18 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut offene Kommunikation was die Lage des Unternehmens betrifft.
Zahlen, Daten und Fakten werden fast alle offen gelegt.
Entscheidungsfindung dauert i.d.R. immer sehr lang.
Jede Führungskraft soll abgeholt werden, was sehr nobel ist, aber dadurch dauern die Prozesse zu lang.
Klare und schnelle Entscheidungen treffen.
Prozesse intern verkürzen.
Nur für Berater interessant und möglich.
Der zuständige Geschäftsführer hat sich ca. 1 Jahr aus allem rausgehalten und die offenen Fragen aus dem letzten Gespräch nicht geklärt.
Wie bei so vielen Dingen hängt es auch an einem selbst, gebotene Freiräume anzunehmen und eigenverantwortlich für sich positiv zu gestalten. Jedem Mitarbeiter steht z.B. jedes Jahr ein Budget und zeitlicher Freiraum für persönliche Weiterentwicklung zur Verfügung.
Darüber hinaus durfte ich die Erfahrung machen, dass Eigeninitiative geschätzt und unterstützt wird - entgegen vieler anderer Arbeitgeber wird bei V11 "Entrepreneurship" seitens der Mitarbeiter tatsächlich ermöglicht und nicht nur propagiert.
Auch wenn nicht immer alles rund läuft, gerade Kommunikation ist ein weites Feld und bietet bei und für jeden von uns genug Raum für Verbesserung, ist die GF stets daran interessiert Transparenz zu schaffen und sich und die Vision weiterzuentwickeln.
Ich schätze mein Team und meine Teamleitung sehr und durfte auch hier bereits sehr viel Unterstützung und Verständnis in allen Lebenslagen erfahren. Ich kann nicht für alle Bereiche sprechen, wünsche aber jedem/jeder aktuellen und künftigen Kolleg:innen, dass sie ähnliches erfahren darf, und den Mut bei Unzufriedenheit zuerst den Weg des persönlichen Gesprächs zu suchen.
Kritikpunkte äußere ich in persönlichen Gesprächen mit meinen Vorgesetzten und scheue auch nicht davor Missstände (aus meiner subjektiven Perspektive) vor der GF anzusprechen. Ich würde mir wünschen, dass mehr unzufriedene Kolleg:innen diesen Weg beschreiten würden, ehe daraus großer Frust erwächst und schlussendlich in einem zerrüttenden Verhältnis endet.
Meine letzten Verbesserungsvorschläge wurden gehört und einer befindet sich aktuell in der vorbereitenden Umsetzung.
Feedback bzgl. der Fragestellung: Finde ich spannend, dass Vielfalt und Gleichberechtigung meist nur einseitig gedacht wird - egal welchen(r) Alters / Geschlechts / Herkunft sollte ein wertschätzender Umgang gepflegt werden.
dass ich weg bin! Seitdem geht es mir persönlich und meiner Karriere besser. Wie in vielen anderen Bewertungen zu lesen, bin ich damit nicht allein.
Wurde ausführlich in den einzelnen Kategorieren beschrieben.
- fangt von oben heran an euren Job zu machen: Recruiting & Vertrieb sind nicht Aufgaben der Berater
- kümmert euch um eure Mitarbeiter
- seht der Realität ins Auge und steht nicht mit Arroganz darüber
Niemand kommt mehr ins Office, viele sind unzufrieden. Aber es wird nicht darüber gesprochen, das würde sich ja nicht gehören. Wenn man etwas anspricht wird es zwar dokumentiert und aufgenommen. Geändert wird aber nichts. Das würde ja behaupten, dass etwas nicht gestimmt hätte.
Von oben wird ja auch felsenfest behauptet, dass das Campfire noch brennt und alle gemeinsam in einem Boot sitzen.
Solange die abzurechenden Stunden stimmen, ist alles cool.
Der Firma liegt nichts daran die eigenen Leute voranzubringen. Die Teamleiter sind keine Experten und legen auch keinen Wert darauf die eigenen Leute zu pushen. Solange man die Rollen irgendwie besetzen kann, sodass Geld reinfließt passt das schon.
Die eigene Entwicklung wird auch nicht gefördert sondern man bekommt das Projekt, welches halt gerade da ist. Ob das zum Profil passt oder nicht ist auch egal.
Weit unter Durchschnitt. Erhöhungen bleiben aus, weil der Obrigkeit keine neuen Projekte an Land zieht oder sich an bestehenden beteiligt. Um die eigenen Taschen zu füllen bleibt für Mitarbeiter nichts übrig.
Wenn Benefits präsentiert und eingeführt werden, klingt das alles erstmal ganz gut. Auf dem Gehaltszettel wurden sie aber dann vorher schon vom Grundgehalt abgezogen, sodass am Ende nichts bei rum kommt.
Der Jahresbonus (welcher übrigens im Grundgehalt drin ist) wird in einer Blackbox berechnet. Kein Mitarbeiter bekommt klare Einsicht darüber und mit ein buchhalterischen Tricks kann die Berechnungsgrundlage reduziert werden, um keinen Bonus auszahlen zu müssen.
Die Kollegen halten gut zusammen. Die Teamleiter decken sich auch gegenseitig. Dazwischen ist aber kein Zusammenhalt erkennbar.
Hier sind wir bei der Zweiglassengesellschaft. Die Obrigkeit ist schwer damit beschäftigt mit möglichst wenig Arbeit viel zu viel Geld zu verdienen. Während die Unterschicht für Fluktuation und geringe Auslastung verantwortlich gemacht wird.
Die Geschäftsführung und die Teamleiter wollen schlichtweg nicht arbeiten. Sind aber hocharrogant und feiern jede Kleinigkeit bereits als herausragenden Erfolg.
Für fehlende Auslastung ist der Lösungsvorschlag weniger Krankheitstage und mehr Vertriebsaktivitäten der Berater.
Die Teamleiter halten ihre Mitarbeiter immer hin. Wie der Esel dem die Karotte vorgehalten wird, um den Karren zu ziehen. Versprochene Rollen, Projekte, Positionen oder Gehälter kommen selten zustande. Nur wenn es gerade zufällig passt oder mit der Kündigung gedroht wird bekommt man etwas.
Die Geschäftsführung präsentiert die eigenen Träume immer groß. Wenn aber der Plan nicht aufgeht verschwindet das Projekt in der Schublade und es wird nie wieder darüber gesprochen. Nachfragen nicht gestattet.
Allgemein werden Themen hintenrum besprochen. Wenn ein Kollege*in kündigt, darf das auch erstmal niemand wissen, der/die könnte ja weitere mitziehen.
Zweiklassengesellschaft:
Wer früh genug bei der Firma war und der Vetternwirtschaft angehört hat Narrenfreiheit, eine gute Position und Deckung von oben.
Der Rest gehört zur Unterschicht und soll gefälligst das Geld nach oben bringen, ohne sich seinen Teil abzuschneiden
Abhängig vom Projekt. Interne Projekte können auch gemacht werden. Diese werden aber weder wertgeschätzt noch gepusht. Am Ende verschwinden solche Ansätze auch in der Schublade
2) Deshalb meine persönlichen Hinweise an alle, die das hier aus folgender Motivation heraus lesen:
- Du bist aktuell bei der Vision11 angestellt und möchtest konstruktiv Feedback geben, weil du eine Idee hast, wie etwas anders/besser gemacht werden soll: wende dich an die Person, die deiner Meinung nach am meisten Einfluss in dem entsprechenden Bereich hat. Solltest du nicht weiter kommen, geh zu einer anderen Person. Es ist sicher nicht alles super-mega-toll hier. Aber der Vorwurf, dass man Dinge nicht konstruktiv ansprechen kann, ist einfach falsch.
- Du bist aktuell bei der Vision11 angestellt und du möchtest – aus welchen Gründen auch immer – nicht weiter hier arbeiten: Spreche mit deiner Teamleitung und/oder HR und es wird eine Lösung gefunden. Getrennte Wege zu gehen ist nicht schlimm. Nicht offen darüber zu sprechen allerdings schon. Auch unangenehme Gespräche müssen geführt werden. Das gehört zum Job und auch zum Leben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: man triffts ich bekanntlich immer zweimal.
3) - Du überlegst, dich bei der Vision11 zu bewerben oder hast ein Angebot vorliegen und bist noch unschlüssig: lese die Bewertungen auf kununu mit einem kritischen Blick. Eine andere Möglichkeit um einen Eindruck zu bekommen, ist auf LinkedIn zu schauen, wer aktuell hier arbeitet und die Person anzuschreiben. Ich bin mir sicher, dass aktuelle Kolleg:innen offen deine Fragen beantworten. Oder integriere das in den Bewerbungsprozess und frage, ob du mit einer Person aus einem bestimmten Fachbereich o.ä. sprechen kannst. Das wurde in der Vergangenheit bereits gemacht.
Bei Fragen, gerne melden.
Liebe Grüße,
MB (Klarname geht auch beim eigenen nicht)
1) Die Überschriften passen nicht zu den nächsten Texten, aber es gibt kein allgemeines Kommentarfeld.
Ok, jetzt schreib ich doch mal eine kununu Bewertung. Die letzten beiden Bewertungen haben mich dazu gebracht. Ich bin nämlich kein Fan von Bewertungsplattformen wie dieser, weil hier kein konstruktiver Austausch möglich ist. Durch die fehlende Klarnamenpflicht können Personen unreflektiert ihren individuellen Frust ablassen und somit ggf. einen enormen Schaden für Unternehmen anrichten. Auch die eigenen kununu Richtlinien scheinen bei der Prüfung einiger Kommentare nicht wirklich eine Rolle zu spielen. Ich lese hier und da durchaus pauschale Behauptungen und Generalisierungen, die vermutlich nichts mit persönlicher Erfahrung zu tun haben.
Die erste mir bekannte CRM Beratung, die einen Gemeinwohl-Bericht verfasst hat.
Das Karrieremodell hat Defizite, die bekannt sind. Deshalb wird es aktuell überarbeitet. Aktuell haben wir weniger als 100 Mitarbeitende, da machen allzu viele Karrierestufen wenig Sinn. Vor allem, wenn alle "flache Hierarchien" fordern. Und wenn die eigenen Wünsche so gar nicht zu den Gegebenheiten passen, kann man seinen Weg in einem anderen Unternehmen fortsetzen.
Stelle ich eher aufgrund einiger Behauptungen in kununu Bewertungen in Frage.
Schöne Büros, top technische Ausstattung, volle Flexibilität
Offen und transparent - auch bei unangenehmen Themen
Bestimmt gibt's bei anderen Beratungen mehr. Aber da muss man auch alles in den Blick nehmen, sonst werden Äpfel mit Birnen verglichen
Natürlich gibt's auch mal Aufgaben, auf die ich keinen Bock hab. Aber die überwiegende Mehrheit ist abwechslungsreich und ich bin wirksam.
Personalentscheidungen absolut nicht nachvollziehbar
Wie bei vielen anderen Vorschlägen, sollte endlich der Mitarbeiter mehr gehör finden. Fördert Performer, die die für das Unternehmen brennen, auch wenn es immer weniger werden.
In München kalt, der Rest gut
Wie sollen Kunden zu Fans werden, wenn nicht mal Mitarbeiter zu Fans werden
Abhängig von Erfahrung, Kollegen die auf verschiedenen Projekt eingesetzt werden können, ist absolut keine Balance vorhanden.
Im Projekt gut. Innerhalb der Organisation ist der Zusammenhalt schwierig
Nicht gut, man spürt den Konflikt innerhalb der Teamleitung
Unklar wie es weitergeht
Unter dem Marktdurchschnitt und Gehaltsentwicklung ist stark gehemmt
Gut, aber nicht langfristig gegeben
Nichts mehr.
Die Firma hat nichts mehr im Griff, the winter is coming...
Macht eine Wirtschaftlichkeitsprüfung der Führungsebene.
Ein Betriebsrat könnte bei seltsamen Personalentscheidungen helfen.
Es ist leider nicht empfehlenswert Probleme und vor allem Kritik offen anzusprechen, da man von Führungskräften sofort andres wahrgenommen wird und behandelt wird.
Niemand nimmt diese Firma wahr und Mitarbeiter stehen nicht dahinter.
Man findet Wege und Möglichkeiten sich die Work-Life-Balance zu gönnen, wenn man sich an dem Beispiel der Teamleitung orientiert.
Der zweite Grund warum ich wahrscheinlich kündigen werde. Es wird viel versprochen aber nichts eingehalten.
Der Hauptgrund warum ich höchstwahrscheinlich gehen werde.
Es hat sich eine Kultur der Angst ergeben, in der es wichtig geworden ist sich mit den Führungskräften gut zu stellen. Deswegen sieht jeder nur noch auf seinen eigenen Vorteil, ein gegenseitiges Vertrauen ist nur noch in den seltenen Fällen da.
Entscheidungen sind absolut nicht mehr nachvollziehbar. Man sucht das Problem immer beim Mitarbeiter aber nicht bei sich selbst.
Es gibt große unterschiede zwischen den Standorten.
Wichtige Information die die Zukunft der Firma betreffen, sind für einen normalen Mitarbeiter nicht mehr transparent und nachvollziehbar.
Egal wie man sich nach außen darstellt, im Austausch mit Kollegen stellt man immer wieder erstaunliche Sachen fest.
Leider kann man nicht mehr(!) wie versprochen sein Aufgabengebiet wechseln.
Die Gründer haben einen tollen Spirit und tragen diesen ins ganze Unternehmen. Viel Vertrauen in die Mitarbeiter, offene Fehlerkultur, tolle Kollegen und viel Menschlichkeit.
Viele unterschiedliche Führungsstile, bei dem Teamleitern, das finde ich persönlich sehr positiv, da man den passenden Match so sehr gut finden kann. Bei mir hat das zumindest sehr gut geklappt. Personalabteilung die sich auch außerhalb vom Daily Business sehr um Wohlergehen kümmert, bspw. Egym Wellpass Mitgliedschaft als neuen Benefit vorangetrieben. Tolle Kollegen die sich ungefragt gegenseitig bei Engpässen aushelfen.
Ich gehe sehr gerne in eines unsere Büros ( München, Köln, Berlin, Augsburg)- an allen Standorten sind wir zentral angesiedelt und haben tolle Räumlichkeiten. So konnte ich schon den ein oder anderen Städtetrip mit dem Besuch einer der anderen Standorte verbinden.
Wenn’s Mal etwas konzentrierter und ohne Arbeitsweg sein soll, genieße ich den Luxus auch aus dem Homeoffice arbeiten zu können.
Probleme die teilweise schon länger bestehen hatten noch keine Priorisierung und fressen viel Zeit
Weiterhin hoher Krankenstand für den das Unternehmen wenig kann, der aber als Problem spürbar im Daily Business ist und zu erhöhter Belastung derjenigen führt die gerade nicht krank sind.
Mehr Konsequenz, mehr Abgestimmtheit in Kommunikation, noch mehr Bemühen um das Halten von Mitarbeitern
Ich bin mittlerweile traurig weil ich am überlegen bin sie Firma zu verlassen. Ich freue mich nicht mehr dort zu arbeiten und zähle jede Minute bis zum Wochenende.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile gruselig geworden.
Image? Niemand kennt die Firma
0,00 in all den Jahren seit ich da bin.
Nur noch kalt und absolut oberflächlich
Auch hier mittlerweile unterteste Schublade. Angeblich stehen die Gründer hinter den Mitarbeitern... Leider nicht alle. Hier wird viel gefordert ohne explizit zu kommunizieren
Siehe oben
Frauen Aufstiegschancen? Wenn man nah genug an den Gründern dran ist dann schon. Hier sind Mitarbeiter, die seit Beginn in diesem Unternehmen vor vielen Jahren entweder keine oder eine Gehaltserhöhung bekommen haben. Andere hingegen bekommen jedes Jahr eine Gehaltserhöhung und sogar ein Firmenwagen oder müssen im Dreieck springen und bekommen dann eine höhere Position.
Meine Kollegen, die Benefits, die Projekte, die Events, mein Freiraum, meine mögliche Zeiteinteilung, Sabbatical, Home-Office.
Leere Versprechen bei der Einstellung (mögliche KI Projekte, Aufbau eines Salesforce oder SAP Teams, Produktentwicklung, Karriereentwicklung). Für viele sind die Personaleinstellungen nicht mehr nachvollziehbar. Für HR und den betroffenen Personen tut es mir leid und ist kaum zu glauben wie es läuft bzw. gelaufen ist. Eklatante Führungsmängel. Durch die massiven Abgänge, gibt es viel zu wenig erfahrene Consultants, von denen man was lernen kann.
Nimmt die genannten Punkte die über HR herangebracht werden wirklich wahr, die Probleme sind längst kein Geheimnis mehr. Selbstreflexion wäre derzeit wirklich angebracht. Zeigt auch mal Wertschätzung bei denen die wirklich anpacken aber nicht unbedingt nahe am Management sind. Habt eine Strategie, seid objektiver, achtet auf die Werkstudenten ebenfalls, seid doch bitte wieder familiärer.
Betriebsklima ist unausgesprochen kalt und nicht fair genug, auch wenn man da bestimmt anderer Meinung ist. Man sagt, das hohe Management hat sich über die Jahre immer mehr operativ zurückgezogen, wodurch die Nähe zum Mitarbeiter stetig verloren ging. Die Tür ist zwar immer offen, aber das allein reicht nicht. Auch die Neueinstellung im höheren Management, um den entgegenzutreten, bewirkt komplett das Gegenteil, wo man sich fragt wie es überhaupt dazu kam?
Bei diversen Kollegen im mittleren Management, gibt es keine zeitgemäße Leadership-Attitüde, in der man weder etwas lernen noch aufblicken kann. Dazu wurde man zuvor bei gewissen Personaleinstellungen gewarnt, was aber bewusst ignoriert wurde. Wer Vitamin B zum hohen Management besitzt, ist spürbar im Vorteil und das merken auch die Consultants. Die erfahrenen Kollegen gehen alle :-(
Hier ist man definitiv unterschiedlicher Meinung. Das höhere Management denkt es sei gut, aber nach den vielen Vorfällen und traurigen Abgängen, in der man auch mehr Konsequenz hätte zeigen können, wird ein anderes Image bei Consultants wahrgenommen. Viele Mitarbeiter stehen nicht mehr hinter dem Management.
Auf Familie oder private Situationen wird definitiv Rücksicht genommen. Die Urlaubsplanung ist nicht kompliziert. Diverse Mitarbeiter waren bzw. sind dem Burn-Out nah, hier wäre ein besserer Schutz angebracht. Sabbatical allein reicht nicht aus, da ist ja bereits das Kind in den Brunnen gefallen.
Wenn es das Projekt zulässt, ist eine Work-Life-Balance gegeben. Man kann sich die Zeiten auch einteilen, das Ergebnis zählt.
Proaktiv muss man sein. Es gibt aber für jeden Mitarbeiter ein gewisses Budget um sich fortzubilden und das wird auch unterstützt.
Es gibt auch ein Senior-Programm zur Persönlichkeitsentwicklung, aber hier hat sich herumgesprochen, dass die Learnings auch im Web finden hätte können. Vom mittleren Management aus (Team abhängig), wird man nicht richtig dazu angehalten sich fortzubilden bzw. falsch gefördert, um auch mal in andere Projekte eingesetzt werden zu können. Der Karrierepfad existiert nur auf Papier, transparente Kriterien sind fehl am Platz.
Das Gehalt ist durchschnittlich bis gut. Das hängt von der Qualifikation ab, die wiederum nur durch anspruchsvolle Projekte erreicht werden kann. Kollegen mit weniger anspruchsvolle Projekte, haben es schwerer auf ein gutes Gehalt zu kommen. Gute Gehaltserhöhungen werden immer mehr zu einem Kampf, anstatt es sich durch Eigeninitiative und Leistung anerkennen zu lassen. Das Bonussystem ist nicht mehr fair.
Die BAV-Leistungen sowie die Firmenwagenpolitik ist hervorragend.
Die Firma gibt sich hierbei definitiv mühe.
In der operativen Tätigkeit ist der Zusammenhalt gut. Es gibt dennoch spürbare Unterschiede von Nord nach Süd. In Augsburg ist der Zusammenhalt klasse, aber genau da werden es leider immer weniger. In München ist es eher auf Abstand und oberflächlich, in Köln gut und in Berlin sehr gut. Im mittleren Management ist der Zusammenhalt nicht immer gegeben, ich denke hier verfolgt der ein oder andere auch seine eigene Agenda.
Es wird nicht bei der Einstellung auf das Alter gesehen, sondern um die Qualifikation, was sehr positiv ist. Geschätzte Kollegen die langfristig tätig waren, sind weg und möchten wegen der schwierigen Kommunikation auch nicht mehr zurück.
Der schwerwiegendste Punkt in der Firma. Im mittleren Management ist bei diversen Kollegen keine Empathie gegeben. Wenn man Pech hat, kann man sogar gemobbt werden. Interne Ziele wie OKRs hat man over engineered. Bei Kündigungen werden geschätzte Kollegen als Aussätzige behandelt und man erfährt im Nachgang, wie wenig Wertschätzung sie beim Abgang erhalten hat. Wie möchte man so geschätzte Kollegen wiedergewinnen, dass spricht sich doch rum?
Schöne Offices, Notebook, Handy die ein Consultant erhält ist auch Top. Home-Office ist zeitgemäß und uneingeschränkt möglich.
Es wird ein einheitliches Kommunikationstool gut genutzt. Themen werden in der Regel transparent kommuniziert. Wenn es sich um schwierigere Dinge handelt, wie beispielsweise Kündigungen, wird man schon mal im mittleren Management darum gebeten, dass nicht weiter zu kommunizieren, wegen der derzeit außerordentlich großen Fluktuation und damit einhergehenden schlechten Stimmung.
Wenig Frauen im Management, was aber in der derzeitigen Situation durchaus angebracht wäre, da dem ein oder anderen Manager Empathie fehlt. Manche Mitarbeiter-Gespräche zwischen mittleren Management und Consultant verlaufen gefühlt von Mann zu Mann unterschiedlich ab, als von Mann zu Frau. Für die betroffenen Personen tut es mir leid, dass sie das erfahren mussten.
Es gibt durchaus anspruchsvolle Tätigkeiten, aber auch simplere Jobs. Das hängt von der Teamzugehörigkeit ab.
es war mal schön, erzählt man sich
Glaubt ruhig dem aufpolierten LinkedIn etc. Bewerbt Euch doch und macht Eure eigenen Erfahrungen, nur habt eine andere Stelle im Hintergrund, damit Ihr auch schnell raus könnt. Es dauert eventuell 6-12 Monate bis Euch klar wird, wie der Laden läuft. Es sei denn Ihr kommt in die "Blase", dann lässt es sich schon aushalten
Es wird jetzt sowieso dagegen argumentiert. Ihr kennt alle diese Punkte, macht aber nichts dagegen. Es wird nur gelabert und "man wundert sich und ist überrascht". Der Fisch stinkt vom Kopf - wie es so schön heißt...
Seid doch froh, dass nur die Wenigsten sich gerade "zurück melden" und nehmt die Kritik auf - Werdet ihr NICHT. Was Ihr aber auch nicht versteht, dass Eure Kommentare eigentlich auch zeigen, dass der Schein trügt...
Ein Betriebsrat würde Euch gut tun
Hat sich ENORM verschlechtert in den letzten Jahren. Es gibt "Bevorzugte" (egal was V11 kommentiert) und dann "den Rest". 2-Klassengesellschaft ist spürbar. Die Stimmungsbarometer geben NICHT die Wirklichkeit wider, Mitarbeiter klicken sich einfach durch, das ist allgemein schon längst bekannt
vision11 who?
Das Traurige ist, dass die Firma in einer Blase lebt und sich für einen Rockstar hält. Subjektive Wahrnehmung, Leute ...
Aber die Vision11 youtube Videos, die keiner anschaut, sind schon (genau deswegen!) Kult. Die Leute lachen sich schlapp intern. Zumindest wurden die Klicks nicht gekauft
Für das Geld ist das keine WLB!
Klar ist die Beratung anstrengend, jedoch rauben hier neben dem eigentlichen Job die Zusatzthemen, die man an den Mitarbeiter dezent ausgelagert, schon einem die Kraft und Lust am Arbeiten.
P.S. an die V11-Kommentare (Sabbatical als BurnOut-Vermeidung feiert man nicht).
Persönlicher Eindruck. Fahrrad von der Firma ist eher dazu da, um das Geld zu sparen aber egal. Jede Firma macht hier das Gleiche.
Man spricht untereinander... Auch hier darf man leider nicht zu viel intern sagen. Im Firmenamen steht eine Nummer ... und so kommt man sich auch vor.
Es wird dick aufgetragen aber FAKTEN SIND, dass das Budget zur Weiterbildung alleine nicht reicht und die Salesforce etc. Zertifizierungen zum Job dazu gehören. Ich schreibe ja auch nicht in meinen Lebenslauf, dass ich besonders gut ein- und ausatmen kann.
Der Job, die Themen geben einem nicht die Tiefe, die man bei einer "stabileren", besseren Beratung in dieser Zeit kriegen könnte. Für den Start ist die Firma vlt noch gut aber ab Consultant-Level verliert man knallhart am Drive.
Es gibt verschiedenen Grüppchen, die jedoch miteinander klar kommen. Dazu zählen jedoch nicht die mittlere- und obere Ebene.
das wird tatsächlich gut gemacht
Es gibt eventuell nur 2-3 Leute zu denen man aufschauen würde. Wenn ich hier los lege, gibt es Ärger ... könnt Ihr Euch schon vorstellen, was Sache ist. Genau HIER ist das Problem der Firma
Es kommt darauf an wo man ist.
München: kommen oft ins Office aber wohl fühlt man sich nicht
Augsburg: da ist selten jemand da, die Stimmung ist aber besser
Köln: ist so ein Mittelding
Berlin: keines Team, man ist unter sich - hier am besten
Werkstudent, Junior = OK (man kann auch sehr lange Junior bei dieser Firma bleiben, wenn man zum "Rest" gehört" *grins*).
Consultant = schon grenzwertig, wenn man in einer Großstadt wohnt.
Senior und drüber = nicht zu empfehlen. Am besten beim Einstieg schon viel holen.
Auch wenn man sich bemüht, was lobenswert ist, stinkt das stille Wässerchen unter der Oberfläche
Seid flexibel hahaha, kommt auf die Abteilung an. Monkey Job vs. mach mal alles. Man wird von einem Thema auf das nächste geschmissen. Echt schwierig schwierig die Fachkompetenz aufzubauen. Die Vorgesetzten versagen absolut in Mitarbeiterentwicklung (bin auf V11 Persil-Kommentare gespannt)
So verdient kununu Geld.