16 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial und unterstützend wenn es um persönliche Herausforderungen von Mitarbeitern geht.
Stärker zwischen einzelnen Personen und der Belegschaft unterscheiden würde dem Klima gut tun. Hier wird aus meiner Sicht zu sehr auf "die Lauten" gehört und ihnen teilweise sogar nachgegeben und dann auf die Mehrheit projiziert.
Hat in den letzten Monaten gelitten, es besteht Hoffnung
vorhanden, allerdings darf man sich dann nicht an den Führungskräften orientieren
wenig Möglichkeiten im disziplinarischen Bereich, Weiterbildung ist möglich wenn man sich dafür einsetzt
auch an dieser Stelle gab es Einbußen in den letzten Monaten
starke Unterschiede, für mich persönlich gut
weniger offen und weniger ehrlich als noch vor einem Jahr
es gibt immer Gelegenheiten und Möglichkeiten sich zu beteiligen
Einfach alles! Angefangen von dem wirklich schönen Arbeitsklima, ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen, über die moderne Ausstattung, der respektvolle und vertrauensvolle Umgang mit den Mitarbeitenden, über die wirklich tollen Firmenveranstaltungen (Weihnachtsfeier, Karnevalsparty oder die super schönen Betriebsausflüge) und die transparente Kommunikation der Geschäftsführung. Ich habe mich wirklich als Teil dieser Firma gefühlt.
Für mich gibt es keine schlechten Punkten, ich kann dieses Unternehmen nur jedem von Herzen empfehlen.
Hier hätte für mich persönlich nichts besser gemacht werden können, daher keine Verbesserungsvorschläge!
Die Arbeitsatmosphäre war einfach großartig - respektvoll, unterstützend und gleichzeitig motivierend. Es gab immer ein offene Ohr, egal ob von Kolleg*innen oder von der Führungsebene.
Work-Life-Balance wird hier wirklich gelebt. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein echtes Verständnis dafür, dass das Leben außerhalb der Arbeit genauso wichtig ist – Es hat wunderbar harmoniert.
Mit meiner Führungskraft konnte ich stets offen über mögliche Weiterbildungen sprechen. Hier wurde dann auch gemeinsam überlegt, was noch für mich ansprechend sein könnte. Es wurde sich viel Zeit dafür genommen und dann auch umgesetzt, was besprochen wurde.
Der Zusammenhalt und die Unterstützung im Team war wirklich sehr respektvoll. Auch kritische Themen konnten angesprochen werden und fanden Raum, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Abgesehen von der fachlichen Ebenen war auch das Soziale miteinander einfach nur schön. Das Team war stets fokussiert was die Arbeitsthemen anging, aber auch ein lustiger Austausch über private Themen kam nie zu kurz.
Besser geht es wirklich nicht. Meine Vorgesetzter war fachlich äußerst kompetent, menschlich absolut vertrauensvoll und hat immer ein offenes Ohr gehabt – egal ob für berufliche Anliegen oder persönliche Themen. Vertrauen, Respekt und Wertschätzung wurden sehr große geschrieben. Die Entscheidungen wurden nachvollziehbar getroffen, Feedback konstruktiv gegeben und die individuelle Weiterentwicklung aktiv gefördert. Es war motivierend, inspirierend und einfach angenehm, unter so einer Führungskraft zu arbeiten. Ich nehme sehr viel mit von meiner Führungskraft und wünschte, dass viele Führungskräfte diese Fähigkeiten mitbringen würden.
Top ausgestattet. Das Unternehmen ist wirklich sehr modern und stylisch eingerichtet. Das hat mich beim Vorstellungsgespräch schon umgehauen. Jeder Arbeitsplatz ist umfangreich ausgestattet und die verschiedenen „Meetingräume“ laden einfach nur zum zusammen kreativ sein ein.
Die Kommunikation im Unternehmen war durchweg transparent, offen und klar. Besonders positiv fand ich den regelmäßigen Austausch – sowohl im Team als auch mit der Führungsebene. Feedback wurde wertschätzend gegeben, und eigene Vorschläge oder Ideen wurden ernst genommen. So eine offene Kommunikationskultur ist wirklich toll.
Egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Herkunft oder welche Position, es wurden alle Mitarbeitende gleich respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben war nicht nur abwechslungsreich, sondern auch spannend und herausfordernd. Es gab stets die Möglichkeit sich in neue Themenbereich einzuarbeiten und interessante neue Aufgaben zu übernehmen.
Die modernen Arbeitsbedingungen sind sehr gut: Höhenverstellbare Schreibtische, flexible Arbeitszeiten mit Home-Office-Möglichkeiten sowie spannende Aufgabenfelder machen das Arbeiten angenehm und produktiv. Auch die guten Sozialleistungen bieten Sicherheit und zeigen Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter:innen. Die Innovationsfreude bei neuen Themen wie KI ist ebenfalls erfreulich.
Der offene Dialog zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen könnte besser gestaltet werden. Es wäre schön, wenn Sorgen der Belegschaft stärker gehört und konstruktive Kritik transparenter berücksichtigt würden – dies würde sicherlich dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen und gemeinsam noch erfolgreicher zu sein.
Um das Arbeitsklima zu verbessern, könnten folgende Maßnahmen hilfreich sein:
- Einrichtung eines unabhängigen Gremiums zur Konfliktlösung und Entwicklung eines Verhaltenskodex
- Regelmäßige anonyme Mitarbeiter:innen-Befragungen zur Förderung von Transparenz, Offenheit und einer besseren Arbeitsatmosphäre
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre empfinde ich als herausfordernd, was meiner Wahrnehmung nach mit einem internen Thema zusammenhängt. Dabei hat die Art und Weise, wie einige Mitglieder der Führungsebene ihre Rolle ausüben, bei mir persönlich ein Gefühl der Besorgnis und Belastung hervorgerufen.
Ich wünsche mir, dass Offenheit und ein konstruktiver Dialog gefördert werden. Eine Umgebung, in der sich jede:r ermutigt fühlt Ideen und auch Sorgen frei zu äußern, könnte meiner Meinung nach maßgeblich dazu beitragen, das Miteinander zu stärken und das Arbeitsklima positiv zu beeinflussen. Hier besteht meiner Meinung nach großer Handlungsbedarf.
Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit und die Möglichkeit von drei Tagen Home-Office pro Woche unterstützt und entspricht dem heutigen Standard. Das trägt dazu bei, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren.
Karrierechancen bestehen nur in begrenztem Umfang, da Führungspositionen nicht ausgeschrieben, sondern direkt besetzt werden. Ein großzügigeres Budget für Weiterbildungen könnte dazu beitragen, dass mehr Mitarbeiter:innen ihre Fähigkeiten ausbauen können – das wäre eine Investition in die Zukunft und ein starkes Zeichen an die Mitarbeiter:innen.
Das Gehalt wird individuell verhandelt – dies bietet Chancen für diejenigen mit Verhandlungsgeschick und Sympathie, kann aber auch Herausforderungen für ruhigere Kolleg:innen mit sich bringen. Die Sozialleistungen hingegen sind sehr gut: Deutschland-Ticket, Gruppenunfallversicherung, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge sowie eine private Krankenzusatzversicherung für langjährige Mitarbeiter:innen sind wertvolle Vorteile.
Das Umweltbewusstsein hat sich in den letzten Jahren verbessert – das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Beim Sozialbewusstsein gibt es Raum für Entwicklung, ich hoffe, dass hier positive Veränderungen möglich sind.
Der Teamzusammenhalt hat meiner Meinung nach durch die jüngsten Entwicklungen gelitten. Es wäre erfreulich, wenn aktiv daran gearbeitet werden könnte, wieder ein stärkeres „Wir-Gefühl“ zu schaffen – denn gemeinsam können wir so viel erreichen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll.
In letzter Zeit gab es einige Situationen, in denen der Umgang von einzelnen Führungskräften oder Kolleg:innen mit Mitarbeiter:innen nicht so wertschätzend wirkte, wie ich es mir wünschen würde und wie es meiner Meinung nach angebracht wäre. Dies hat bei einigen Betroffenen und Mitarbeiter:innen den Eindruck von Unfairness oder Druck hinterlassen.
Eine neutrale Stelle zur Konfliktlösung könnte hier eine wunderbare Möglichkeit bieten, Vertrauen aufzubauen und sicherzustellen, dass sich jede:r Mitarbeiter:in geschützt und respektiert fühlt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut: Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen, ein ansprechender Open-Workspace sowie regelmäßige Gesundheitsaktionen schaffen ein angenehmes Umfeld. Auch die finanzielle Unterstützung beim Mittagessen ist eine schöne Geste.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut. Der Unternehmens-Blog sowie die vierteljährlichen Townhall-Meetings sind Plattformen für den Austausch und die Information über aktuelle Entwicklungen. Positiv finde ich, dass Führungskräfte und die Geschäftsführung offen für Gespräche sind und den Dialog mit den Mitarbeiter:innen suchen.
Dennoch habe ich das Gefühl, dass die Anliegen der Belegschaft nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Hier sehe ich großes Potenzial für eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter:innen in Entscheidungsprozesse, um ein Gefühl von Wertschätzung und Mitgestaltung zu fördern.
Die Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt, hier gibt es eine Basis, auf der aufgebaut werden kann.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend – sie bieten Raum für Kreativität und Entwicklung.
Besonders hervorzuheben ist die gelebte offene Feedback-Kultur und die Achtung der Work-Life-Balance durch Home-Office & Co. Hier hat man immer ein offenes Ohr und ist stets bereit für Veränderungen. Mir gefällt außerdem die Richtung, in das sich das Unternehmen derzeit entwickelt. Man geht hier gerne zur Arbeit.
Etwas mutiger auf Veränderungen in der Digitalwelt reagieren und stärker eine Vorreiter-Funktion in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe erfüllen.
Es gibt bereits tolle, wertvolle Benefits (z.B. Deutschland-Ticket für 12 Euro oder die VL), aber um im Arbeitsmarkt mit anderen Agenturen gleichauf bleiben zu können, könnten weitere Benefits sinnvoll sein (z. B. Job-Rad, Workation, Dogfriendly Office,..)
Die Arbeitsatmosphäre ist herausragend. Der Umgang miteinander ist freundlich und fair, selbst in stressigeren Phasen. Besonders gut finde ich die Feedback-Kultur innerhalb und außerhalb der Teams. Lob wird gezielt ausgesprochen und bei Problemen findet sich stets eine Lösung.
Innerhalb der Firma nehme ich ein positives Image wahr, das sich kontinuierlich verbessert und nach und nach auch an der Neuausrichtung des Unternehmens anpasst. Nach außen hin könnte das Image noch etwas moderner sein.
Auf die Achtung der Work-Life-Balance wird viel Wert gelegt. Natürlich ist hier jede:r für sich selbst verantwortlich, aber das Unternehmen schafft ideale Bedingungen: Das Gleitzeitmodell erlaubt die Vereinbarung von Privatem und Beruflichem, die Kernarbeitszeiten sind sehr fair und wenn doch mal ein privater Termin innerhalb der Kernarbeitszeit sich nicht vermeiden lässt, ist dies nach Absprache in der Regel in Ordnung. Home-Office ist an drei Tagen pro Woche möglich. Ich erlebe, dass auf Familien und Teilzeitbeschäftige Rücksicht genommen wird.
Weiterbildung der Mitarbeitenden wird gezielt angestrebt und Fortbildungen sind gewünscht. Aufstiegschancen sind aufgrund der flachen Hierarchien, die den Arbeitsalltag sehr angenehm machen, nicht ganz so einfach zu ergreifen.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt und wird immer pünktlich ausgezahlt.
Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen empfinde ich als überdurchschnittlich stark.
Das Alter der Kolleg:innen ist divers. Das empfinde ich als sehr positiv, denn so kommen viele verschiedene Perspektiven zusammen. Es arbeiten einige Kolleg:innen bereits seit der Gründung des Unternehmen bei der VR-NetWorld.
Natürlich kommt es auf den jeweiligen Bereich an, aber ich habe sehr positive Erlebnisse mit Führungskräften gemacht. Die Führungskräfte sind interessiert daran, dass die Mitarbeitenden sich weiterentwickeln und gefördert werden. Außerdem hat man immer ein offenes Ohr und bei Problemen werden pragmatisch Lösungen gefunden.
Die Büros sind super modern und nach dem New-Work-Konzept ausgerichtet, d.h. i.d.R. keine Einzelbüros, sondern es herrscht eine Clean Desk Policy. Es gibt Fokusräume für konzentrierte Einheiten, großzügige Besprechungsräume für kreatives Zusammenarbeiten und höhenverstellbare Schreibtische für einen gesünderen Arbeitsalltag. Zudem ist die Technik in den Büros modern.
Die interne Kommunikation über Erfolge oder Entwicklungen im Unternehmen ist fest etabliert. Regelmäßige Townhall-Meetings ermöglichen Einblicke in strategische Themen der Firma. Im beruflichen Alltag ist der Austausch zwischen den verschiedenen Bereichen selbstverständlich und klappt in der Regel problemlos. Durch die kurzen Entscheidungswege ist die Kommunikation offen und transparent.
Die Aufgabenvielfalt macht den Job spannend. Außerdem ist es stets gewünscht, sich eigenständig durch Ideen einzubringen und diese in Eigenregie auch umzusetzen.
Offene, transparente und herzliche Firmenkultur, hier geht man wirklich gerne zur Arbeit.
Punktuell nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Manchmal reichen nur Worte des Lobes nicht mehr aus, viele Mitarbeiter arbeiten nicht aus Spaß am Hobby Arbeit, sondern um sich den Lebensunterhalt zu verdienen. Hat das Unternehmen mal ein herausragend gutes wirtschaftliches Jahr, wäre es wünschenswert, diejenigen, die das ermöglicht haben zu belohnen und nicht die Kunden, die es uns oft noch erschwert haben, das zu erreichen.
Angenehme interne Arbeitsatmosphäre, Lob wird regelmäßig und gezielt ausgesprochen, großes Angebot an Austausch mit Vorgesetzten und Geschäftsführung. Die Atmosphäre wird jedoch leider getrübt, sobald Partner aus der Gruppe involviert werden, die auch Gesellschafter sind. Hier werden interne Werte teils nicht konsequent hoch gehalten, stattdessen undurchsichtige Entscheidungen getroffen.
Das Image, welches nach außen wirkt ist relativ gut, da das Unternehmen sich in der Außendarstellung stets sehr viel Mühe gibt.
Hier hat jeder die Möglichkeit, seine Arbeitszeit an sein Privatleben anzupassen. Durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten und nur zwei Pflicht-Anwesenheitstage im Office ist das auch fast immer möglich. Und wenn es mal nicht ganz passt, kann man über alles reden. Für private wichtige Angelegenheiten trifft man hier immer auf Verständnis. Das durch den Arbeitgeber auf 9€ vergünstigte Deutschland-Ticket kann auch privat genutzt werden und wenn es gar nicht anders geht, ist sogar ein Supermarkt-Einkauf in der Mittagspause möglich.
Reguläre Arztbesuche während der Arbeitszeit hingegen werden nicht so gerne gesehen, diese sind außerhalb der Arbeitszeit zu planen.
Dieser Arbeitgeber gibt sein Bestes, sich dort einzusetzen, wo es eine Wirkung zeigt: Es gibt klare Regelungen zur Mülltrennung, ja sogar regelmäßige Online-Unterweisungen erinnern einen immer wieder daran, dass Pappe in den Papiermüll und Plastik-Becher in den gelben Sack kommen.
Gebrauchte Toner werden recycelt, Kronkorken gesammelt und für einen guten Zweck gespendet.
Auch beim Umbau und zu sonstigen Gelegenheiten wird das Hab und Gut nicht weggeworfen, sondern entweder an Mitarbeiter verteilt oder, wenn sich niemand findet, ebenfalls an wohltätige Organisationen gespendet. Bei so viel Einsatz ist es kaum nachvollziehbar, wie einzelne Entscheidungen, brauchbares Inventar, für das es interne Abnehmer geben würde wegzuwerfen oder jahrelang einzulagern mit dem Wissen, es nie zu benutzen, zustande kommen.
Durch die flachen Hierarchien gibt es hier leider kaum Aufstiegschancen aber es besteht die Möglichkeit von internem Wechsel. Weiterbildung ist hier Sache des einzelnen Mitarbeiters. Jedoch muss man dafür gut darin sein, sich selbst vermarkten zu können, da vor einer Genehmigung noch Überzeugungsarbeit geleistet werden muss. Von Vorgesetzten gibt es in diese Richtung kaum bis keine Initiative.
Ein unglaublich tolles Kollegium! Auf allen Ebenen und aus allen Bereichen begegnet man Hilfsbereitschaft, Verständnis und Teamgeist. Wie auch Freundschaft ihre schwachen Streitmomente hat, gibt es das natürlich auch, doch Meinungsverschiedenheiten sind schnell und konstruktiv aufgearbeitet. Insgesamt ein schönes Gefühl, zu diesem tollen Team zu gehören.
Hier kommt es wirklich stark auf die einzelne Führungskraft an und dann noch einmal, wie gut man mit diesem Charakter zurecht kommt. Die Palette reicht von ausgezeichneter Führungsstärke über Einzelkämpfer, die einen Haufen Mitarbeiter führen müssen bis hin zu übervorsichtigen, die nach langwieriger Abwägung keine zufriedenstellende Entscheidung zu treffen.
Leider gibt es auch kaum standardisierte Vorgaben für regelmäßig wiederkehrende Prozesse in diesem Bereich, was die Nachvollziehbarkeit einzelner Entscheidungen zusätzlich erschwert. Vier Sterne, da ich meine Führungskraft eher zu denen mit ausgezeichneter Führungsstärke zähle.
Nach dem kompletten Umbau aller drei Etagen ist es ein Traum von Büro geworden. Für alle Bedürfnisse gibt es entsprechende Räumlichkeiten, die mit notwendiger Technik ausgestattet sind: Großraumbüro, verzweigte durch Glaswände abgetrennte Arbeitsbereiche, hierbei ist jeder Arbeitsplatz gleich ausgestattet mit zwei Bildschirmen, Ladegerät für alle Steckerarten, dazu hat jeder Mitarbeitender einen Laptop und "Mobi", einen Rollbaren großen Container, in dem alles andere ist, ausreichend viele Meeting-Räume, kleine Fokus-Räume, eine kleine Mini-Küche mit Mikrowelle, Kühlschrank und Spülmaschine auf jeder Etage, auf der Hauptetage zusätzlich ein "Work-Café", das zum gemeinsamen Mittagessen einlädt.
Na klar, hin und wieder zickt die Technik natürlich mal rum aber der Ort, an dem es keine Probleme / Fehler in dieser Hinsicht gibt, existiert nicht. Gibt es ein Problem, sind die Admins nahezu sofort zur Stelle, außer es ist etwas früher am morgen, dann könnte es schon mal etwas dauern.
Klare Regelungen und Richtlinien zur Nutzung vorhandener Kommunikationskanäle. Dies führt jedoch häufig zu redundanten Informationen und den Ausschluss bzw. nahezu Verbot bestimmte Kanäle aus eigenem Interesse im Interesse des Unternehmens zu nutzen. Dennoch alles sehr transparent und nachvollziehbar.
Es werden übliche Sozialleistungen gezahlt, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, eine Gruppen-Privatkrankenversicherung, welche auch eine Zahnzusatzversicherung beinhaltet. Das Gehalt wird regelmäßig pünktlich vor Monatsende ausgezahlt doch entspricht oft nicht der erbrachten Leistung. Auch hier gibt es große Unterschiede in den einzelnen Abteilungen. Ähnliche Verantwortung und ähnliche Leistung werden teilweise unglaublich unterschiedlich vergütet. Es gibt manchmal auch Bonus-Zahlungen. Nach welchen Kriterien diese in Höhe und der Entscheidung, ob sie ausgezahlt wird, gewürfelt werden, hat noch kaum jemand verstanden. Leistung scheint hier nicht immer eine Rolle zu spielen.
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben zu erledigen. Diese sucht man sich initiativ. Alternativ reicht es auch, eine interessante Idee zu haben, mit ein bisschen und dem guten Willen der Gesellschafter kann diese Idee umgesetzt werden und wenn man sie vorgeschlagen hat, kann oder besser gesagt muss man sie dann auch umsetzen.
Wird durchgehend besser
Wenig Möglichkeiten aufzusteigen, der Unternehmensgrösse geschuldet
Gender PayGap ist vorhanden, nicht so ausgeprägt wie in anderen Unternehmen
Das Miteinander zu Kolleg:innen und Führungskräften ist sehr gut und immer auf Augenhöhe. Die neuen Büroräume machen das Arbeiten sehr angenehm und erfüllen die Grundlagen von New Work. Wenn es mal Türen gibt, stehen die immer offen. Das Arbeiten ist immer nach Vorne gerichtet, um für den Kunden das meiste raus zu holen.
Gutes Image innerhalb der Genossenschaftlichen Finanzgruppe. In der Vermarktung gibt es trotzdem noch Luft nach oben. Denn sie ist vom Kern stärker, als sie nach außen hin wirkt.
Ist absolut vorhanden, dank flexiblen Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten ist bei der VR-NetWorld schon vor 2020 möglich gewesen.
Weiterbildungen werden angeboten und gefördert. Für eine Fachkarriere eine gute Digital Schmiede. Da die Hierarchien sehr flach sind und die Fluktuation auf dieser Ebene sehr gering ist, ist eine Karriere in der Führung eher schwierig aber machbar.
Das Gehalt ist gut und die Sozialleistungen ebenso. Natürlich gibt immer Luft nach oben aber für die Unternehmensgröße ist das Paket passend.
- betriebliche Altersvorsorge
- vermögenswirksame Leistungen
- diverse Zusatzversicherungen
- ein Deutschlandticket für 9 EUR
- Zuschuss zum Mittagessen
- tolle Teamevents, Sommer- und Weihnachtsfeste
Es gibt vorhandene Ansätze zum Thema Nachhaltigkeit die gut sind. Aber hier ist noch Luft nach oben.
Keine Fake-Vibes und Ellenbogen! Das Miteinander ist auf Augenhöhe, authentisch, ehrlich und menschlich. Die Hilfsbereitschaft ist sehr hoch.
Auf Augenhöhe. Ich spüre nicht, dass ältere Kolleg:innen benachteiligt werden.
Stets auf Augenhöhe und absolut fair. Die Türen sind immer offen und Ideen können umgesetzt werden.
Leistung durch gesunde Rahmenbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind optimal. Ich liebe das neue Bürokonzept: offen, modern, hell und für agiles Arbeiten sehr tauglich. Grundsätzlich haben wir Flex Desks. Es gibt aber auch Fokusräume, wenn man mal alleine sitzen möchte. Das Bürogebäude ist umgeben von Bäumen und Grünflächen. Je nach Etage hat man einen schönen Ausblick ins Grüne. Autobahn und S-Bahn Station direkt vor der Tür. Kostenlose Parkplätze in unmittelbarer Nähe, sowie der Rhein. :-)
Grundsätzlich ist die Kommunikation gut. Es gibt einige Meetings wo man viele interne aber auch relevante Infos zur FinanzGruppe erhält. Ehrlicherweise gehen manchmal interne Infos unter. Das kommt aber auch immer auf die jeweilige Führungskraft an, daran wird aber gearbeitet. Für die Förderung der internen bereichsübergreifenden Kommunikation startet demnächst ein neues Format: Das hybride Townhall Meeting. Ziel ist den Austausch weiter zu fördern und Raum für Dialoge zu geben.
Im Umgang miteinander spüre ich Gleichberechtigung. Das Unternehmen kann sich aber aktiver für das Thema einsetzen und dementsprechend positionieren. In der Kommunikation nach außen ist die VR-NetWorld, in dieser Thematik, eher zurückhaltend.
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter. Dementsprechend interessant sind auch die Aufgaben. Hands-on Mentalität ist gefragt.
Flexible Arbeitszeiten, gute Regelungen in der Corona-Zeit.
Ein Betriebsrat wurde seit Jahren durch interne Andeutungen verhindert. Zu viel Abhängigkeit vom guten Willen der Führungskraft. Einige Führungskräfte haben den Bezug zu den Mitarbeitern verloren.
Die Mitarbeiter sollten mehr einbezogen werden.
Fast alle duzten sich, insgesamt herrschte eine lockere angenehme Atmosphäre. Bis auf Ausnahmen, die keine Rücksicht auf andere zu nehmen brauchten.
Man trat oft als der kleine Laden im Verbund auf, der vom guten Willen der anderen Player abhängig ist, dementsprechend ist das Image.
Insgesamt recht flexibel, aber Überstunden sollten auch an mehreren aufeinander folgenden Tagen abgebaut werden können.
War abhängig von der Führungskraft.
Die flache Hierarchie hat kaum Aufstiegsmöglichkeiten geboten. Da es keinen Tarifvertrag gab war die gehaltliche Entwicklung vom guten Willen der Führungskraft abhängig.
Das Sozialbewusstsein war kalkuliert und personenbezogen.
Einige hielten kollegial zusammen, andere verfolgten nur ihre eigenen Interessen.
Kein Unterschied zwischen jung und alt.
Wenig kooperativ, in erster Linie wurden Ziele vorgegeben, nicht vereinbart.
Neu gestaltete Co-Working-Areas, top Technik und die Möglichkeit zum Home-Office.
Die allgemeine Information war gut, aber aus anderen Abteilungen oder von anderen Produkten erfuhr man kaum etwas.
Top.
Viele interessante Produkte und Themen.
Gehalt kam pünktlich, Home Office, i.d.R. sind neue Kollegen meist motiviert und die Zusammenarbeit macht Spaß, Betriebsfeiern u.ä. waren immer lustig.
Dass ich befürchte, dass sich an den Negativpunkten leider nichts ändern wird.
Probleme ernst nehmen und angehen. Ein "Haben wir geklärt" ist nach dem dritten Mal nicht mehr glaubwürdig, wenn das selbe Problem zum vierten Mal auftritt. Hier sollte einfach auch mehr zugehört werden. Führungskräfte scheinen hier oft ihr eigenes Ding zu machen. Schlechte kununu-Bewertungen sollten ebenfalls als Feedback aufgenommen werden. Hier ist es ein offenes Geheimnis, wie tatsächlich damit umgegangen wird.
Je nachdem, mit wem man es zu tun hat. In der Regel bringen neue Mitarbeiter frische Ideen und Motivation mit während die alteingesessenen häufig auf alten Problemen herum hacken. Ebenso gibt es Abteilungen mit guter Stimmung und welche, in denen es kriselt.
Könnte besser sein, wenn man bestimmte Kollegen nicht auf Kunden loslassen würde.
Auf jeden Fall gegeben.
Karriere eher weniger, dafür umso mehr Fortbildungen. Lernen wird gefördert.
Ist ok.
Es gab FairTradeBohnen in der Kaffeemaschine. Jobticket wurde nicht unterstützt.
Auch hier kommt es wieder auf die involvierten Abteilungen und Kollegen an.
Einige ältere Kollegen hatten Narrenfreiheit. Freut mich für sie, kann andere Mitarbeiter aber auch nerven.
Die direkte Führungskraft war top. Da drüber war oftmals kein roter Faden zu erkennen.
Top Hardware. Moderne Büros. Gute Kaffeemaschinen.
Kommt auf das Thema an. Über manche Dinge möchte man nicht offen sprechen. Wenn intern kommuniziert wird, dann jedoch i.d.R gut.
Mal so, mal so.
Es gibt viel zu tun, was teils für Stress und Druck sorgt. Die Stimmung ist aber meistens gut und die Kollegen super, sodass die Atmosphäre trotzdem stimmt.
Wie gesagt, viel zu tun. Überstunden werden aufgeschrieben, können aber nicht immer zeitnah abgebaut werden, weil man nicht weiß wann.
Durch flache Hierarchien sind intern kaum Aufstiegschancen gegeben - aber warum sollte man Hierarchien auch künstlich aufblähen, nur um entsprechende Titel vergeben zu können. Um Weiterbildung muss man sich selbst bemühen, dann bekommt man aber auch meist entsprechende Angebote bewilligt.
Tolle Kollegen über alle Abteilungen hinweg. Teilweise macht es den Eindruck, dass manche Abteilungen “ihr eigenes Ding” machen und dabei den Gesamtblick auf das Unternehmen verlieren. Menschlich passt hier aber fast alles.
Sicherlich stark variabel je nach Abteilung.
Es gibt tolle Gruppen-Versicherungsangebote, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge und meistens am Jahresende einen kleinen Bonus.
So verdient kununu Geld.