mal beim branchenüblichen Anfangsgehalt angekommen ohne Chance dieses weiter zu erhöhen.
Sämtliche damaligen Zuschläge oder Bonis wurden im Laufe der Zeit abgeschafft und das lange VOR Corona, da dies ja gerne als Argument genutzt wird.
Die schlimmste Abschaffung ist die der Zugehörigkeitsbonus. So kommt es dann, dass jemand nach ein paar Jahren im Betrieb den selben Lohn hat wie ein alter Hase welcher die Firma gefühlt selbst mit aufgebaut hat.
Klar heißt es immer "gleiche Arbeit gleiches Geld", aber lange Treue dem Betrieb gegenüber sollte belohnt werden.
Jemand der 3x soviel Berufserfahrung vorweisen kann sollte diese auch honoriert bekommen
Die Firma ist stets bemüht sich umweltbewusst zu verhalten. Neuerungen zur Verbesserung des Klimas werden gut und schnell umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen selbst ist, wie oben bereits erwähnt, sehr gut. Es gibt keine Unterschiede ob Leiharbeiter, Festeingestellte, alte Hasen oder junge Hüpfer.
Es wird gelacht und zusammen gearbeitet. Probleme untereinander werden stets schnell aus der Welt geschafft.
Zudem wird sich vorbildlich gegenseitig geholfen bei arbeitstechnischen Problemen.
Der Umgang mit den "alten Hasen" ist sehr gut. Die Erfahrung wird von den Kollegen geschätzt und auch gerne genutzt.
Die Firma selbst unterstützt die älteren Kollegen mit dem Alter entsprechenden leichteren Aufgaben um diese körperlich zu entlasten. Das schätze ich tatsächlich sehr.
Leider kann ich hier nicht mehr als einen Stern vergeben. Ja es ist gemein den "guten" Vorgesetzten gegenüber, aber es ist nunmal immer noch ein Problem.
Die Arbeitsbedingungen sind durchweg gut. Seit dem die gewünschten Änderungen und Verbesserungen am eigenen Arbeitsplatz ernst genommen und zum großen Teil auch umgesetzt werden, kann sich jeder seinen Arbeitsplatz am der Maschine im Rahmen des üblichen Umfeldes anpassen und sich die Arbeit erleichtern.
Probleme werden leider oft nicht so ernst genommen wie es nötig wäre.
Es wird zwar zugehört, doch leider ohne nennenswerte Erfolge.
Die Gleichberechtigung untereinander ist sehr gut. Wie erwähnt gibt es keine nennenswerten Unterschiede ob Leiharbeiter, Festangesteller etc.
Finanziell gesehen höre ich oft den Satz "gleiche Arbeit, gleiches Geld". Ich selbst bin aber der Meinung es ist nicht fair jemandem mit mehr als 10 Jahren Betriebszugehörigkeit gleich zu entlohnen wie jemanden der dem Betrieb seit 1Jahr oder weniger angehört.
Ich selbst habe das Glück recht oft mit neuen spannenden Aufgaben betraut zu werden, auch wenn diese leider nicht gedankt werden geschweigedenn honoriert. Es wird viel mehr als selbstverständlich abgetan was recht schade ist.
Der Rest ist halt recht eintönig, aber man kann das Rad nunmal nicht täglich neu erfinden. Funktionierende und gut laufende Produkte müssen halt regelmäßig und häufig gefertigt werden.
Räumlichkeiten sind neu, gut ausgestattet und sauber.
Kollegen sind nett und man versteht sich, bis auf wenige Ausnahmen (die es bei zwischenmenschlichen Beziehungen immer gibt) gut.
Was die Produkte betrifft sehr gut. Und das auch mit Recht.
Was Vetter als Arbeitgeber betrifft wird die Außendarstellung immer schlechter. Hier kann Vetter von Glück reden dass noch so viele junge Kollegen, die wirklich was können im Unternehmen sind. Spricht man aber unter Kollegen werden die Aussagen und Überlegungen um einen Arbeitgeberwechsel immer lauter.
Die hier so oft zitierte Zugehörigkeit zum Tarifvertrag IG Metall NRW spiegelt sich lediglich in der 30 Stunden Woche wieder.
Grundsätzlich werden Überstunden verlangt. Leistet man diese nicht (oder nicht nach persönlicher Vorstellung des Abteilungsleiters) , bekommt man dies bei der nächsten Gehaltsverhandlung vorgehalten und als Begründung genannt nicht entsprechend des Tarifvertrags zu vergüten. Ob der Mitarbeiter seine zu erledigten Tätigkeiten (und meist aus Eigeninitiative noch mehr) geleistet hat, spielt keine Rolle.
Das vorhandene Stundenkonto wird am Ende des Monats um die geleisteten Überstunden gekürzt.
Selbstverständlich ohne das dem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben wurde die geleisteten Überstunden in Freizeit abzubauen.
Kaffee und Cappuccino wird vom Unternehmen gestellt.
Einige Mitarbeiter bekommen Mobiltelefone und Tablets gestellt. Wer in diesen "Genuß" kommt wird nach persönlichen Sympathien entschieden.
Homeoffice ist nur in absoluten Ausnahmen gestatten (aktuell Covid-19). Spricht man das Thema Homeoffice an, wird klar kommuniziert dass es das so auf Dauer nicht geben wird da Mitarbeiter zu Hause"eh nicht arbeiten". Danke für das Vertrauen.
Vetter schmückt sich gerne mit den Weiterbildungen der Mitarbeiter, nutzt das daraus erlernte Wissen aber selten aus da die Mitarbeiter ja dann auch mehr Gehalt verlangen könnten. Dann doch lieber hoffen dass der Mitarbeiter aus sich heraus sein Können anwendet und ihn lieber in der vorhanden Gehaltsstufe belassen.
Unterirdisch.
Die Zugehörigkeit zum Tarifvertrag wird nach Außen kommuniziert aber es wird definitiv nicht danach bezahlt. Jeder der etwas anderes sagt, hat entweder sehr gut verhandelt oder einfach nur Glück gehabt.
Argumentiert man bei Gehaltsverhandlungen mit dem Tarifvertrag bekommt man gesagt dass das bei Vetter halt einfach anders gehandhabt wird. Entweder man nimmt das so hin oder man könne ja gehen. Es wird sich schließlich immer jemand finden der es für das wenige Geld macht.
Fragt man nach einer Betriebsvereinbarung oder einem Haustrarifvertrag gibt es diese(n) nicht. Hier sollte auch der Betriebsrat endlich für mehr Transparenz sorgen.
Die Überstundenregelung habe ich oben bereits erläutert.
Gleitzeit vorhanden. Nutzt man diese jedoch und kommt morgens früh um nachmittags zeitig zu gehen, wird man schief angeschaut. Länger im Büro sitzen sieht einfach besser aus.
Sonstige Benefits nicht verhandeln - außer der Kaffee natürlich...
Produktionsabläufe und Maschinen werden stetig nach den aktuellen Umweltstandards untersucht und angepasst.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist meist gut. Schaut man abteilungsübergreifend kommt es schon vor, dass man das Gefühl hat das gegeneinander gearbeitet wird.
Hier kommt es aber auf die Konstellation der Abteilungen an.
Am Ende ist sich oft jeder selbst der Nächste - was leider auch manchmal so sein muss da die Führunsebene einen gegeneinander ausspielt wenn es ihnen passt.
Unter den Kollegen werden dort keine Unterschiede gemacht.
Wie es die Abteilungsleiter und die Führungsebene handhabt kann ich nicht sagen da ich nicht betroffen bin.
Kommt auf die Abteilung an.
Es gibt Vorgesetzte, die sich überhaupt nicht mit ihren Mitarbeiter auseinander setzen. Hier fällt man dem Gegenüber ins Wort, sei es dem Mitarbeiter oder dem Geschäftsführer gegenüber und stellt dabei sogar noch schlichtweg falsche Behauptungen und Lügen auf.
Sagt man seine Meinung, fordert bzw. bittet um mehr Transparenz und Gehör ist man früher oder später weg vom Fenster. "jeder ist ersetzbar".
Noch oben hin verkaufen sich diese Abteilungsleiter selbstverständlich so, als hätte man den Überblick über seine Mitarbeiter, einen tollen Teamzusammenhalt und tatsächlich Ahnung von deren Tätigkeiten.
Wie bereits erwähnt sind die Räumlichkeiten gut ausgestattet, neu und modern, die Arbeitsabläufe allerdings veraltet und kompliziert.
Das äußere Eracheinigsbild ist hier einfach auch wieder nicht alles!!!!
Hier kommt es auf die Abteilung an.
Wenige Abteilungsleiter scheinen offen und transparent über aktuelle Themen und Neuerungen zu informieren und sind an der Meinung der Mitarbeiter interessiert, andere Abteilungsleiter leben nach dem Motto "mach deine Arbeit, das große Ganze hat dich nicht zu interessieren". Wünscht man sich als Mitarbeiter eine offene Kommunikation und Teambesprechungen kann es sein dass man ausgelacht wird.
Keine weiblichen Kollegen in Führungspositionen.
Gender pay Gap ist riesig. Wenn die männlichen Kollegen schon schlecht verdienen, will man gar nicht wissen wie es den weiblichen Kollegen geht.
Kollegen, vor allem männliche, die in Elternzeit gehen möchten, bekommen nahe gelegt dies besser nicht zu tun. Damit wäre dann "jede weitere Aufstiegschance dahin".
Kolleginnen die aus der Elternzeit zurück kommen, bekommen lediglich nur noch leichte Tätigkeiten und schon gar keine strategischen Aufgaben mehr.
Kinder bekommen wird bei Vetter immer sehr gefeiert. Aber was ist mit Flexibilität beim Wiedereinstieg in den Beruf und dadurch mehr Möglichkeiten für spannende und abwechslungsreiche Aufgaben - Fehlanzeige.
Die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Hier kommt es natürlich darauf an auf welcher Position man arbeitet.
Die Arbeitsabläufe sind allerdings sehr mühselig, langwierig und veraltet.
Hoffentlich bringt die Umstellung auf SAP dort eine Besserung.
Aktuell scheint es allerdings eher so als würden die zu langen, komplizierten Arbeitsgänge und Kommunikationswege in das neue System gepresst. Das wird so leider für die Zukunft keine schlankeren Arbeitsgänge hervorbringen.
So verdient kununu Geld.