164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz für alle zu bestimmten Vorgängen.
Klare Rollenbeschreibungen und Entwicklungspläne für jeden Mitarbeiter
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Homeoffice möglich!
Es gibt wenig Möglichkeit Karriere zu machen. Weiterbildung ist immer möglich.
Kein Tarifvertrag bei 40 Std/ Woche
Mein Empfinden: ALLE sind gleich!
Hier gibt es gravierende Unterschiede, zwischen sehr guten Vorgesetzten, die einen vertrauen und selbstständig arbeiten lassen. Es gibt aber auch die Vorgesetzten, die immer monitoren und drauf hauen.
Top ausgestattet. Sehr modernes Gebäude und gute Arbeitsplätze
Manche Dinge erfährt man über den Flurfunk eher, als offiziell.
Mein Empfinden: ALLE sind gleich!
Gute, interessante Projekte.
Momentan gar nichts bis auf die Benefits.
Nicht durchdachte Umstrukturierung!
Endlich auf seine Mitarbeiter hören.
Es fühlt sich an, wie auf einem sinkenden Schiff zu sein!
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Es wird zu wenig in die Mitarbeiter investiert.
Leider kein Tarifvertrag.
Man versucht es erst gar nicht.
Inkompetente Führung!
Könnte definitiv besser sein.
Tolles Team, moderne IT-Struktur, faire Behandlung und echte Unterstützung während der Ausbildung.
Gibt es nichts – ich bin sehr zufrieden!
Aktuell keine – alles läuft super und ich fühle mich gut unterstützt.
Es gibt noch andere Auszubildende. Ich werde von den Kollegen ernst genommen. Gemeinsame Aktivitäten sind eher selten
Eine Übernahme ist nicht garantiert – sie hängt von den schulischen Leistungen, dem Einsatz im Betrieb und dem aktuellen Bedarf ab
Die Work-Life-Balance ist gut. Wochenenden sind frei, Überstunden fallen selten an und können ausgeglichen werden
Die Löhne werden sehr pünktlich bezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht. Die Vergütung ist insgesamt fair
Die Ausbilder sind fachlich top, haben immer ein offenes Ohr und behandeln mich jederzeit fair und respektvoll
Die Ausbildung macht mir viel Spaß! Ich gehe gerne zur Arbeit und fühle mich im Team sehr wohl
Man hat genug Zeit zum Lernen. Die technische Ausstattung ist modern. Ein Auslandsaufenthalt wurde bisher nicht angeboten
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, ich lerne viel Neues und bekomme Einblicke in verschiedene Abteilungen
Ich werde mit Respekt behandelt und das Kollegium ist durchweg freundlich und hilfsbereit
-Arbeitsatmosphäre
-modernes Bürogebäude
-flexible Arbeitszeiten
-keine Entwickelungsmöglichkeiten(vor allem Training-on-the-Job)
-keine Karrieremöglichkeiten
-keine großen Benefits/Zuschläge(kein 13.Gehalt)
-Studenten werden nicht wie Vollzeitangestellte gleich behandelt
-Entwickelungsplan für neue Mitarbeiter
-Studenten sollten selben Benefits erhalten
Great decent people and flat hirarchy
Flexible working times. Private appointments are no issue. Home office is used extensively across the company.
Plentiful internal and external trainings can be done/attended. Vertical and horizontal career development can be done if one wants.
I think there's room but good overall
Sometimes there can be high load/expectation on a short notice which can be stressful but mostly fine.
New modern building with nothing to miss
It's sometimes easy to miss certain information important for ones work. Overall good communication style in larger context.
Depends on the project worked on but there are opportunities to follow ones interests/strenghts by change of project/position
Enge Zusammenarbeit mit dem BR. Das Gehalt ist soweit fair. „Noch“ ist die Work-Life-Balance gut.
Es wird nicht auf individuelle Stärken der Arbeitnehmer eingegangen. Nicht jeder kann die gleichen Dinge gleich gut, aber man setzt voraus, dass jeder das gleiche kann.
Es wird zwar gesagt, dass es eine sehr gute Fehlerkultur herrscht, aber es wirkt trotzdem oft so, als würde man immer versuchen die Schuld bei jemand anderem zu finden. Das Vertrauen ist hier nicht 100% gegeben. Man fordert Offenheit der Belegschaft und möchte dies auch fördern und unterstützen, aber um Offenheit zu erfahren muss man auch selber offen sein.
Die Firma ist so groß, dass man auch nicht viel Kontakt nach außen zu anderen Abteilungen hat. Gefördert wird das auch „nur“ durch zB ein Sommerfest. Ansonsten bleibt man gerne unter sich. Auf Wertschätzung warte ich leider immer wieder. Sowohl in der kollegialen Umgebung als auch vom Vorgesetzten. Da fehlt irgendwie der Wunsch Motivation aufzubauen.
Aktuell sehr gut, da dort Vertrauen in die Kollegen herrscht. Allerdings bin ich unsicher, ab wann wir wieder gezwungenermaßen häufiger ins Office kommen müssen.
Die direkten Kollegen sind sehr nett, darüber hinaus kenne ich nur wenige.
Direkter Vorgesetzter ist nett und kümmert sich.
Neues Büro ist an sich cool, aber wieso baut man denn wieder „offene“ Toilettenkabinen. Ich muss dem Nachbarn nicht unbedingt beim Geschäft zuhören.
Die Klimatisierung der Räume ist verbesserungswürdig.
Viele Termine und Meetings, um über Strategien oder dergleichen zu sprechen. Man kommuniziert viel, aber ich persönlich habe nicht das Gefühl, dass man nach weiter unten auch zuhören würde.
Da Gehalt ist gut.
Ich hoffe sie ist gut, habe bisher nichts anderes feststellen müssen.
Leider ist man sehr stark eingeschränkt durch Bürokratie, „das haben wir aber schon immer so gemacht“ und der Muttergesellschaft. Wenig Kreativität möglich.
den Zusammenhalt
ich hoffe, das bleibt so
es wird echt viel dafür getan: neuer Standort, Teamkultur
leider hört einer der Geschäftsführer am 31.12. nach 10 Jahren auf
gerade er setzt sich immer für das Team ein und hört uns Mitarbeitern zu
ich bin froh über die Jahre, die ich mit ihm in diesem Unternehmen zusammengearbeitet habe
Mehr Diversität in den Abteilungen. Wo sind die queeren Menschen, wo die Frauen?
Selbstverantwortlich in diversen Portalen, ansonsten wenig Vorschläge oder Impulse, man muss sich selbst bemühen.
Man wird hingehalten, es werden Versprechungen gemacht, die dann nicht eingehalten werden. Es fehlt an Transparenz, die Kommunikation leidet.
Da gibts an sehr vielen Stellen noch einiges zu tun. Gender Pay Gap, Altersdiskriminierung, Diskriminierung von Frauen
Unklare Prozesse, unfähige Leute in Führungspositionen seitens des Kunden: da wird man im Meeting dann auch mal angebrüllt. Toll!
Manche Mitglieder des Managements lassen leider oft Respekt vermissen und fahren das Personal schroff an. Auch wenn das eine Ausnahme darstellt, wird bisher nichts dagegen unternommen. Für Personen in diesen Positionen ist dieses Verhalten eher unangemessen und bleibt natürlich nicht unbemerkt.
Inmitten der Herausforderungen bleibt die Work-Life-Balance erfreulicherweise ein positiver Aspekt und wirkt ausgleichend.
Karriere? Hier gibt es wenig Spielraum. Sowohl in puncto Gehaltsanpassungen als auch Weiterbildungsmöglichkeiten bleiben die Erwartungen unerfüllt.
Das Verhalten vieler Führungskräfte lässt zu wünschen übrig. Obwohl es engagierte Einzelpersonen gibt, fehlt vielen der Antrieb, echte Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu gestalten. Eine langfristige Vision? Fehlanzeige. Einige Personen im hohen Management schienen eher mit eigenen Karriereplänen beschäftigt zu sein als mit Führung im Sinne der Belegschaft.
Die Gehälter bewegen sich im Mittelfeld – also solide, aber kaum beeindruckend. Das größere Problem liegt jedoch in der fehlenden Dynamik und Transparenz bei Gehaltserhöhungen. Während einige offenbar gezielt gefördert werden, stagnieren andere, ohne nachvollziehbare Entwicklungsmöglichkeiten.
Wer auf eine weniger engagierte Führungskraft trifft, steckt meist in der Karriere fest, ohne wirkliche Perspektiven.
Der Leiter der Finanz brüllt Kellnerinnen und Wachmänner an. Er ist zwar die Ausnahme. Aber getan wird nichts dagegen. Fraglich ob sich das für einen Mitarbeiter in so einer exponierten Position gehört. Sein Ruf eilt ihm intern jedenfalls inzwischen voraus
Wirklich aktuell einer der wenigen Lichtblicke.
Ha. Hahaha. Haha. Spaß beiseite. Liegt am Boden. Anders kann man es nicht sagen. Sowohl in Gehalt als auch im Sinne einer Weiterbildung.
Tja. Die Gehälter sind nicht schlecht. Aber eben auch nicht gut. Das deutlich größere Problem ist, dass sie sich eben auch nicht entwickeln. Beziehungsweise nicht fair verteilt und transparent mit den selben Rechten und Chancen für alle. Für manche geht es wunderbar nach vorne, wenn man von den entsprechenden Stellen protegiert wird. Andere wiederum schimmeln ewig im selben Grading.
Das Verhalten und die Kompetenzen der Führungskräfte ist eine der größten Schwachstellen des Unternehmens. Unsere Führungskräfte führen nicht, jedenfalls nicht im eigentlichen Sinne. Sie verwalten nur. Bestenfalls. Natürlich gibt es auch engagierte Manager mit den richtigen Fähigkeiten. Aber das Gros ist doch sehr plan- und orientierungslos, wenn es darum geht, voran zu gehen oder sogar eine Vision vorzuleben. Aber hey: welche Vision denn überhaupt? Und da stinkt der Fisch vom Kopf. Insbesondere die (alte) Geschäftsführung war entweder mit der Planung des Renteneintritts oder der Vermarktung der eigenen Karriere beschäftigt. Da blieb leider wenig Zeit für das, was eine Geschäftsführerin eigentlich tun sollte. Nämlich vorangehen.
Schwachpunkt Nummer 2. In manchen Abteilungen klappt es super mit der Karriere- und Gehaltsentwicklung. Je nachdem wie „nah“ man an den Entscheiden ist, geht auch die eigene Karriere voran. Dann wird nämlich auch mal die ein oder andere Regel flexibel ausgelegt. Hat man eine Führungskraft die nicht weiß wie das Spiel gespielt wird oder die sich weniger für die eigenen MA interessiert, tritt man auf der Stelle.
So verdient kununu Geld.