64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeiten mich einzubringen und Sicherheit des Jobs. Erkenntnis, dass sich etwas ändern muss.
Stärken werden zu wenig kommuniziert. Klare und verbindliche Entscheidungen treffen ist manchmal schwer.
Die Stärken des Unternehmens besser kommunizieren und die Mitarbeiter mehr einbeziehen. Fokus auch auf andere Angebote als Gehalt.
Nette Kollegen und Offenheit für neue Ideen und Vorschläge. Die Geschäftsführung ist nah am Geschehen und kann angesprochen werden.
Nach Außen hat das Unternehmen ein sehr gutes Image. Auch durch die sehr gute Ausbildung im Unternehmen.
Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten (9-15.15 Uhr) in denen man da sein sollte. Es sind aber immer individuelle Absprachen möglich. In Notfällen wird schnell Urlaub gewährt. Seit Corona wurden auch die Möglichkeiten von Zuhause aus zu arbeiten verbessert. Es wird jedoch Einsatz gefordert und auch Überstunden, wenn es drauf ankommt.
Ich würde bei meiner Weiterbildung unterstützt und es gibt Möglichkeiten im Unternehmen weiter zu kommen. Man muss sich selber um Angebote kümmern.
Das Unternehmen zahlt nach dem Tarifvertrag der Metall und Elektroindustrie. Die Zahlung ist pünktlich und verlässlich.
Sehr tolle Arbeitskollegen. Man kann sich unterhalten und hat ein bisschen das Gefühl, dass alle zusammen stolz sind für die Firma zu arbeiten.
Den älteren Kollegen wird Respekt entgegengebracht. Leider wird häufig nicht aus ihren Erfahrungen gelernt und diese aktiv einbezogen bei Entscheidungen.
Ich selber habe noch nie ein Problem mit Vorgesetzten bei Waskönig gehabt. Der Umgang ist sehr respektvoll und alle sind schnell ansprechbar. Es gibt extra Schulungsangebote für Führungskräfte um Probleme zu beheben. Es gibt aber Bereiche in denen das Verhalten schwieriger ist.
Höhenverstellbare Schreibtische und gute EDV-Ausstattung. Alles was nötig ist verfügbar.
Der Wille ist da. Häufig wird aber nicht so viel kommuniziert, wie es nötig wäre. Mitarbeiter haben oft zu wenig Informationen und dann kommt es zu Spekulation. Insgesamt trotzdem gut.
Aktiver Einsatz für Frauen in technischen Berufen. Es werden zum Beispiel für die Ausbildung aktiv weibliche Kandidaten geworben. In der Verwaltung gibt es viele Frauen. In der Produktion eher weniger. In den Führungspositionen gibt es keine weiblichen Führungskräfte.
Meine Aufgaben sind vielseitig und es gibt viele Möglichkeiten mich einzubringen und auch direkt Ideen einzubringen. Man ist nicht nur für einen genauen spezifischen Bereich zuständig, sondern hat viele verschiedene Aufgaben. In einem Konzern wäre es nicht so abwechslungsreich.
Da würde die Seite nicht ausreichen, für die Vorschläge.
Geht so.
Geht garnicht
Deswegen sind alle nur noch da, traurig aber leider wahr.
Null.
Gehalt kommt pünktlich
Meister bzw. Ansprechpartner aus berufsfremden Gruppen; teilweise ungelernt
bitte nur Meister oder, ganz, ganz wichtig nur Ansprechpartner ernennen, die einen Schulabschluss, bzw, einen Gesellenbrief haben, aber nicht als Straßenbauer, Maurer, Bäcker oder als Garnichts
nach der Meisterrunde eher schlecht
nach außen HUI, aber teilweise nach innen PFUI, explizit Mitarbeiterführung von Meistern und AP`s,
geregelte Arbeitszeit, pünktlich anfangen pünktlich Feierabend, teilweise kommt es auf der Kontischicht zu Schichtverschiebungen durch den Vorgesetzten, die nicht mit dem Mitarbeiter abgesprochen wurden, kommt eher selten vor, Mitarbeiter muss dann, falls er persönlich anderweitige Termine oder aus familiären Gründen verhindert ist, beim Vorgesetzten "betteln"
Gehalt kommt pünktlich; alles Topp!
es wird nur das getrennt, was lt. Vorschrift/Gesetz vorgegeben ist, aber das nicht mal konsequent!
Gelbe Tonne ist vorhanden, Pappe/Papier wird getrennt, Biomülltonne ist vorhanden, aber das kommt im die schwarze Tonne, lt Aussage des "Müllbeauftragten"!
Wäre also verbesserungsfähig!
Schichtabhängig; vor Einführung der Kontischicht mehr Zusammenhalt der Kollegen; waren halt immer die gleichen Kollegen auf einer Schicht.
Der Zusammenhalt kann aber auch, je nach Tagesstimmung der/des AP´s bzw. Meister variieren!
Von jüngeren wird einem nicht immer Respekt entgegen gebracht, aber, wie erwähnt, auch die AP`s oder Meister zollen nicht immer dem Älteren Wertschätzung
teilweise sehr unter aller Würde,
Mitarbeiter ( auch Ältere) wurden auf anraten von "Ansprechpartnern", die teilweise aus berufsfremden Jobs kommen, bzw. nicht mal einen Schulabschluss, geschweige denn eine abgeschlossene Ausbildung haben, in andere, weniger gutbezahlte Abteilungen durch anschwärzen bei ihrem "Meister" verbannt;
AP`s können sehr schnell sein, und zwar in Richtung Meisterbüro !
Naja, irgend wie muss man ja seinen Job erhalten!
Schichtmeister, je länger sie im Betrieb sind, kann man noch ertragen;
haben aber auch ihre "Pappenheimer", jüngere müssen sich noch beweisen!
Pausen werden gewährt, Raucherpausen gibt es, werden aber vom FZA bzw. Lohn abgezogen.
Raucht man zu viel oder zu oft, Gespräch beim Personalleiter!
Lärmpegel in einzelnen Abteilungen sehr hoch, Belüftung verbesserungswürdig(Abteilungsbezogen) bei Regen, Dachluken zu
Kommunikation gibt es nur auf Nachfrage; wenn man bei seinem Vorgesetzten einen guten Tag erwischt hat!
Frauen dürfen teilweise alles "Tränendüse"
jeden Tag das gleiche, eintönig
- interner Unterricht, d.h., dass zwei Stunden pro Woche WÄHREND der Arbeitszeit mithilfe eines Lehrerers Prüfungstraining gewährleistet wird.
- Änderungs- oder Verbesserungswünsche werden gerne entgegengenommen und beachtet
Das Unternehmen schafft es nicht, klar zu kommunizieren, wodurch Missverständnisse entstehen können, obwohl sehr oft gute Absichten vorausgehen. Es ist, als würde man sich gerne selbst ein Bein stellen. Das sorgt für Verwirrung, Interpretationsspielraum und müsste nicht sein.
- Die Kommunikation zwischen Verwaltung und Produktion ist eine riesige Herausforderung für jedes Industrieunternehmen, und auch hier könnte noch einiges getan werden, um sich das gegenseitige Arbeiten zu erleichtern
Für Auszubildende in der Produktion
Mo.-Do. 07.00 - 15.30
Fr. 07.00 - 12.15
Für Auszubildende in der Verwaltung gilt Gleitzeit, d.h. der Arbeitsstart kann frei zwischen 07.00 - 09.00 gewährt werden. Meistens beläuft sich diese auf
Mo.-Do. 08.00 - 16.15
Fr. 08.00 - 14.15
Damit der Ausbildende freitags eher kann, muss man die Zeit, die beim Berufsschultag nicht für Freitag vorgearbeitet wird, an anderen Tag erarbeiten.
Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag der IG Metall (auf der Homepage von Waskönig Azubi einsehbar) und ist für alle Ausbildungsberufe gleich.
Das Ausbildungsteam ist hervorragend und unterstüzt die Auszubildenden sowohl hinsichtlich der Prüfungsleistung, als auch bei privaten Problemen.
Der Spaßfaktor wird - wie immer im Leben - von den Menschen bestimmt, mit denen man sich umgibt. Dass es bei einem großen Betrieb Menschen gibt, die einen anderen Humor haben, kann immer vorkommen. Grundsätzlich wird einem aber immer ein Lächeln geboten.
Es wird ein Ablaufplan erstellt, anhand dessen verschiedene Abteilungen durchlaufen werden; natürlich haben einige Abteilungen dabei komplexere Aufgaben als Andere, aber im Großen und Ganzen lernt man viel aus allen Bereichen.
Im Gegensatz zu vielen aus meiner Berufsschulklassen wird auf das Motto "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" verzichtet, und jede Abteilung scheint sich über die Unterstützung und Abwechslung durch Azubis zu freuen.
Gehalt und Image nach Außen hin.
Arbeitskleidung wird ausreichend zur Verfügung gestellt.
Vorgesetze setzen einen gekonnt unter Druck.
Anstoßkappen Pflicht. (Kopfschutz wird nicht überall benötigt)
Den Mitarbeitern mit Langjähriger Erfahrung an den Anlagen, besser Zuhören und die Verbesserungsvorschläge nicht einfach auf die leichte Schulter nehmen. (Mängelkarten)
Vorbeugende Instandhaltung beherzigen, da gefährliche Anlagen, so schafft man definitiv einen neuen Rekord bei "Unfallfreie Tage"
Mehr ins Umsetzen kommen, statt vor weißen Tafeln nur Reden und den Mitarbeitern auf eine gekonnte Art einzureden, dass man wenig Wert ist und seine Arbeit besser und schneller erledigen sollte. (Konfuzius sagte einmal: "Wenn man am Gras zieht, wächst es auch nicht schneller!")
Ich wusste auch vorher das die Arbeitsatmosphäre nicht gut ist, habe das aber ignoriert, weil man da ja so viel Geld verdient! Bin da trotzdem Angefangen, denn Schwarze Schafe gibt es unter Kollegen in jeder Firma.
Die Mehrheit der Mitarbeiter ist sehr Demotiviert und macht nur die nötigste Arbeit.
Bei Fehlern bekommt man mit Sicherheit ein Gespräch mit der Produktionsleitung und den Vorgesetzen. Wenn man den selben Fehler zwei mal macht, wird man von der Lohngruppe runtergestuft. Das schlägt sich auf die Motivation ab.
Von außen her ein absolut Top Arbeitgeber, schade das es Intern nicht so ist.
Schichtbetrieb ist Angesagt. Es besteht die Möglichkeit seine Schicht mit seinen Kollegen kurzfristig zu Tauschen.
Auf Schulungen wird besonderst hohen Wert gelegt. Die Schulungen erfolgen meist Digital, ähnlich wie bei einer Theoretischen Fahrschulprüfung.
Je mehr man kann und je mehr Verantwortung man übernimmt, (natürlich nur wenn man die Chance dazu bekommt) , desto mehr kann man verdienen. Bezahlung geschieht nach Leistung. Mit der Lohnstufe geht es nicht nur Aufwärts, sondern auch Abwärts!
Die meisten sind nur noch wegen der guten Bezahlung da.
Wird immer besser. Es wird am Standort recycelt und Materialien erneut eingesetzt bzw. weiter verarbeitet.
Teilweise halten einige wenige Kollegen zusammen. Das ist sehr Abteilungsabhängig.
Es gibt mehrere Ältere Kollegen die es kaum abwarten können die Rente anzutreten.
Die Vorgesetzten haben Ihre Visionen! Das sollte schon vieles sagen.
Es ist sehr laut und staubig in der Produktion. Gibt auch saubere und weniger staubige Arbeitsplätze.
Bei warmen Temperaturen bekommen alle Mitarbeiter Mineralwasser zur Verfügung gestellt.
Andere Unternehmen vergleichbarer Größe haben in der heutigen Zeit Wasserspender.
Es werden oft neue Mitarbeiter eingestellt, aber nur wenige bleiben! Relativ seltsam, weil die Bezahlung für die Region überdurchschnittlich gut ist!
Dadurch das ständig einer kommt und wieder geht, haben die Kollegen weniger Lust einen an den Anlagen anzulernen. Möglicherweise könnte ich ja der nächste sein der von sich aus kündigt! Wozu sich also Mühe geben und sein Wissen an jemanden weiter geben der vielleicht bald geht!
Jeder lästert über jeden, wenn man was falsches erzählt geht der eine oder andere petzen und das ist gern gesehen! So kann man sich Pluspunkte bei den Vorgesetzten sammeln.
Mit Ehrlichkeit kann man dort leider wenig erreichen.
Interessante Anlagen und die Technik dahinter faszinierend.
Aber teilweise sehr gefährliche Anlagen! Viele rotierende Teile die schon den ein oder anderen Arbeitsunfall verursacht haben.
Sein Umweltbewusstsein, seine Teilnahme an einem Gesundheitsförderungsprogramm (Hansefit),
Ungleichbehandlung von Mitarbeitern durch die Abteilungsleiter , wer nicht gefällt, hat es schwer, wer sich wehrt noch mehr.
Wo fängt man an. Wenn eine Flexibilität erwartet wird, sollte diese auch durch individuelle Maschinenbelegung in der Abteilung erreicht werden. Einzelne Kollegen erhalten eine Lohngruppe, die ihrer Tätigkeit nur bedingt entsprechen, da sie hauptsächlich nur zwei gleichgesetzte Kostenstellen bedienen, andere stehen jeden Tag wo anders und werden noch abgruppiert.
Massiver Druck auf einzelne Arbeitgeber, Krankenrückkehrgespräche , die mehr den Eindruck haben das Krankheit nicht erwünscht ist...
Geschäftsführung viel zu weit weg, vertrauen ihrer Produktion-, und Abteilungsführung.
Man hat eigentlich einen Jahresplan, da aber der Meister die Möglichkeit der Schichtumbesetzung hat, kaum Planungssicherheit.
Förderung vorhanden
Topbezahlung
Rückgewinnung von PVC und anderer Materialien sehr konsequent
Zwischen den Kollegen guter Zusammenhalt. Ansprechpartner teilweise unverschämt, herablassend und arrogant.
Gut, wenn der ältere Kollege ein Günstling ist
Abteilungsleiter sind Kritiker, aber nur bei gewissen Personen, die ihnen persönlich nicht gefallen. Ein Meister lässt sich von Mitarbeitern, beim Bau seines neuen Hauses helfen, dafür wird deren Schichtabfolge sogar angepasst. Ein weiterer teilt nur seine „Lieblinge“ an gewisse Kostenstellen ein, andere müssen rotieren. Es wird von der Produktionsleitung eine Flexibilität gefordert, aber diese gilt nicht für alle
Ist halt Industrie mit vielen Lärmquellen
Führungskräfte der Abteilungen sehr herablassend. Abteilungsleiter überlastet und ebenfalls kaum kommunikativ. Meist wird nur kritisiert, gemahnt oder unterschwellig gedroht
Ausbaufähige
Interessante Maschinen und Technik
Fachliche und menschliche Umgangsart beachten bei der Wahl der Führungskräfte
Ungemein schlechter Umgang mit den Mitarbeitern durch die Ansprechpartner und Abteilungsleitung. Unglaublich das ein Abteilungsmeister sogar die Mitarbeiter seines Bereichs für private Zwecke einspannt und dafür ohne zu zögern die Schichtabfolge des Mitarbeiters ändert.
Schichtwolken in der Kontischicht werden willkürlich und unter dem Deckmantel betriebliche Interessen zu wahren geändert.
Kollegen halten zusammen
Nicht zu beschreiben...ältere Vorgesetzte sind menschlich....die jüngere Generation unfassbar schlecht
Herablassend, unfreundlich, teils erniedrigender Ansprache
Atmosphäre ist angespannt, unfreundlich, unpersönlich und harsch
Nach Aussen top... Intern schwierig
Man weiß vorher das der Betrieb im Schichtsystem arbeitet
Förderung vorhanden
Absolut empfehlenswert
Man schaut genau auf die Wiederverwertung und Ressourcenschonung
Die Kollegen untereinander halten zusammen... Hilfe und Unterstützung ist jederzeit möglich und gewährt.... Manche stellen sich sogar schützend vor Kollegen, und verteidigen sie.... Top
Es ist ok
Unfassbar... Menschenfuhrung spottet Jeder Beschreibung.... Wenn man gut bekannt ust mit dem Meister, hast man einen "Freifahrtschein", bei Fehlern wird zwar gehört, die Erklärung aber in den seltensten Fällen berücksichtigt. Mitarbeiterführung sieht gänzlich anders aus. Wenn Familienangehörigen im gleichen Bereich arbeiten, werden sie schnell in die Führung geholt.... Sehr komisch
Gut...
Es findet kaum Kommunikation statt, die Meister werden persönlich, geben einem das Gefühl, nicht ernsthaft genug zu arbeiten. Ein Schichtmeister ist geradezu drauf versessen, Mitarbeiter bei Fehlverhalten zu erwischen und zu melden.
Von einigen Meistern wir die Frau nur als Störfaktor gesehen
Interessante Arbeit
Waskönig stellt freiwillige Sozialleistungen wie eine Kinderkrippe, sowie ein Gesundheitssystem zu Verfügung
Der Umgang mit dem einzelnen Mitarbeiter. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Diese werden scheinbar vom Abteilungsleiter/-Meister persönlich genommen, der einen umgehend kritisiert. Fehlverhalten und denunzieren sind an der Tagesordnung.
Die Abteilungsleitungen werden geschult, allerdings merkt dies im Alltag im Umgang mit den Abteilungsleiter/-meistern kaum.
Atmosphäre sehr angespannt.... Innerhalb der Schicht sehr gut bis gut.. Die einzelnen Schichten untereinander allerdings schon sehr gegeneinander...
Von Führungskräften der Abteilungen und der Produktionsleitung wird bereits Druck ausgeübt. Mitarbeiter, den Fehler unterlaufen, sind mehr oder weniger untendurch, verlieren Ansehen und Reputation beim Abteilungsleiter/-Meister...
Nach Aussen gut. Intern allerdings wird kaum Rücksicht auf persönliche Belange genommen
Ist halt 3-Schicht oder 5-Schicht-Modell
Gut
Gutes Gehalt sowie freiwilliger Sozislmaßnahmen
Sehr gut
Prima. Kollegen innerhalb einer Schicht stehen geschlossen zusammen
Gut bis sehr gut
Unfassbar schlecht. Abteilungsleiter/-Meister bewerten rein subjektiv... Wer dem Vorgesetzten nicht gefällt, hat es schwer. Sind die Vorgesetzten allerdings gut bekannt mit einzelnen Mitarbeitern, können diese persönliche Vorteile dadurch haben.
Teilweise Vetternwirtschaft. Bruder Meister, wird der andere Bruder auch in eine Führungsposition gehoben.
Staub und Lärm vorhanden, was nicht vermeidbar ist
Es gibt keine.
Weitergabe von Informationen und Daten mangelhaft bis ungenügend. Lösungsansätze durch Mitarbeiter, werden in den seltensten Fällen berücksichtigt, der Vorgesetzt ist schlauer
Gut bis sehr gut... Geschäftsführung und Produktionsleitung achtet auf die Einhaltung, bei der Abteilungsleitung verbesserungsfähig.
Komplexe Themen in der Fertigung
Familienfreundlich
Als Leiharbeiter musst du funktionieren wie eine Maschine, einmal Krank dann bist du wieder raus.
Es gibt Verschiedene Verträge in der Firma, die einen bekommen die Pausen bezahlt andere nicht dasselbe auch mit Kontischicht Zulagen.
Für Motivation wird garnicht gesorgt.
Bei Urlaubsgeld welches Teilweise vom Gewinn abhängig ist wird immer erzählt wir haben kaum Gewinn gemacht also bekommt man die minimalste Auslöse von 50% obwohl wir wissen das Geld da ist und hin und her geschoben wird.
Nicht nur erst dann ankommen wenn Fehler passiert sind. Ein Lob reicht auch aus um einen zu Motivieren denn das fehlt gänzlich in diesem Unternehmen.
1* fürs Gehalt (obwohl minimum für Schichtarbeit) und 1* für Familienfreundlich
Außerhalb hört man nicht immer nur positives.
Ist halt Schichtarbeit.
Kommst nur über Vitamin B weiter.
Ist akzeptabel aber man könnte auch mehr verdienen als Schichtarbeiter.
Es wird schon darauf geachtet, aber trotzdem ganz auf Folien/Verpackungen kann man nicht verzichten.
Einige halten zusammen andere hauen die dich in die Pfanne. Aber wenns ums Geld geht sind sich alle einig.
Überwiegend Posotiv
Hat seine Lieblingsarbeiter (nur 1) der machen kann in der Firma was er will und muss dazu nichtmal im 3 Schichtsystem arbeiten. (Private Bekannte). Urlaub wird grundsätzlich immer abgelehnt. Geht bei Fehlern nicht direkt zum Mitarbeiter sondern zur Geschäftsleitung.
Man arbeitet mit sehr alten Anlagen die teilweise aus anderen alten Anlagen zusammengelegt wurden.
Egal welche Verbesserungen man vorschlägt am Ende wird es immer anders und noch schlimmer gemacht. Da sitzt oben einer der denkt, nur weil er studiert hat, weiss er es besser als jemand der schon 20 Jahre ein und den selben Job macht.
Man merkt schon dass das Weibliche Geschlecht hier nicht ernst genommen wird.
Rotierend aber dennoch monoton und nicht herausfordernd.
So verdient kununu Geld.