59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen – auch abteilungsübergreifend – ist hingegen eine der großen Stärken des Unternehmens. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und hilft dabei, mit den bestehenden Herausforderungen und der Kritik umzugehen. Viele Abteilungen stehen vor ähnlichen Problemen, weshalb man sich gegenseitig auffängt und wichtige Informationen weitergibt.
Trotz der bestehenden Schwierigkeiten herrscht in vielen Abteilungen ein guter Zusammenhalt und auch der Spaß bei der Arbeit kommt nicht zu kurz. Viele Mitarbeiter sind dem Unternehmen nach wie vor verbunden und bleiben auch aufgrund der guten Beziehungen zu ihren Kollegen. Aus Arbeitskollegen sind vielfach Freundschaften entstanden, die den Arbeitsalltag trotz der vorhandenen Probleme deutlich erträglicher machen.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist mittlerweile deutlich angespannt. Eine offene Kommunikation von der Führungsebene nach unten findet nur eingeschränkt statt. Moderne Arbeitsmodelle wie Homeoffice, Workation oder zeitgemäße Benefits sind weitgehend kein Thema.
Auch die Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Büroräume sind teilweise veraltet, und selbst notwendige Neuanschaffungen wie Büromöbel ziehen sich teilweise über Wochen oder Monate. Während einige Büros klimatisiert sind, fehlt eine entsprechende Ausstattung in anderen Bereichen. Besonders deutlich wird dies in der Werkstatt, die im Sommer teilweise unerträglich heiß und im Winter entsprechend kalt ist.
All diese Punkte wirken sich zunehmend auf die Wahrnehmung des Unternehmens aus. Das Image hat in den vergangenen Jahren deutlich gelitten. Interne Probleme bleiben längst nicht mehr ausschließlich intern, sondern werden zunehmend nach außen getragen – mit entsprechenden Folgen für die Außenwirkung und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber.
Das Unternehmen muss sich aus meiner Sicht grundlegend neu aufstellen. Viele der bestehenden Probleme entstehen nicht erst auf den unteren Führungsebenen, sondern beginnen bereits ganz oben und ziehen sich durch die gesamte Organisation.
Kritik und Verbesserungsvorschläge aus den Reihen der Mitarbeiter werden häufig mit Verweis auf Kosten, Aufwand oder fehlende Ressourcen abgelehnt. Gleichzeitig werden externe Berater hinzugezogen die sehr kostspielig sind und deren Einschätzungen teilweise mehr Gewicht zu haben scheinen als die Erfahrung und das Fachwissen langjähriger Mitarbeiter.
Besonders widersprüchlich ist, dass Projekte, die von der Geschäftsführung selbst angestoßen werden, plötzlich schnell umgesetzt werden sollen – unabhängig davon, ob die vorhandenen Ressourcen dafür ausreichen. Hinweise, dass eine Umsetzung unter den gegebenen Bedingungen nicht realistisch ist, werden teilweise ignoriert. Wenn es anschließend zu Problemen kommt, wird die Verantwortung jedoch häufig bei den Mitarbeitern gesucht, statt die ursprüngliche Planung und die fehlenden Ressourcen zu hinterfragen.
Diese Führungskultur führt langfristig zu Frustration, Demotivation und dazu, dass Mitarbeiter irgendwann aufhören, Probleme offen anzusprechen. Es braucht daher keinen weiteren Aktionismus, sondern einen grundlegenden Wandel: realistische Planung, offene Kommunikation, mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und vor allem die Bereitschaft der Führungsebene, auch unbequeme Kritik ernst zu nehmen.
Nichts
Die Art wie er denkt er hat die größten
Alles
Mitarbeiter nett, Chefs sind schlecht
Wird gesagt du machst eine schulung und passieren tut da garnichts
Gehalt könnte mehr sein, aber frag nach ner gehaltserhöhung und du bekommst es mit kusshand abgelehnt
Super
Super jeden tag mit Aggressionsproblemen nach Hause
Top ich will mehr geld bekomme nichts
Dass Mitarbeiter trotz „Familienunternehmen“ nur einer Nummer sind. Nach dem Motto „jeder ist ersetzbar“ und bei Kündigung werden die Augen dann ganz groß.
Die Guten befördern und die Schlechten aussortieren.
Mitarbeiter bei Problemen anhören und versuchen, eine Lösung zu finden.
Derzeit in allen Abteilungen angespannt.
In den letzten Jahren deutlich schlechter geworden.
Überstunden aufgrund Personalengpass sind häufig, die Neuen bekommen nur noch Verträge mit mehr Stunden.
Arbeitszeitbetrug, indem bewusst mehr Pause gestempelt wird, um legal zu bleiben. Dem Betriebsrat ist dies bekannt, jedoch ändert sich nichts.
Die Faulen und Unwissenden werden befördert. Keine Ahnung von nichts, jedoch in einer Führungsposition.
An für sich ordentlich mit Urlaubs -und Weihnachtsgeld, jedoch ist es ein Kampf, in eine höhere Tarifstufe zukommen. Man bleibt praktisch bei der Tarifstufe der Einstellung stehen, entweder wird der Wunsch nach einer Gehaltserhöhung ignoriert oder direkt abgelehnt, da angeblich alle Mitarbeiter innerhalb der Abteilung gleich verdienen müssen (Alter/Berufserfahrung egal).
Wer am lautesten schreit und am faulsten ist, gewinnt.
Viele Vorgesetzte sind in ihrer Position fehl am Platz und nicht für ihre Mitarbeitenden da. Hat man ein Problem, soll man es doch selbst lösen, auch wenn es gar nicht möglich ist.
Gerne wird auch geschrien, beleidigt oder man zu Unrecht bei der Geschäftsleitung an den Pranger gestellt.
Im Winter zu kalt, ständig Heizungsausfall, im Sommer herrscht in den Verkaufsräumen über 35 Grad Innentemperatur.
Buschfunk bzw. die stille Post verkünden einiges.
Das diese nicht auf die Mitarbeiter hören.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Keine Klimatisierten Büros.
Ist in den letzten Jahren schlecht geworden.
Manche Vorgesetzte nutzen deren Position aus.
Keine Klimatisierten Räume.
Manchmal wird sich nicht an Absprachen gehalten.
„Alles war soweit in Ordnung, aber Sie wissen ja: der Verkaufsleiter …“
Verkaufsleitung
„Ein Austausch von Verkaufsleitern, die gedanklich in den 90er-Jahren feststecken, keinen Rat annehmen und sich menschlich unangemessen verhalten. Damit könnte man deutlich erfolgreicher sein – schade.“
„Es wäre okay, wenn der – freundlich ausgedrückt – nicht sehr menschliche Verkaufsleiter nicht dabei wäre.“
naja....
„Ist in Ordnung, arbeiten muss man schließlich überall.“
könnte besser sein
„Am Ende war es eine Art Schmerzensgeld, ansonsten war alles absolut in Ordnung.
neutral
„Abgesehen vom genannten Verkaufsleiter konnte ich mich nicht beklagen.“
„Ich konnte mich nicht beschweren.“
„Die Geschäftsführung ist in Ordnung, mit dem Verkaufsleiter hatte ich fachlich und menschlich jedoch erhebliche Schwierigkeiten. Er verfügte nach meiner Wahrnehmung über wenig Fachwissen, trat aber dennoch so auf, als wüsste er alles besser und akzeptierte andere Sichtweisen kaum.“
„Der Verkaufsleiter hat dies jedoch erheblich erschwert.“
„Oh ja, da war was … Da ist jede Menge Potenzial nach oben.“
„Ich konnte mich nicht beschweren.“
Ist okay...
Positiv ist der gute Kollegenzusammenhalt, die pünktliche Gehaltszahlung und die sicheren Arbeitsplätze.
Viele Arbeitsplätze und Arbeitsabläufe sind veraltet und die Digitalisierung ist nicht auf dem heutigen Stand. Dadurch werden viele Prozesse unnötig erschwert. Zudem sind die Möglichkeiten für einen Gehaltsaufstieg sehr begrenzt, auch bei guter Leistung.
* Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen.
* Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern verbessern.
* Entscheidungen transparenter und nachvollziehbarer treffen.
* Mitarbeiter stärker in
* Auf Hinweise und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt und von mangelnder Wertschätzung sowie unzureichender Kommunikation geprägt.
Die Work-Life-Balance könnte besser sein. Flexible Lösungen werden nur eingeschränkt angeboten, wodurch die von Beruf und Privatleben erschwert wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die meisten Kollegen unterstützen sich gegenseitig, helfen bei Problemen und sorgen für ein angenehmes Miteinander.
Es fehlt häufig an Wertschätzung, Transparenz und offener Kommunikation.
Die Kommunikation ist oft unklar.
Gleichberechtigung wird nicht immer gelebt. Entscheidungen wirken teilweise unfair und nicht für alle nachvollziehbar.
Unter den Kollegen herrscht eine gute Zusammenarbeit. Faire Bezahlung Urlaubs plus Weihnachtsgeld.
Ich habe lange für dieses Unternehmen gearbeitet und auch gerne. Nach meiner Elternzeit habe ich vier Wochen vor Antritt per WhatsApp die Nachricht bekommen, dass ich leider nicht mehr zu gebrauchen bin. Das als Mutter, die wieder arbeiten gehen möchte, finde ich eine Unverschämtheit. Aber das ist das beste Beispiel, wie dort mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Den Mitarbeitern besser zuhören. Der Umgang von gewissen Vorgesetzten gegenüber deren Mitarbeitern muss dringend verbessert werden.
Einfach ein tolles familäres Umfeld, tolle Kollegen mit denen man auch mal was privat unternimmt.
Wabü = Familie
Manchmal könnte die Geschäftsführung mehr kommunizieren.
Mitarbeiter die das Betriebsklima stören und dem Unternehmen schaden, früher kündigen.
Loyalisten und Claqueure werden auch bei Vollversagen geschützt.
Konzentration auf die Erledigung der Sachaufgaben. Kaum noch echte Begeisterung für den Job.
Alte Generationenweisheit: Die Erste schafft, die Zweite erhälts, die Dritte ...
Interessiert wirklich niemanden. Liegt ausschließlich in der eigenen Verantwortung.
Alles was der Markenhersteller vorgibt, wird getan. Dann gab es irrlichtende, teure interne Programme, die ohne greifbares Ergebnis beendet wurden. Man geht auf Nummer sicher, wenn man sich um die eigene Persönlichkeitsentwicklung selbst kümmert.
Ordentlich. Gehalt, Künstlergage, Schmerzensgeld wie auch immer man das nennen will.
Nope - Die ESG - Beauftragte wurde gefeuert, nachdem die Anforderungen der EU herabgestuft wurden
Immer für ein Messer im Rücken gut. Gern Kolleginnen und Kollegen noch mal nachschnüffeln (lassen), ob man nicht doch noch Kompromat findet.
Ein Blick auf den Krankenstand sollte die Frage beantworten
Oszilliert zwischen totalem Stillstand und purem Aktionismus. Ankündigungen und Versprechungen niemals schriftlich, um sich im Zweifel nicht erinnern oder später das Gegenteil behaupten zu können.
Laute und enge Großraumbüros, kalte Verkaufshallen, Sozial- und Hygieneräume in den Werkshallen in einem erbärmlichen Zustand. In den Büros ohne Klimaanlage wahlweise tropfende Decken im Winter oder unerträgliche Hitze im Hochsommer. Nur für die ganz Robusten geeignet.
Bitte nur Gutes berichten. Schlechte Nachrichten und sachliche Kritik führen zu Schimpftiraden und unterstellter Illoyalität - Wenn schlecht reden, dann bitte unsachlich über die Anderen. Das sorgt für Klarheit in der Mannschaft.
Nach meiner Beobachtung waren 2 von 3 weiblichen Führungskräfte nach kurzer Zeit wieder weg.
Erst Licht, dann Schatten, am Ende dunkle Nacht
Wer sich bemüht kommt weiter
Teilweise veraltete Strukturen, Wichtige Investitionen werden immer wieder verschoben
Hauptstandort muss saniert werden und damit die Basis für das Unternehmen aufrecht erhalten
Es muss sich neuen Gegebenheiten angepasst werden
Man muss sich halt anstrengen und wollen.
Leute die erwarten, daß sie alles geschenkt bekommen sind hier falsch
Manche Mitarbeiter bekommen fast so viel wie Führungskräfte
Muss dringend digitaler werden, zu viel Papierkram
Ohne das gäbe es die Firma nicht mehr
Trotzdem gibt es Mitarbeiter, die immer quer schießen und meinen Ihnen gehört die Firma
Wertschätzung fehlt teilweise
Muss offener werden, Vertrauen in langjährige Mitarbeiter muss steigen.
Vieles veraltete und sanierungsbedürftig
Jeder Tag ist anders. Spannend
So verdient kununu Geld.