57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
– In moderne Arbeitsplätze, Maschinen, Werkstätten und Büros investieren
– Eine offene und respektvolle Führungskultur etablieren
– Gleichberechtigung und Fairness aktiv fördern, besonders gegenüber Frauen
– Mitarbeiterfeedback ernst nehmen und regelmäßig einholen
– Klare und transparente Kommunikation auf allen Ebenen sicherstellen
– Flexible Arbeitszeiten ermöglichen
– Mehr Wertschätzung zeigen – Lob, Anerkennung und Unterstützung kosten nichts, bewirken aber viel
Die Gebäude und Werkstätten sind deutlich in die Jahre gekommen – modernisiert wurde hier schon lange nichts mehr. In Ausstattung und Infrastruktur wird kaum investiert, was sich auch auf die Stimmung auswirkt.
Das Gehalt wird zwar pünktlich ausgezahlt, aber es kommt immer wieder zu Fehlern in der Abrechnung, z. B. bei den Stunden, Zuschlägen oder Steuermerkmalen. Korrekturen dauern oft oder werden erst nach mehrfachem Nachhaken bearbeitet. Sozialleistungen sind eher minimal.
Respektvoller Umgang ist hier leider keine Selbstverständlichkeit. Kritik wird selten sachlich geäußert, oft herrscht ein rauer Ton. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, und auf berechtigte Anliegen wird kaum eingegangen. Viele Leiter und Vorgesetzte wirken dauerhaft gestresst, stehen unter Druck und lassen ihre schlechte Laune an den Mitarbeitern aus. Hauptsache, die Zahlen stimmen – der Mensch dahinter zählt wenig. Anerkennung oder Lob sucht man vergeblich.
Die Kommunikation im Autohaus ist unstrukturiert und oft chaotisch. Wichtige Informationen kommen entweder zu spät oder gar nicht bei den Mitarbeitern an – stattdessen wird vieles über den Flurfunk weitergegeben. Feedback oder offene Gespräche mit Vorgesetzten finden so gut wie nie statt.
Gleichbehandlung ist hier nicht gegeben. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt, andere systematisch ignoriert – oft abhängig von persönlicher Sympathie oder Betriebszugehörigkeit. Frauen haben deutlich weniger Mitspracherecht und werden in vielen Entscheidungen kaum ernst genommen. Fairness sieht anders aus.
Kaum relevante Punkte eine pünktliche Bezahlung ist selbstverständlich
Keine Mitarbeiterparkplätze - Geld wird an allen Ecken verschenkt aber nicht in wichtigen Ecken , wie eine alte heruntergekommene Werkstatt -
Geschäftsführer einstellen die auch Ahnung ihres Jobs haben und zwischenmenschlich keine Naturkatastrophe sind . Gute Mitarbeiter wertschätzen und diese fördern statt unfähige Kollegen zu befördern.
Der Alltag besteht zu 99% aus Stress , welcher auf die Überlastung zurückzuweisen ist . Gute Kollegen gehen schlechte werden hoch gehoben. Das Unternehmen trotzt nur vor Geldgierigkeit ausreichend Personal ist nicht „bezahlbar“
Früh Spätschichten im Service - Samstagsdienste - wenn Kollegen ausfallen wird erwartet das man auch die Spätschicht übernimmt - genügend Personal um Ausfälle zu kompensieren ist nicht gewollt
Zertifizierungen können angestoßen werden , Karriere kann man hier im Regelfall nur machen wenn man sich schubsen lässt .
Auf Umwelt wird keinen Wert gelegt , obwohl Dokumente bereits digital zu finden sind werden sie erneut ausgedruckt um nochmal zu scannen
Mit einzelnen Kollegen kann man sich gut verständigen und man kann Spaß haben , allerdings gibt es auch viele Rückratlose Kollegen die sich selber nur gut darstellen lassen wollen
Auf ältere oder gar körperlich angeschlagene Kollegen wird keine Rücksicht genommen
Von oben herab , einzelne Abteilungen werden per Mailverteiler an alle Mitarbeiter nieder gemacht
Alle Abteilungen sprechen nicht miteinander und versuchen sich immer aus allen Problemen herauszuziehen und auf andere zu schieben
Wer Lust hat sich alles selber anzueignen ist hier genau richtig
kein Miteinander, nur schlechte Stimmung, alle unzufrieden aber keinen interessierts
das Wort Sozialbewusstsein können die da nicht mal buchstabieren
Klein halten ist hier das Motto
Einzelne kommen miteinander klart, aber TEAM Gefühl kann nicht aufkommen, man darf sich nciht miteinander verstehen, dafür wird gesorgt von OBEN!!
VOLLKATASTROPHE!! nicht ehrlich, von oben herab, unprofessionell und Arroganz steht ganz vorne an.
Geredet wird viel, viel hintenrum oder viel besprochen aber nichts umgesetzt!!
NULL!!!
Pünktliche Gehaltszahlung
Fehlende Klima. Schlechte Heizung
Mitarbeitergespräche führen, Vorschläge anhören!
Standort stärken , nicht schwächen
Angespanntes Klima, Schuldige werden gesucht
Bröckelt am Stammhaus
Nicht in Sicht, doch in anderen Vergleichsbetrieben vorhanden !
Das Wort Schulungen, fehlt bei Abteilungsleiter !
Meist gut, es gibt immer Luft nach oben
Gut, Respekt fehlt 2-3 Jüngeren allerdings
Sanierungsstau
Fehlt, besonders von oben
Noch nicht bei jedem angekommen
Das umsetzen was im Workshop erarbeitet wurde
Könnte mehr sich mehr auf die „neuen Zeiten „ einlassen
Greifbarkeit der Vorgesetzten und die Kollegen ! Mit den richtigen Leuten wird es nie langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Allerdings ist das sehr Abteilungs-abhängig. Woran das liegt kann ich nicht genau sagen. Es gibt Abteilungen in denen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre herrscht und es gibt Abteilungen in denen diese eher schlecht ist.
War früher sehr gut, hat aber wohl in den letzten Jahren abgebaut (Kundenfeedback). Daran sollte au jeden Fall gearbeitet werden, damit das Image wieder besser wird.
Ich bin normalerweise von 8-17 Uhr im Betrieb, also habe ich eine klassische 40 Stunden Woche. Dementsprechend ist die Work-Life Balance vollkommen OK. Abgesehen davon, kann ich bei wichtigen Terminen oder Ähnlichem auch mal früher Feierabend machen oder Später kommen ~insofern die Zeit nach- oder vorgearbeitet wird, aber das versteht sich eigentlich von selbst :)
Weiterbildungs und Karrieremöglichkeiten werden durchaus geboten, allerdings gibt es natürlich auch Abteilungen, in denen kein großes Weiterentwicklungspotential besteht. Das liegt aber wiederum nicht am Unternehmen.
In der Abteilung, in der ich eingesetzt bin, helfen sich ausnahmslos Alle gegenseitig und es wird keiner mit Problemen alleine gelassen. Zu den anderen Abteilungen kann ich nicht viel sagen, ich würde es aber ähnlich einschätzen.
Grundsätzlich gut.
Finde ich persönlich super. Die Vorgesetzten sind greifbar und haben stets ein offenes Ohr. Da kann ich erfahrungsgemäß bisher nichts Anderes behaupten.
Die PC- und Telefon Anlagen sind auf dem aktuellen Stand und funktionieren super. Hier hat die EDV auch immer einen Telefonhörer ,,parat" liegen, falls mal doch etwas nicht läuft.
An den Lichtanlagen und den Gebäuden selbst könnte man durchaus mal etwas arbeiten, da einige Lampen nicht funktionieren und es teilweise, je nach Gebaäude, etwas dreckig ist. Die Sanitären Anlagen könnten ebenfalls etwas "Aufmerksamkeit" gebrauchen. Das Hauptgebäude in Mönchengladbach ist nunmal auch schon etwas älter, dies sollte man natürlich berücksichtigen.
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen ist zwar ausbaufähig, ABER ich weiß wie es in einem Unternehmen aussehen kann, wenn Kommunikation praktisch nicht vorhanden ist, von daher gibt es hier 4 Sterne ~ Wenn es drauf ankommt, funktioniert es.
Weihnachts- und Urlaubsgeld sind super. Sind im Tarifvertrag, was ebenfalls ein Vorteil für den Arbeitnehmer ist.
Sehr ausgeglichen und es gibt hier auch Frauen in Führungspositionen
Es gibt viele Interessante Aufgaben, wenn man sich diesen auch öffnet.
Er ist ein verantwortungsvoller Arbeitgeber
Der Arbeitgeber sollte die Stimmung unter den älteren Arbeitnehmers thematisieren. Die ziehen die jüngeren Kollegen so richtig nach unten.
Ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen
Arbeitszeiten sind okay, keine Wochenendarbeit!
Gute Stimmung
DIe Kollegen vermiesen leider die Stimmung, weil Sie notorig unzufrieden sind.
Mein Chef war sehr kooperativ und hatte ein Ohr für unsere Probleme
Wir haben in der Abteilung eine gute Informationskultur gehabt
Ein Traditionsunternehmen, die Aufstellung der einzelnen Unternehmensgruppen, die sich breit aufstellt, auch in anderen Branchen, um letztlich gerüstet zu sein, Arbeitsplätze zu sichern, in den schlechten Zeiten die wir bereits alle spüren . Umbruch ist nicht immer für alle leicht, aber das Unternehmen stellt sich der Herausforderung. Und das ist ein Zeichen der Stärke.
Für mich persönlich nicht viel. Der Name sagt es bereits. Er gibt mir Arbeit !
Und das sichert mein Leben.
Man kann immer alles schlecht reden, und woanders ist alles besser. Aber ist das wirklich so???
Anscheinend vermissen viele im Betrieb das Zugehörigkeits Gefühl. Zusammenhalt muss man Formen. Ohren und Augen auf für die Sorgen der Mitarbeiter. Ein persönliches Gespräch, welches auch immer wieder von der Betriebsführung angeboten wird, kann Missverständnisse beiseite schieben, und den Mitarbeitenden Sicherheit geben.
Dies gilt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Aufeinander zu gehen, statt sich zu entfernen.
Leider ist das Betriebsklima nicht wirklich schön. Meiner Meinung nach, sollte jedoch jeder zunächst seine eigene Haltung in Frage stellen, vielleicht sieht man die Dinge dann aus einer anderen Sichtweise. Wenn man selbst positiv ist, kann man das auf sein Umfeld projizieren, umgekehrt leider auch.
Ausbaufähig
Auch da liegt es immer an einem selbst. Wenn man bereit ist andere mitzunehmen, zu begeistern und zu motivieren, dann kommt Zusammenhalt von alleine. Auch hier zählt, umgekehrt leider ebenso.
Für mich persönlich völlig angemessen und einem Konzern dieser Größe durchaus gerechtfertigt und notwendig.
Wie man in den Wald hinein ruft, schallt es heraus. Bist du freundlich und gut gestimmt, hat dein gegenüber kaum noch eine Chance anders als gut zu kommunizieren.
Die Arbeitsatmosphäre bei uns lässt zu wünschen übrig. Es herrscht eine allgemeine Stimmung der Unzufriedenheit und Frustration. Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist oft schlecht und es gibt wenig Zusammenarbeit. Vorgesetzte sind oft abwesend und zeigen wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter. Die Büros sind oft laut und unordentlich, was die Konzentration erschwert. Es fehlt an Motivation und Teamgeist, und viele Mitarbeiter fühlen sich demotiviert und demoralisiert. Es ist schwierig, in einem solchen Umfeld produktiv zu arbeiten und viele fühlen sich unwohl und unglücklich bei der Arbeit.
War mal gut und ist mittlerweile bei den Kunden sowohl als auch Herstellern bekannterweise negativ.
Lässt euch nicht von der ein oder anderen eigen generierten positiven FAKE BEWERTUNG irritieren, die WAHRHEIT ist es gibt weder Gleitzeit noch Home-Office. Am meisten leiden die Verkäufer, der ein oder andere konnte nicht mal sein Kind aufwachsen sehen da 6 Tage Woche ohne jeglichen Ausgleich für selbstverständlich vorausgesetzt wird. Neuerdings wird ab 2024 zu Weihnachten und Silvester jeweils ein ganzer Tag, anstatt einem halben Tag Urlaub abgezockt!
Null mit Ausnahmen falls es gratis und ausserhalb der Arbeitszeit ist!
Es ist frustrierend zu erfahren, dass bei den meisten das Gehalt, obwohl tariflich festgelegt, dennoch unter dem Durchschnitt in der Branche liegt. Inflationsausgleich gab es nur bei sehr wenigen ausgewählten Einzelkämpfern.
Einfach mal den Facebook/Instagram Post vom 20. Februar 2024 anschauen. (Wenn nicht bereits gelöscht)
Absolute Totalkatastrophe, die guten Kollegen sind längst gegangen, bis vor 2-3 Jahren war noch alles in Ordnung zumindest am Hauptstandort Mönchengladbach. Dank gewissen Neuzugängen wurde das ehemalige Miteinander regelrecht bewusst zerschlagen.
Nur noch wenige ältere Kollegen sind noch da, wenn der ein oder andere in den Ruhestand geht hält es die Geschäftsleitung für unnötig sich persönlich zu bedanken.
Seit der Änderung in der Geschäftsführung ist alles sehr schlimm geworden. Die neue Führungsetage hat das Unternehmen in eine Phase der Unsicherheit und Instabilität geführt. Die Kommunikation ist unklar und unzuverlässig, viele Mitarbeiter fühlen sich im Dunkeln gelassen und wissen nicht, was mit dem Unternehmen passiert. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Auswirkungen auf die Mitarbeiter oder das Unternehmen im Ganzen zu berücksichtigen.Die Moral ist auf einem Tiefpunkt, da die Mitarbeiter das Vertrauen in die Führung verloren haben. Es herrscht Angst und Skepsis, da Kündigungen und Restrukturierungen ohne klare Erklärungen und Richtlinien durchgeführt werden. Viele Mitarbeiter sind demotiviert und fühlen sich überfordert und unterbewertet.Die Arbeitsatmosphäre ist belastend, da die Führungsebene autoritär und wenig empathisch agiert. Es gibt wenig Raum für Meinungsaustausch und Innovation, was die Kreativität und Produktivität der Mitarbeiter einschränkt. Die Stimmung im Unternehmen ist gedrückt, und viele fühlen sich frustriert und hilflos angesichts der schwierigen Situation.
Insgesamt hat die Änderung in der Geschäftsführung zu einer negativen Entwicklung beigetragen
Am Hauptstandort ist alles in die Jahre gekommen und veraltet. Ich empfand die extremen Temperaturschwankungen im Unternehmen als sehr belastend. Im Sommer ist es oft unerträglich heiß, während es im Winter äußerst kalt war, insbesondere wenn die Heizung nicht funktionierte.
Es ist kein Geheimnis mehr das die gesamte Fläche zum Verkauf freigegeben und angeboten wird einfach mal im Internet recherchieren!
Kommunikation findet lediglich innerhalb der Geschäftsleitung und nur unter verschlossenen Türen statt. Selbst Abteilungsleiter je Standort je Marke werden außen vor gehalten.
Es ist frustrierend zu beobachten, wie bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden, basierend darauf, ob sie als "Lieblinge" angesehen werden oder ob sie Umsatz für das Unternehmen generieren. Diese Form von Nepotismus und Diskriminierung führt zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und Machtlosigkeit bei den Mitarbeitern.
Es ist offensichtlich, dass Leistungen und Qualifikationen oft weniger wichtig sind als persönliche Beziehungen oder wirtschaftlicher Erfolg. Mitarbeiter, die nicht zu den bevorzugten Kreisen gehören oder nicht direkt zum Unternehmenserfolg beitragen, werden benachteiligt und haben kaum Aufstiegschancen oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Diese ungleiche Behandlung schafft eine toxische Arbeitsumgebung, in der das Vertrauen in die Führungsetage erschüttert ist und die Moral der Belegschaft sinkt. Der Teamgeist leidet, da Konkurrenz und Missgunst die Zusammenarbeit behindern und die Produktivität beeinträchtigen.
Die gab es mal, früher. Projekte werden nach Lust und Laune umgeworfen auch wenn viel Zeit und Mühe investiert wurde.
Leute werden hintergangen, es wird zu wenig geredet. Die Art und Weise, wie mit bestimmten Situationen umgegangen wird ist teilweise sehr fragwürdig.
Einfach mal auch auf den Menschen zu achten und nicht nur an die Zahlen denken. Menschlichkeit wird hier kleingeschrieben
In vielen Abteilungen herscht schlechte Stimmung, viele gereizte und genervte Kollegen, das überträgt sich.
Keiner redet mehr gut, viele kommen und gehen in letzter Zeit.
Nach mehrmaligen Nachfragen, gab es keine Antwort.
In jeder Abteilung unterschiedlich
Nicht auf Lösungen eingehen und den Wunsch anderer Mitarbeiter ignorieren.
In jeder Abteilung anders, könnte an der ein oder anderen Position besser sein.
Zu spät oder gar nicht
Die findet hier nicht statt
So verdient kununu Geld.