30 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort
Gehalt
Gehalt anpassen
man buckelt bis man umfällt
eher work-work-balance
GF entscheidet pro MA ob Zertifizierung erwünscht oder nicht
die wichtigen dinge erfährt man, wenn es zu spät ist
Das so offensichtliche pushen von Kununu Bewertungen lässt mich fast schon Fremdschämen. Wie wäre es mal zu den eigenen Baustellen stehen und diese ordentlich anzugehen, statt alles schön zu reden? Ehrlichkeit währt am längsten.
Regionaler IT Dienstleister mit vielen ortsansässigen KMU Kunden
Nichts ist eigentlich wirklich schlecht, aber auch nichts ist wirklich gut. Vieles wird nach Gutsherren Art entschieden, oft ohne Rücksicht auf Verluste. Im Moment findet eine Entwicklung zur überregionalen Outsourcing Bude statt, die den Charakter des Unternehmens doch gravierend verändert (VINTIN Services).
Essentielle Entscheidungen frühzeitig und transparent den Mitarbeitenden ankündigen und dabei auch alle mitnehmen.
Die VINTIN hat definitiv Potential; sie ist auf einem guten Weg. Dieser muss sich weiter so entwickeln!
Nichts spezielles.
Mehr auf die Mitarbeiterbedürfnisse eingehen, dann wäre die Mitarbeiter Bindung definitiv besser. Eventuell sollte mal über einen Betriebsrat nachgedacht werden. Weiter fehlt Innovation - Innovation geht nur wenn man Geld dafür in die Hand nimmt; Innovation und Gewinn wird nicht einher gehen.
Die Atmosphäre ist alles in allem okay aber leider auch noch weit von gut entfernt. Persönliche Ziele sind meistens zu hoch angesetzt, sodass diese nicht ohne Überstunden erreicht werden können. Positiv ist allerdings, wenn man dies mit den Führungskräften durch kalkuliert, wird darauf Rücksicht genommen.
Image ist bei Kunden durchwegs positiv; Marketing stellt die Firma nach außen so da als könnte diese alles, gekocht wird aber mit Wasser. Weiter ist es sehr schade, dass beim Marketing ein gewisser persönlicher Touch fehlt. Alle Videos enthalten keine eigenen Angestellten.
Die Work-Life Balance ist eher auf Seiten Work. Wie bereits erwähnt sind Überstunden mehr oder weniger erwünscht. Allerdings kann man mit eigenen Engagement auch selbst auf Ausgleich zu achten.
Zertifizierungen werden angeboten und bezahlt. Andere Weiterbildungen muss man anfragen. Karriereleiter ist sehr beschränkt - liegt allerdings an der Größe des Unternehmens.
Sozialleistungen sind branchenüblich, VWL wird bezuschusst.
Gehalt befindet sich im unteren Mittelfeld. Allerdings merkt man, dass da so langsam ein Umdenken geschieht.
Mehr Schein als sein. Grüner Fußabdruck wurde immer in den Mittelpunkt gestellt, wirklich was umgesetzt wurde meines Wissens nichts großes.
Tadellos, sofern man ein wenig Menschenkenntnis besitzt und weiß wer falsche Spiele spielt bzw. bei wem man aufpassen muss.
Tadellos.
Ich habe positive aber auch negative Erfahrungen gemacht. Nicht jeder oder jede Vorgesetzte ist in der Position in der Er oder Sie sein sollte. Häufig hat man das Gefühl, dass Personen aufgrund von Vitamin B in Postionen sitzen und nicht auf Grund geistiger Fähigkeiten.
Ausstattung war in Ordnung, Hardware für ein IT Unternehmen teilweise veraltet. Büros sind angenehm Modern gestaltet. Überall ist eine Klimatisierung vorhanden.
Viel Getuschel, Gerüchteküche immer am brodeln in den Teams sowie viel zu wenig Kommunikation von seitens der Führungskräfte und der Geschäftsführung.
Manche werden klar bevorzugt, andere Benachteiligt. Generell gilt, wer nicht aus dem Schatten tritt wird im Dunkeln gehalten.
Fragwürdig ist auch warum es manche Postionen gibt und ob diese wirklich relevant sind. Fühlte sich an, als ob diese „durchgefüttert“ werden bzw. als ob diese einfach keine Erfahrung oder Qualifikation auf ihrem Gebiet besitzen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich aber sind häufig auch wiederkehrend.
sehr viel
siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserung der Rufbereitschaft der Techniker
Anpassung der Gehälter
Als Quereinsteiger gab man mir in den ersten Monaten die Möglichkeit das nötige Wissen für den Beruf des Netzwerktechnikers anzueignen. Im Laufe der Zeit konnte ich neu erkannte Defizite nach und nach mit Wissen füllen.
Wird man bei der VINTIN als Quereinsteiger ins kalte Wasser geworfen?
- Jain, das Wasser ist zumindest nicht eiskalt.
Lernen beim Kunden, stimmt das?
- ja das stimmt, jedoch wird Lernzeit dem Kunden gegenüber nicht verrechnet und es wird keine Änderung der Systemumgebung ohne Rücksprache eines erfahrenen Technikers durchgeführt.
War der Quereinstieg schwer?
- Man wird gefordert als auch gefördert. Es gibt sehr viel Wissen welches man sich neu aneignen muss. Wer nicht gerne lernt, der sollte grundsätzlich nicht in der IT arbeiten.
Die Kollegen haben für die richtigen Fragen immer ein offenes Ohr.
Die Firma hat ein tolles Marketing und ist aufgrund des großen Know-Hows der Techniker auch bei den Kunden sehr beliebt. Das Wachstum ist klar erkennbar. Der Vertrieb holt ein Projekt nach dem anderen ins Haus. Dadurch entsteht ein sehr straffer Zeitplan für die jeweiligen Techniker. Dies bekommen teilweise leider auch die Kunden mit. Dieser Punkt kann jedoch durch mehr Personal behoben werden.
40 Stunden Arbeitswoche mit Vertrauensarbeitszeit. Teilweise bleibt man mal 15 Minuten länger im Büro, dafür fällt am nächsten Tag die Mittagspause etwas länger aus. Es ist ein faires Geben und Nehmen. Mein beantragter Urlaub wurde immer ohne Probleme genehmigt. Überstunden werden korrekt erfasst und können flexibel abgefeiert werden.
Ein Stern Abzug: Als Techniker wurde ich nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit in den Bereitschaftsdienst mit aufgenommen. Dies wurde ohne Rücksprache beschlossen. Während meiner Einstellung wurde dieser Punkt nicht angesprochen. Die Bereitschaft wird fair vergütet jedoch sollte dieser Punkt besser kommuniziert werden.
Vorbildlich. Trotz eines hohem Niveaus werden weiterhin kontinuierliche Verbesserungen durchgeführt.
In den ersten Monaten konnte ich mich voll und ganz auf das Lernen und Aufarbeiten meiner Defizite konzentrieren. Sobald man jedoch ins Tagesgeschäft mit eingebunden wird, werden die Möglichkeiten der Weiterbildung (während der Arbeitszeit) sehr gering. Herstellerzertifizierungen werden von der Firma übernommen. Es werden ebenfalls interne Schulungen für neue Themen angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt und das Arbeitsklima ist einmalig. Hier geht man wirklich gerne zur Arbeit.
Ich war mit 32 Jahren in meinem Team einer der ältesten Mitarbeiter. Diesbezüglich zähle ich mich schon zu den "älteren Kollegen".
Immer eine offene Tür. Vorgesetzte reagieren bei stressigen Situationen vorbildlich schnell und angemessen. Persönliches Feedback, als auch Kritik wird sachlich und auf Augenhöhe kommuniziert.
Das Großraumbüro in der Technik ist etwas trübe und grau. Kein entspannter Ort zum arbeiten. Die anderen Büroräume sind in der Hinsicht deutlich schöner und angenehmer. Die Technik ist teilweise noch alt. Altgeräte werden aber durch moderne neue Geräte ersetzt.
Die Kommunikation war leider wirklich schlecht, hat sich aber in den letzten zwei Jahren sukzessive enorm verbessert. Es gibt nun eine gemeinsame collaboration Plattform, Meetings zusammen mit der GF werden regelmäßig angeboten und der Flurfunk ist oftmals langsamer als die öffentliche Bekanntgabe.
Das Anfangsgehalt für einen Quereinsteiger in der IT ist angemessen und fair. Bereits nach einem Jahr gab es auch eine angemessene Gehaltserhöhung. Das gezahlte Gehalt ist für diese Tätigkeit im Branchenvergleich dennoch eher gering. Hier sollte auf jedem Fall nachgebessert werden.
Die Themengebiete und Projekte sind Top. Es gibt durchweg interessante Aufgaben.
Kaffee, Tee, Früchte und Wasser for free. Gute Vorgesetzte. Nette Kollegen und tolle Branche.
Aktuelle Mitarbeiter trauen sich nicht, negative Punkte anzusprechen. Handeln, bevor die nächste „Welle“ kommt/geht.
Mitarbeiter verstehen sich. Atmosphäre in Ordnung. Wenig Vertrauen zum Vorgesetzten. Allgemein wenig Lob und Anerkennung.
Es wird am 8-17 Uhr (40 Stunden) Modell festgehalten. Dies sollte man überdenken.
Weiterbildungen müssen aktiv vom Mitarbeiter angesprochen werden.
VINTIN möchte bei den „großen“ mithalten und stellt sich nach außen hin auch so dar. Diese Leistung wird auch von den Mitarbeitern erwartet. Die Gehälter sollten entsprechend angehoben werden. Auch im Team gibt es große Gehaltsunterschiede welche eine negative Stimmung verursachen.
Geht mit gutem Beispiel voran.
In den einzelnen Teams / Gruppen sehr gut.
In Ordnung. Kaum Integration ins Team, daher fehlendes Vertrauen. Keine Teambuilding Maßnahmen trotz der hohen Fluktuation. Teamevents müssen von den MA geplant werden, sonst finden sie nicht statt. Stärkung der MA und des Teams wäre angebracht.
Gut, bis auf das Großraumbüro im Vertrieb. Empfehlenswert: Abtrennung der Tische oder Zwischenwände aufgrund des hohen Lärmpegels. Keine Veränderung aufgrund folgender Begründung „es sind nicht alle Mitarbeiter jeden Tag da“.
Stetige Verbesserung.
Unterschiedlich. Mitarbeiter die lange dabei sind werden bevorzugt und können „machen was sie wollen“.
Wechselnde und herausfordernde Aufgaben.
... nicht mehr viel. Durch die hohe Fluktuation und die damit einhergehende Belastung verliert man den Spaß.
das wäre jetzt eine lange Liste. Hauptkritipunkt ist das eher am unteren Durchschnitt angesetzte Gehalt und das Vorgesetztenverhalten sowie die interne Kommunikation. Zum Glück gibt es den Flurfunk unter Kollegen.
Die Vorgesetzten sollten kollektiv permanent Weiterbildung und Coachings bekommen damit Sie lernen mit Menschen umzugehen.
Den direkten Draht zur Geschäftsführung
Nix
Mehr Personal aufbauen.
Es ist viel los aber man kann die Überstunden flexibel abbauen.
Es werden auch richtig teure Schulungen für Mitarbeiter gebucht. Die Weiterbildung ist weit über dem was andere Arbeitgeber bieten.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Gerade Leistungsträger sollten mehr kriegen.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist top.
Es gibt solche und solche aber die meisten Führungskräfte hier sind top. Da habe ich schon ganz anderes erlebt.
Zwei Monitore, Klimaanlage, kostenfreies Obst und kostenfreier Kaffee und Wasser... Fehlen nur noch Massagen oder Physio für den optimalen arbeitsplatz.
Ich finde die Kommunikation toll. Gerade die Einführung von Teams hat hier viel verbessert.
VINTIN gestaltet die digitale Transformation mit. Gerade bei Office 365 sind zwei Unternehmensbereiche massiv dabei Lösungen für Kunden zu entwickeln. Wer sich hier einbringt ist an der Spitze der Digitalisierung.
Die Kollegen und den Zusammenhalt untereinander.
- Vorgesetztenverhalten
- Kommunikationsweise gegenüber den Mitarbeitern
- Ausstattung durch veraltete technische Arbeitsgeräte und Büroplätze
- Kommuniziertes und tatsächliches Image
- Homeoffice ist zwar im Vertrieb möglich aber eine Anwesenheit im Büro wird trotzdem bevorzugt
Mein Eindruck ist, dass man zwanghaft versucht das ehemals Gute Image irgendwie aufrecht zu erhalten und dabei aber nichts an den eigentlichen Problemen ändert.
Vielmehr habe ich das Gefühl, dass geschönte Bewertungen verfasst werden um sich positiver darzustellen als man ist. So zumindest meine Meinung.
Mir fällt es nämlich schwer einige Bewertungen zu glauben, wenn "Produkte aus dem Portfolio zum Einkaufspreis" als Benefit beschrieben werden. Hier also der Vorschlag von mir: "Wirklich was machen um auch mit anderen Unternehmen mithalten zu können." Hier ist mehr Erfahrung dass es deutlich besser geht.
Diese war in der Zeit wo ich da war so naja. Es gab gute und schlechte Tage wobei der Kollegenzusammenhalt das Beste an der Firma war. Sonst ist die Arbeit durch "Druck von oben" und zum Teil unrealistischen Zielen im Vertrieb geprägt.
Es wird immer schlechter und das merkt man auch draußen beim Kunden. Gerade im Vertrieb bekommt man es dann zu spüren.
Naja...wenn man Work in den Vordergrund stellt passt der Job. Mehr arbeiten geht immer aber wenn man dann mal eine Woche 1-2 Stunden weniger macht wird man gleich gefragt ob einem die Motivation fehlt.
Soll es geben aber habe ich nie gehabt. Vielleicht bin ich nicht lange genug dabei gewesen.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt und das mache ich nicht nur daran fest, dass ich aktuell mehr verdiene sondern habe es auch durch div. Vorstellungsgespräche mitbekommen.
Benefits wie kostenlose Getränke, Firmenevents und eine Weihnachtsfeier sind heutzutage bei vielen Unternehmen Standard und werden aber von der Führungsebene immer wieder in den Himmel gelobt.
Und eine Enterprise Firewall zum EK zu bekommen zähle ich jetzt mal nicht als Benefit für mich. ;-)
Man macht sich Gedanken aber ich habe das Gefühl eigentlich mehr um nach außen zu "glänzen" als wirklich etwas zu verbessern.
Denn wer Elektroautos als "ökologisch" sieht, kann sein E-Fahrzeug auch durch einen benzinbetrieben Generator aufladen. Das verlagert nämlich nur das Problem und bekämpft es nicht.
Wirklich fast Ausnahmslos sehr gut. Was jedoch auffällt ist, dass gerade in Abteilungen wie dem Vertrieb sehr viele Mitarbeiter erst 1-2 Jahre da sind. Ein Bild was man durchaus auch in anderen Abteilungen vorfindet. Dazu kommt, dass auch mittlerweile langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das kenne ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber nicht. Hier sind auch im Vertrieb 4-5 Jahre Zugehörigkeit Standard.
Keine positiven oder negativen Dinge bekannt, deswegen die drei Sterne.
Bis auf ein bis zwei habe ich nur Negativerfahrungen mit den Vorgesetzten gemacht. Sicherlich sind nicht alle so aber wie man auch schon in den anderen Bewertungen liest, gibt es einige die mit der Führungsetage (oder zumindest einem Großteil) unzufrieden ist.
Zum Teil veraltete Arbeitsgeräte die "von oben nach unten" gereicht werden. Bedeutet, wenn es Budget gibt bekommt der oder die Vorgesetzte was neues und gibt das alte Gerät an den nächst niedrigeren weiter. Der gibt seins dann an den nächsten usw.
Dass es deutlich besser geht, sehe ich aktuell...Laptops max 3 Jahre alt (da danach sowieso abgeschrieben) und höhenverstellbare Tische gibts auch ohne ärztlichen Attest.
Kommuniziert wird nur das notwendigste. Mit den tatsächlichen Dingen die das Unternehmen und die Mitarbeiter betreffen bleibt man in der Führungsetage unter sich. So zumindest mein Eindruck.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist aus meiner Sicht kein Thema. Die wenigen Punkte gibt es nur dafür, dass es eine extreme Ungleichberechtigung allgemein unter den Mitarbeitern gibt. Wer mit der Führungsetage gut kann, bekommt Benefits..der Rest muss schon einiges dafür leisten.
Man kann in seinem Gebiet Verantwortung übernehmen und dieses auch ausbauen. Vorgaben von den Vorgesetzten gibt es trotzdem genug und man darf nicht vergessen, dass viele Kunden mit ihren Dienstleistern sehr zufrieden sind.
Den Istzustand hinterfragen und
Die Stimmung ist abteilungsabhängig, grundsätzlich herrscht aber eine gute Atmosphäre
Überstunden sind kein Muss, werden aber begrüßt. Kein Unterschied zu anderen IT Dienstleistern
Seit einigen Monaten tut sich sehr viel, Umweltschutz ist ein klares Fokus-Thema
Einmalig
Schwarze Schafe gibt es überall, gerade im Infrastrukturbereich sind die Vorgesetzten vorbildlich
Teilweise könnte die Büroeinrichtung erneuert werden
Mehr geht immer, dennoch spürt man die Bemühungen für eine ausreichende Kommunikation. Im Zweifel nachfragen, spätestens dann gibt es eine Antwort
Langeweile kommt nicht auf, viele abwechslungsreiche Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.