248 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die VRM ist ein toller Ausbildungsbetrieb, vor allem das redaktionelle Volontariat ist bestens strukturiert und sehr vielseitig. Absolut empfehlenswert! Außerdem haben auch junge Mitarbeiter:innen die Chance auf eine Führungsposition, Alter ist hier kein Nachteil.
Die VRM verbrennt reihenweise hervorragende Journalist:innen, durch fragwürdige Personalentscheidungen und dem ständigen Einsparen von Stellen, ohne dass die Arbeitsmenge reduziert wird. Viele Mitarbeiter:innen sind frustriert und werden von den verantwortlichen Chefs nicht ernst genommen. Außerdem vermissen Viele ordentliches Feedback. Nicht gemeckert ist hier oft das höchste Lob.
Die VRM sollte für die Branche angebrachtere Gehälter zahlen, die Kritik von Mitarbeiter:innen ernst nehmen und die große Kündigungswelle des letzten Jahres hinterfragen.
War mal besser, man spürt, dass die Zeitungsbranche in schwierigen Zeit steckt. Diesen Druck bekommt man als Mitarbeiter:in von Oben stark weitergegeben.
Sehr flexible Homeoffice-Möglichkeiten und Teilzeitmodelle. Eltern werden gut gefördert. Allerdings ist es schwer, die Arbeit nicht "mit nach Hause" zu nehmen, bei alledem, was man im Arbeitsalltag erlebt. Das macht die Arbeit psychisch sehr einnehmend.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeiter:innen ist super gut!
Die VRM strebt einen Führungsstil an, bei dem Führungskräfte, die sich vor ihr Team stellen, nicht mehr gewünscht sind.
Zeitgemäße Bedingungen durch höhenverstellbare Schreibtische, Ladestation für E-Bikes und technische Ausstattung.
Die Varianz der Abteilungen
Mitarbeiter vergessen, dass man selbst noch Volontärin ist, und erwarten oft zu viel
Mehr Projekte für Volontäre anbieten
40 Stunden sind nicht mehr angebracht
Tolles Team, tolle Kollegen
Insbesondere das Einstiegsgehalt bei jungen Redakteur:innen sollte deutschlich besser sein
Klimaanlagen wären im Sommer bei der großen Fensterfront ganz schön
Im eigenen Team gibt es einen monatlichen Austausch bei dem auch alle Fragen gestellt werden können
Sehr interessante Aufgaben, Volontariat bietet viel Weiterbildung, fast immer ein offenes Ohr
Unsicherheiten wie es allgemein weitergeht, z.B. nach dem Volontariat. Aber auch für langjährige Kollleg:innen. Würde mir mehr Optimismus bei Firmenmeetings wünschen.
Mehr Planungssicherheit im Volontariat wäre gut. Vor allem, wenn es sehr weite Arbeitswege sind. Es ist kaum möglich z.B. einen Sportkurs zu machen, da die Arbeitszeiten und Pendelwege ständig variieren.. oft sind es 50 Stunden Wochen oder mehr mit den Wegen
Dass man als Anfänger sich ausprobieren kann und nicht jeder vollkommen utopisch unterwegs ist. Es gibt Teams, die dich aufnehmen und eine verschworene Truppe sind. Und es gibt Teams, denen du egal bist. Gute Lektion für die Zukunft.
Alles wird von oben aus der Zentrale gesteuert. Manche Themen kann man nicht mal auf den eigenen Standort umsetzen. Kommunikation ist grauenhaft. Außenstellen werden wie die letzte Bastion behandelt und gerne im Stich gelassen. Manchmal fragt man sich, wofür man morgens ins Büro geht.
Transparenz ist key. Fehler eingestehen auch. Der Azubi macht halt Fehler, die man auch ohne Oberlehrerton bewältigen kann. Untereinander gibt es wunderbare Diskussionen übereinander, aber selten miteinander.
Hat was von Bahnhofsvorhalle gemischt mit einem lodernden Feuer. Stimmung ist alles andere als schön. Alle versuchen, ihren Job zu machen und kriegen Bauklötze vor den Latz geknallt.
Kein Kommentar. Wirklich nicht.
Tatsächlich super. Büropflicht war kein Thema, dank klarer Planung war viel Flexibilität möglich.
Jain. Es ist okay, es ist aber nicht die Welt. Wer daheim wohnt oder einen finanzstarken Partner hat, der kann damit überleben. Deutliche Differenz zum Redakteursgehalt: nicht vorhanden.
Gab permanent Streit um die Zuständigkeit. Jede deutsche Behörde wäre stolz.
Der war, je nach Abteilung, da. Musste aber immer mal mit der Lupe gesucht werden.
Joa. MA-Aufgaben mit Azubi-Gehalt. Fehler wurden kritisiert, mit Lob wurde gespart.
Etwa so abwechslungsreich wie das Essensangebot auf der jährlichen Kerb. Ausbaufähig.
Stellenweise. Für Feuerwehreinsätze in unterbesetzten Redaktionen gab es auch mal ein: Das erwarten wir von dir - wow. Sehr fördernd. Diejenigen, denen du geholfen hast, haben dich respektiert.
- qualitativ gute Ausbilder
- viele Freiheiten
- Unterstützung in der Berufsschule
- regelmäßiger Austausch
- vielfältige Aufgaben, auch mal etwas Spezielles gestalten
- viele Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen
- möglicher Austausch mit anderen Firmen
- Übernahme garantieren
- Durch den Fokus auf Zeitung sind die Produkte, die man gestaltet, nicht sehr Abschlussprüfungsorientiert. In der Prüfung kommen Flyer oder Websiten dran, die man in der Firma nicht oft bearbeitet.
Eher angenehm, die Zusammenarbeit mit meiner Teamleitung und auch Abteilungsvorgesetzten ist offen und vertrauensvoll.
Wir sind ein bekanntes zukunftsorientiertes Medienhaus, haben aber deutlich mit den rasanten Entwicklungen im Verlagswesen zu kämpfen, z. B. mit sinkenden Abonnentenzahlen oder ausbleibenden Werbeeinnahmen.
Das dämpft die Stimmung im Unternehmen. Und der ehemals hell leuchtende Medienstern hat etwas von seinem Glanz verloren.
Alles gut - mehr ist nicht zu sagen.
Die Möglichkeiten der Weiterbildung sind definitiv gegeben. Das Unternehmen unterstützt uns Mitarbeitenden in vielerlei Hinsicht.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt, und ja, es gibt Sozialleistungen, aber die Gehaltsanpassungen bewegen sich schon seit Jahren auf einem sehr niedrigen Niveau.
Mein Arbeitgeber hat ein großes Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz und engagiert sich dafür. In vielen Bereichen, von Solaranlagen, Umstieg auf E-Mobilität bis Insektenhotels und eigenen Bienenvölkern.
Ich fühle mich in von meinem Team wertgeschätzt und wir haben ein gutes Verhältnis untereinander.
Ich gehöre selbst zu den älteren Kolleginnen und habe positive Erfahrungen mit meinen Kollegen und Kolleginnen gemacht. Ich habe die Möglichkeit, mich intern, aber auch extern weiterzubilden. Fühle mich überhaupt nicht ausgegrenzt wegen meines Alters. Es wurden durchaus auch ältere Kolleginnen und Kollegen eingestellt.
Ich finde meine Chefin klasse. Sie kommuniziert offen und direkt. Für unterschiedliche Meinungen / Bewertungen hat sie ein offenes Ohr. Entscheidungen, die sie trifft, kann man nachvollziehen, da sie sie entsprechend erläutert.
Alles tippi-toppi an meinem Arbeitsplatz
Durch den wöchentlichen Jour Fix fühle ich mich gut informiert.
Ich habe eine Teamleiterin, eine Abteilungsleiterin und eine Geschäftsführerin. Die Aufstiegschancen sind definitiv da.
Ich kann in meinem Arbeitsbereich eigenverantwortlich arbeiten, kann Ideen oder Anregungen zu Optimierungen / Änderungen einbringen, die auch gehört werden.
Super Teams, kompetente Kollegen und Führungskräfte
Zu wenig Gehalt
Bessere Gehälter zahlen und diese unternehmensweit angleichen. Junge, qualifizierte Arbeitnehmer werden von zu geringen Gehältern abgeschreckt.
Übernahme von Azubis aktuell unwahrscheinlich
Gleitzeit und teilweise mobiles Arbeiten möglich
-Es gibt so viele Azubi-Zuschüsse
-Tolle Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und Mitazubis
-Die Ausbildungsvergütung ist toll
-Es gibt sogar eine Azubifahrt, die vom Arbeitgeber übernommen wird
Keine :)
Jeder und jede wirken so zufrieden, tolle Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen, unglaublich freundlich
Super lieb, nimmt sich immer Zeit
Abwechslungsreich, spannend, tolle Erfolge
So verdient kununu Geld.