44 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter der untersetzen Stufe bestimmen wie der Hase läuft. Da Teamleiter und Abteilungsleiter nicht mit anpacken.
Low Performer rauswerfen
Die Freiheit, die man in seiner Tagesgestaltung hat.
Fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf allen Ebenen.
Fehlende Kommunikation, die in unnötig stressiger Arbeit endet.
Die Kommunikationswege sollten verbessert und mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen werden. Möglicherweise könnte man gemeinsam Lösungen finden, um die Arbeit aufzuwerten.
Ich hatte das Gefühl, es gab nur zwei Extreme: Entweder war etwas 'Prio 1 und hätte gestern fertig sein müssen' oder 'Das spielt gerade keine Rolle, lasst es liegen'. Das führte dazu, dass Aufgaben oft unter Stress unsauber zusammengeworfen wurden. Man hatte nie das Gefühl, wirklich gute und saubere Arbeit zu leisten, auf der man nachhaltig aufbauen konnte.
Ansonsten haben die Kollegen gemeinsam durchgehalten und versucht, die Probleme so gut wie möglich zu lösen – wenn auch oft unzureichend. Der Zusammenhalt hatte jedoch einen sehr positiven Einfluss auf die Atmosphäre.
Wenn etwas im Life zu erledigen war, wurde bei der Work der nötige Raum und die nötige Zeit dafür gegeben. Die Arbeitszeiterfassung lief auf Vertrauensbasis, sodass es nicht beanstandet wurde, wenn man das Büro bereits frühzeitig verließ. Zudem konnten Amtstermine direkt vor Ort wahrgenommen werden, da ein mobiles Amt angeboten wurde.
Die Entwicklungsmöglichkeiten fehlten nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch auf persönlicher und fachlicher Ebene. Es wirkte, als sei Personalentwicklung nicht gewollt. Auch die qualitative Aufwertung der Arbeit – sei es durch Weiterbildungen oder bessere Software – stand nie im Fokus. Stattdessen hieß es stets, die Zeit dafür sei noch nicht gekommen.
Für die Berufseinstige war alles in Ordnung. Jedoch gab es nie den Ausblick auf größere Entwicklung.
Es wird immer noch viel im ganzen Land mit dem Auto gereist, oft auch für eher unwichtige Zwecke. Für diese Termine lässt sich sicher eine digitale Lösung finden.
Auf Produktebene gibt es zwar zunehmend nachhaltige Lösungen, aber deren Umsetzung erfordert auch den entsprechenden Willen.
Bis auf wenige Ausnahmen wurde stets an einem Strang gezogen. Allerdings gab es in diesen Ausnahmefällen immer wieder Personen, die einen vor beispielsweise dem C-Level bloßstellen wollten, um selbst besser dazustehen.
Ich habe nie mitbekommen, dass Kollegen auf Grund ihres Alters schlechter behandelt wurden.
Ich hatte oft das Gefühl, auf Arbeitsebene nicht wirklich ernst genommen zu werden. Anliegen zur Arbeit wurden sich zwar angehört, aber dann einfach liegen gelassen. Wenn es jedoch Kritik vom C-Level gab, stellte sich der Abteilungsleiter schützend vor die Abteilung und klärte die Themen intern auf.
An Software wurde gespart, die das Arbeiten hätte um einiges leichter und qualitativ hochwertiger machen hätten können. Für Handy und Laptop war gesorgt. Das Büro war leider nur ins Anführungszeichen modern und hatte trotz Erstbezug immer wieder technische Mängel.
Bevorstehende Vorhaben oder benötigte Reportings wurden selten an das Team bzw. die Abteilung kommuniziert. Oft lieferte der Flurfunk zwar einige, jedoch unvollständige Informationen. Diese boten jedoch keine ausreichende Grundlage, um sich angemessen vorbereiten zu können. Wenn dann doch einmal etwas von offizieller Stelle kam, war dies meist mit großem Zeitdruck verbunden, da alles am besten schon gestern fertig sein sollte.
"Im Großen und Ganzen ist Gleichberechtigung dort gelebte Kultur. Natürlich gibt es aber auch in dieser Hinsicht die ein oder andere Ausnahme.
Die Aufgaben waren im großen und ganzen immer sehr identisch. Je nach Standort, waren diese an interessant oder uninteressant.
Guter Team Spirit, alle arbeiten auf ein Ziel hin, ansprechende interne Veranstaltungen, gute Kundenbindung & Events
Starre Strukturen, Gehälter und deren Anpassungen sind niedrig bis nicht vorhanden, alle Vorschläge zu Benefits werden abgelehnt
Mehr Transparenz bei Unternehmensentscheidungen, bessere Flexibilität bzgl. Arbeitsortattraktivere Gehälter und Entwicklungschancen etablieren, mehr Mitarbeiterbenefits (Sport, Ticket, Weiterbildung)
Flache Hierarchien und angenehmer Vibe abteilungsübergreifend
Premium Und qualitativ
3 Tage Office, 2 Tage Home Office sind an sich marktüblich. Dennoch wäre mehr Flexibilität wünschenswert
Eigens eingebrachte Weiterbildungen sind nach Absprache und Freigabe möglich. Karriere- und Aufstiegschancen begrenzt
Keine vorgesehene gehaltliche Weiterentwicklung, für Erhöhungen muss langwierig gekämpft oder die Verdi involviert werden. Bonuszahlungen erfolgen - trotz jährlich steigenden Unternehmenserfolg - nicht immer im vollen Umfang.
Im Vergleich zu anderen Medienunternehmen sehr auf Umweltbewusstsein bedacht, dennoch nicht optimal da Medium noch immer viele Ressourcen verbraucht
Teamintern gute Atmosphäre.
Die Team-Vorgesetzten sind super aber die obere - ausschließlich männliche Führungsetage - ist intransparent. Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar. Recht konservativ
Soweit ist alles modern und es steht alles nötige zur Verfügung
Oft zu viele Schleifen weil nicht immer zielführend zusammen gearbeitet wird
Stetige neue spannende Herausforderungen, Marktführer-Spirit
Pünktliches Gehalt und flexible Arbeitszeiten.
Mangelnde Wertschätzung und schlechte Personalpolitik.
Die Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen und werden notdürftig Instand gehalten.
Die Geschäftsführung ist nicht gewillt hier nachzubessern. Gehaltsverhandlungen müssen mühsam mithilfe von VERDI durchgesetzt werden.
Wird sich groß auf die Fahne geschrieben und nach außen kommuniziert. Am Ende landet der gesamte Müll eh im Gewerbemischmüllcontainer mit Ausnahme von Pappe und Papier.
Nimmt auch weiter ab. Viele Kollegen sind schon 20,25,30 Jahre dabei. Durch die hohe Frustration wird nur Dienst nach Vorschrift gemacht.
Von älteren Kollegen wird dasselbe Pensum erwartet wie von den jüngeren. Sie müssen bspw. noch immer schwere Glasscheiben schleppen.
Sind mangelhaft ausgebildet und absolut ungeeignet für die Position. Die Geschäftsführung duldet es und will dieses Problem nicht angehen.
Es wird viel gesagt über viele Kanäle aber Informationen kommen nicht immer richtig an. Kommunikation der Vorgesetzten mangelhaft. Eher werden Probleme ausgesessen, bevor man sie anspricht und angeht.
30 Tage URLAUB, Gehalt kommt pünktlich, FEIERABEND UND WOCHENENDE
Betriebsklima
Mitarbeiter anonym befragen zum Thema Zufriedenheit am direkten Arbeitsplatz. Die Ergebnisse wären spannend.
einzelne Kollegen gestalten einem den Arbeitsalltag einigermaßen erträglich. Dem Rest geht man gerne freiwillig aus dem Weg.
2 Tage Home Office sind in Ordnung aber verbesserungsfähig. Irgendwie nicht zeitgemäß in Jobs, die man von überall ausüben kann. Wer sitzt schon gerne 3 Tage lang im Großraum und verschwendet seine Lebenszeit mit Anfahrt etc?
Aussenwerbung tut der Umwelt nichts gutes, trotzdem wird der Kram einem dauerhaft gepredigt.
Habe mich gefühlt als würde ich bei den Grünen arbeiten bei all den Schulungen/ Infoterminen. Da hat niemand Lust drauf.
Gibt's! In anderen Firmen ;-) als "Sprungbrett" ist Wall aber in Ordnung.
Ein Kommentar hierzu ist verschwendete Energie, 1 Sternchen sagt doch schon alles.
Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger ok. Anpassungen gibt's aber keine, auch nach Jahren der Anstellung nicht.
Ganz ok
Ich fand bei meinen Vorgesetzten immer ein offenes Ohr. Fernab von großen Videokonferenzen konnten manche Dinge schnell geklärt werden. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde, war sehr groß.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist immens. So etwas habe ich vorher selten erlebt und ich hoffe, dass sich dies niemals ändern wird.
Sicherlich nicht für jeden relevant: Es herrscht an vielen Standorten eine ausgesprochene Hundefreundlichkeit, die ich immer sehr genossen habe.
Schlecht war nichts. Lediglich die genannten Lernfelder sollten aus meiner Sicht angegangen werden.
Die eine oder andere Führungskraft ist leider eine "Innovationsbremse" und blockiert den einen oder anderen Bereich, der dringend modernisiert und digitalisiert werden müsste. So sehe ich leider die Gefahr, dass Teile der ambitionierten und qualifizierten Belegschaft weiter demotiviert werden könnten und das Unternehmen die wichtigsten Personen verlieren könnte.
Darüberhinaus müssen manche Prozesse dringend entbürokratisisert werden und es sollte nicht jeder zu treffenden (manchmal auch kleinen) Entscheidung eine oder mehrere Präsentationen oder Excel-Tabellen vorausgehen. Diese Bürokratieschwelle hat manchmal in Kombination mit der o.g. temporären Launenhaftigkeit das eine oder andere Projekt oder dringende Entscheidungen unnötig verkompliziert.
Je nach Projekt und beteiligtem Kollegenkreis befriedigend bis sehr gut.
Man muss sich und den Vorgesetzten "klare Grenzen" setzen, sonst verschwimmen Feierabend, Wochenende oder Urlaub. Man ist in der Gestaltung der Arbeitszeit als Führungskraft im Großen und Ganzen flexibel. Es gilt die Vertrauensarbeitszeit.
Eine Personalentwicklung gibt es leider seit vielen jahren nicht mehr. Durch Eigenmotivation sind aber Weiterbildungen möglich. Die Firma nimmt Vorschläge dankbar entgegen und gibt diese i.d.R. unkompliziert frei.
Je nach Geschäftsbereich und Hierarchieebene selbstverständlich sehr unterschiedlich. Wer zum Berufseinstieg gut vehandelt, hat ein recht gutes Gehalt. Regelmäßige Gehaltsanpassungen sind nicht die Regel, können durch sehr gute Leistung aber möglich sein (hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab). Ich hatte nie Grund zur Klage.
In niedrigeren Gehaltssufen ist der Unmut leider recht ausgeprägt und das schlägt sich mehr und mehr auf Moral und Identifikation mit dem Unternehmen nieder.
Kein börsennotierter Konzern kann es sich heute erlauben in diesem Bereich untätig zu sein.
Wirklich einmalig. Ohne diesen Zusammenhalt wäre das Arbeiten häufig sehr unbefriedigend gewesen und dementsprechend auch die Ergebnisse.
In manchen Geschäftsbereichen ist die Anzahl der längjährigen und damit älteren Kollegen sehr hoch. Dieser Bereich ist recht "körperlich" und es gibt leider keine Universallösung, wie man das Arbeiten in diesem Bereich weniger belastend gestalten kann.
Die Arbeitssicherheit spielt eine große Rolle und es wird regelmäßig überprüft, wie man im Rahmen des Möglichen eine Entlastung schaffen kann.
Auch hier sehr unterschiedlich und personen- und situationsabhängig. Manchmal gab es etwas viel Diskussionen, Emotionen und m.E. unnötige Schärfe bei dem einen oder anderen Thema. Einige wenige Male hatte ich das Gefühl, dass Entscheidungen durch aufgeblähte administrative Vorgaben verzögert wurden.
Manche Arbeitsaufträge unterlagen einem, aus meiner Sicht, unnötigen Zeitdruck, da der entsprechende Vorgesetzte das Thema zu lange unbearbeitet auf seinem Schreibtisch hatte, bevor er es zur Bearbeitung "nach unten" weitergab.
An manchen Standorten sind bspw. höhenverstellbare Schreibtische an jedem Arbeitsplatz vorhanden, an anderen Standorten überhaupt nicht. Als Führungskraft vor Ort kann man aber relativ problemlos dafür sorgen, dass einzelne Mitarbeiter eine bessere Arbeitsausstattung bekommen.
Zu Coronazeiten gab es leider so gut wie keine Möglichkeiten für zuhause eine Büroausstattung zu bekommen- somit musste man sich einiges selbst beschaffen- oder eben auf seinen privaten Geräten und Möbeln arbeiten.
Auch hier hängt es vom beteiligten Kollegenkreis ab, wie wohl in den meisten Firmen.
Ich habe niemals irgendeine Art von Ungleichbehandlung wahrgenommen, auch nicht im ertweiterten Kollegenkreis.
Der Job war sehr abwechslungsreich bis er es irgendwann eben nicht mehr war. Es ist völlig normal, dass sich Themen und Aufgaben irgendwann wiederholen, prinzipiell ist die Außenwerbung aber ein sehr interessantes Business.
das mickrige Gehalt kam wenigsten pünktlich
Umgang mit Mitarbeitern, Führungsschwäche, schlechte Kommunikation, zunehmend schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung
kaum vorhanden
welches Image ?
viel heiße Luft
gibt es nicht, (man kann ja googeln wenn man etwas lernen will)
der einzige Lichtblick
unterirdisch
nicht vorhanden
könnte nicht schlechter sein
wird propagiert, nicht gelebt
Rechtzeitige Lohnzahlung
Immer wiederkehrender Aktionismus.
Arbeit von Mitarbeitern die gehen werden auf alle anderen verteilt.
Von der Freigabe der Einstellung eines Mitarbeiters über die Rekrutierung bis zur Einstellung selbst vergehen unfassbare Zeiten.
Einfach mal mehr Lob ausschütten und gute Mitarbeiter gegenüber anderen fördern.
Hinhaltetaktik, man sitzt es aus
Wird nach außen sehr gut verkauft
Wird nicht überall umgesetzt
Null
Seit Jahren sowohl keine individuelle noch allgemeine Anpassung
Wird propagandiert
Ergibt sich automatisch
Wenn die nicht da wären ...?
Keine klare Führung, nur Aktionismus. Mitbestimmung nicht erwünscht.
In Ordnung
Wird immer schlimmer
Ist umgesetzt
Ein Für und Wieder
das der B.L. noch weiter sein Unwesen in der Firma treibt
einen neuen B.L. und die Arbeit macht wieder Spaß
durch den B.L. die schlechteste die ich erlebt habe
B.L. macht alles kaputt
Düsseldorf ein wenig mehr als Mindestlohn
gut nur unter den Kollegen
einfach schlecht
das schlechteste gegenüber den Mitarbeitern vom B.L.
geht so
Ich hoffe das die Geschäftsführung mal reagiert. Und Es allen MA‘s in Düsseldorf einfacher macht. Und sich gegen die Leitung in Düsseldorf entscheidet. Damit alle hier in Rente gehen können.
Das wichtigste gut einer Firma sind die Mitarbeiter
Leider ist die Bewertung recht schlecht ausgefallen. Die Firma ist ok!
die basis auch nur das Ma‘s die Arbeiter einfach viel zu wenig verdienen. Und es in Düsseldorf ein BL gibt der dort den Standort kaputt macht oder kaputt spart es gibt viele gute Ma‘s die gegangen sind oder worden. Und das hat nur mit dem BL zu tun.
Wird durch den BL torpediert von Unterdruck setzten. Unfaire Behandlung von Ma‘S die schon Jahrzehnte dabei sind bis das Ma‘s beleidigt werden.
Der ist recht gut!
Wenn man hier minus Sternchen geben könnte würde ich es. Der BL ist leider nicht in der lange ein gutes Team zusammen zu halten sonder aus persönliche Gründe zu zerschlagen. Gibt Ma‘s nicht die Wertschätzung und den ma‘s die gut Sind eine Lohnerhöhung und diese bekommen ein Lohn Der nicht fair ist.
es gibt andere Vorgesetzte die machen es besser in dem Unternehmen.
Hat leider auch was mit der Führung zu tun. Werkzeug ist alt und neues zu bekommen sehr schwer da schaut der BL auf jeden cent. Ohne gutes Werkzeug sollst du too Leistung bringen.
Unter den Kollegen geht es recht gut.
Das ist genau das Thema gibt es leider nicht da der BL es nicht möchte
Wenn Mann seine Arbeit machen darf ok
So verdient kununu Geld.