11 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang untereinander im Büro ist sehr schön und kollegial.
Es wird sehr viel von einem Verlangt, das kann manchmal sehr belastend sein.
Gute und lockere Arbeitsatmosphäre
Wer mehr Work mag, für den genau das richtige
Karrieremöglichkeiten gibt es keine. Weiterbildungen werden untersützt bis zu einem gewissen Grad.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die Benefits auch eher gering
Kollegen helfen sich gegenseitig
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend
Für mich, weil ich es nutzen konnte: Flexibles- und Ortsunabhängiges Arbeiten.
Geht aus den genannten Punkten hervor.
Darüber dürfen sich jetzt andere Menschen den Kopf zerbrechen und ihr Glück versuchen.
Insgesamt gut.
War mal hervorragend unter den Mitarbeitenden
In einigen Bereichen gut, in anderen weniger. Nicht alle Menschen können alle Benefits nutzen (z.B. flexibles Arbeiten) und es gibt große Unterschiede in der Auslegung der "Urlaubsregelung" und Erholungszeit.
Ausbaufähig und sehr bemüht.
Es kommt drauf an, wie gut man verhandeln oder sich verkaufen kann. Das Gehalt wird nicht an sinnvollen Kriterien bemessen sondern eher willkürlich. Zumindest in meinem und mir bekannten Fällen. Im Branchenvergleich eher mittelmäßig. Einen gut durchdachten und stabilen Prozess gibt es nicht, es ändert sich immer mal wieder.
Gut, im Rahmen der Möglichkeiten. Es wird stetig nach noch besseren Lösungen gesucht.
Insgesamt gut.
Top, soweit ich das mitbekommen habe.
Führungskraft wird, wer von bestimmten Personen dazu ernannt wird. Qualifikationen sind eher nebensächlich, "Bauchgefühl" reicht aus. Pflicht zur Weiterbildung in dem Bereich? Nö, nicht nötig...
Natürlich gibt es auch FK die einen guten Job machen.
Ausstattung gut. Geräuschpegel manchmal zu laut (aufgrund fehlender Wände an einem Standort), In manchen Bereichen/Gebäuden im Sommer zu warm, im Winter dann zu kalt (Altes Problem, was immer nur adhoc gelöst wird). Hunde im Büro, die teilweise nicht gut erzogen sind und stören.
Mein Eindruck: viele Personen, die glauben, dass sie schon alles wissen und dann auch nicht wirklich zuhören. Manche Führungskräfte teilen Infos gut, andere gar nicht.
Sehr empfindliches Thema für einige FK dort, die das dann lieber weg ignorieren wollen, anstatt sich ernsthaft damit zu befassen. Ich finde, da ist Luft nach oben.
Absolut. Auch außerhalb des Erlernten gibt es immer wieder Möglichkeiten, was Neues zu machen.
Gute Arbeitsatmopshäre, im Team steht jeder für den anderen ein
Transparente Kommunikation der Geschäftsführung
Viel Stress durch teilweise enge Besetzungen. Gehalt ausbaufähig
Mehr Weiterbildungspotentiale anbieten
Ich bin glücklich und dankbar seit fast 7 Jahren bei Voltavision arbeiten zu dürfen. Die wertschätzende, menschliche Arbeitsatmosphäre und der große Gestaltungsspielraum machen Voltavision für mich besonders. Ich kann hier ich selbst sein und habe nicht das Gefühl, eine Rolle spielen zu müssen. Wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen, kann viel mitgestalten.
Das Miteinander ist größtenteils geprägt von Vertrauen, Offenheit und echtem Teamgeist. Kommunikation findet in der Regel auf Augenhöhe statt und Herausforderungen werden gemeinsam angegangen. Natürlich gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten, aber genau das macht die Kultur hier aus: Weiterentwicklung ist nicht nur gewünscht, sondern aktiv gestaltbar.
Wichtig ist dafür, dass alle bereit sind Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und sich ihrer Selbstwirksamkeit bewusst sind. Bei Voltavision habe ich in den fast 7 Jahren nicht nur fachlich viel gelernt, sondern bin auch persönlich sehr gewachsen. Wer zu Selbstreflektion und persönlichem Wachstum auch im Arbeitskontext nicht bereit ist, ist vermutlich in einem anderen Unternehmen besser aufgehoben.
Auch bei Voltavision gibt es natürlich Aspekte, die besser laufen könnten. Da ich den Eindruck habe, dass Dinge, die nicht gut laufen, angegangen werden, kann ich nichts nennen, was ich per se schlecht finde.
Aktuell sehe ich Potenzial, die Themen "Inner Work" und "Zusammenarbeit" / "Teamentwicklung" wieder mehr an die Oberfläche zu holen sowie den Gehaltsprozess zu überarbeiten, da sich an den Rahmenbedingungen einiges geändert hat. An diesen Themen wird allerdings bereits gearbeitet, sodass dafür mit Sicherheit zeitnah gute Lösungen gefunden werden.
Interessantes Feld mit Blick in die Zukunft. Immer offen für neues was Technik angeht und in der Arbeitsorganisation fast überall ein gelebter KVP.
Manchmal etwas zu schnell in der Umsetzung und von dynamischen Reaktionen geprägt. Teils gibt es zu viele Meetings - wobei auch hier gilt man muss sich und seine Arbeit selbst organisieren.
Das Mindset des Selbständigen muss von Anfang an klar sein, manchmal kommt das zu kurz und manche wirken erstmal etwas verloren.
Fast überall trifft man auf Motivation und Blick nach vorne. Man muss sehr selbständig agieren und seine Projekte vorantreiben. Man agiert wie ein Selbständiger, der angestellt ist. Liegt ggf. nicht jedem.
Gutes Image.
Man muss sich selbst und seine Arbeit organisieren dann funktioniert das Drumherum auch.
Karriere: Aufstiegsmöglichkeiten im klassischen Sinne existieren weniger, da die Organisationsstruktur anders funktioniert.
Weiterbildung: Es existieren interne Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber auch externe Schulungen können genutzt werden.
Aus dem Start-Up und dem damit verbundenen Niveau hat es sich schon deutlich weiterentwickelt und wird auch stetig weiterentwickelt. Mehr verdienen geht immer, aber auf der anderen Seite eben weniger auch.
Teil der Unternehmensphilosophie.
Habe noch nie erlebt, dass jemand wem anders nicht helfen möchte oder konnte. Auch Vertretungen bei Ausfällen, etc. funktionieren in der Regel sehr gut.
Alt und jung - alle willkommen.
Nahbar und immer ein offenes Ohr.
Man muss ein hohes Maß an Selbständigkeit mitbringen. Sofern das nicht gegeben ist erschwert sich die eigene Tätigkeit. Man ist (selbständiger) Unternehmer im Unternehmen und muss für seine eigenen Themen einstehen und diese treiben.
Wenn man an Teilhaben möchte und sich ebenso einbringt kann man in fast alle Bereiche Einblick erhalten.
Keine Unterscheidungen was Verantwortung oder Tätigkeiten angeht.
Man kann sich überall einbringen und Ideen umsetzen wenn man die Zeit dafür aufbringt.
Interessante Aufgaben
Gute Kommunikation von der Führungsriege
Nette Kollegen
Oft amateurhafte Planung was zu Stress führt
viel heiße Luft und New Work bla bla
Gehalt und Benefits so mittel
Workaholics, die sich kaputt machen, werden toleriert, da klarer Position beziehen
Viel hilft viel, was Ideen und Arbeit angeht, da eher auf Qualität setzen als auf Quantität
Siehe oben.
Siehe oben.
Siehe oben
Selten, dass mal jemand nicht reden möchte, wenn man sich in der Küche bei nem Kaffe/trifft.
Ein der führenden Prüflabore, was soll man da noch anderes dazu schreiben :-)
Vereinbarkeit von Arbeit und Privatem ist gegeben. Sie es für Arzttermine oder einem spontanen aber dennoch abgesprochenen Urlaub. Ich selbst habe durch die Work-Life-Balance einen sehr großen Anteil am Familienleben.
Hier müssen schon größere Umwege gegangen werden. Hier könnte sich noch etwas verbessern.
Kollegen in dem Team sind eine Einheit. Es spricht aber nicht dagegen auch mal in anderen Team auszuhelfen.
Das ist glaube ich nicht immer so einfach zu durchschauen, ob der verschiedenen Rollen in verschiedenen Kreisen mit Teils verschiedenen Verantwortungen, (das sucht man sich aber selbst aus).
Joar, da ist noch Luft nach oben, im ganzen aber super.
Wenn man darum kämpft dann kann man auch an den Zahlen etwas ändern. Aber die freie Marktwirtschaft ist da doch noch weiter vorne. Betrachtet man dazu aber die Punkte der Vereinbarkeit und andere von weiter oben macht es das Gehalt daher schon etwas lukrativer.
Wir haben Projektleiterinnen und auch Kreisleaderinnen. Sicherlich nicht im absoluten Gleichgewicht. Aber meiner Meinung nach wird daran gedacht.
Die Aufgaben sind immer abwechslungsreich und teils auch herausfordern aber selten langweilig
Der erste Arbeitgeber bei dem ich mich in der Lage fühle, wirklich Leistung zu bringen und mich dabei auch gut zu fühlen, weil um mich herum ebenfalls interessierte und motivierte Menschen arbeiten.
Wer schon mal in der Lage war, dass 1-2 frustrierte Kollegen/Kolleginnen den Fortschritt und die Lust an der Arbeit sabotiert haben, wird hier aufatmen können.
Wirklich schlecht finde ich aktuell nichts.
Die Grundhaltung zur Ideenkultur etwas runterfahren (nicht immer gleich auf den Hype aufspringen, den das gemeinsame Entwickeln einer Idee auslöst). Mehr Sorgfalt und Ruhe in manche Abläufe bringen (ohne in Prozessdokumenten unterzugehen). Erwartungen manchmal besser sortieren und gegeneinander abwägen (anstatt oft alles zu wollen).
Für mich wichtig: positiv, meistens lösungsorientiert, aber auch mit Geduld für Kollegen. Hier laufen keine Karteileichen herum, die Null Bock auf ihre Arbeit haben und den Tag absitzen.
Gut, auch, weil hier überdurchschnittlich viele Mitarbeiter selbst Verantwortung dafür übernehmen, wie das Unternehmen sich aufstellt
Wie im Titel erwähnt, muss man hier auf sich selbst achten. Im Unternehmen gibt es einen ziemlich lebhaften Austausch über Ideen und Projekte und man nimmt sich tendenziell immer zu viel vor. Damit muss man leben, aber dabei lernen, das Unwichtige herauszufiltern. Wer das nicht kann, läuft Gefahr, sich selbst ständig hin- und herzuscheuchen und das kann ungesund werden und auf Kosten des Privatlebens und der Ausgewogenheit gehen.
Um das klarzustellen: Niemand fordert hier illusiorische Ergebnisse oder macht ständig Druck, mehr zu leisten als möglich ist. Es ist eher eine Atmosphäre und eine Grundhaltung, mit der man umgehen muss. Wer das kann, wird aber auch nicht ins Abseits gestellt.
Schwer zu bewerten. Die Teams sind klein und Aufgaben verteilt, Hierarchien flach. "Karriere" im Sinn von Beförderung zu erwarten ist hier falsch. Verantwortung für wichtige Projekte und die Umsetzung ambitionierter Ideen zu bekommen (und dafür auch ein gutes Gehalt) ist aber möglich.
Vorhandene Weiterbildungsressourcen gibt es wenige (allerdings in einer kleinen Abteilung auch verständlich), man kann aber mit etwas Arbeit die Ressourcen bekommen, da für sich Abhilfe zu schaffen.
Start ist unterdurschnittlich, Leistung wird aber letzlich ohne Zweifel auch mit Verbesserungen beim Gehalt honoriert.
Darüberhinaus viele Leasingangebote, Sportangebote, etc.
Zentral für die Selbstwahrnehmung (und wichtiger: das Geschäftsfeld) des Unternehmens. Wird beachtet und Ideen dazu sind willkommen
In meinen Augen sehr gut. Ein bisschen Konkurrenz unter Fachbereichen, die auf die selben Ressourcen angewiesen sind, gibt es immer, aber da habe ich schon deutlich schlimmeres erlebt.
S.o.
Entscheidungen werden nach nachvollziehbaren Kriterien getroffen und man ist sich nicht zu schade, Konflikte auf Augenhöhe auszudiskutieren. Trotzdem immer kollegial. Das beste, was ich in meiner Arbeitslaufbahn so gesehen habe.
Alles Nötige ist da. Überflüss gibt es aber nicht unbedingt.
Vierteljährige, transparente Updates, die über Alles wichtige informieren. Sehr ehrliche Unternehmenskultur.
Respektvoll, habe nie miterlebt, dass diskriminiert oder ausgegrenzt wurde. Als Mann aber letztlich schwer zu beurteilen.
Die andere, positive Seite der Münze zu dem, was im Work-Life-Balance-Teil steht. Es gibt immer interessante Projekte, an denen Mitarbeit erwünscht und sinnvoll ist und man kann viel Verantwortung bei der Umsetzung übernehmen. Auch im Unternehmen mal etwas völlig anders zu machen, weil es interessant und motivierend ist, ist möglich.
Auch wichtig zu erwähnen ist, dass man durch viele Projekte und Ideen auch fachlich stark wachsen kann. Was ich hier in etwas über einem Jahr gelernt habe, hätte ich bei vorherigen Arbeitgebern in 5 Jahren zu sehen bekommen.
Familiäre Verhältnisse. Kurze Kommunikation. Freie Zeiteinteilung
Finanzielles…
Gehaltsprozess anpassen. Bei Entscheidungen wieder mehr aufs ganze Team hören. Mehr Benefits
Man kann sich Zeit einteilen wie man es benötigt, so lange die Arbeit erledigt wird, sagt auch keiner was wenn man eher geht oder frei nimmt.
Wenn man Engagement zeigt und sich bilden möchte, findet man Lösungen
Das Gehalt ist ein eher kritisches Thema, Branchenvergleich liegt über der voltavision. Sozialleistungen sind gut !
Räume sind alle modern gestaltet. Positiv wie negativ.
Trotz kleiner Kommunikationswege werden kuriose Entscheidung „oben“ getroffen. Ansonsten gute kurze Kommunikation.
Alle werden gleich behandelt.
Kurze Kommunikationswege
Leere Versprechungen
Nicht immer reden, sondern auch mal machen !
Ich finde, die Pflanzen waren wichtiger als Menschen
Top Mann
Standard-Logistik
So verdient kununu Geld.