38 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher war tatsächlich alles besser bei der VINTIN.
Hängt sehr von dem Teamleiter ab, ich hatte gute und auch weniger gute Teamleiter, zum Schluss leider einen "weniger Guten" , da hat die Arbeitsatmosphäre dann schon sehr gelitten.
Besonders im letzten Jahr hat das Image der Firma gelitten, bei den Kunden und den Mitarbeitern.
In den ersten Jahren hat die Work-Life-Balance gepasst, leider hat sich das dann immer weiter verschlechtert.
Ein Aufstieg ist möglich, Weiterbildungen werden angeboten.
Unteres Mittelfeld, man musste sehr gut verhandeln können, dann gibt es aber auch mehr.
Das Sozialbewusstsein in der Firma ist stark vom Geschäftsführer und der Teamleitung abhängig, teilweise wird keine Rücksicht auf die einzelnen Mitarbeiter genommen. Das Umweltbewusstsein ist solide.
Der Kollegenzusammenhalt war spitze
Der Umgang mit älteren Kollegen ist normal.
Das Vorgesetzenverhalten war ganz von der Person abhängig, hatte man einen tollen Teamleiter und einen guten GF, dann war alles "ok", hatte man aber einen "weniger guten Teamleiter" dann gab es öfter Probleme, da die Mitarbeiter in den einzelnen GmbHs auch munter in andere GmbHs der Holding verliehen werden kann es einen auch schon mal erwischen und man hat einen Teamleiter mit dem man nicht klar kommt.
Klimatisierte Räume, leider keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Die Kommunikation war schon immer ein Problem gewesen, oft gab es Arbeitsanweisungen schriftlich, mündlich, per Mail, es war ein buntes Durcheinander indem oft eine klare Linie gefehlt hat.
Zwischen den einzelnen Kollegen war alles in Ordnung.
Die Aufgaben waren immer interessant, oft fordernd.
Kolleginnen und Kollegen sind eigentlich mehr Freunde als nur Arbeitskollegen.
In der Region als sehr guter Arbeitgeber bekannt
Überstunden halten sich in Grenzen. Bis auf wenige Urlaubssperren im Jahr kann jeder zu seinem gewünschten Zeitpunkt Urlaub machen. Der Urlaub wird im Team ausgemacht. Auf private Bedürfnisse wird wenn möglich immer Rücksicht genommen.
Aufstieg und berufliche Perspektiven werden geboten, besonders durch Wechselmöglichkeiten innerhalb der Firmengruppe. In Schulungen und Weiterbildungen wird viel investiert.
Faires Gehalt, mit dem man in der Region gut leben kann.
E-Auto im Fahrzeugpool, das auch Mitarbeiter -wenn verfügbar- nutzen dürfen.
Hilfsbereite und nette Kollegen, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Branchenbedingt gibt es wenige. Diese werden aber geschätzt und gerne um Rat gefragt.
Sehr flache Hierarchien. Vorgesetzte sind für Ideen offen.
Modernes Gebäude mit hellen und schönen Büros. Die Ausstattung passt. Wenn etwas benötigt wird, wird es bei den Vorgesetzten angefragt und so gut wie immer bewilligt. Alle Besprechungsräume und Büros sind mit Klimaanlage ausgestattet und im Sommer ein super Luxus.
Die Kommunikation hat sich stark verbessert, auch dank neuer Tools wie Teams. Der Geschäftsführung ist die Meinung der Mitarbeiter sehr wichtig und diese werden häufig in Entscheidungsprozesse mit einbezogen.
Gemessen an der Branche ist die Frauenquote über alle Ebenen hinweg (bis auf GF) sehr hoch.
Es wird nie langweilig. Es wird einem viel Freiraum gelassen, wie man gesetzte Ziele erreicht. Super innovativ. Bei Themen wie Azure und AWS sind wir deutlich weiter als andere.
Das Gehalt kam immer pünklich.
Mitarbeiter werden einfach ohne Begründung gekündigt. Es geht massiv Wissen verloren. Der GF ist das egal.
Konzentriert euch wieder mehr auf die Kleinen und Mittelständischen Unternehmen, die haben euch groß gemacht, der jetzt eingeschlagene Weg (nur groß Kunden sind interessant), führt zu nichts.
Leider schlecht, die Vorgesetzten hören meist nicht auf Verbesserungsvorschläge. Sagt man etwas was der Obrigkeit nicht genehm ist kann es auch eine Kündigung geben. Auf einen Sozialplan wird nicht geachtet. Die VINTIN lässt es dann lieber auf eine Verhandlung vor Gericht ankommen.
Das Image der VINTIN leidet zunehmend, durch interne Fusionierungsprozesse und einer externen Neuausrichtung bleibt der Kunde oft auf der Strecke.
Unbezahlte Überstunden, 24/7 Bereitschaft, jeder der nicht 150% für die Firma gibt passt nicht zur VINTIN.
Ein Aufstieg ist kaum möglich, höchstens von dem First in den Second Level, dagegen ist ebenfalls ein Abstieg möglich.
Gehalt unteres Mittelmaß.
Wird viel geredet, leider nicht gelebt.
Die Kollegen halten zusammen.
Normal
Naja, es gibt ein paar gute Teamleiter, aber auch viele schlechte und die GF hat von Teamleitung nur wenig Ahnung.
Leider meist keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Zwei Geschäftsführer und mehrere Abteilungen die nur unzureichend miteinander kommunizieren. Der dumme ist am Ende immer der einfache Mitarbeiter.
Mehr Klassengesellschaft, an unterster Stelle ist der First Level, dann Folgt der Second Level. Die Rockstars von der Entwicklung werden mal außen vor gelassen. Witzig ist nur das ein paar Techniker aufgrund von Dienstjahren und Tätigkeitsfeld sich fast alles erlauben können und sogar die GF kleinbei gibt.
Absolut interessante Aufgaben, wenn man gerne ins kalte Wasser geworfen wird und man in vielen unbezahlten Überstunden sich auch noch gerne zuhause für den Job weiterbilden dann ist man hier richtig. Langweilig wird es nicht. Danken tut es aber auch keiner, nur der Kunde.
Dass es tolle Kollegen gibt, die einen unterstützen und immer für einen da sind. Außerdem gibt es auch noch schöne Veranstaltungen, wie das gemeinsame Winterwochenende. Außerdem wurde auch seit langem mal wieder ein Weihnachtsgeld gezahlt.
Was für mich absolut nicht passt und über die Jahre immer schlimmer geworden ist, ist vielen Abteilungen das Verhalten der Vorgesetzten. Es wird versucht die Mitarbeiter klein zu halten und das nutzt man auch bei den Gehältern aus. Wenn man im Vergleich dazu die sehr sportlichen Fahrzeuge einzelner Personen sieht, kann ich mir manchmal schlecht vorstellen, dass ein höheres Gehalt "einfach nicht abbildbar" ist.
- Schulung der Vorgesetzten
- Anpassungen der Gehälter
- Fokus wieder mehr auf die eigentlichen Mitarbeiter und nicht das Management
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ok, allerdings kommt es darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Man kann aber sagen, dass sie sich über alle Abteilungen hinweg im Absoluten durchschnitt bewegt. Der gute Kollegenzusammenhalt und das fast freundschaftliche Miteinander, reißt auf jeden Fall einiges raus.
Wie schon im Titel geschrieben, ist das Bild, was die Firma nach außen vertritt ein anderes als das tatsächliche Bild. Früher gab es auch deutlich mehr Veranstaltungen, wie das Sommerfest, welche zum Teil "aufgrund von geringer Nachfrage" ersatzlos gestrichen wurden.
Die allgemeine Stimmung ist in den letzten Jahren unter den Kollegen auch immer schlechter geworden und es gibt einige, die sehr unzufrieden sind. Diese Stimmung habe ich bis jetzt auch in allen Abteilungen so vorgefunden. Mal mehr, mal weniger.
Außerdem kann ich hier manche Bewertungen nicht ganz glauben. Sie hören sich sehr stark nach Marketing an und man findet wirklich selten jemanden (eigentlich nur die neuen MA), der so positiv über die Firma spricht. Ich möchte es zumindest in Frage stellen bzw. zu bedenken geben, wenn man sich so manch positive Bewertung durchliest.
Von sich aus macht das Unternehmen selten Vorschläge, um Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. In der Vergangenheit wird aber vermehrt darauf geachtet und auch die Einführung von 30 Urlaubstagen ab 2019 ist ein Grund für vier Sterne. Top!
Mitarbeiter werden nur in einem Gewissen Rahmen weiter gefördert und auf Schulungen geschickt. Persönliche Schulungswünsche kann man zwar äußern, ich habe es aber noch nie erlebt, dass diese auch so genehmigt wurden. Meine wurden auf jeden Fall immer abgelehnt.
Karriere kann man hier sicherlich auch machen, wenn man über die nötigen Beziehungen verfügt. Selten gibt es Mitarbeiter, die sich durch ihre Leistungen hochgearbeitet haben und dass sind dann meistens die Führungskräfte, die auch ihrem Titel gerecht werden.
Das Gehalt, was hier gezahlt wird, ist wirklich unterdurchschnittlich und nicht "Branchenüblich". Auch wenn man die geleistete Arbeit in das Verhältnis zum Gehalt setzt, kann man nicht von einer gerechten Entlohnung sprechen. Sicherlich gibt es den ein oder anderen, der mit seinem Gehalt zufrieden ist, jedoch bin ich es nicht und vergebe aus dem Grund auch nur zwei Sterne.
Hier denke ich, dass das Unternehmen schon die Bemühungen hat, ein gewisses Bewusstsein für Umwelt und Klimaschutz zu zeigen. Jedoch widersprechen sich mache Dinge einfach, wie z.B. die Anschaffung von Elektroautos im Gegensatz zu sehr sportlichen Fahrzeugen in der Führungsebene.
Diesen Punkt kann ich wirklich sofort und Ausnahmslos mit fünf Sternen bewerten. Man wird sehr schnell und wie gesagt fast schon freundschaftlich bei den Kollegen aufgenommen. Außerdem erhält man gute Unterstützung, wenn man bei Projekten an die eigenen Grenzen stößt.
Da das Unternehmen einen sehr niedrigen Altersdurchschnitt hat und nur ein paar "ältere Kollegen" vorhanden sind, kann man wenig dazu sagen. Generell werden sie und ihre Arbeit aber aus meiner Sicht sehr geschätzt.
Man muss Glück haben, um bei einem guten Vorgesetzten zu landen, der auch hinter seinem Team steht und eine tatsächliche Führungskraft ist. Diese findet man in dieser Firma zwar selten, es gibt sie aber.
Leider gibt es auch genug Mitarbeiter in "Management Positionen", wo man sich fragt, wie sie an diese Position gekommen sind. Aus meiner Sicht sollte über eine generelle Schulung der Führungskräfte nachgedacht werden, da an einzelnen Positionen absolute Defizite gibt. Besonders ist hier der Bereich der zwischenmenschlichen Ebene anzusprechen, der bei einigen Vorgesetzten komplett fehlt.
Das Gebäude des Unternehmens ist sehr modern und technisch gut ausgestattet. In vielen Abteilungen gibt es hochwertige und aktuelle Arbeitsmittel. Es gibt jedoch auch Abteilungen, die mit veralteten Bildschirmen, Rechnern oder Handys arbeiten müssen. Hier spielen wieder die Vorgesetzten eine wichtige Rolle bei der jeweiligen Ausstattung ihrer Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist seit der Einführung von Teams deutlich besser geworden, trotzdem kann noch einiges verbessert werden.
Ich vergebe auch deshalb nur zwei Sterne, weil oft nicht ehrlich mit den Mitarbeitern gesprochen wird. Dabei ist es egal, ob es um den eigentlichen Kündigungsgrund geht (den man natürlich im Nachgang trotzdem erfährt) oder ob es um die Entwicklungen der Firma betrifft. Es wird immer so kommuniziert, dass die Firma gut dasteht und die Mitarbeiter sich keine Gedanken machen.
Aus meiner Sicht gibt es in diesem Unternehmen keine Benachteiligung, wenn man eine Frau ist. Sicherlich ist der Frauenanteil in Führungspositionen nicht sehr hoch, was aber mehr auf die Branche als auf die Strategie des Unternehmens zurückzuführen ist.
Ein viel größeres Problem, ist die Bevorteilung einzelner Mitarbeiter unabhängig von ihrer Leistung, denn man sieht in diesem Unternehmen sehr schnell und sehr deutlich, wer die "Lieblinge" sind.
Interessante Aufgaben gibt es viele, da das Unternehmen einige große Kunden hat und somit auch komplexe Projekte umgesetzt werden können. Man kann sich auch in einzelnen Bereichen spezialisieren, wenn es die Zeit zulässt.
Absoluter Nachteil ist aktuell die enorme Arbeitsbelastung, die es in einigen Abteilungen aufgrund von Kündigungen und krankheitsbedingten Ausfällen gibt.
Hier wurden aber schon viel früher Fehler gemacht, da aus meiner Sicht immer mit einer sehr dünnen Personaldecke gearbeitet wird und wenn dann einer ausfällt oder geht, wird’s kritisch. Das ist im Übrigen auch in den letzten Jahren schon so gewesen und eigentlich nur noch schlimmer geworden.
es wird viel versprochen und dann nicht gehalten bzw. nichts mehr davon gewusst. Das Verhalten der "Head of..." ist eine Frechheit
da gibt es viele; und eigentlich sollten Sie da selbst drauf kommen warum Ihnen die Leute wegrennen
Unter den Kollegen Super, was auch meiner Meinung nach noch der einzige Grund ist warum noch Leute dort arbeiten. Das Verhalten der Vorgesetzten lässt komplett zu wünschen übrig. Niemand kann mehr offen sprechen sonst muss er gehen oder wird zum gehen gezwungen...
ist sehr am abflachen, sind zuviel mit Ihren internen Fusionierungen beschäftigt und vergessen dabei den Kunden
steht über groß, wird aber so gut wie nicht gelebt.
nur bedingt bzw. nur möglich wenn Leute das Unternehmen verlassen,
leben hier noch in der Steinzeit, hier sollten Sie dringend nachbessern
wird zwar viel dazu erzählt, aber unter dem Strich nicht gehalten
der ist super und auch noch meiner Meinung nach der einzige Grund warum hier noch Leute arbeiten
hier sind alle gleich aus meiner Sicht
hier würde ich gerne Minussterne vergeben wenn es möglich ist, weil das Verhalten ist das letzte. Denken wunder was Sie können und wer Sie sind.... 2 Klassengesellschaft
geht so.... Neue Arbeitsmittel zu bekommen ist eine Katastrophe; Büro sind viel zu Groß. Hier sitzen einfach zu viele Leute in einem Raum
Kommunikation ist ein Fremdwort..... Buschfunk funktioniert aber teilweise....
und den Vorgesetzten bestimmt vorhanden, da Sie alle gleich sind. Ansonsten gibt es definitiv eine 2 Klassengesellschaft
Kommt auf dem Vorgesetzten an
Kaffee, Obst und Getränke kostenlos
Kommunikation (daran wird aktuell schon mit Hochdruck gearbeitet)
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Position und dem Einsatzbereich ab. Meines Erachtens nach liegt diese aber im Branchenschnitt.
Die Chancen sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln sind sehr gut.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und liegt meiner Erfahrung nach im Branchenschnitt.
Der Kollegenzusammenhalt hängt von der Abteilung ab, ist aber durch die Bank gut.
Das Thema Kommunikation wird aktuell sehr gepusht. Eine Verbesserung ist deutlich spürbar. Die GF hat eigene Versäumnisse in der Vergangenheit erkannt und arbeitet daran.
Die Aufgaben richten sich in vielen Bereichen nach den eigenen Interessen. Die Vorgesetzten gehen auf die eigenen Entwicklungs- und Aufgabenwünsche ein.
Tolle Chancen für Karrierestart
Die momentane Hire and Fire Kultur
Der Leitsatz:“ Kommunikation ist alles „ sollte wieder mehr gelebt werden.
Tolle und gut qualifizierte Kollegen. Die Atmosphäre war gut
Bei Kunden sehr gut angesehen.
Kommt auf die Position im Unternehmen an. Man hat jedoch immer die Wahl
Karriere wurde enorm gepushed. Weiterbildungen anstandslos gezahlt
Das Gehalt ist immer individuell zu verhandeln. Trotz allem wird das Motto Geld ist nicht alles gelebt und auch so verkauft.
Anstandslos. Sehr gute Kollegen
Durch Projektgeschäft war dies immer kundenabhängig
War schon mal besser. Durch die Umstrukturierungen der letzten Jahre hat sich das leider etwas verschlechtert.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Modernes Gebäude
Wie es zu zum Abschied kam. Meiner Meinung nach sehr unprofessionell.
Anpassung des Verhaltens von Führungskräften oder sogar deren Absetzung
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach immer sehr angespannt und wird durch einige Führungskräfte unnötig negativ beeinflusst. Zudem herrscht immer ein sehr hohes Arbeitspensum. Ich finde dass, die Mitarbeiter überhaupt nicht wertgeschätzt werden und Fehler oder Fehlverhalten nicht angesprochen werden, sondern jenes erfährt man dann auf den Flur oder von unbeteiligten dritten. Ich persönlich denke, dass so ein Verhalten höchst unprofessionell ist.
Mir scheint, dass die Einarbeitung nur auf dem Papier stattfindet. Ich wurde selbst von einem Mitarbeiter eingearbeitet, der 3 Monate früher angefangen hatte und leider nicht wirklich eine Ahnung vom System hatte.........
Ich persönlich durfte kein Homeoffice in Anspruch nehmen. Ablehnungsgründe wurden nie genannt. Außer, wenn wieder mal das interne Netz ausgefallen war. Dafür war man wieder gut genug für Homeoffice ABER die verlorene Zeit sollte selbstverständlich wieder eingearbeitet werden. So empfand ich es.......
Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall vorhanden aber nur wenn es gewollt ist.
Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Gehalt unter dem Durchschnitt
Gehalt immer pünktlich
War ok, es kam darauf an, wo man stationiert war.......
Leider begreifen viele Junge Leute nicht, dass sie vielleicht auch mal alt werden können. Der Umgang war daher meiner Meinung nach nicht korrekt.
Der eine Stern ist leider schon zu viel. Man muss aber auch sagen, dass es gute Vorgesetzte gab, die leider nicht all zu lange als Führungskraft gegblieben sind.
Modernes Gebäude, schöne Kantine.
Leider viel zu wenige Parkplätze.
Leider nur zu selten oder wenn dann nur über andere unbeteiligten Personen
Interessante Aufgaben gibt es auf jeden Fall. Viele Entfalltungsmöglichkeiten werden geboten. Dies aber nur, wenn das gewollt ist.
Wie teilweise mit Mitarbeitern umgegangen wird wenn diese nicht mehr benötigt werden.
die Arbeitsatmosphäre geht so. Es kommt darauf in welcher Abteilung man tätig ist. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Da man leider ständig unter Druck steht, wird die Atmosphäre durch launische + überlastete Kollegen und Vorgesetzte negativ beeinflusst.
Meine Einarbeitung war nur auf dem Papier vermerkt und wurde fast nicht oder wenn dann nur schlecht und unstrukturiert umgesetzt. Zudem gab es wöchentliche (so empfand ich es) Änderungen der Arbeitsabläufe die es unötig stressig gemacht haben.
Das Arbeitspensum war teilweise enorm viel.
Homeoffice nur für bestimmte Mitarbeiter. Mir wurde das nie genehmigt oder nur bei Ausfall der eigenen IT - Infrastrukur. Dafür war dann der eigene DSL - Anschluss gut genug um zu Hause aus zu arbeiten.......
Es gibt Möglichkeiten und Förderungen
Das Gehalt/Urlaub ist leider unterdurchschnittlich und nicht branchengerecht.
Kein Urlaubsgeld sowie Weihnachtsgeld. Es gibt aber eine Präme "wenn" die Ziele erreicht werden.
War am Anfang wirklich Top aber wenn es um seinen eigenen Hintern geht, gibt es keinen Zusammenhalt mehr.....
Ich gebe hiefür nur ein Stern, dass ist total subjektiv da es viele verschiedene Abteilungen gibt mit tollen Vorgesetzten. Leider hatte ich nur am Anfang das Glück mit professionellen Vorgesetzten zu arbeiten.
war ok
Kommunikation ist alles oder? Leider wurde es je nach Situation mal gut oder sehr negativ auf einem ausgelegt. Es wurde oft gefordert mehr Probleme anzusprechen aber keiner in der Truppe hat sich mehr getraut aufgrund bestimmter Ereignisse.
Das Aufgabengebiet ist wirklich nicht schlecht. Es gibt viele Perspektiven.
Mehr Lohn, bessere Auswahl qualifizierter Führungspositionen.
Keiner kann mehr offen reden. Die meisten haben angst Kritik zu äußern. Es ist in letzter Zeit auch vorgekommen das Probleme direkt und ohne klärendes Gespräch zur GF eskaliert wurden.
Offiziell hat man sehr flexible Arbeitszeiten und soll keine Überstunden machen... Inoffiziel beleidigen sich Vorgesetzte teilweise auf dich wenn du nach der Arbeit dann doch mal einen Termin haben solltest den du nicht absagen kann.
Unterdurchschnittlich.
Wie die meisten meiner Vorredner schon geschrieben haben ist der Zusammenhalt untereinander super. Das einzige Manko: Keiner traut sich gesammelt etwas anzusprechen
werden behandelt wie alle anderen.
Unter aller Sau. Schon fast tyranisch!
Zu Laut, viele Mitarbeiter in einem Büro zusammengepfercht.
Wichtige (technische) Entscheidungen finden immer ganz weit oben statt (Da wo das wenigste Know-How anwesend ist)
So verdient kununu Geld.