153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit im kleinen Team, während jeder im Büro in Kontakt miteinander kommt. So entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und eine offene Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiterschaft ist sehr durchmischt. Die Bedürfnisse der Arbeitnehmer stehen oft im Vordergrund und die Arbeit wird gut bezahlt.
Arbeit wird von Kollegen und Vorgesetzten wertgeschätzt, im Büro herrscht eine gute Atmosphäre
Ich kann jederzeit Urlaub nehmen und meine Zeit selbst einteilen. Ich konnte bereits, aufgrund eines familiären Notfalls, meine Arbeitszeit an diesen Umstand anpassen. Auch die Home-Office Möglichkeiten sind sehr gut und ungezwungen/unabhängig von Kollegen.
Das Gehalt ist sehr zufriedenstellend. Es gibt Sozialleistungen und viele Mitarbeiterangebote, die auch im Privatleben gut genutzt werden können.
Ich erhalte regelmäßig Informationen, Aufgaben und Feedback und kann jederzeit Fragen an Kollegen und meinen Vorgesetzten richten, die schnell beantwortet werden. Meetings in kleiner Gruppe finden regelmäßig statt, in denen Relevantes ausführlich besprochen wird.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit, bei den Aufgaben, die ich bekomme, mitzuwirken und werde oft gefragt, ob eine Aufgabe für mich interessant ist. Auch wird sich an meinem Wissenstand und Studium orientiert.
Die Freiheit, die man in seiner Tagesgestaltung hat.
Fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf allen Ebenen.
Fehlende Kommunikation, die in unnötig stressiger Arbeit endet.
Die Kommunikationswege sollten verbessert und mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen werden. Möglicherweise könnte man gemeinsam Lösungen finden, um die Arbeit aufzuwerten.
Ich hatte das Gefühl, es gab nur zwei Extreme: Entweder war etwas 'Prio 1 und hätte gestern fertig sein müssen' oder 'Das spielt gerade keine Rolle, lasst es liegen'. Das führte dazu, dass Aufgaben oft unter Stress unsauber zusammengeworfen wurden. Man hatte nie das Gefühl, wirklich gute und saubere Arbeit zu leisten, auf der man nachhaltig aufbauen konnte.
Ansonsten haben die Kollegen gemeinsam durchgehalten und versucht, die Probleme so gut wie möglich zu lösen – wenn auch oft unzureichend. Der Zusammenhalt hatte jedoch einen sehr positiven Einfluss auf die Atmosphäre.
Wenn etwas im Life zu erledigen war, wurde bei der Work der nötige Raum und die nötige Zeit dafür gegeben. Die Arbeitszeiterfassung lief auf Vertrauensbasis, sodass es nicht beanstandet wurde, wenn man das Büro bereits frühzeitig verließ. Zudem konnten Amtstermine direkt vor Ort wahrgenommen werden, da ein mobiles Amt angeboten wurde.
Die Entwicklungsmöglichkeiten fehlten nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch auf persönlicher und fachlicher Ebene. Es wirkte, als sei Personalentwicklung nicht gewollt. Auch die qualitative Aufwertung der Arbeit – sei es durch Weiterbildungen oder bessere Software – stand nie im Fokus. Stattdessen hieß es stets, die Zeit dafür sei noch nicht gekommen.
Für die Berufseinstige war alles in Ordnung. Jedoch gab es nie den Ausblick auf größere Entwicklung.
Es wird immer noch viel im ganzen Land mit dem Auto gereist, oft auch für eher unwichtige Zwecke. Für diese Termine lässt sich sicher eine digitale Lösung finden.
Auf Produktebene gibt es zwar zunehmend nachhaltige Lösungen, aber deren Umsetzung erfordert auch den entsprechenden Willen.
Bis auf wenige Ausnahmen wurde stets an einem Strang gezogen. Allerdings gab es in diesen Ausnahmefällen immer wieder Personen, die einen vor beispielsweise dem C-Level bloßstellen wollten, um selbst besser dazustehen.
Ich habe nie mitbekommen, dass Kollegen auf Grund ihres Alters schlechter behandelt wurden.
Ich hatte oft das Gefühl, auf Arbeitsebene nicht wirklich ernst genommen zu werden. Anliegen zur Arbeit wurden sich zwar angehört, aber dann einfach liegen gelassen. Wenn es jedoch Kritik vom C-Level gab, stellte sich der Abteilungsleiter schützend vor die Abteilung und klärte die Themen intern auf.
An Software wurde gespart, die das Arbeiten hätte um einiges leichter und qualitativ hochwertiger machen hätten können. Für Handy und Laptop war gesorgt. Das Büro war leider nur ins Anführungszeichen modern und hatte trotz Erstbezug immer wieder technische Mängel.
Bevorstehende Vorhaben oder benötigte Reportings wurden selten an das Team bzw. die Abteilung kommuniziert. Oft lieferte der Flurfunk zwar einige, jedoch unvollständige Informationen. Diese boten jedoch keine ausreichende Grundlage, um sich angemessen vorbereiten zu können. Wenn dann doch einmal etwas von offizieller Stelle kam, war dies meist mit großem Zeitdruck verbunden, da alles am besten schon gestern fertig sein sollte.
"Im Großen und Ganzen ist Gleichberechtigung dort gelebte Kultur. Natürlich gibt es aber auch in dieser Hinsicht die ein oder andere Ausnahme.
Die Aufgaben waren im großen und ganzen immer sehr identisch. Je nach Standort, waren diese an interessant oder uninteressant.
- Sehr angenehme Atmosphäre im Team
- leider keine Bezuschussung zum Job-Ticket
Ich arbeite gern an der frischen Luft, daher ist der Job für mich optimal, auch die Arbeitszeiten sind Top!
Bedingungen am Arbeitsplatz,Verhalten von Vorgesetzten und Kollegenzusammenheit sind sehr gut zu bewerten.
Keine negativen Erfahrungen.
Das Gesamtkonzept stimmt und die Kollegen um einen herum sind auch schon sehr lange dabei. Das spricht einfach extrem für das Unternehmen.
Alles perfekt
Guter Team Spirit, alle arbeiten auf ein Ziel hin, ansprechende interne Veranstaltungen, gute Kundenbindung & Events
Starre Strukturen, Gehälter und deren Anpassungen sind niedrig bis nicht vorhanden, alle Vorschläge zu Benefits werden abgelehnt
Mehr Transparenz bei Unternehmensentscheidungen, bessere Flexibilität bzgl. Arbeitsortattraktivere Gehälter und Entwicklungschancen etablieren, mehr Mitarbeiterbenefits (Sport, Ticket, Weiterbildung)
Flache Hierarchien und angenehmer Vibe abteilungsübergreifend
Premium Und qualitativ
3 Tage Office, 2 Tage Home Office sind an sich marktüblich. Dennoch wäre mehr Flexibilität wünschenswert
Eigens eingebrachte Weiterbildungen sind nach Absprache und Freigabe möglich. Karriere- und Aufstiegschancen begrenzt
Keine vorgesehene gehaltliche Weiterentwicklung, für Erhöhungen muss langwierig gekämpft oder die Verdi involviert werden. Bonuszahlungen erfolgen - trotz jährlich steigenden Unternehmenserfolg - nicht immer im vollen Umfang.
Im Vergleich zu anderen Medienunternehmen sehr auf Umweltbewusstsein bedacht, dennoch nicht optimal da Medium noch immer viele Ressourcen verbraucht
Teamintern gute Atmosphäre.
Die Team-Vorgesetzten sind super aber die obere - ausschließlich männliche Führungsetage - ist intransparent. Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar. Recht konservativ
Soweit ist alles modern und es steht alles nötige zur Verfügung
Oft zu viele Schleifen weil nicht immer zielführend zusammen gearbeitet wird
Stetige neue spannende Herausforderungen, Marktführer-Spirit
Pünktliches Gehalt und flexible Arbeitszeiten.
Mangelnde Wertschätzung und schlechte Personalpolitik.
Die Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen und werden notdürftig Instand gehalten.
Die Geschäftsführung ist nicht gewillt hier nachzubessern. Gehaltsverhandlungen müssen mühsam mithilfe von VERDI durchgesetzt werden.
Wird sich groß auf die Fahne geschrieben und nach außen kommuniziert. Am Ende landet der gesamte Müll eh im Gewerbemischmüllcontainer mit Ausnahme von Pappe und Papier.
Nimmt auch weiter ab. Viele Kollegen sind schon 20,25,30 Jahre dabei. Durch die hohe Frustration wird nur Dienst nach Vorschrift gemacht.
Von älteren Kollegen wird dasselbe Pensum erwartet wie von den jüngeren. Sie müssen bspw. noch immer schwere Glasscheiben schleppen.
Sind mangelhaft ausgebildet und absolut ungeeignet für die Position. Die Geschäftsführung duldet es und will dieses Problem nicht angehen.
Es wird viel gesagt über viele Kanäle aber Informationen kommen nicht immer richtig an. Kommunikation der Vorgesetzten mangelhaft. Eher werden Probleme ausgesessen, bevor man sie anspricht und angeht.
30 Tage URLAUB, Gehalt kommt pünktlich, FEIERABEND UND WOCHENENDE
Betriebsklima
Mitarbeiter anonym befragen zum Thema Zufriedenheit am direkten Arbeitsplatz. Die Ergebnisse wären spannend.
einzelne Kollegen gestalten einem den Arbeitsalltag einigermaßen erträglich. Dem Rest geht man gerne freiwillig aus dem Weg.
2 Tage Home Office sind in Ordnung aber verbesserungsfähig. Irgendwie nicht zeitgemäß in Jobs, die man von überall ausüben kann. Wer sitzt schon gerne 3 Tage lang im Großraum und verschwendet seine Lebenszeit mit Anfahrt etc?
Aussenwerbung tut der Umwelt nichts gutes, trotzdem wird der Kram einem dauerhaft gepredigt.
Habe mich gefühlt als würde ich bei den Grünen arbeiten bei all den Schulungen/ Infoterminen. Da hat niemand Lust drauf.
Gibt's! In anderen Firmen ;-) als "Sprungbrett" ist Wall aber in Ordnung.
Ein Kommentar hierzu ist verschwendete Energie, 1 Sternchen sagt doch schon alles.
Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger ok. Anpassungen gibt's aber keine, auch nach Jahren der Anstellung nicht.
Ganz ok
So verdient kununu Geld.