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Villeroy & Boch 
AG
Bewertungen

184 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

184 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

80 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 70 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Villeroy & Boch AG √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Nein Danke!

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Villeroy & Boch in Mettlach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wurde bisher immer p√ľnktlich gezahlt und seit Corona gibt es endlich mobiles Arbeiten von zu Hause.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte, Atmosphäre, Kultur aus den 60ern.

Verbesserungsvorschläge

Kompletter Auswechsel in den oberen Ebenen.

Arbeitsatmosphäre

Einfach nur furchtbar. Viele haben resigniert, viele gehen...

Image

Wäre gerne jung, ist aber irgendwo in den 60ern hängen geblieben

Work-Life-Balance

√úberstunden werden gerne gesehen, wenig Verst√§ndnis daf√ľr, dass Mitarbeiter auch Familie haben und nicht nur f√ľr die Arbeit leben...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts bekannt.

Karriere/Weiterbildung

Privatsache

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt halt zusammen im untergehenden Boot

Vorgesetztenverhalten

Einfach nur inkompetent

Arbeitsbedingungen

Kultur des Misstrauens, jeder denkt nur an die eigenen Vorteile. Kurzfristig Aktionäre zufriedenstellen ist weitaus wichtiger als die eigenen Mitarbeiter.

Kommunikation

Gibt keine.

Gehalt/Sozialleistungen

Keine Kompensation f√ľr das, was man jeden Tag hinnehmen muss.

Gleichberechtigung

Wer den Mund aufreißt und sich selbst gut in Szene setzt, kommt weiter.

Interessante Aufgaben

Die w√§ren da, wenn man sie nur machen d√ľrfte.

Baustelle, nicht nur auf dem Gelände

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Villeroy & Boch in Mettlach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Traditionsbewusstsein, Standortpolitik

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Strukturen,

Verbesserungsvorschläge

Fortschritt zulassen und mehr Risiken eingehen.
Einen Zug fahren und nicht nur aufspringen.

Arbeitsatmosphäre

Oft sehr aufgesetzes Verhalten und mehr Selbstinszenierung als sachliche Behandlung von Themen.

Image

Verj√ľngungskur der Marke ist f√§llig.

Work-Life-Balance

Last Minute Entscheidungen plus eigentlich nicht zu haltende Deadlines f√ľhren oft zu unn√∂tigem Stress.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist möglich, Weiterbildung eher Privatsache.

Gehalt/Sozialleistungen

Regionsbezogen gut, allerdings auf Bundesebene eher Mittelfeld.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams, oder auch mit den Teams, mit denen man eng zusammenarbeitet, gut.

Vorgesetztenverhalten

Kann hier nur f√ľr mich sprechen.

Arbeitsbedingungen

Neues Gebäude mit leichten Schwächen,
Arbeitsaustattung/Laptop könnte bessere Performance haben.

Kommunikation

Man weiß nie genau, woran man ist.
Was gestern gesagt wurde, kann heute schon nicht stimmen. Man arbeitet jedoch an einem Kommunikationskonzept.

Interessante Aufgaben

Teils interessant, aber oft auch Grundlagen, die aufgearbeitet werden m√ľssen, damit man seine Arbeit verrichten kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nein Danke

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Villeroy & Boch in Mettlach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir nichts mehr ein, totale Resignation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann die Stimmung der Mitarbeiter an den neusten Bewertungen gut ablesen

Verbesserungsvorschläge

Hört eh keiner zu.

Arbeitsatmosphäre

Wird jedes Jahr schlechter. Stimmung elend, jeder denkt nur noch an sich, B√ľros verkommen bis auf das Prestigeobjekt, in dem die "Elite" arbeitet. F√ľhrungskr√§fte f√ľhren nicht, sondern sind selbst operativ t√§tig und haben keine F√ľhrungskompetenzen, da keine Fortbildungen/Trainings diesbzgl.

Image

Br√∂ckelt. Social Media Auftritt langweilig. Lieferschwierigkeiten. Kennt die Jugend den Namen √ľberhaupt?

Work-Life-Balance

Juckt keinen, ob man seine gesetzlich verpflichtenden Pausen macht oder nicht. Überstunden sehr gerne gesehen. Wer ständig Präsenz zeigt, kommt am Weitesten (Kompetenz hin oder her).

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur durch Learning by doing und try and error. F√ľr Trainings fehlt das Geld bzw. jedes Jahr werden Sparprogramme auferlegt, damit das Ergebnis eingehalten wird, der Vorstand seine Boni erh√§lt und die Aktion√§re zufrieden sind.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich, keine Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessiert keinen, wenn es dem Unternehmen nichts bringt

Kollegenzusammenhalt

Nimmt analog der Arbeitsatmosphäre stetig ab. Je höher der Mitarbeiter in der Hierarchie, desto mehr denkt er nur an seine Boni und Karriere.

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben. F√ľhrungskr√§fte f√ľhren nicht, sondern sind selbst operativ t√§tig und haben keine F√ľhrungskompetenzen, da keine Fortbildungen/Trainings diesbzgl.

Arbeitsbedingungen

B√ľros werden kaum gereinigt, auch nicht in Coronazeiten. Schreibtisch und Hardware kann man selbst sauber halten. R√§ume im Sommer hei√ü, im Winter kalt. Aufgrund des jahrelangen Sparprogramms wird hier nicht investiert.

Kommunikation

Der Leitspruch "wir kommunizieren offen und ehrlich" wurde nun gestrichen, wurde aber vorher schon nicht praktiziert. Heimlichtuerei auf h√∂chstem Niveau. Neuigkeiten gibt's meistens nur √ľber den Flurfunk.

Gleichberechtigung

Gehaltsdifferenzen sind teilweise sehr groß. Auch hier gilt: wer gesehen wird, kommt voran. Nicht der Erfolg oder die Kompetenzen zählen.

Interessante Aufgaben

Nimmt auch ab.


Umgang mit älteren Kollegen

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Keinem zu empfehlen...

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Villeroy & Boch in Mettlach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, die Verantwortung, die man √ľbernehmen kann (bzw. muss, weil sonst keiner da ist, der es machen kann) und die Produkte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die intransparente Kommunikation von oben nach unten. Irgendwann ist da unten einfach keiner mehr... Die generelle Kultur - gepr√§gt von k√ľnstlich erzeugtem Wettbewerb, leeren Versprechungen ( insbesondere was Weiterbildungen und andere Benefits angeht) und dem "Nicht-Entscheidertum" dieser Firma - man analysiert sich kaputt, findet etwas, schlie√üt logische Konsequenzen, will machen -> lieber doch nicht, schweigen wir einfach und entscheiden nichts. Mehr internationaler Austausch - vielleicht haben die Kollegen in den international offices auch mal guten Input? Keinerlei Wertsch√§tzung, man f√ľhlt sich irgendwann ausgebeutet und dann geht man.

Verbesserungsvorschläge

So einiges. Beginnend mit der Mitarbeiterwertsch√§tzung: Das sehe ich momentan am kritischsten - falls man umgehen will, dass in ein paar Monaten alle weg sind. Das Juniorenprogramm sollte man nochmal √ľberdenken - fachlich braucht man hier einfach mehr (oder √ľberhaupt mal) Input; wenn Weiterbildungsma√ünahmen versprochen werden, sollte man als Unternehmen auch welche umsetzen. Die Kultur muss sich √§ndern und auch bewusst gelebt werden, Mitarbeiter sind keine Maschinen. Gerade junge Leute legen viel Wert auf weitere Benefits wie Flexibilit√§t (z.B. Homeoffice), Weiterbildung, kostenloses Obst (das sind nicht nur √Ąpfel) und Kaffee (es wird f√ľr die Br√ľhe wirklich Geld verlangt?), Jobtickets (ja, das ist wirklich traurig), Partnerprogramme, Fitnessangebote (man hat hier zwar einen Versuch gestartet, die Umsetzung hapert aber bei der Individualit√§t der Mitarbeiter) und ja, auch Verg√ľnstigungen f√ľr Produkte des eigenen Unternehmens sieht man gerne (10% sind ein Witz - das erh√§lt jeder, der seine eMail-Adresse im Outlet hinterl√§sst...).

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen (zumindest im Online-Marketing) und super Zusammenhalt. Leider sp√ľrt man von allen Seiten die Demotivation - kein Wunder, dass so viele gehen und keiner folgt. Stattdessen setzt man lieber Junioren in Teams ohne Kopf und "l√§sst sie halt mal machen".

Image

Man k√∂nnte viel aus der Marke machen, die Produkte sind top. Leider hinkt V&B hier mal wieder der Zeit hinterher. Man ist auch (wie bei allem) wenig entscheidungsfreudig das eingestaubte Image zu √§ndern. Genug Ideen daf√ľr liegen in der Schublade.

Work-Life-Balance

Ganz schlecht. Überstunden sind täglich Brot, Wertschätzung erhält man maximal vom Vorgesetzten. Homeoffice ist seit Jahres ein rotes Tuch und musste jetzt Corona-bedingt "gemacht werden" - fällt dann mit dem Impfstoff bestimmt weg. Macht ja auch Sinn - nach Mettlach will jeder, Nabel der Welt und so...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht. Eigentlich schade, das Thema Porzellan bietet sich hier ja an.

Karriere/Weiterbildung

Wird einem gro√ü gepriesen und versprochen, gibt es aber nicht wirklich. Kein Geld und seit Corona sind einem sowieso die H√§nde gebunden. Lieber verkauft man interne Vorstellungen der einzelnen Abteilungen als Schulungen, f√ľr die man Zertifikate erh√§lt - juhu.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams gut.

Vorgesetztenverhalten

Von den meisten direkten Vorgesetzten kann man viel lernen, vermitteln einem auch Wertsch√§tzung und Loyalit√§t. Alles was dar√ľber ist hat den Bezug zur Realit√§t verloren. Wenn ein Team Lead k√ľndigt, muss der andere eben die Arbeit f√ľr zwei machen - und das nicht nur f√ľr ein paar Wochen. Aber im Online Bereich ist das ja alles easy, mit einem Knopfdruck steigern wir da doch direkt die Performance.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine Benefits. Seit Corona fallen auch die √Ąpfel weg. Keine Wertsch√§tzung, keine fachliche Ausbildung f√ľr Junioren. Wenig Austausch mit Kollegen internationaler Standorte.

Kommunikation

Innerhalb der Teams gut. Von oben nach unten nicht vorhanden. Absolut keine Transparenz oder Leben von Werten. "Fehler sind schlecht" ist im Firmendenken fest verankert - dementsprechend wird von vielen so einiges unter den Teppich gekehrt.

Gehalt/Sozialleistungen

Mag f√ľr die Gegend ok sein - verglichen mit anderen Arbeitgebern unterdurchschnittlich.

Gleichberechtigung

Es gibt trotz der "Internationalität des Unternehmens" vergleichsweise wenig Internationals vor Ort - kann aber auch am Standort liegen.

Interessante Aufgaben

Die w√§ren definitiv da. Jeder h√§tte auch Lust viel zu bewegen, das st√∂√üt aber meist auf extremen Gegenwind. Aber wann soll man das auch zeitlich machen? Man hat ja mit den eigenen To Do's, und den der Kollegen die gek√ľndigt haben, mehr als genug zu tun.

Nicht zu empfehlen !

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Villeroy & Boch in Mettlach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Geht mehr auf die Mitarbeiter ein.

Arbeitsatmosphäre

Stark vergiftete Atmosphähre, es wird alles schön geredet und hinten rum viel geredet.

Image

Image ist von außen gut, verliert immer mehr an Bedeutung.

Work-Life-Balance

B√ľros gibt es Gleitzeit, Produktion sind festgelegten Zeiten. Voll konti schichten sollen ges√ľnder sein ?

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten beziehungsweise es wird gespart.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt wurde p√ľnktlich und immer gezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Es wird gef√ľhlt jeder gegen jeden gearbeitet aber nicht zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden bis Eintritt in die Rente ausgequetscht.

Vorgesetztenverhalten

Es wurde falsche Personen auf falsche Positionen gesetzt.

Arbeitsbedingungen

Zum Teil sehr staubig. Schwere Arbeiten in der Produktion.

Kommunikation

Man erfährt nichts, wenn man selber nicht nachfragen tut.

Gleichberechtigung

Man hat in der untere Ebene nichts zu sagen.

Interessante Aufgaben

Zum Teil veralteter Betrieb, m√ľsste einiges aufgeholt werden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Veralterte Strukturen, nachmachen statt Neues entwickeln

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Villeroy & Boch in Mettlach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt wurde p√ľnktlich bezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildung, Gleichberechtigung, Umweltbewusstsein, Arbeitsklima,

Arbeitsatmosphäre

In schwierigen Fällen wird zusammen gehalten. Ansonsten ist sich jeder selbst der Nächste.

Image

Auf dem absteigenden Ast. Viele Reklamationen

Work-Life-Balance

Gleitzeit wird geduldet. Wenn man sp√§ter als 8 Uhr anf√§ngt aber daf√ľr bis 18 Uhr bleibt, wird man komisch angeschaut.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden, da Weiterbildung kostet.

Gehalt/Sozialleistungen

Nicht mehr zeitgemäss. Sozialleistungen werden nur der Standard gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Menschlich gut, arbeitsbedingt nicht. Jeder Abteilung arbeitet f√ľr sich. Keine Zusammenarbeit abteilungs√ľbergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

normal

Vorgesetztenverhalten

Es wird einem ins Gesicht gelacht, aber dann hintenrum eins √ľbergebraten.

Arbeitsbedingungen

Ausser dem Vorzeigeobjekt Farbrik 9 verfällt der ganze Betrieb.

Kommunikation

Arbeitsbezogen findet kaum bis gar nicht statt. √Ąltere Kollegen geben ihr Wissen nicht an die neuen und jungen Kollegen weiter.

Gleichberechtigung

Nicht wirklich

Interessante Aufgaben

Nur Routine. Interessante Aufgaben werden auf dem Fussballplatz vergeben.

Verbesserungs w√ľrdig

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Villeroy & Boch AG in Merzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Entwickelt sich stetig weiter...

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Villeroy & Boch in Mettlach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Mitbestimmung, engagierte Betriebsräte und offene Ohren seitens Chefetage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche √úberheblichkeit oder Blau√§ugigkeit gegen√ľber dem Weltgeschehen, gelegentlich aber auch zu vorsichtig in der Entscheidungsfindung.

Verbesserungsvorschläge

Dranbleiben und weiter in die Mitarbeiter investieren, nicht nur in Software und Maschinen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Reine Enttäuschung.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Villeroy & Boch AG in Merzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr hoher Stressfaktor.

Image

Leider immer schlechter. Es hat sich schon herumgesprochen das die Arbeitsbedingungen und die Verg√ľtung nicht die besten sind.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch nicht vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

F√ľr den Stressfaktor zu wenig.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Bereich an.

Vorgesetztenverhalten

Viele der Vorgesetzten haben keine relevante Ausbildung f√ľr ihren t√§tigkeitsbereich.

Arbeitsbedingungen

Großteil der Einrichtung ist veraltet.

Kommunikation

Kaum Kommunikation zwischen den Abteilungen.

Interessante Aufgaben

Nicht besonders abwechslungsreich, immer wieder die gleiche Arbeit.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Es geht steil bergab!

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Villeroy & Boch AG in Mettlach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Bekannter Name
- Vergleichsweise humane Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

- Klare, zukunftsfähige Strategie erarbeiten und diese konsequent verfolgen
- - Neubesetzung des Top-Managments
- Wieder Innovationstreiber werden
- Umfassendere + fr√ľhzeitige Kommunikation an die Belegschaft
- Mitarbeiter als die wichtigste Unternehmensressource verstehen und nicht als lässtigen Kostenfaktor

Arbeitsatmosphäre

- In den einzelnen Teams tlw. gut.
- Auf das gesamte Unternehmen gesehen, herrscht aktuell gr. Unsicherheit und Planlosigkeit. Generell wird den Mitarbeitern vom Top-Management viel Misstrauen entgegengebracht und Entscheidungen werden unnötig lange hinausgezögert.

Image

Außerhalb der Firma ist das Image NOCH gut.

Work-Life-Balance

Verglichen mit anderen Firmen deutlich geringeres Arbeitstempo.
Das Arbeitspensum variiert stark zwischen den einzelnen Abteilungen, sodass manche √ľberaus p√ľnktlich Feierabend machen, w√§hrend andere durchaus √úberstunden ansammeln.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Bem√ľhungen hinsichtlich Weiterbildung, allerdings sind diese bei weitem nicht ausreichend und werden durch Budgetstopp immer wieder ausgesetzt.

Gehalt/Sozialleistungen

unterdurchschnittliches Gehalt; nur Minimum an Sozialleistungen/sonstigen Leistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außer ein paar regionalen sozialen Initiativen, keine besonderen Anstrengungen.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen sehr hilfsbereite Kollegen; Ohne den Zusammenhalt unter den Kollegen, die im selben Boot sitzen, nicht auszuhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele ältere Mitarbeiter, die schon viele Jahre im Unternehmen sind.
Sie werden genauso geschätzt wie neue, junge Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

- Direkte Vorgesetzte: Umgang mit den Mitarbeitern, Managementstil, Informationsfluss variiert von Chef zu Chef.
- Top-Management: Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern, Selbst√ľbersch√§tzung, arrogantes Auftreten

Arbeitsbedingungen

In manchen Gebäuden sehr gut (moderne Arbeitsplätze, professioneller Reinigungsservice), in anderen Gebäuden schlecht (es regnet rein, alte Möbel,...)

Kommunikation

Gr. Geheimniskr√§merei; den Mitarbeitern wird nur das absolut Notwendige auf den allerletzten Dr√ľcker mitgeteilt.

Gleichberechtigung

Mir ist keine Geschlechter-Diskriminierung aufgefallen (außer, dass ehemals im Vorstand u. Aufsichtsrat keine/zu wenige Frauen waren, aber dies wurde mittlerweile korrigiert).

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus sehr unterschiedliche, vielfältige, abwechslungsreiche Projekte

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