126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken angespannt und von Misstrauen geprägt. Offene Kommunikation wurde zwar nach außen propagiert, in der Praxis wurden kritische Meinungen jedoch häufig nicht gerne gesehen. Viele Mitarbeiter wirkten demotiviert, was sich spürbar auf das tägliche Miteinander auswirkte. Wertschätzung für geleistete Arbeit war selten erkennbar, während Fehler in den Fokus gerückt wurden. Insgesamt entstand eher ein Klima des Drucks als der Zusammenarbeit.
Beförderungen und Verantwortungsübertragungen wirkten nicht immer leistungsorientiert, wodurch die Motivation zur langfristigen Weiterentwicklung sank.
Das Gehalt stand aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Leistung und Verantwortung. Zusätzlicher Einsatz, Überstunden oder die Übernahme weiterer Aufgaben wurden finanziell kaum honoriert. Gehaltsanpassungen waren selten transparent und schienen nicht nach klaren Kriterien zu erfolgen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war insgesamt schwach ausgeprägt. Statt eines gemeinsamen Miteinanders entstand häufig der Eindruck, dass jeder in erster Linie auf sich selbst bedacht war. Unterstützung bei Problemen oder hoher Arbeitsbelastung war nicht selbstverständlich und hing stark von einzelnen Personen ab.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig transparent und nur bedingt kritikfähig. Feedback wurde häufig einseitig gegeben, während konstruktive Rückmeldungen von Mitarbeitern kaum Gehör fanden. Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar und wurden selten ausreichend erklärt. Auffällig war aus meiner Sicht, dass auf kritische Kununu-Bewertungen häufig zeitnah mehrere sehr positive Bewertungen folgten
Die Kommunikation im Unternehmen war einer der größten Schwachpunkte. Wichtige Informationen wurden häufig verspätet, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen wurden oft ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, während Rückfragen entweder unbeantwortet blieben oder ausweichend beantwortet wurden. Der Informationsfluss zwischen Führungsebene und Mitarbeitern funktionierte nur eingeschränkt, wodurch Unsicherheit und
Frustration entstanden.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Fehler werden sofort bemerkt und maßgeregelt, dafür wird sehr gute Leistung einfach übersehen und als selbstverständlich gesehen.
Geschulte Führungskräfte einsetzen und diese ersetzen, falls keine gute Führung erzielt wird.
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Manchmal viel zu laut, wegen einem viel zu großen Großraumbüro und manchmal herrscht eine unangenehme Stille.
Beim Vorstellungsgespräch wird alles schön geredet und wir toll alles ist. Sobald man die Probezeit überstanden hat, hat plötzlich keiner mehr Lust sich anzustrengen und das wahre Gesicht kommt zum Vorschein.
Man kann sich seine Arbeitszeit gut einteilen und ist auch flexibel, wenn man mal einen wichtigen Termin hat.
Keinerlei Chancen, da sowieso keine höheren Positionen erreicht werden können und auch nur gewisse Weiterbildungen genehmigt werden, die die Firma nicht zu viel Geld kosten (1.000€) sind hier schon zu viel verlangt. Aussage dazu: Man kann doch nicht für 400 Mitarbeiter so viel Geld ausgeben.
Gehaltserhöhungen sind nicht im Budget enthalten und man wird von Jahresgespräch zu Jahresgespräch einfach nur hingehalten ohne jegliche Erklärungen.
Gut
Jeder macht so sein Ding und hofft, dass ihn keiner dabei stört. Vor außenstehenden wird dann einer auf: "Wir sind so ein tolles Team" gemacht.
Ist mir noch nichts negatives aufgefallen, außer dass alle über 40 als "zu alt" abgestempelt werden
Teilweise sind die Führungskräfte nicht geschult und haben keine Ahnung wie man ein Team führt oder mit seinen Mitarbeitern umgeht ohne immer den "Chef" raushängen zu lassen.
Wie bereits unter Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Die Abteilungsleiter haben immer wieder ein Meeting, leider wird nicht immer alles an die Mitarbeiter weitergegeben und man erfährt es dann durch eigene Fehler oder wenn man jemanden aus der betroffenen Abteilung kennt. Somit problematisch.
Kann ich nichts dazu sagen.
Immer die gleichen Aufgaben und keine Abwechslung.
Ich arbeite gerne im Unternehmen. Das Team ist hilfsbereit und kollegial, und man erhält die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten interessante Herausforderungen. Besonders positiv finde ich die Zusammenarbeit im Team sowie die offene Kommunikation.
Man hat schon viel Freiraum, kann auch mal Sachen ausprobieren.
Das offen gezeigt wird, wer die Lieblinge und die Unantastbaren sind. Kritik wird nicht Ernst genommen oder kleingeredet.
Manche MA, die seit Stunde 0 dabei sind, haben sicherlich mit zum Aufbau beigetragen, jedoch ist deren Führungsstil weder angebracht, noch zeitgemäß
An sich ganz okay, nur gibt es einige langjährige MA, die meinen, Regeln gelten für sie nicht
Ganz gut
Ganz okay
Ohne Vitamin B geht halt leider nichts
Also, hier ist riesen Nachholbedarf. Die Gehälter sind echt nicht mehr zeitgemäß, vielleicht vor über 5 Jahren.
Corporate Greenwashing halt
An sich okay, aber das Gelästere und Getratsche ist echt nervig
Ganz okay
Gewisse Vorgesetzte machen keinen Hehl daraus, wen sie leiden können und wen nicht. Es gibt Favoriten, die anders behandelt werden. Ich würde sogar einigen anderen Kommentatoren zustimmen und sagen, manche haben die Stelle nur (noch) wegen Vitamin B.
Man bekommt alles für das WFH gestellt, kann viel in Eigenregie gestalten
Hier gibt es riesen Nachholbedarf
Ganz okay
Man lernt allerlei Kunden kennen.
die Sozialleistungen, die zum größten Teil netten Kollegen, der Ton im Umgang miteinander, das entgegengebrachte Vertrauen und den Entfaltungsspielraum
Eine flachere Hierarchie und weniger Abstimmungsrunden würden die Arbeit erleichtern. Mehr Zusammenarbeit und das Nutzen der individuellen Stärken wären aus meiner Sicht sinnvoller als immer neue zusätzliche Leitungsebenen.
siehe "Schlecht am Arbeitgeber".. hier wieder zurück zu weniger Teamleitungen sprich zu flacheren Hierarchien und zurück zu mehr Teamgeist.
sehr faire Homeoffice Lösung, generell sozial gegenüber persönlichen Anliegen
Solaranlage, soziale Projekte etc.
in unserer Abteilung sehr gut, scheint aber nicht überall der Fall zu sein
merke keine Unterschiede zwischen den Altersgruppen
ich würde mir mehr Klarheit gegenüber der Führung und oft mehr Unterstützung und Rückhalt wünschen
für fast alle Mitarbeiter gibt es eine technisch tolle Homeoffice Ausstattung, vor Ort gute Räumlichkeiten.
ich denke hier herrscht viel Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern und den verschiedenen Abteilungen, auch ob länger oder kürzer im Unternehmen.. ist aber nur eine "Mutmaßung"
in unserem Bereich empfinde ich die Arbeit als selten monoton und meist abwechslungsreich, auch bekommen wir viel Vertrauen für freies Arbeiten innerhalb eines bestimmten Rahmens zugestanden.
Die Möglichkeit von Home Office.
Sehr kollegial, flache Hierarchien
Ja, alles in Ordnung.
Relativ Stressfreies Arbeiten
Ja, es wird darauf geachtet.
Sehr hilfsbereit, sehr kollegial.
Das Alter spielt keine Rolle. Respekt allen Kollegen gegenüber
Verständnisvoll, vertrauenswürdig.
Viel natürliches Licht, große Bildschirme, höhenverstellbare Schreibtische, sehr bequeme Stühle. Sehr gute Ausstattung.
Kollegen und Vorgesetzte immer offen für Gespräche. Verständnisvoll.
Gehalt etwas niedrig, Sozialleistungen ok.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben. Absolut top!
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben.
Es herrscht leider das veraltete Prinzip: ‚Nicht geschimpft ist gelobt genug‘. Während Fehler sofort thematisiert werden, werden guter Einsatz und Erfolge als absolute Selbstverständlichkeit hingenommen. In der aktuellen Situation, in der viele Mitarbeiter am Limit arbeiten, fehlt die Wertschätzung komplett. Es muss dringend eine Lobkultur etabliert werden, damit man nicht nur das Gefühl hat, ein Rädchen im Getriebe zu sein, das zu funktionieren hat.
Hier gibt es nichts zu meckern. Die Work-Life-Balance ist sehr gut: Es wird viel Homeoffice ermöglicht und dank Gleitzeit sowie klarer Kernarbeitszeiten ist man zeitlich wirklich flexibel.
Hier zeigt sich das Unternehmen von seiner guten Seite. Es wird sich sozial und für die Umwelt engagiert, zum Beispiel durch tolle Initiativen wie den Social Day oder gemeinsame Baumpflanz-Aktionen. Da wird wirklich etwas getan.
Weiterbildungen sind durchaus möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Karriere-technisch sieht es jedoch düster aus. Da fast alle Führungspositionen mit sehr jungen Mitarbeitern besetzt sind, ist der Weg nach oben faktisch auf Jahre versperrt. Echte Aufstiegschancen gibt es kaum; im besten Fall wird eine Stellvertreter-Position geschaffen, aber darüber hinaus geht es meist nicht weiter.
Es gibt viele wirklich tolle Menschen im Kollegium und gerade unter den Mitarbeitern, die schon lange dabei sind, ist der Zusammenhalt gut. Allerdings hat sich die Stimmung gewandelt: Man kann nicht mehr jedem blind vertrauen. Man muss mittlerweile genau wissen, wem man sich öffnet und wem nicht.
Ein absolutes Wechselbad. Vom Board bekommt man wenig mit, aber dort wie auch auf Teamleiter-Ebene gibt es fachlich brillante Leistungsträger neben Leuten, die einfach nur mit der Firma ‚mitgewachsen‘ sind. Das Leistungsgefälle ist enorm: Manche Führungskräfte arbeiten sich halb tot, während andere gefühlt nur in der Küche stehen oder Mitarbeiter mit privaten Gesprächen von der Arbeit abhalten.
Die Arbeitsumgebung hat sich deutlich verschlechtert. Ohne uns vorher zu fragen wurden plötzlich Wände eingerissen und ein Großraumbüro geschaffen. Wir wurden komplett vor vollendete Tatsachen gestellt. Das zeigt leider, wie wenig Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt wird.
Die Kommunikation ist leider die absolute Schwachstelle im Unternehmen. Von der Führungsebene dringen kaum Informationen nach unten durch; Strategien oder Entscheidungen erfährt man oft nur über den Flurfunk oder wenn es bereits zu spät ist.
Noch schlimmer ist der Informationsfluss zwischen den Abteilungen: Es herrscht starkes Silodenken. Informationen werden nicht geteilt, sondern zurückgehalten. Jede Abteilung gibt nur das absolute Minimum an Wissen weiter, was die Zusammenarbeit massiv erschwert und zu unnötigen Fehlern führt.
Während die Firma wächst, bleiben die Gehälter auf der Strecke. Die Bezahlung ist mangelhaft und liegt quasi ganz am unteren Ende der üblichen Spanne. Wer ein marktgerechtes Gehalt sucht, wird hier enttäuscht.
Hier kann man keine pauschale Aussage treffen, es steht und fällt komplett mit dem Team, in dem man landet. In meinem Bereich sind die Aufgaben interessant und machen Freude.
Ein wenig mehr Kommunikation, die alle abholt, wäre sicherlich hilfreich.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Bei uns empfinde ich sie als sehr angenehm und offen
Wie in jeder Firma, gibt es auch negative Aspekte (schließlich gibt es immer was zu meckern ^^). Im Großen und Ganzen macht es Spaß und eigentlich ist die Begeisterung für die Company vorhanden. Ansonsten würde es auch nicht jedes Jahr so viele Jubilare geben.
Mit der Flexibilität im Home Office und/oder vor Ort zu arbeiten, passt alles.
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung, die von der Firma gezahlt werden. Man muss sich nur selbst kümmern und es ansprechen.
Bei den Aufstiegsmöglichkeiten wird es schwieriger, da fast alle Positionen besetzt sind, was auch irgendwie logisch ist. Da die Firma weiterhin wächst, ergeben sich jedoch immer wieder mal Gelegenheiten.
Gehalt entspricht den Erwartungen und ist Branchenübergreifend in Ordnung. Wird auch pünktlich überwiesen
Mit einer großen Solaranlage auf der Logistik und Lademöglichkeiten für Elektroautos vor Ort sowie einigen anderen Projekten (Baumpflanzaktionen z.B.) engagiert man sich für eine bessere Zukunft.
Ganz kurz: einfach TOP!
In unserer Abteilung gibt es auch ältere Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit verdammt viel Spaß macht und ich sie nicht missen möchte.
Kritik wird immer konstruktiv geäußert. Ab und an fehlt es an Kommunikation, was ich jedoch nicht überbewerten möchte.
Es gibt immer wieder mal ein paar Hardware Themen, aber ansonsten sind die Arbeitsplätze gut ausgestattet. Home Office Ausstattung wird auch gestellt. Gibt wenig zu meckern ;)
Es ist wie überall: es kann immer mehr kommuniziert werden, damit alle abgeholt sind. Klappt nicht immer, weitestgehend werden jedoch alle wichtigen Information weitergegeben und man fühlt sich abgeholt.
Aufstiegschancen sind für alle gleich.
Arbeitsbelastung ist hoch, ist sehr herausfordernd, macht jedoch auch viel Spaß.
Es gibt flexible Regelungen und die Arbeitszeiten lassen sich in der Regel gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind vorhanden, erfolgen jedoch eher im Rahmen der täglichen Arbeit. Die persönliche Entwicklung hängt stark von den jeweiligen Aufgabenbereichen ab.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Unabhängig von Abteilung oder Position wird sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist offen und respektvoll. Fragen können jederzeit gestellt werden und werden beantwortet.
Die ergonomische Ausstattung im Büro ist sehr gut. Bei der technischen Hardware wäre etwas mehr Flexibilität bei der Auswahl und beim Austausch wünschenswert.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Der Austausch ist schnell und freundlich, unabhängig von Abteilung oder Position.
Die Vergütung bewegt sich im unteren bis mittleren Bereich für vergleichbare Positionen. Eine stärkere Orientierung am Markt wäre positiv. Gehaltsanpassungen scheinen fallweise zu erfolgen und sind nicht immer klar nachvollziehbar. In vielen Fällen muss das Thema individuell angesprochen werden. Mehr Transparenz und eine klare Struktur würden hier sicher helfen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, auch wenn mit älteren Systemen gearbeitet wird. Es gibt Möglichkeiten, an neuen Themen mitzuwirken, je nach Projekt und Bedarf. Bei neuen Themen entsteht gelegentlich Zeitdruck, was aber zum Projektgeschäft gehört.
Leider der größte und für viele ausschlaggebenste Grund. Die Entlohnung ist leider sehr weit unter marktüblichen Standards... sehr schade!
Noch lange nicht perfekt, aber wird stetig besser!
So verdient kununu Geld.