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Diversity Week bei Wall!

Diversity Week bei Wall!

Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir!

Heute ist Deutscher Diversity Tag und wir haben diesen Tag zum Anlass genommen, eine ganze Diversity Week für unsere Mitarbeitenden zu planen, denn ein wertschätzender und respektvoller Umgang auf Augenhöhe sind Werte, die uns alle etwas angehen und unser Miteinander stärken.

Wir haben im letzten Jahr die Charta der Vielfalt unterzeichnet, um unser Bekenntnis nach vielen Jahren Engagement für unterschiedliche Gruppen und Communitys auch ganz offiziell zu machen, denn Werte wie gegenseitiger Respekt und die Förderung von Vielfalt in der Arbeitswelt sind in den aktuell gesellschaftlich unsicheren Zeiten keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir möchten unseren Einsatz aber sichtbar machen, denn wir stehen für eine vielfältige Gesellschaft und unterstützen Diversität!

Andreas Scholz, Geschäftsführer Finanzen & Administration, sagt: „Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt gehört Wall dem größten Arbeitgebernetzwerk zur Förderung von Vielfalt in der Arbeitswelt an. Damit bekennen wir uns klar zu einem vorurteilsfreien und wertschätzenden Arbeitsumfeld. Wir sind der Überzeugung, dass Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion keine Trendthemen sind, sondern einen Mehrwert für uns als Unternehmen haben.“

Gemeinsam mit die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. gegens Ertrinken

Gemeinsam mit die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. gegens Ertrinken

Kampagne gegen tödliche Badeunfälle: Seit dieser Woche sensibilisiert die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. @dlrg mit ihrer Kampagne auf unseren analogen und digitalen Stadtmedien deutschlandweit für die ständige Gefahr für Kleinkinder, in Gewässern aller Art zu ertrinken – selbst in flachem Wässern wie Planschbecken oder Gartenteichen.
Seit ihrer Gründung am 19. Oktober 1913 in Leipzig leistet die @dlrg Aufklärungsarbeit, um Menschen über die Gefahren im und am Wasser aufzuklären und sicherheitsbewusstes Verhalten zu fördern. Die Hauptaufgaben der gemeinnützigen Wasserrettungs- und Nothilfeorganisation umfassen Aufklärung, Ausbildung, Wasserrettungsdienst, Jugendarbeit und Nachwuchsförderung.
Gemeinsam mit Frauke Bank (Pressesprecherin/Leitung Corporate Communications & Affairs bei Wall) stellten Heiko Mählmann (Präsident des DLRG Landesverband Hamburg @dlrg.hamburg), Ute Vogt (Präsidentin des DLRG Bundesverbands), Ralf Heuel (Geschäftsführer von @grabarzundpartner) und Achim Wiese (stellvertretender Leiter Verbandskommunikation der DLRG) auf der gestrigen Pressekonferenz in #Hamburg die von der Werbeagentur Grabarz & Partner entwickelte Kampagne vor.
Mit der Reichweite unserer #dooh und #ooh Stadtmedien in diversen deutschen Städten hoffen wir das Sicherheitsbewusstsein der Menschen für Ertrinkungsgefahren zu erhöhen und sicherere Gewässer für alle zu schaffen.
#DLRG #Wassersicherheit #PräventionGegenErtrinken

Wall unterzeichnet die Charta der Vielfalt

Wall unterzeichnet die Charta der Vielfalt

Für die Stärkung von Diversity in der Arbeitswelt: Bereits im Januar hat Wall die Charta der Vielfalt unterzeichnet und sich damit als Arbeitgeber sowie als Unternehmen öffentlich zu demokratischen Werten wie Vielfalt, Gleichheit, Offenheit und Toleranz bekannt.

Als Teil des Diversity-Netzwerks von mehr als 6.000 Organisationen zeigen wir anlässlich der anstehenden Bundestagswahl am 23. Februar ab heute in Zusammenarbeit mit der Initiative und 26 weiteren Unternehmen bundesweit die neue Kampagne „Demokratie kann man abwählen. Wir haben es schon einmal erlebt.“

Die Kampagne möchte den Stellenwert der Demokratie für unsere Gesellschaft betonen und daran erinnern, dass jeder es mit seiner Wählerstimme in der Hand hat, diese zu bewahren und zu beschützen. Wer nicht wählt, überlässt anderen die Entscheidung über unsere Zukunft. Wer Demokratie abwählt, verliert Vielfalt, Freiheit und Zusammenhalt.

Gemeinsam mit Cawa Younosi (Geschäftsführer Charta der Vielfalt e.V.) und Katinka Inger (Projektmanagerin Charta der Vielfalt e.V.) stellten Frauke Bank (Pressesprecherin und Leiterin Corporate Communications & Affairs bei Wall) und Andreas Scholz (Geschäftsführer Finanzen & Administration bei Wall) heute die digitale Kampagne in Berlin der Öffentlichkeit vor. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Juliane Schlei (Kommunikationsleitung Charta der Vielfalt e.V.) setzte das Team von Charta der Vielfalt die Kampagnenidee um.

Wir sind stolz darauf, die Botschaft der Kampagne gemeinsam mit unserem Partner Charta der Vielfalt auf unseren digitalen Stadtmedien in ganz Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen und die Allgemeinheit daran zu erinnern, dass ihre stärkste Kraft die eigene Stimme ist.

Interview mit der ehemaligen Auszubildenden Xezal

Interview mit der ehemaligen Auszubildenden Xezal

Wie hast du deine Ausbildung bei Wall empfunden?

Trotz der Covid-Pandemie habe ich meine Ausbildung als sehr positiv in Erinnerung behalten. Ich habe coole Abteilungen und Menschen kennenlernen dürfen, hatte viel Spaß und habe viel gelernt. Zudem hatte ich das Glück, meine Ausbildung parallel mit einer weiteren Auszubildenden zu machen, das heißt, ich hatte oft jemanden an meiner Seite und immer jemanden, mit dem ich mich austauschen konnte.

Warum hast du dich nach deiner Ausbildung für das Central Account Management entschieden?

Ich habe mich mit dem Team auf Anhieb sehr gut verstanden und durfte hier zeitgleich auch viel selbstständig arbeiten. Mir gefällt der tägliche Austausch mit den Agenturen, dass man eine gewisse Verantwortung trägt und für Agenturen der Ansprechpartner für jegliche Belange ist.

Wie ist es für dich, nun ein festes Team zu haben? Was macht dein Team aus?

Ich finde, ich habe das perfekte Team. Wir verstehen uns alle enorm gut, unterstützen uns gegenseitig und können aufeinander zählen. Teilweise habe ich auch enge Freundschaften geknüpft. Die Arbeit in meinem Team macht mir einfach viel Spaß.

Wie war der Übernahmeprozess nach der Ausbildung für dich?

Der Übernahmeprozess war relativ unkompliziert. Mit den Abteilungsleitenden/Ausbildenden der Wunschabteilungen wurden Gespräche geführt. Glücklicherweise hatte meine Wunschabteilung noch Mitarbeiter gesucht, so bin ich dann im Team Central Account Management gelandet.

Was waren rückblickend die größten Herausforderungen in der Ausbildung?

Die größte Herausforderung war, alle paar Monate die Abteilung zu wechseln und sich neu einfinden zu müssen, auch in Bereiche, die einen vielleicht nicht direkt begeistern. Aber Herausforderungen sind ja da, um an ihnen zu wachsen.

Was wirst du aus der Zeit deiner Ausbildung vermissen?

Die Abwechslung zwischen Berufsschule und Arbeitsalltag empfand ich als sehr positiv. Außerdem ist der größte Vorteil, dass man jede Abteilung einmal durchläuft und so ein besseres Verständnis für Unternehmen und ihre Abläufe bekommt. Am meisten vermisse ich die Freunde aus der Berufsschulklasse und die Leichtigkeit die man als Azubi hatte.

Warum würdest du dich wieder für eine Ausbildung bei Wall entscheiden?

Weil wir super interessante Abteilungen und Menschen im Unternehmen haben, man sich und seine Ideen einbringen kann und Wertschätzung dafür erfährt. Während der Ausbildung wird man von den Ausbildenden enorm unterstützt. Zudem sind die Branche und unsere Produkte sehr interessant, man sieht uns überall in den Städten.

Gemeinsam mit dem World Jewish Congress erinnert Wall an die Opfer des Nationalsozialismus

Gemeinsam mit dem World Jewish Congress erinnert Wall an die Opfer des Nationalsozialismus

#WeRemember: Bereits zum fünften Mal erinnern wir in diesem Jahr gemeinsam mit unserem Partner World Jewish Congress (WJC) auf unseren digitalen Flächen in ganz Deutschland an die Opfer des Nationalsozialismus und setzen die Reichweite unseres Mediums erneut dafür ein, die wichtige Botschaft zur Erinnerung unübersehbar im öffentlichen Raum zu platzieren.

Mit der Kampagne #WeRemember setzen wir an Orten mit regem Publikumsverkehr in Berlin, Hamburg, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Freiburg, Köln, Ludwigshafen, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden in den kommenden zwei Wochen gemeinsam mit dem World Jewish Congress ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus, Hass und Hetze.

Angesichts nationaler und weltpolitischer Ereignisse und Entwicklungen könnte die Botschaft zur Erinnerung an das dunkelste Kapitel unserer Geschichte kaum aktueller sein. Denn „Nie wieder ist jetzt“ bedeutet, die Zukunft mit dem Wissen aus der Vergangenheit bewusst zu gestalten – und dabei auf die Stimmen derer zu hören, die den Terror der NS-Zeit überleben konnten.

Gemeinsam mit dem World Jewish Congress, der UNESCO und dem Zentralrat der Juden setzen wir deshalb ein sichtbares Zeichen, das laut und sichtbar sagt: #WeRemember.

Gemeinsam mit der Deutschen Wildtier Stiftung stellt Wall das Tier des Jahres vor

Gemeinsam mit der Deutschen Wildtier Stiftung stellt Wall das Tier des Jahres vor

Das Tier des Jahres 2025, der Alpenschneehase ist seit dieser Woche auf digitalen Stadtmedien in Hamburg und anderen deutschen Städten zu sehen.
Wie bereits in den vergangenen Jahren nutzt unser Partner, die Deutsche Wildtier Stiftung die Reichweite unserer Stadtmedien, um die Öffentlichkeit für die Gefährdung des Alpenbewohners zu sensibilisieren.
Der im Alpenraum ab einer Höhe von 1.300 Metern vorkommende Hase passt sich durch Fellwechsel an seinen Lebensraum im Gebirge an – im Sommer ist sein Fell braun, im Winter weiß. Der durch den fortschreitenden Klimawandel seltener werdende Schnee ist jedoch eine große Bedrohung für ihn, denn mit seinem während der Wintermonate durchgängig weißen Fell ist er auf schneefreien Flächen leichter für Greifvögel, Füchse und andere Feinde zu entdecken.
Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt sich für den Schutz der heimischen Wildtiere und ihrer Lebensräume ein. Dabei richtet sie ihr Augenmerk nicht nur auf die großen und imposanten Tierarten, sondern immer wieder auch auf die kleinen, unscheinbaren, die oft ökologisch besonders bedeutsam sind.
Seit 2021 setzen wir gemeinsam mit Deutsche Wildtier Stiftung viele verschiedene Projekte zum Wildtierschutz um.

Wall verlässt X

Wall verlässt X

Wir verlassen X.
Schon seit einiger Zeit beobachten wir, wie die einst informative, unterhaltsame und zumeist konstruktiv kommunikative Plattform eine immer größere Bühne für Hass, Falschaussagen und Ausgrenzung schafft.
Als Unternehmen, dessen Werte all diesem widersprechen und das sich als Partner zahlreicher Unternehmen, Vereine und Initiativen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung, Hass, Gewalt und für Demokratie, Menschlichkeit und Gemeinschaftlichkeit einsetzt, ist es für uns nicht weiter vertretbar, auf dieser Plattform zu erscheinen.
Wir sind weiterhin auf LinkedIn, Instagram und ab sofort auch auf Threads und Bluesky aktiv und konzentrieren uns dort auf positive Begegnungen mit Menschen, für die gegenseitiger Respekt, Toleranz und Vielfalt ebenso zentrale Werte des gesellschaftlichen Lebens darstellen wie für uns.

Wall stellt gemeinsam mit dem LSVD+ – Verband Queere Vielfalt neue Kampagne Awareness-Kampagne vor

Wall stellt gemeinsam mit dem LSVD+ – Verband Queere Vielfalt neue Kampagne Awareness-Kampagne vor

Eine Hand, die mehr als 1.000 Worte ruft!

Seit dem 14. Januar 2025 fordert die 13. Plakatkampagne des Berliner Queer-Bündnisses die Aufmerksamkeit der Berliner*innen im gesamten Stadtgebiet. In Kooperation mit dem AWO Landesverband Berlin e. V. und der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung hat die Agentur Heldisch ein Kampagnenmotiv entwickelt, welches das von der Canadian Women’s Foundation initiierte Handzeichen „Signal for Help“ (Signal für Hilfe) in Berlin bekannter machen soll. Dieses Signal bietet eine diskrete Möglichkeit, um auf eine Notsituation aufmerksam zu machen – insbesondere auf Bedrohung durch häusliche Gewalt – und um Hilfe zu bitten, ohne Worte verwenden zu müssen. Für die Verbreitung der Kampagne stellt Wall über 3.000 Werbeflächen im gesamten Berliner Stadtgebiet zur Verfügung, darunter die aufmerksamkeitsstarke Digital Poster Gallery im U-Bahnhof Friedrichstraße.

Häusliche Gewalt bezeichnet Gewalt, die von nahestehenden Personen innerhalb enger persönlicher Beziehungen und unter Ausnutzung eines Machtverhältnisses ausgeübt wird. Dazu zählen körperliche, psychische, sexualisierte, wirtschaftliche und emotionale Gewalt. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist dringend notwendig, da die Zahl der gemeldeten Fälle in Berlin in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Viele Betroffene schweigen oder suchen keine Hilfe – aus Angst, Scham oder aufgrund von Abhängigkeiten.

Das auf den Plakaten abgebildete „Signal for Help“ wurde während der COVID-19-Pandemie von der Canadian Women’s Foundation entwickelt. Es ermöglicht Betroffenen, ihre Notlage unauffällig zu signalisieren: Dabei wird zunächst die Handfläche gezeigt, dann der Daumen eingeklappt und schließlich die Hand geschlossen. Dieses einfache Zeichen kann in der Öffentlichkeit erkannt werden, sodass andere Personen intervenieren können und Hilfe organisiert werden kann. Ein QR-Code auf den Plakaten leitet auf die Website queerbuendnis.berlin weiter, auf welcher konkrete Hilfe- und Unterstützungsangebote aufbereitet werden.

In Krisensituationen häuslicher Gewalt können Sie sich an die BIG-Hotline (0306110300), das Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen” (166016) oder an die Polizei Berlin (110) wenden!

Wall ist 2025 zum dritten Mal in Folge Kununu Top Company

Wall ist 2025 zum dritten Mal in Folge Kununu Top Company

Wir freuen uns sehr, uns 2025 bereits zum dritten Mal als Kununu Top Company bezeichnen zu dürfen. Danke an unsere engagierten Kolleginnen und Kollegen, deren Einsatz, Arbeit und Teamgeist uns zu einer Top Company macht. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2025 mit euch.

Wall und Partner danken der Polizei und weiteren Einsatzkräften mit einer digitalen Kampagne

Wall und Partner danken der Polizei und weiteren Einsatzkräften mit einer digitalen Kampagne

Die Partner Allianz, BASF, Bayer, Berlin Chemie, BEW, Gasag, Pentagram Design, Pfizer, VBKI Berlin und Wall bedanken sich gemeinsam mit einer Kampagne auf digitalen Werbeträgern bei allen Polizist:innen, die jederzeit für Sicherheit in unserer Stadt, der deutschen Bundeshauptstadt, sorgen.

Sie sind im Notfall für uns Bürger:innen vor Ort, schützen Einrichtungen und sichern Demonstrationen. Wir danken allen Einsatzkräften und wünschen ihnen friedvolle Weihnachtstage sowie einen ruhigen Jahreswechsel.

Nachwuchsförderung: Das Startup Muvn gewinnt den siebten MarkenSlam in Hamburg

Nachwuchsförderung: Das Startup Muvn gewinnt den siebten MarkenSlam in Hamburg

Bereits zum siebten Mal kürten wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, dem Marketingclub Hamburg und der Marketingagentur Hppy beim diesjährigen MarkenSlam am 12. November das Startup, welches das Publikum mit seinem Pitch überzeugen konnte. Leiter des WallDecaux-Verkaufsbüros in Hamburg, Stephan von Naguschewski überreichte den Hauptgewinn – eine Werbekampagne im Wert von 100.000 Euro an das Startup Muvn.

Muvn will den freien Platz in Privatfahrzeugen für Transporte aller Art nutzen und ermöglicht damit eine einfache und günstige Lösung für den Versand von Gegenständen, Dokumenten, Möbeln oder Ausrüstung.

Der Mediapreis ermöglicht dem jungen Unternehmen die Kreation einer individuellen Werbekampagne, die dann reichweitenstark auf unseren digitalen City Light Boards in Hamburg zu sehen sein wird.

Wall gratuliert Margot Friedländer Out of Home zum 103. Geburtstag

Wall gratuliert Margot Friedländer Out of Home zum 103. Geburtstag

Wir gratulieren einer der bedeutendsten Berlinerinnen zu ihrem 103. Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch Margot Friedländer.

Auf Initiative von Bella Zchwiraschwili vom World Jewish Congress gratulieren wir der Berliner Ehrenbürgerin heute gemeinsam mit unserem Partner, dem World Jewish Congress auf unseren Werbeflächen in Berlin mit einem digitalen Motiv.
Im Sommer 2023 wurde die Margot Friedländer Stiftung von Margot Friedländer ins Leben gerufen, die im Sinne ihrer Stifterin die Aufgabe hat, sich für Toleranz und Menschlichkeit sowie für Freiheit und Demokratie einzusetzen.