88 von 249 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich selbst viel einbringen und eigene Ideen umsetzen, man wird gefördert, wenn man das möchte.
Die Arbeit bestimmt mein gesamtes Leben, seit ich hier arbeite. Und daran ändern auch Gespräche mit Vorgesetzten nichts.
Bessere Bezahlung insbesondere junger Redakteure, weniger Stress verbreiten, außerdem verbreitet der Geschäftsführer sehr sehr negative und unangenehme Stimmung.
Da gefühlt jeder einfach nur genervt und dauerhaft gestresst ist von seinem Job, ist die Arbeitsatmosphäre oft angespannt und man kann nur mit dem Kopf schütteln. Es gibt viele Diskussionen in täglichen Konferenzen.
Betrachtet man die reine Arbeitszeit: Gut, durch Zeiterfassung kann man Überstunden ausgleichen. Aber zusätzlich zur erfassten Arbeitszeit wird man immer und immer wieder auch am Wochenende un dnach Feierabend, im Urlaub etc. mit Nachrichten überschwemmt, sodass ich persönlich nie richtig abschalten kann. Für viele ist es selbstverständlich, 24/7 verfügbar zu sein.
Es gibt viele Aufstiegschancen und auch sonst immer wiedere kleinere Weiterbildungsangebote. Ist halt die Frage, was das bringt, wenn man trotz Aufstieg weiterhin keine gute Bezahlung bekommt...
Das Unternehmen präsentiert sich als Arbeitgeber mit sehr gutem Gehalt, das stimmt aber einfach nicht. Insbesondere bei Vorgesetzten ist die Bezahlung ein Witz, dafür, dass man jederzeit erreichbar sein muss. Andere Unternehmen zahlen mehr. Tarifliche Bezahlung würde einiges verändern.
In unserem Team nicht großartig vorhanden, aus anderen Teams bei der VRM bekomme ich aber mit, dass es dort deutlich besser ist.
Sehr gut, vor allem in der Chefebene. Eine Stufe darunter wird es schon etwas schwieriger, hier würde ich mir mehr Durchsetzungsvermögen seitens der Chefs wünschen und eine gerechte Arbeitsaufteilung. Wer schon lange im Unternehmen ist, kann sich gefühlt alles erlauben.
Gut ausgestattetes Büro, nur die Technik nervt manchmal, weil immer wieder etwas hängt. Homeoffice zum Glück möglich.
Man wird über vieles informiert, vor allem auch seitens der Chefetage. Doch dauernörgelnde Kollegen machen die Kommunikation schwierig.
Per se sehr interessante Aufgaben, allerdings oft mit viel Hektik verbunden. Sehr politiklastig, mehr als ich es aus anderen Unternehmen kenne.
Wirkt alles modern und freundlich, man fühlt sich schnell wohl
Das Miteinander mit anderen Abteilungen ist so gut wie gar nicht vorhanden. Wenn man keine Berührungspunkte hat, ist man sich fremd
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeit
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein Tarif
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt
Dass er viele Möglichkeiten bietet, sowohl was Tätigkeiten angeht als auch Weiterbildungen.
Zu wenige Mitarbeiter, die auch noch zu wenig gehalt bekommen.
Mehr Mitarbeiter einstellen, damit diejenigen, die noch da sind, nicht überlastet sind.
Es wird in manchen Abteilungen schon viel Druck aufgebaut. Und es wird teilweise gemeckert, wenn man mal zwanzig Minuten später da ist, aber es gilt als selbstverständlich, dass man Stunden länger bleibt.
Die VRM wird von den Mitarbeitern mehr kristisiert als gelobt.
Die Arbeitszeiten können eben nicht überall flexibel sein. Aber man hat gute Homeoffice-Möglichkeiten.
Das ist gut. Viele junge Leute sind in hohen Positionen und es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
An sich schon ganz gut, aber im Vergleich fällt die VRM eher hinten zurück. Vergleichbare Firmen zahlen oft besser.
Es gibt zwar einen Nachhaltigkeitsbeauftragten, aber es könnte mehr passieren. Es gibt kaum vegane Angebote in der Kantine und ein Jobticket gibt es auch nicht.
Überwiegend hält man zusammen.
In letzter Zeit werden vor allem ältere Mitarbeiter entlassen.
Sehr gemischt. Manche sind super, andere anstrengend.
An sich ganz gut, nur am Standort in Darmstadt fehlen Stehschreibtische und eine Kantine. Außerdem bekommen die Kollegen von Ryze kostenlose Softdrinks und alle anderen nicht. Und die Büros könnten freundlicher gestaltet sein, zum Beispiel mit mehr Pflanzen.
Das funktioniert ganz gut.
Intransparente Gehaltsstruktur.
Größtenteils zu bejahen.
Gut finde ich das Unternehmensklima der Mitarbeitenden. Außerdem die flexible Arbeitszeit durch Gleitzeit + Home Office, die ganzen Corporate Benefits und die Weiterbildungsmöglichkeiten mit den ganzen Seminaren und unserer Lernplattform.
Ich bin zufrieden.
Bessere Ausbildungsplanplanung, damit weniger Leerlauf in den Abteilungen entsteht.
Unter den anderen fast 30 Auszubildenden herrscht eine herzliche Atmosphäre. Jeder hilft jedem und ist für den anderen da. Die Firma bietet viele verschiedene Benefits an, in denen die Mitarbeiter immer wieder zusammenkommen (Firmenlauf, Veranstaltungen, Wellpass, Ausflüge, Pausenfitness, Azubifahrt, ...). Meiner Meinung nach wird jeder ernst genommen und respektvoll behandelt.
Es gibt Übernahmechancen nach der Ausbildung, jedoch sind diese nicht Verpflichtend für den Arbeitgeber. Man hat trotz dessen eine große Chance eine Stelle danach in der Firma zu bekommen.
Flexibel durch Gleitzeit + Home Office,
Überstunden können aufgebaut werden und durch Freizeit wieder abgebaut werden
Sehr guter Ausbildungslohn + Weihnachts- & Urlaubsgeld
Empathisch, Aufmerksam, Hilfsbereit und geduldige Person
Die Arbeit ist immer abwechslungsreich, jedoch gibt es auch Abteilungen die sehr zäh sind und dadurch den Spaßfaktor bzw. das Interesse senken
Alles perfekt - manchmal fehlt es an Aufgaben für Azubis
Durch die verschiedenen Abteilungen lernt man immer neue Bereiche und Tätigkeiten kennen. Dadurch ist die Arbeit immer abwechslungsreich
Jeder geht mit jedem Respektvoll um. Man fühlt sich immer auf Augenhöhe angesprochen und jeder achtet auf jeden
Ablauf des Volontariats
Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten
Gehalt nach Übernahme des Volos - viel zu gering, keine Verhandlungsmöglichkeiten
- Mitarbeiter besser einbeziehen, klarer kommunizieren
- Gehalt anpassen
In den einzelnen Abteilungen bzw. Redaktionen sehr unterschiedlich.
Da die Stimmung - zu der Zeit, als ich Volontärin bei der VRM war - im gesamten Unternehmen eher gedrückt war und viel Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern geherrscht hat, wurde seitens der Mitarbeiter eher nicht gut über die VRM geredet.
40-Stunden-Woche, teilweise auch Abteilungen, in denen im Schichtdienst gearbeitet wird. Auf Wünsche zwecks Urlaub/Schichteinteilung etc. wird aber durchaus - sofern möglich - Rücksicht genommen.
Während des Volos gibt es interne Jobtrainings und externe Fortbildungen - man nimmt jedoch i.d.R. nicht an allen externen Fortbildungen teil, da die Plätze begrenzt. Wie die Chance für Fortbildungen nach dem Volo ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe jedoch kaum mitbekommen, dass andere Mitarbeiter an Fortbildungen teilgenommen haben.
Als Volontär verdient man bei der VRM gut, da das Volo-Gehalt am Tarif orientiert ist.
Unter den VolontärInnen sehr guter Zusammenhalt, wird auch durch regelmäßige Jobtrainings, Fortbildungen und gemeinsame Treffen außerhalb der Arbeit gefördert.
Ich finde, man bekommt den Eindruck, dass der Umgang mit älteren Kollegen nicht immer sehr wertschätzend ist.
Besonders die Volo-Betreuerin hat immer ein offenes Ohr und setzt sich für die Belange der Volos ein - hier würde ich eigentlich fünf Sterne geben. Da die anderen Vorgesetzten jedoch je nach Abteilung variieren - wieder sehr unterschiedlich. Nicht alle Entscheidungen sind immer nachvollziehbar,
Wird immer moderner, die Ausstattung im Hauptgebäude immer besser, da geht es eigentlich in Richtung 4-Sterne. In den einzelnen Lokalredaktionen ist es jedoch teilweise alles sehr veraltet und die Büroräume nicht besonders ansprechend und keine Wohlfühlatmosphäre.
Generell wird man als Volo überall mit eingebunden, nimmt an den Meetings teil. Trotzdem ist die Kommunikation im Unternehmen gesamt durchaus noch verbesserungsfähig. Mir fehlt teilweise die Wertschätzung für die Arbeit der Menschen in dem Unternehmen. Zudem bekommt man den Eindruck, dass die Mitarbeiter nicht bei allen Change-Prozessen gut mitgenommen werden.
Sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen - wirkt also recht ausgeglichen
Als Volo durchläuft man verschiedene Abteilungen, sodass auch die Aufgaben ständig wechseln. Von Artikeln schreiben, Videos produzieren, Podcasts realisieren, selbst vor der Kamera stehen, Datenanalysen machen - je nach Bedürfnis eines Einzelnen wird probiert, auch auf Wünsche der Volos einzugehen. Daher: Sehr abwechslungsreich - Das bringt der Job aber nun auch einmal mit sich, da man fast jeden Tag mit anderen Menschen und Themen zu tun hat.
Viele Benefits für Mitarbeiter, wie Massage, Corporate Benefits, Bildschirmbrillenzuschuss, Sport-Angebote, etc.
Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
Mehr Transparenz in Umgestaltungsprozessen
Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice machen denn Alltag viel leichter.
Es gibt eine Lernplattform zu verschiedenen beruflichen Themen und man kann sich selbst Weiterbildungen raussuchen, wenn sie im Budget eingeplant sind.
Gutes Gehalt, aber sehr große Gehaltsspanne zwischen alten tariflichen Verträgen und neuen Verträgen.
Super Zusammenhalt im Team.
Höhenverstellbare Tische und DeskSharing
Manchmal fehlt die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen.
Nach Tarif bezahlen, Personal gezielter fördern, transparente Besetzung von Stellen und klare Kommunikation nach innen
Wie schon erwähnt, es ist zwingend notwendig, dass eine "Schaltzentrale" für interne Abläufe eingerichtet wird, die auf Basis einer Veränderungsmatrix diese Abläufe überwacht und Abteilungs- bzw. Standortübergreifend agiert. Man hat öfter das Gefühl dass "die linke nicht weiß was die rechte Hand vor hat", mit dem Ergebnis ernstgemeinte und dringend notwendige Optimierungen zeitverzögert realisiert werden.
Corona sei Dank, haben sich die Möglichkeiten für den Wechsel zwischen Büro und Homeoffice extrem verbessert.
Unser neues Büro in Rüsselsheim war, ist, eine Herausforderung. Grüße an das Facility Management
Hier sollte nachjustiert werden. Die Größe der VRM verlangt nach mehr Koordination zwischen den Abteilungen.
Lockere Arbeitsatmosphäre, Unterstützung in der Ausbildung
Das Unternehmen sollte zukunftsorientierter handeln.
Gute Kommunikation, Möglichkeit von Homeoffice
Zu viele Häuptlinge
Denn Arbeitnehmer mehr in Entscheidungen miteinbinden
So verdient kununu Geld.